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Newsletter 02/2005

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Willkommen zu unserem heutigen Newsletter!

Top-Themen dieser Ausgabe:
+++ Viele neue Call-by-Call Preise fr Anrufe ins Festnetz und zu
Handys +++ Neue DSL-Tarife und Aktionen +++ Neue Angebote fr
Internet-Telefonie (VoIP) +++ Mobilfunkkarte speziell fr Teenager +++
und vieles mehr...

Viel Spa beim Lesen und eine schne Woche!

tarif4you.de - Ihr persnlicher Tarifberater

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FESTNETZ
  - Neue Preise fr Orts- und Ferngesprche ins Festnetz
  - Neue Preise fr Anrufe in deutsche Mobilfunknetze
  - Tropolys startet neue Tarife und Voice-Flatrate
  - C3 reduziert CallingCard Tarife nach Sdostasien
  - Ventelo: Neue Tarifaktion fr Anrufe ins Festnetz

INTERNET
  - United Internet will eigenes DSL-Netz aufbauen
  - Software-Probleme bei Telekom sorgen fr DSL-Chaos
  - NGI: Preissenkung bei gedrosselten DSL-Flatrate
  - Nikotel und Web.de schlieen VoIP-Netze zusammen
  - GMX: Voice over IP jetzt fr alle FreeMail-Nutzer
  - dus.net bietet Internet-Telefonie im Paket mit DSL an
  - Faventia: Echte Schmalband-Flatrate fr 49 Euro
  - HanseNet: Preissenkungen bei DSL- und Voice-Flatrate

MOBILFUNK
  - Comnet: Calling Card ab Februar auch als Postpaid
  - connect: Minutenpakete lohnend fr Vieltelefonierer
  - T-Mobile: Spezielle Mobilfunk-Karte fr Teenager
  - o2 will mobiles Internet mit Laptop beschleunigen

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FESTNETZ


>> Neue Preise fr Orts- und Ferngesprche ins Festnetz

Jede Woche werden Preise fr Anrufe ins deutsche Festnetz gendert.
So auch in den vergangenen Tagen: Zahlreiche Call-by-Call Anbieter
haben viele neue teilweise sehr gnstige neue Preise fr Orts- und
Ferngesprche eingefhrt. Hier ist eine Zusammenfassung der letzten
nderungen:


Tele2 berechnet in Rahmen einer Sonderaktion 0,80 Cent/Minute fr
Anrufe ins deutsche Festnetz auerhalb des eigenen Ortsnetzes. Dieser
Minuenpreis gilt ber die Vorwahl 01013 montags bis freitag von 21 bis
07 Uhr. Damit ist Tele2 der gnstigster Anbieter fr die Gesprche ins
deutsche Festnetz zu dieser Zeit.


01015/Maestro berechnet seit Mittwoch fr Ferngesprche werktags von
15 bis 18 Uhr 1,4 Cent/Min und in der restlichen Zeit - 2,2 Cent/Min.


Bei 01081 gibt es nderungen sowohl fr Orts- als auch fr Fern-
gesprche. Bei Anrufen ins eigene Ortsnetz berechnet der Anbieter
tglich von 07 bis 19 Uhr 1,4 Cent/Minute und sonst 1,0 Cent/Minute. 
Damit wird es in den Morgenstunden teurer.
Fr Ferngesprche werden bei 01081 Montags bis Freitags von 09 bis 14
und von 16 bis 19 Uhr 2,4 Cent/Minute fllig. Zwischen 14 und 16 Uhr
werden 2,0 Cent/Minute und von 18 bis 21 Uhr - 1,8 Cent/Minute
berechnet. Von 21 bis 09 Uhr fallen 2,7 Cent/Minute an.


01077/Callax hat den Minutenpreis fr Anrufe ins detusche Festnetz
werktags von 07 bis 08 Uhr auf 0,84 Cent und von 12 bis 14 Uhr auf
1,39 Cent gesenkt.


Bei 01058 wird fr Ortsgesprche werktags von 08 bis 09 Uhr ein
Sondertarif von 0,84 Cent/Minute berechnet. Fr Ortsgesprche senkt
die 01058 in der Zeit von Montag bis Freitag, 07 bis 08 Uhr den Tarif
auf nur noch 0,92 Cent/Minute.


Call-by-Call Anbieter 01038 hat erneut seine Preise fr Inlands-
gesprche ins Festnetz neu gestalltet. So werden bei Ortsgesprchen
tglich von 08 bis 19 Uhr jetzt teurere 3,48 Cent/Minute berechnet.
In der Nebenzeit (19 bis 08 Uhr) werden tglich, auch am Wochenende,
0,93 Cent/Minute berechnet. Ortsgesprche sind laut Angaben des
Anbieters in etwa 80% der deutschen Ortsnetze mglich.
Fr Ferngesprche werden neue Zeitzonen eingefhrt. Werktags von 09
bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr werden weiterhin 1,68 Cent/Minute
berechnet. Von 12 bis 14 Uhr fllt der Minutenpreis auf 1,48 Cent/Min.
Von 16 bis 18 Uhr werden nun teurere 1,39 Cent/Minute berechnet. Von
18 bis 21 Uhr sinkt der Minutenpreis auf 1,06 Cent. Von 21 bis 09 Uhr
steigt der Minutenpreis auf 3,48 Cent. 
Am Wochenende und Feiertagen werden fr Ferngesprche ins deutsche
Festnetz rund um die Uhr 0,93 Cent/Minute berechnet. 


Bei 01019 gibt es neue Zeitzonen fr Ortsgesprche werktags. Von 09
bis 19 Uhr wird der Minutenpreis von 1,69 auf 1,39 Cent gesenkt. Von
19 bis 21 Uhr steigt der Minutenpreis auf 2,9 Cent. Am Wochenende
werden fr Ortsgesprche ber die Vorwahl 01019 von 09 bis 18 Uhr nun
0,94 Cent/Minute berechnet.
Gleicher Minutenpreis wird auch bei Ferngesprchen ber 01019 zur
selben Zeit am Wochenende berechnet. Werktags werden von 16 bis 18 Uhr
jetzt teurere 1,69 Cent/Minute und von 18 bis 21 Uhr gnstigere 1,07
Cent/Minute berechnet. Andere Preise bleiben unverndert.   


Bei 01024 sinkt der Minutenpreis fr Ortsgesprche in der Nebenzeit
auf 0,80 Cent. Dieser Preis wird werktags von 21 bis 09 Uhr und am
Wochenende von 18 bis 09 Uhr berechnet. Bei Ferngesprchen gibt ea
werktags eine neue Zeitaufteilung: Von 16 bis 18 Uhr werden jetzt
0,94 Cent/Minute (statt 3,9 Cent) berechnet. Von 21 bis 09 Uhr fllt
der Minutenpreis auf 0,84 Cent. Am Wochenende berechnet 01024 fr
Ferngesprche in der Nebenzeit (18 bis 09 Uhr) jetzt 0,94 Cent/Min.


Auch Arcor macht Ferngesprche ber die Call-by-Call Vorwahl 01070
gnstiger. So kostet die Gesprchsminute an Werktagen zwischen 21 und
07 Uhr nur 0,80 Cent statt 0,95 Cent. Der Aktionspreis gilt bis 31.01.
Ortgesprche ber die 01070 kosten jetzt einheitlich 0,97 Cent/Minute
am gesamten Wochenende und werktags von 19 bis 09 Uhr, was einer
leichten Preiserhhung entspricht.


Alle hier genannten Anbieter rechnen Anrufe ins deutsche Fesntetz im
Minutentakt ab.



>> Neue Preise fr Anrufe in deutsche Mobilfunknetze

Neben Preisnderungen fr Anrufe ins deutsche Festnetz, haben mehrere
Call-by-Call Anbieter auch ihre Preise fr Anrufe in Mobilfunknetze
gendert.

So berechnet 01038 jetzt einhetlich 22,69 Cent/Minute fr Anrufe in
deutsche Handynetze - im gnstigen Sekundentakt.

3U hat auch den Preis fr Mobilfunknetze auf jetzt 22,60 Cent/Minute
gesenkt und rechnet diese Gesprche ebenfalls im Sekundentakt ab.

Noch ein Anbieter mit sekundengenauer Abrechnung fr Handy-Gesprche
hat die Peise gesenkt: 01039 berechnet jetzt 22,5 Cent/Minute fr
Anrufe in alle deutsche Mobilfunknetze rund um die Uhr.

OneTel senkte die Preise fr Anrufe in die Netze von T-Mobile (D1) auf
15,30 Cent/Minute und Vodafone (D2) auf 15,39 Cent/Minute.

Call-by-Call Anbieter Fonfux aus dem Hause Callax senkte zum Samstag,
den 15.01.2005, den Minutenpreis fr Anrufe in deutsche Mobilfunknetze
ber die Vorwahl 0190-037 auf gnstige gnstige 14,5 Cent. Das ist
derzeit der gnstigster Minutenpreis fr Anrufe in Handynetze bei
Call-by-Call ohne Anemldung. 

maxTEL (0190-028) erhhte seinen Minutenpreis fr Anrufe in deutsche
Mobilfunknetze auf einheitliche 17,4 Cent.

Diese Preise gelten rund um die Uhr und werden im Minutentakt
abgerechnet. 



>> Tropolys startet neue Tarife und Voice-Flatrate

Wie bereits Mitte Dezember angekndigt, bieten Unternehmen des
bundesweit agierenden TROPOLYS-Verbundes neue Telefon-Anschlsse mit
einer kompletten Voice-Flatrate an.  

Die Kunden haben ab sofort die Wahl zwischen drei Produktmodulen:
gigafon DSL basic kostet 39,90 Euro im Monat. Dafr gibt es einen
ISDN-Anschluss, einen ADSL-Anschluss und eine DSL-Flatrate bei
Downloadraten von bis zu 1024 kbit/s.
gigafon DSL 2.0 bietet 33 Prozent mehr Bandbreite als bislang
(2048/256 kBit/s) fr den gleichen Preis wie bisher (59 Euro/Monat).
Mit diesem Tarif knnen die Kunden zudem von 20 bis 6 Uhr und am
Wochenende kostenlos im deutschen Festnetz telefonieren.
Fr einen Aufpreis von 9,95 Euro erhalten die Kunden mit
gigafon flat plus eine Voice-Flatrate, mit der sie rund um die Uhr
kostenlos ins deutsche Festnetz telefonieren knnen.         

Die Kunden in der Region Ost bekommen bei dem neuen Tarif
gigafon DSL 2.0 sogar 10 Euro geschenkt, denn dieser Tarif hat zuvor
69 Euro - statt nun 59 Euro - gekostet. In den anderen Regionen sparen
die Kunden 9,95 Euro im Monat, wenn sie im Rahmen einer Sonderaktion
bis Ende Mrz gigafon flat plus gratis testen.

Weitere Informationen erhalten Sie bei den jeweiligen Unternehmen.
Folgende Unternehmen bieten die gigafon-Produkte an:
chemtel (Chemnitz), citykom (Mnster), cne (Essen), ddkom (Dresden),
hukom (Hanau), jetz (Jena), maineotk (Frankfurt), mainzkom (Mainz),
meocom (Oberhausen), pulsaar (Saarbrcken), telebel (Wuppertal),
telelev (Leverkusen) und tnp (Potsdam).

- Tropolys: http://go.tarif4you.de/go.php?a=Tropolys
- Ihre Meinung zu diesem Thema: http://www.tarif4you.de/forum/



>> C3 reduziert CallingCard Tarife nach Sdostasien

Die Calling Card Company GmbH (C3) reduziert die Tarife ihrer Best
Minutes Calling Card fr Telefonate von Deutschland nach Indonesien,
Sri Lanka, Indien und Thailand um bis zu 50 Prozent. Die neuen Tarife
sind ab sofort bis vorerst Ende Januar gltig.   

Die Tarifsenkung der Best Minutes-Calling Card wirkt sich besonders
stark bei langen Telefonaten aus, sowie bei Telefonaten in die
Mobilfunknetze der betroffenen Regionen.  

Ein 10-Minuten-Gesprch in das indische Festnetz wird beispielsweise
knftig mit 1,10 Euro (statt bisher 1,53 Euro) berechnet. Der Preis
fr die gleiche Gesprchsdauer betrgt in das indonesische Festnetz
nun 0,90 Euro (statt bisher 1,23 Euro), nach Jakarta 0,45 Euro (statt
0,68 Euro), in das Festnetz von Sri Lanka nun 1,40 Euro (statt bisher
1,73 Euro) und in das thailndische Festnetz nun 0,70 Euro (statt
bisher 1,23 Euro), nach Bangkok 0,55 Euro (statt bisher 0,93 Euro).

Ein 10-Minuten-Gesprch in das indische Mobilfunknetz wird knftig mit
1,10 Euro/Minute (statt bisher 2,08 Euro) berechnet. Der Preis fr die
gleiche Gesprchsdauer betrgt in das indonesische Mobilfunknetz nun
1,35 Euro/Minute (statt bisher 2,08 Euro), in ein Mobilfunknetz von
Sri Lanka nun 1,85 Euro/Minute (statt bisher 2,68 Euro) und in das
thailndische Mobilfunknetz nun 0,70 Euro (statt bisher 1,28 Euro)     

Nach erfolgreicher Verbindung wird einmalig ein Minutenpreis,
jedoch mindestens 28 Cent zustzlich abgerechnet. Die ersten beide
Gesprchesminuten werden minutengenau abgerechnet. Danach gilt der
2-Minuten-Takt.   

Die Best Minutes-Calling Card mit den reduzierten Tarifen ist im
Calling Card Einzelhandel oder im Internet unter www.vica24.de
erhltlich. Nach erfolgter Zahlung per Lastschrift oder Kreditkarte
wird dem Nutzer ein PIN-Code zur sofortigen Nutzung auf dem Bildschirm
angezeigt.    

- http://localhost/go.tarif4you.de/go.php?a=C3cc
- Ihre Meinung zu diesem Thema: http://www.tarif4you.de/forum/



>> Ventelo: Neue Tarifaktion fr Anrufe ins Festnetz

Ventelo startete am Samstag, den 15.01.2005, eine neue Tarifaktion
fr Call-by-Call Geprche in das nationale Festnetz an. Gesprche ins
deutsche Festnetz ber die Vorwahl 01040 kosten dann tglich von 21-8
Uhr sowie am Wochenende und bundeseinheitlichen Feiertagen rund um die
Uhr 0,82 Cent/Minute. Dieser Aktionspreis gilt eine Woche lang bis
einschlielich 21.01.2005. Die Abrechnung erfolgt im Minutentakt.



INTERNET

>> United Internet will eigenes DSL-Netz aufbauen

Die United Internet AG plant, eine eigene DSL-Infrastruktur
aufzubauen. Man werde in Krze in Ballungszentren damit beginnen,
sagte Vorstandschef Ralph Dommermuth dem Handelsblatt. Zu United
Internet gehren unter anderem die Marken 1&1, GMX und
Schlund+Partner.

United Internet verkauft bislang lediglich DSL-Anschlsse der Telekom
weiter. Nun wolle sich das Unternehmen dem Zeitungsbericht zufolge von
den Netzleistungen der Telekom unabhngiger machen. Mit rund einer
Million DSL-Kunden habe United Internet die notwendige Gre, so
Dommermuth. Er bezifferte die Investitionssumme fr den Aufbau einer
eigenen Infrastruktur auf zunchst 30 bis 50 Millionen Euro. United
Internet werde in diesem Jahr rund 150 Millionen Euro fr die Nutzung
von Netzinfrastruktur an die Telekom berweisen, hei es in dem Bericht.

- http://go.tarif4you.de/go.php?a=UnitedInternet
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>> Software-Probleme bei Telekom sorgen fr DSL-Chaos

Wegen massiver Softwareprobleme bei der Deutschen Telekom warten
viele Tausende Kunden auf ihre teilweise schon vor Monaten bestellten
DSL-Anschlsse, berichtete Handelsblatt diese Woche. Neue Anschlsse
wrden nur mit langen Verzgerungen eingerichtet.

Die United Internet AG, in der u.a. 1&1, GMX und Schlund+Partner
vereint sind, will bereits die Konsequenzen aus Problemen bei der
Telekom ziehen und eigenes DSL-Netz aufbauen (s. vorherige Meldung).

Auch andere Wiederverkufer von DSL-Anschlssen der Telekom, wie
freenet oder Arcor, seien betroffen. Insgesamt warten wegen massiver
Softwareprobleme bei der Deutschen Telekom bis zu 120.000 Kunden auf
ihre teilweise schon vor Monaten bestellten DSL-Anschlsse, berichtet
Handelsblatt. 

Rund 50.000 DSL-Bestellungen sind allein von uns in den EDV-Systemen
der Telekom hngen geblieben. Sie knnen nicht weiter bearbeitet
werden, sagt United Internet Vorstandschef Ralph Dommermuth.
Auch bei anderen Telekom-Wettbewerbern wchst der Frust: Wir werden
seit Wochen vertrstet, weil die Telekom nicht in der Lage ist, ihre
vertraglichen Verpflichtungen einzuhalten, schimpft Freenet-Chef
Eckhard Spoerr. 

Laut Branchenkreisen ist die bei der Telekom eingesetzte Software so
mangelhaft, dass im Schnitt jeder dritte Neukunde der Wiederverkufer
zum Problemfall wird. Die Fehlerliste reicht von fehlender
Rckmeldung, ber falsche Termine bis zu abgelehnten Kunden, die dann
doch freigeschaltet werden, zitiert Handelsblatt einen Insider. 

Dabei wre es mglich die Bestellungen manuell nachzuarbeiten,
glaubt Spoerr. Denn die Freischaltung von DSL-Anschlssen der T-Com
funktioniere ohne Verzgerungen. Doch im Gegensatz zu den Kunden der
Partner wrden Auftrge der T-Com von Hand nachbearbeitet.   

Bei der T-Com rumt man Schwierigkeiten bei DSL-Resale-Anschlssen
ein: Die Einfhrung der Systeme fr DSL-Resale war ein Groprojekt,
das sehr schnell umgesetzt werden musste, sagt ein T-Com-Sprecher.
Man arbeite mit Hochdruck an der Problemlsung.

Offensichtlich habe die Telekom die administrativen Probleme von
Anfang an unterschtzt, urteilt ein Arcor-Sprecher. Durchschnittliche
Fristen von mehr als drei Wochen fr die Freischaltung eines
DSL-Resale-Anschlusses seien eindeutig zu lang.

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>> NGI: Preissenkung bei gedrosselten DSL-Flatrate

NGI ? Next Generation Internet ? senkt ab sofort den Preis fr die
T-DSL Flat 128. Der Tarif mit maximal 128 kBit/s Down- und Upstream
kostet jetzt nur 8,40 Euro monatlich. Dabei handelt es sich um eine
echte Flatrate ohne Zeit- und Volumenbegrenzung.   

Weitere Preisnderungen gibt es bei Faventia. Der Internetprovider
strukturiert Volumentarife und FlexiFlat 1000 um. In den Volumen-
tarifen 1000 und 3000 wurde das Inklusivvolumen auf 2 GB bzw. 5 GB im
Monat erhht. Die Grundpreise liegen entsprechend bei 2,50 Euro bzw.
6,90 Euro pro Monat bei einmalig 3,00 Euro bzw. 5,00 Euro fr die
Einrichtung. Bei Mehrverbrauch werden 0,9 bzw. 0,8 Cent pro
angefangene MB berechnet.

Bei DSL Volumen by Call Tarif bietet Faventia jetzt 0,6 GB pro Monat
ohne Grundpreis und berechnet 0,9 Cent fr jede weitere Megabyte.
Eine Einrichtungsgebhr wird bei diesem Tarif nicht berechnet.

Schlielich wurden bei Faventia T-DSL FlexiFlat 1000 die
Volumengrenzen gendert: Bis zu einem Gigabyte pro Monat erhalten
Kunden gratis. Bis 6 Gigabyte Verbrauch werden 8,- Euro/Monat, bis
19 GB - 28,- Euro und darber - 36,- Euro im Monat berechnet.

Auerdem hat Faventia neue Preise fr DSL-Flatrates eingefhrt. Fr
die DSL FUN 1000 Flatrate (bis zu 1.024 kBit/s) werden jetzt 18,90
Euro/Monat berechnet. Fr die bis zu 2.048 kBit/s schnelle DSL FUN
2000 Flatrate werden 33,00 Euro monatlich fllig. Der bis zu 3.072
kBit/s schnelle Pauschaltarif kostet 53,00 Euro/Monat.

Grundvoraussetzung fr die Nutzung dieser Tarife ist ein T-DSL
Anschluss der T-Com, durch den weitere Kosten entstehen.

- NGI: http://go.tarif4you.de/go.php?a=NGI
- Faventia: http://go.tarif4you.de/go.php?a=faventia
- Ihre Meinung zu diesem Thema: http://www.tarif4you.de/forum/



>> Nikotel und Web.de schlieen VoIP-Netze zusammen

Internet-Anbieter Nikotel und Web.de haben ihre Voice over IP Netze
zusammengeschaletet. Damit knnen Kunden beider Anbieter kostenlos
miteinander ber das Internet telefonieren.  

Die Zusammenschaltung der Netze bewerten beide Unternehmen als
wichtiges Signal hin zu einem barrierefreien VoIP-Markt. Mit der
zunehmenden Verbreitung von breitbandigen Internet-Zugngen steht
die Internet-Telefonie bereits jetzt an der Schwelle zum Massenmarkt.

Beide Anbieter haben bereits ihre Netze mit mehreren anderen
VoIP-Anbietern geschlossen und wollen so die Verbreitung von Voice
over IP untersttzen. Web.de hat ihr Netz im Dezember mit sipgate und
freenet zusammengeschaltet. Auch Nikotel verfgt bereits ber
zahlreiche weltweite Partnerschaften.    

- Nikotel: http://go.tarif4you.de/go.php?a=Nikotel
- web.de: http://go.tarif4you.de/go.php?a=webde
- Ihre Meinung zu diesem Thema: http://www.tarif4you.de/forum/



>> GMX: Voice over IP jetzt fr alle FreeMail-Nutzer

Der Kommunikationsdienst GMX ermglicht ab sofort allen seinen
Mitgliedern den kostenlosen Einstieg in die Internet-Telefonie. Die
Anmeldung zu GMX NetPhone ist jetzt offen fr alle GMX Nutzer und ist
nicht an einen Bezahltarif bei GMX gebunden. Damit knnen auch GMX
FreeMail-Kunden mit DSL-Zugang bei anderen Providern das GMX Voice
over IP-Netz nutzen.

Netzinterne Telefonate zwischen GMX Mitgliedern, die sich fr GMX
NetPhone angemeldet haben, sind komplett gebhrenfrei. Fr Gesprche
ins deutsche Festnetz wird rund um die Uhr ein Cent pro Minute
berechnet, Auslandsgesprche kosten ab 1,9 Cent pro Minute.   

GMX Mitglieder knnen mit der kostenlosen NetPhone Telefon-Software
in Kombination mit einem Headset ber das Internet telefonieren. Der
Kunde meldet sich mit seiner bereits bestehenden Festnetz-Rufnummer
zu GMX NetPhone an und erhlt einen Freischaltanruf. Die GMX NetPhone-
-Software fr Windows 2000 und XP kann dann in der persnlichen
Mailbox unter GMX Tools kostenfrei herunter geladen werden. Die
bisherige Festnetz-Nummer ist auch die Rufnummer fr Telefongesprche
bers Web. 

Wie bei herkmmlichen Telefonverbindungen werden Uhrzeit, Dauer und
Gesprchsziel als Einzelverbindungsnachweis dokumentiert. Der Kunde
hat die Wahl zwischen verschiedenen Klingeltnen und kann sich
entscheiden, ob seine Rufnummer angezeigt oder unterdrckt werden
soll. Zudem ist eine automatische Firewall-Erkennung integriert.

Bei Neubestellung eines DSL-Komplettpakets oder DSL-Zugangstarifs
bietet GMX eine noch komfortablere Voice over IP-Variante an: An das
von GMX gelieferte DSL-Modem oder den WLAN-DSL-Router mit eingebautem
Phoneboard lassen sich vorhandene analoge Telefone direkt anschlieen
und so Telefongesprche bers Web fhren. Da die Endgerte direkt mit
dem Internet verbunden sind, kann auch bei ausgeschaltetem PC
telefoniert werden.      

GMX DSL-Neukunden, die Internet-Telefonie nutzen mchten, knnen
zwischen dem DSL-Modem AVM FRITZ!Box Fon oder der WLAN-Router AVM
FRITZ!Box Fon WLAN whlen. Der einmalige Mehrpreis zum herkmmlichen
DSL-Modem betrgt fr das Gert mit integriertem Phoneboard nur 29,90
Euro. Die Hardware-Preise sind nach Tarif gestaffelt.

- http://go.tarif4you.de/go.php?p=GMXdsl
- Ihre Meinung zu diesem Thema: http://www.tarif4you.de/forum/



>> dus.net bietet Internet-Telefonie im Paket mit DSL an

Das Telefonieren ber das Internet ist im Kommen und ermglicht
eine Reduzierung der Telefonkosten um bis zu 80 Prozent. Sogar
Gratis-Telefonate sind mglich. Der Dsseldorfer Anbieter dus.net
will mit gutem Beispiel zeigen, wie man ber die sogenannte
IP-Telefonie richtig Geld sparen kann.

Das Unternehmen bietet ab sofort zwei DUStel genannten Pakete zusammen
mit einem eigenen DSL-Zugang an. DUStel 100 kostet 4,95 Euro/Monat und
beinhaltet 100 Telefon-Minuten in das deutsche Festnetz sowie 2.000 MB
DSL-Datenvolumen. Bei DUStel 500 werden 500 Minuten ins deutsche
Festnetz sowie 5.000 MB Datenvolumen fr 14,95 Euro/Monat angeboten.    

Danach werden die Gesprche wie folgt abgerechnet: Ein Anruf in das
deutsche Festnetz kostet zu jeder Zeit 1 Cent/Minute, in deutsche
Mobilfunknetze werden 23,36 (D1/D2) bzw. 29,20 Cent/Minute (E-Plus/o2)
berechnet. Anrufe in die USA kosten beispielsweise 1,59 Cent/Minute.
Abrechnung erfolgt immer sekundengenau. Telefoniert man mit einem
anderen dus.net-Kunden, fallen keinerlei Gesprchsgebhren an. Einen
virtuellen Anrufbeantworter und Voicemail gibt es kostenlos.      

Voraussetzung fr das preiswerte Telefonieren sind ein IP-Telefon oder
ein handelsbliches Headset sowie ein DSL-Tarif bei dus.net. Wer bei
dus.net bis zum 31.03.2005 gleichzeitig einen neuen T-DSL Anschluss
der T-Com bestellt, bekommt die Fritz!Box Fon Anlage von AVM gratis
dazu. An diese lassen sich analoge Telefone anschlieen, um damit ber
das Internet zu telefonieren.

Fr die IP-Telefonie wird dem Kunden eine eigene dus.net interne
Rufnummer zugewiesen. Er kann aber auch auf Wunsch seine herkmmliche
Festnetznummer transferieren lassen, um direkt darber erreichbar zu
sein.   

Mit dem DSL-Zugang eines anderen Anbieters knnen Interessenten bei
dus.net auch die Internet-Telefonie in Anspruch nehmen. Dann fallen
allerdings hhere Gesprchspreise an, die dann auf Prepaid-
-Guthabenbasis abgerechnet werden.

- http://go.tarif4you.de/go.php?a=dusnet
- Ihre Meinung zu diesem Thema: http://www.tarif4you.de/forum/



>> Faventia: Echte Schmalband-Flatrate fr 49 Euro

Faventia bietet fr Power?Schmalbandsurfer gnstige Minutenkontingente
mit den time Flat Produkten an. Ab sofort erhlt jeder 49. Kunde,
der sich fr eine time Flat entscheidet, auf Wunsch auch eine echte
Schmalband-Flatrate zum monatlichen Grundpreis von 49,00 Euro. Auch
unter den Bestandskunden wird jeder 49. Kunde fr eine
Schmalband-Flatrate ausgewhlt, so der Anbieter.     

Bei time Flat handelt es sich um Zeit-Tarife, die gegen monatlichen
Grundpreis ein Kontingent an Freistunden fr Schmalband-Internetzugang
mit analogen Modem oder ber ISDN beinhalten. So gibt es Tarife mit
40, 90 und 140 Inklusivstunden pro Monat zu einem Grundpreis von
entsprechend 19,99 Euro bzw. 49,98 Euro bzw. 79,99 Euro pro Monat.
Nach nach Verbrauch des Freivolumens werden zwischen 1,09 Cent und
1,07 Cent pro Minute minutengenau abgerechnet.

Die time Flat Tarife sind nutzbar ber ISDN oder analogen
Telefonanschluss der T-Com und sind nicht rufnummerngebunden. Auerdem
gilt eine Preisgarantie von 6 Monaten. Die Mindestvertragslaufzeit
betrgt einen Monat.

- http://go.tarif4you.de/go.php?a=faventia
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>> HanseNet: Preissenkungen bei DSL- und Voice-Flatrate

HanseNet hat die Preise fr das Produkt Alice-DSL inklusive
Telefonanschluss gesenkt. Auerdem bekommen DSL-Anschlsse des
Unternehmens hhere Bandbreiten. Alle nderungen sind zum
01. Februar 2005 gltig.

Bisher gab es die Geschwindigkeiten 1.200 und 3.000 Kilobit pro
Sekunde (kBit/s). Ab dem 01. Feburar 2005 surfen Kunden mit
entsprechend 1.500 oder 5.000 kBit/s, wobei bestehende Kunden
automatisch heraufgestuft werden.

Die grte Preissenkung betrifft das Prmiumprodukt Alice Super 5000
mit Flatrate, das nun ab monatlich 49,90 Euro (statt 59,90 Euro bei
3.000 kBit/s) zu haben ist. Die zeitbasierte Variante kostet ab 34,90
Euro im Monat statt 39,90 Euro.   

Alice Super 1500 flat gibt es jetzt ab monatliche 37,90 Euro
(vormals 41,90 Euro). Der Preis fr das zeitbasierenden Einsteiger-
angebot Alice Super 1500 time bleibt - bei hherer Geschwindigkeit -
preislich ab 21,90 Euro monatlich. 

Bei den Preisen ist der analoge Telefonanschluss inklusive. Auf Wunsch
erhalten Kunden fr zwei Euro Aufpreis einen ISDN-Anschluss, der aber
fr das parallele Telefonieren und Surfen nicht notwendig ist. Der
ISDN-Anschluss bietet den zustzlichen Vorteil, zwei Telefonate
gleichzeitig fhren zu knnen.    

Preissenkungen gab es auch bei zwei Tarifoptionen: Bei DSL gibt es die
Fastpath-Option nun fr 1,90 Euro/Monat, statt bisher 2,90 Euro. Mit
Talk4free knnen HanseNet-Kunden jetzt fr 19,90 Euro pro Monat
(bisher 24,90 Euro) unbegrenzt ins deutsche Festnetz telefonieren.   

Die Alice-Anschlsse sind neben Hamburg auch in Lbeck, Berlin,
Frankfurt/Main, Stuttgart und Mnchen verfgbar. Die Umstellungskosten
fr Neukunden in Hhe von 159 Euro entfallen auch weiterhin. Das Modem
ist im Preis inbegriffen, eine Mindestvertragslaufzeit gibt es nicht.

- http://go.tarif4you.de/go.php?a=HanseNet
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MOBILFUNK

>> Comnet: Calling Card ab Februar auch als Postpaid

Ab Februar bietet Comnet die Comnet Calling Card auch als
Postpaid-Karte an. Die Bezahlung erfolgt dann nach einer Rechnung
per Bankeinzug oder Kreditkarte, im Gegensatz zum bisherigen
Prepaid-Verfahren, wo das Guthaben im Voraus gekauft werden muss.   

Bedingung fr die Nutzung des neuen Postpaid-Angebotes: Der Kufer
muss einen registrierten Comnet Festnetz-Anschluss mit einem
Call-by-Call- oder Preselection-Tarif haben. Somit steht den Comnet
Festnetz-Kunden ber die ComnetDirekt-Einwahl eine Call-by-Call
Alternative fr ihre Auslandstelefonate vom Handy zur Verfgung.

Die Minutenpreise der Comnet50 Calling Card entsprechen dabei den
Comnet Preslection-Tarifen. Die Kunden erhalten nach Ablauf eines
jeden Monats fr die Nutzung ihrer Calling Card eine separate Rechnung
mit Einzelverbindungsnachweis (EVN) im PDF-Format per E-Mail zugesandt
und zahlen dann wahlweise per Bankeinzug oder Kreditkarte - genau so,
wie sie es bei der Nutzung der Comnet Festnetz-Tarife gewohnt sind.

Weitere nderung: Ab sofort bietet Comnet nur noch zwei Startguthaben
fr Neukunden an - 5 Euro und 10 Euro. Der Kunde kann nun in Ruhe die
ComnetCalling Card testen und jederzeit durch Aufladung in die
gnstigeren Tarifmodelle Comnet25 oder Comnet50 aufsteigen. Dabei
gilt: Je hher der Kartenwert, desto gnstiger sind die Tarife und
Konditionen. Die Einwahl ist wie gewohnt ber eine 0800-Rufnummer
oder ber eine Festnetz-Rufnummer (0911 377 + Zielrufnummer) mglich.

Auerdem hat Comnet zum 15.01.2005 zwei Preiss fr die Comnet50
Calling Card im ComnetClassic-Tarifmodell gesenkt: Anrufe ins deutsche
Festnetz ber die Einwahlnummer 0800 46 2666 38 kosten jetzt 25,8 Cent
pro Minute und in deutsche Handy-Netze - 45,8 Cent/Minute. Abgerechnet
wird im gnstigen Sekundentakt.

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>> connect: Minutenpakete lohnend fr Vieltelefonierer

Im letzten Jahr auf breiter Basis eingefhrt, lsen die Minutenpakete
der Mobilfunk-Anbieter mehr und mehr die klassischen Vertragstarife
mit Grundgebhr ab. Der Kunde kauft dabei gegen einen bestimmten
Monatspreis vorab Pakete mit 50, 100, 200 oder 500 Gesprchsminuten
und telefoniert diese dann ab. In seiner neuen Ausgabe hat das
Telekommunikationsmagazin connect (Heft 2/2005, 13. Januar) fr alle
Netzbetreiber die Preise fr Prepaid-Karten und Laufzeit-Tarife mit
einem 100-Minuten-Paket vergliechen. Das Ergebnis: Die Minutenpakete
sind fr Vieltelefonierer erstaunlich gnstig.        

In der Regel lohnen sich 100-Minuten-Pakete ab einem Telefonaufkommen
von 80 Minuten im Monat. Und selbst wenn der Nutzer die 100 Minuten
verbraucht hat und weiter telefoniert, fhrt er mit den Paket-Angeboten
vor allem bei den D-Netzbetreibern gnstiger als mit einem
Grundgebhrentarif, so connect.    

So lohnt sich fr Vodafone-Kunden die 100-Minuten-Offerte bei einem
Telefonaufkommen von bis zu 180 Minuten, T-Mobile-Kunden knnen mit
dem Relax 100-Tarif sogar rund 200 Minuten pro Monat telefonieren und
sparen immer noch gegenber einem Vertragstarif. E-Plus-Kunden haben
deutlich weniger Luft nach oben: Wer mehr als 130 Minuten im Monat am
Handy spricht, fhrt mit dem Tarif Professional S besser als mit dem
Minutenpaket Time & More 100. o2-Kunden profitieren bis zu einem
Telefonaufkommen von 145 Minuten vom Active-100-Paket. Wer mehr
plaudert, fhrt mit dem Genion-Tarif von o2 besser.        

Fr Nutzer, die weniger als 50 Minuten im Monat telefonieren, lohnt
sich ein 100-Minuten-Paket auf keinen Fall. Sie sollten, so connect,
einen Blick auf die Wenignutzer-Tarife mit Grundgebhr werfen oder den
Erwerb einer Prepaid-Karte in Betracht ziehen.

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>> T-Mobile: Spezielle Mobilfunk-Karte fr Teenager

Mit der CombiCard Teens stellt T-Mobile eine neue Mobilfunkkarte
speziell fr Kinder und Jugendliche vor. Dabei sorgen einige
Sicherheitsvorkehrungen dafr, dass keine ungewollten Kosten enstehen,
etwa durch Anwahl teuren Servicenummern. Und auch die Preise bleiben
in Rahmen. Die Mobilfunk-Karte fr Teenager ist als Zusatzkarte fr
bereits bestehende Laufzeitvertrge von T-Mobile erhltlich.     

Um sicherzustellen, dass das Guthaben auf der CombiCard Teens nur
gezielt eingesetzt werden kann und keine ungewollten hohen
Handy-Rechnungen auftreten, sind bestimmte Dienste grundstzlich nicht
verfgbar. So ist der Zugang zu 0190er- und 0900er-Rufnummern
grundstzlich gesperrt. Auch die Anwahl von Sonderrufnummern mit der
Vorwahl 0137 sowie zu 118er-Auskunftsdiensten - mit Ausnahme der
Telefonauskunft 11833 der Deutschen Telekom - ist nicht mglich.
Ebenfalls keine Verbindung gibt es mit der CombiCard Teens zu
kostenpflichtigen Informations- und Service-Nummern, etwa bestimmten
vierstelligen Mobilfunk-Kurzwahlen.         

Zustzlich knnen auf Wunsch auch internationale Gesprche sowie
Gesprche im Ausland, GPRS-basierte Dienste wie MMS, das mobile
Internet-Portal t-zones und Datendienste sowie viele Dienste von
T-Mobile und Drittanbietern wie der Download von Klingeltnen und
Logos ber einen kostenfreien Anruf unter der T-Mobile Kurzwahl 2202
gesperrt werden. Damit sollen die Kosten berschaubar und Kinder mobil
erreichbar bleiben.      

Die Verbindungspreise der CombiCard Teens seien speziell auf die
Bedrfnisse jugendlicher Mobilfunknutzer zugeschnitten, so T-Mobile.
So kostet der Versand einer SMS nur 15 Cent, fr Gesprche innerhalb
des D1-Netzes und zum deutschen Festnetz fallen rund um die Uhr pro
Minute 30 Cent an. Die Abfrage der Mobilbox im Inland ist kostenlos.
Abgerechnet wird im 60/1-Takt: Die erste Minute wird voll abgerechnet,
danach erfolgt die Abrechnung sekundengenau. Ein monatlicher
Grundpreis fllt nicht an. Es wird nur eine einmalige
Einrichtungsgebhr von 19,95 Euro berechnet, in der bereits 10 Euro
Guthaben enthalten sind.

Das Guthabenkonto der CombiCard Teens wird monatlich automatisch mit
einem festgelegten Betrag von zehn, 25 oder 50 Euro aufgeladen. Der
Wechsel des Aufladebetrags kann jederzeit schriftlich zum darauf
folgenden Monat erfolgen. Jede Aufladung wird ber die Hauptkarte
abgerechnet und gesondert auf der T-Mobile Rechnung ausgewiesen.
Falls das Handy-Guthaben in einem Monat nicht ganz aufgebraucht wird,
wird es in den nchsten Monat bertragen. Bei Bedarf knnen auch
zustzliche Aufladungen vorgenommen werden. Den aktuellen Kontostand
ihres Guthabens knnen Nutzer der CombiCard Teens unter der im Inland
kostenlosen T-Mobile Kurzwahl 2000 abfragen.

Die CombiCard Teens ist ab dem 14.2.2005 verfgbar. Um sicherzustellen,
dass die Beauftragung nur durch berechtigte Personen erfolgt, kann die
CombiCard Teens nur im T-Punkt oder bei einem Vertriebspartner von
T-Mobile und ausschlielich durch einen Erziehungsberechtigten erworben
werden.

- http://go.tarif4you.de/go.php?s=TMobile
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>> o2 will mobiles Internet mit Laptop beschleunigen

o2 Germany bietet ab sofort den Speed Optimizer fr die Laptop Card
UMTS/GPRS an. Er soll die mobile Datennutzung durch Kompression und
Optimierung beschleunigen.  

Mit dem Speed Optimizer sollen Kunden durch schnellere
Datenbertragung Zeit und durch das geringere Datenvolumen Geld
sparen. Jeder Vertragskunde, der per Notebook im Internet surft,
profitiert ab sofort von der schnelleren Datenbertragung. Dazu wurde
ein zustzlicher Server im Netz von o2 installiert, der Internetseiten
komprimiert und berflssige Zeichen und Befehle vor der bertragung
entfernt. Nach Angaben von o2 soll die Datenbertragung so um bis zu
70 Prozent beschleunigt werden.

Darber hinaus knnen Kunden die Speed Optimizer Client Software auf
ihrem Notebook installieren. Diese komprimiert Daten noch strker und
beschleunigt neben der bertragung von Internetseiten das Versenden
und Empfangen von E-Mails sowie das Herunterladen von Dateien aus dem
Internet. Auerdem bietet er die Mglichkeit, bestimmte Inhalte ?
beispielsweise Bilder ? herauszufiltern, um damit das Surfen im
Internet zustzlich zu beschleunigen. Der Client kann unter
http://www.o2online.de/goto/speedoptimizer/ kostenlos heruntergeladen
werden.

- http://go.tarif4you.de/go.php?s=O2
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Das wars fr diese Woche. Nchstes Newsletter erscheint am 23.01.2005

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