o2 bietet virtuelle Telefonanlage für Geschäftskunden an

Digital Phone Lösung von NFON mit Alle-Netze-Telefonie-Flat

16. Juni 2014
Telefónica Digital Phone

Der Münchner Netzbetreiber Telefónica Deutschland bietet ihren Kunden jetzt eine virtuelle Telefonanlage an. Das Angebot mit dem Namen »Digital Phone« wird in Kooperation mit NFON bereitgestellt. Geschäftskunden von Telefónica sollen sollen damit eine Telefonanlage im Netz erhalten, kombiniert mit Diensten von O2.

Mit der Cloud-Telefonanlage sparen Geschäftskunden die Installation einer Hardware-Telefonanlage und telefonieren über das Internet. Damit lässt sich das System einfacher einrichten und erweitern. Außerdem können die Anschlüsse an der virtuellen Telefonanlage über ein Internet-Anschluss und passende Endgeräte von überall aus genutzt werden.

Telefónica bietet einen erweiterbaren Digital Phone Tarif an. Im Basispaket für 49,- Euro (netto, 58,31 Euro inkl. MwSt) pro Monat sind bereits 5 Nebenstellen sowie eine Flatrate zum Telefonieren ins deutsche Festnetz und alle deutschen Mobilfunknetze enthalten. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate. Für jede weitere Nebenstelle werden 12 Euro (netto, 14,28 Euro inkl. MwSt) monatlich berechnet. Die zusätzlichen Nebenstellen können auch flexibel monatlich gekündigt werden.

o2-Mobilfunkkunden können die Digital Phone Telefonanlage mit ihrem Mobilfunkvertrag kombinieren und zahlen mit dem Kombi-Vorteil 39,20 Euro (netto, 46,65 Euro inkl. MwSt) für das Basispaket sowie 9,60 Euro (11,42 Euro inkl. MwSt) für die zusätzlichen Nebenstellen.

Neben dem Basis-Tarif können Kunden auch zusätzliche Optionen buchen wie ein International Pack für Telefonie-Flatrate ins Festnetz von 21 Ländern für 5 Euro pro Monat (netto, 5,95 Euro inkl. MwSt) oder ein Plus-Paket, welches unter anderem Einbindung von bis zu 9 Endgeräten je Nebenstelle, Sprachverschlüsselung und Sprachaufzeichnung bietet.

Die NFON-Lösung läuft in Rechenzentren in Deutschland und ist auch für größere Unternehmen ausgelegt. Der IP-Centrex-Anbieter stellt auch Hardware wie beispielsweise SIP-Telefone zur Verfügung; Telefónica bietet passend zum virtuellen Anschluss auch Smartphones und Tablets an.

Ähnliche Lösungen, ausgerichtet vor allem auf kleinere Unternehmen, bietet zum Beispiel auch der Düsseldorfer Anbieter sipgate mit »sipgate Team« an.

 
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