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Newsletter 05/2004

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| www.tarif4you.de                                 Newsletter 05/2004 |
| Ihr persönlicher Tarifberater                      01. Februar 2004 |
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Willkommen zu unserem heutigen Newsletter!

Kostenlose Orts- und Ferngespräche am Wochenende mit der xxl-Option
der Deutschen Telekom sind weiterhin möglich. Das OVG Münster hat
diesen Optionstarif sowie «calltime 120» endgültig erlaubt. Mehr dazu
lesen Sie in diesem Newsletter.

Außerdem in dieser Ausgabe:
+++ Viele Preisänderungen für In- und Auslandsgespräche +++ Neue DSL
Tarife für Privat- und Geschäftskunden +++ Neue Handys und erste CeBIT
Highlights +++ Telekom will mehr Bandbreite bei T-DSL anbieten +++
und noch vieles mehr...

Viel Spaß beim Lesen und eine schöne Woche!

tarif4you.de - Ihr persönlicher Tarifberater

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FESTNETZ
  - T-Sinus 614: Neues Schnurlostelefon mit Farbdisplay
  - Call-by-Call: Wieder viele neue Auslandstarife
  - 01081 Telecom: Am Wochenende günstiger telefonieren
  - Talkline ID: Änderungen bei Inlandstarifen über 01050
  - Telekom darf «xxl» und «calltime 120» weiter anbieten
  - freenet: Ortsgespräche über 01019 bundesweit möglich

INTERNET
  - bycallnet: BusinessDSL-Tarife mit fester IP-Adresse
  - Neuer Internet-Wurm verbreitet sich rasend schnell
  - Telefonica: SDSL-Anschluss für kleine Unternehmen
  - QSC verlängert Q-DSL home Aktion «Start 2004»
  - DNS:NET senkt Grundpreis für seine DSL-Flatrate
  - Lycos bietet DSL-Breitband-Zugänge ab 3,80 Euro an
  - VR-Web dsl: Mehr Datenvolumen zum gleichen Preis

MOBILFUNK
  - Motorola C550: Neues Handy mit VGA-Digitalkamera
  - Alcatel OT 735i: Neues Handy für mehr Spielspaß
  - o2 Germany stellt neue Produkte zur CeBIT 2004 vor
  - Samsung stellt Telefon-Neuheiten der CeBIT vorab vor
  - T-Mobile: Business-Tarife auch für Kleinunternehmen

SONSTIGES
  - Deutsche Telekom: Mehr Bandbreite für T-DSL Kunden
  - Statistik: Preise für Telekommunikation gesunken

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FESTNETZ
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T-Com, die Festnetzsparte der Deutschen Telekom AG, bringt ein
neues analoges Schnurlostelefon mit Farb-Display auf den Markt - das
T-Sinus 614. Die menüunterstützte Bedienung und die Freisprechfunktion
sorgen für eine einfache Nutzung des Telefons. Im Telefonbuch des
T-Sinus 614 lassen sich bis zu 99 Namen und Rufnummern speichern.
Kurze Nachrichten lassen sich mit dem T-Sinus 614 per SMS verschicken
und empfangen, sowohl innerhalb des Festnetzes als auch zu und von
Mobiltelefonen. An die Basisstation des Telefons lassen sich bis zu
fünf Mobilteile anbinden, mit denen man kostenlos untereinander
intern telefonieren kann.

Zusätzlich verfügt das Schnurlostelefon über die Möglichkeit zum
Raumhören - damit kann man das T-Sinus 614 zum Beispiel als Babyphone
nutzen - und eine Alarm- und Weckerfunktion, einen Kalender sowie eine
eingebaute Rechnerfunktion. Die beleuchtete Tastatur, mehrstimmige
Klingeltöne und eine Aufzeichnungsmöglichkeit für Telefongespräche von
bis zu drei Minuten runden das Leistungsspektrum des T-Sinus 614 ab.
Bei aufkommender Langeweile schafft das in das Mobilteil integrierte
Spiel Abhilfe.

Das T-Sinus 614 ist im Vertrieb von T-Com oder bei Telekom-Fachhandels-
partnern zum Preis von 199,99 Euro erhältlich und kann auch über den
Online-Shop auf der Internetseite www.t-com.de bestellt werden.



>> Call-by-Call: Wieder viele neue Auslandstarife

Erneut haben mehrere Call-by-Call Anbieter, zum Teil mehrmals in der
vergangenen Woche, ihre PReise für Anrufe ins Ausland geändert. Hier
ist ein Auszug aus der aktuellen Preisliste:

01015/Maestro (Vorwahl 01015):

Argentinien - 2,6; Bolivien - 14,1; Bulgarien - 6,3; Ecuador - 15,4;
Färöer - 9,9; Großbritannien - 2,5; Indien - 14,5; Iran - 7,7;
Kuwait - 13,1; Lettland - 12,7; Luxemburg - 3,2; Mazedonien - 17,3; 
Moldau - 7,6; Niederlande - 2,5; Puerto Rico - 3,7; Russland - 5,4;
Russland, Moskau - 2,4; Russland, St.Petersburg - 2,5; Schweiz - 2,8;
Serbien und Montenegro - 10,6; Slowenien - 5,2; Taiwan - 2,8;
Ukraine - 9,7; Vietnam - 32.

prompt (Vorwahl 01055):
Argentinien - 6,49; Australien - 5,19; Belgien - 4,49;
Bolivien - 17,99; Brasilien - 8,69; Chile - 4,99; Costa Rica - 8,99;
Estland - 4,99; Finnland - 6,89; Grossbritannien - 3,19; Iran - 10,39;
Israel - 4,4; Italien - 4,49; Japan - 6,89; Kolumbien - 11,49;
Luxemburg - 4,49; Mexiko - 12,99; Neuseeland - 4,49; Nigeria - 25;
Portugal - 4,99; Puerto Rico - 7; Russland - 8,39; Schweiz - 4,49;
Seychellen - 33; Spanien - 3,89; Südafrika - 19,99; Thailand - 15,99;
Tschechien - 4,49; USA - 3,39; Vatikanstadt - 3,93; Venezuela - 14,49.

star79 (Vorwahl 01079):
Afghanistan - 36; Argentinien - 3,3; Australien - 2,8; Bolivien - 14,4;
Bulgarien - 6,6; China - 2,7; Dänemark - 2,8; Finnland - 3,6;
Indien - 14,6; Irland - 2,6; Italien - 2,6; Kanada - 2,7;
Kasachstan - 13,2; Kroatien - 6; Kuwait - 13,4; Litauen - 9,9;
Luxemburg - 3,3; Mazedonien - 17,9; Niederlande - 2,6; Polen - 3,8;
Rumänien - 9,9; Russland - 6; Russland, Moskau - 2,9; Schweiz - 2,9;
Ukraine - 10,4; Uruguay - 12,1.

smart79 (Vorwahl 0190-079):
Afghanistan - 36; Ägypten - 16,7; Argentinien - 2,7; Belgien - 3,1;
Bolivien - 14,2; Brasilien - 6,1; Bulgarien - 6,6; Chile - 2,9;
China - 2,9; Dänemark - 2,9; Estland - 3,7; Finnland - 3,8;
Großbritannien - 2,6; Indien - 14,6; Kanada - 2,6; Kroatien - 5,9;
Kuwait - 13,2; Lettland - 12,8; Marokko - 18,8; Mazedonien - 17,9;
Portugal - 3,3; Rumänien - 9,9; Russland - 5,5; Russland, Moskau - 2,5;
Russland, St.Petersburg - 2,6; Schweden - 2,5; Slowenien - 5,3;
Serbien und Montenegro - 10,7; Taiwan - 2,9; Türkei - 13,2;
Türkei, Ankara - 9,5; Türkei, Istanbul - 9,4; Ukraine - 9,8; USA - 2,7.

Telecall (Vorwahl 01030):
Afghanistan - 33,3; Angola - 17,5; Äthiopien - 35,5; Bolivien - 14,3;
Elfenbeinküste - 16,5; Gabun - 14; Israel - 2,8; Kasachstan - 11,7;
Mazedonien - 17,1; Mexiko - 8,2; Nigeria - 15,6; Puerto Rico - 3,5;
Saudi Arabien - 17,6; Sri Lanka - 17,6; Vietnam - 29,8.

Teledump (Vorwahl 0190-031):
Georgien - 5; Indonesien - 7,3; Irland - 1,9; Norwegen - 2,3;
Peru - 7,5; Slowakei - 5,3; Thailand - 9,4; Türkei (Mobil) - 18,3;
Ukraine - 9,9; Weissrussland - 18,1; Zypern - 7,4.

Ventelo (Vorwahl 01040):
Argentinien - 3,3; Bulgarien - 6,4; Chile - 2,9; Kroatien - 5,9;
Russland - 6,0; Tschechien - 3,2; Ukraine - 10,4.

Alle diese Auslandstarife gelten an allen Wochentagen rund um die Uhr.
Telecall (01030) rechnet alle Gespräche im 5-Minuten-Takt ab. Alle
anderen hier genannten Anbieter verwenden minutengenaue Taktung.
Abgerechnet wird über die Anschlussrechnung der Deutschen Telekom AG.



>> 01081 Telecom: Am Wochenende günstiger telefonieren

Der Düsseldorfer Call-by-Call Anbieter 01081 Telecom AG startet eine
neue Preisoffensive und ermöglicht Ferngespräche ins deutsche Festnetz
ab 1,5 Cent/Minute. Dieser Minutenpreis gilt seit Samstag, den 31.01.,
jeweils Samstags und Sonntags, rund um die Uhr.

In der übrigen Zeit gelten werktags weiterhin 1,8 Cent/Minute zwischen
09 und 19 Uhr und 2,7 Cent/Minute zwischen 19 und 09 Uhr. Kostenlose
Tarifansage informiert vor jedem Gespräch über den aktuellen Tarif.
Abrechnung erfolgt im Minutentakt über die Rechnung der T-Com.

Mit dem neuen Tarif wird die Vorwahl 01081 eine der günstigsten am
Wochenende, wo Call-by-Call Preise erst ab 1,48 Cent/Minute beginnen.
Lässt man 0190-0-angebote außer Acht, ist 01081 zwischen 07 und 19 Uhr
am Wochenende sogar der güsntigster Anbieter.



>> Talkline ID: Änderungen bei Inlandstarifen über 01050

Zum 02. Februar 2004 ändert Talkline ID für seine Call-by-Call Vorwahl
01050 mehrere Preise für Anrufe ins nationale Festnetz. So sinkt
werktags zwischen 18 und 19 Uhr der Minutenpreis von 2,49 Cent auf
1,60 Cent. Im Gegenzug steigt am späten Abend der Minutenpreis von
bisher 1,59 auf 1,99 Cent. Eine weitere Tarifänderung gibt es am
Wochenende zwischen 22 und 07 Uhr. Zu dieser Zeit kostet eine
Gesprächsminute zukünftig 2,4 Cent, statt bisher 2,2 Cent/Minute. Zu
anderen Zeiten bleiben Gesprächspreise unverändert. Damit hat die
Vorwahl 01050 nun fünf Tarifzeiten werktags und dazu drei am
Wochenende, alle mit unterschiedlichen Minutenpreisen. Abrechnung
der Gespräche über die Vorwahl 01050 erfolgt im Minutentakt über
die Rechnung der Deutschen Telekom.



>> Telekom darf «xxl» und «calltime 120» weiter anbieten

Der 13. Senat des Oberverwaltungsgerichts Münster (OVG) hat am
Donnerstag den Beschwerden der Deutschen Telekom AG und der
Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) gegen vier
Beschlüsse des Verwaltungsgerichts Köln, mit denen die Optionstarife
«AktivPlus xxl (neu)» und «AktivPlus basis calltime 120» gestoppt
worden waren, stattgegeben. Damit ist die Telekom weiter berechtigt,
diese Tarife anzubieten.
(Az.: 13 B 2621/03, 13 B 2624/03, 13 B 2623/03, 13 B 2689/03)

Im Tarif «AktivPlus xxl (neu)» können Kunden samstags, sonntags und an
bundeseinheitlichen Feiertagen gegen einen Aufpreis auf die monatliche
Grundgebühr kostenlose City- und Deutschlandverbindungen führen. Im
Tarif «AktivPlus basis calltime 120» erhalten Kunden für einen
monatlichen Aufpreis 120 Freiminuten für City- und Deutschland-
verbindungen.

Das Verwaltungsgericht Köln hat im Dezember 2003 die Anwendung der
beiden Tarife auf Antrag zweier Wettbewerber gestoppt. Das OVG hat
diese Entscheidung nun aufgehoben. Zur Begründung hat es ausgeführt:
«Die Annahme des Verwaltungsgerichts, die beiden Tarife enthielten
unzulässige Preisabschläge, weil sie bei einer realistischen Ausnutzung
die sonst von der Regulierungsbehörde angenommenen Verbindungskosten
unterschritten, treffe nicht zu. Die Verbindungsentgelte des
«AktivPlus»-Tarifs und des Tarifs «AktivPlus basis» lägen zwischen
der Dumpingpreisgrenze und dem Standard-Verbindungsentgelt und seien
kostendeckend». Die Beschlüsse des Oberverwaltungsgerichts sind
unanfechtbar.

- Ihre Meinung zu diesem Thema: http://www.tarif4you.de/forum/



>> freenet: Ortsgespräche über 01019 bundesweit möglich

Die freenet.de AG hat den Ausbau ihres Telefonnetzes abgeschlossen
und bietet nun nach eigenen Angaben deutschlandweite Verfügbarkeit
von Ortsgesprächen mit der Call-by-Call Vorwahl 01019 und den
Preselection-Tarifen von freenetPhone. Bei Call-by-Call über 01019
kosten Ortsgespräche zwischen 1,3 Cent/Minute abends und 1,5 Cent pro
Minute tagsüber. Für Ortsgespräche wählt man die Vorwahl 01019 und
dann die Rufnummer ohne Ortsnetzvorwahl. Bei Preselection kosten
Ortsgespräche bis 1,89 Cent/Minute.



INTERNET
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>> bycallnet: BusinessDSL-Tarife mit fester IP-Adresse

Für diese professionellen Nutzer stellt bycallnet ab dem 01.02.2004
mit der Produktfamilie bycallnet BusinessDSL ein neues Komplettpaket
zur Verfügung: Im monatlichen Grundpreis ab 22,99 Euro/monat (netto)
sind mindestnes eine feste IP-Adresse, fünf E-Mail Accounts und freies
Übertragungsvolumen enthalten.

Für kleinere Firmen mit geringem bis mittlerem Kommunikationsvolumen
sind kleinere Pakete mit nur einer festen IP-Adresse gedacht. Bei der
Inklusivvolumen hat der Kunde die Wahl zwischen 2, 5, 10 oder 20 GB
monatlich bei einer Grundgebühr von 22,99 bis 69,99 Euro/Monat (netto).
Das Profi-Paket mit 16 festen IP-Adressen kostet 79,99 Euro netto im
Monat bei 10 Gigabyte und 99,99 Euro netto bei 20 Gigabyte freien
Transfevolumen.

Für alle Tarife gilt: Jedes weitere angefangene Gigabyte über das zu
dem Tarif gehörigen Datenvolumen wird mit 5,50 Euro netto (6,38 Euro
brutto) abgerechnet. Einmalige Einrichtungsgebühr beträgt bei allen
Tarifen 89,97 Euro netto (104,36 Euro brutto) bei einer Vertrags-
laufzeit von 12 Monaten.

Die Businesstarife von bycallnetDSL gelten nur in Verbindung mit einem
T-DSL Anschluss, durch den weitere Kosten entstehen. Dabei ist jede
Geschwindigkeit des Anschlusses (bis 768 kBit/s oder bis 1536 kBit/s)
zulässig.

- http://go.tarif4you.de/go.php?a=bycallnet



>> Neuer Internet-Wurm verbreitet sich rasend schnell

Die Hersteller von Antiviren-Software und das Bundesamt für Sicherheit
in der Informationstechnik (BSI) warnen derzeit vor einem neuen Wurm,
der sich in kürzester Zeit extrem stark verbreitet hat. Die meisten
Antiviren-Hersteller bieten bereits entsprechende Aktualisierungen
ihrer Software an.

Der Wurm ist unter den Namen «Novarg» oder «Mydoom» oder «MIMAIL.R»
bekannt. Seine neue, Ende der Woche entdeckte Version heißt «Mydoom.B».
Er verbreitet sich per E-Mail sowie über das P2P-Netzwerk KaZaA. Bei
der Infektion des Systems installiert der Wurm ein Backdoor-Programm,
das die TCP-Ports 3127 bis 3198 öffnet. Damit hat ein Angreifer die
Möglichkeit, den infizierten Rechner fernzusteueren. Die zweite Wurm-
-Version nutzt zusätzlich die von der ersten geöffnete Lücke, um sich
zu verbreiten.

Für die Verbreitung per E-Mail durchsucht der Wurm die Dateien mit den
Endungen .htm, .sht, .php, .asp, .dbx, .tbb, .adb, .pl, .wab und .txt
nach E-Mail-Adressen und versendet sich an diese über eine eigene
SMTP-Engine. Dabei werden keine E-Mail an die Adressen mit der
Top-Level-Domain .edu versendet.
Am 01. Februar 2004 startet der Wurm eine Denial of Sevice (DoS)
Attacke gegen Internetseite www.sco.com. Ab dem 12. Februar 2004
verbreitet er sich nicht weiter. «Mydoom.B» attackiert zusätzlich
www.microsoft.com und bleibt bis zum 01.03.2004 aktiv.

Die infizierten E-Mails haben eine zufällig gewählte Absenderadresse,
mehrere Varianten des Betreffs, des Textkörpers und des Dateinamens.
Als Datei-Endungen im Anhang werden .bat, .cmd, .exe, pif, .scr und
.zip benutzt. Die Größe des Anhangs ist 22.528 Bytes bzw. ca. 28
Kilobytes (Mydoom.B). Im KaZaA-Netzwerk treibt der Wurm unter
verschiedenen Namen (z.B. winamp5, icq2004-final) und gleichen
Erweiterungen sein Unwesen. Gleich nach dem Starten öffnet der Wurm
die Anwendung Notepad und läßt eine Zufallsabfolge von Zeichen
erscheinen. Außerdem werden Dateien mehrere Dateien im Windows-
-Systemverzeichnis erzeugt.

Zur Entfernung des Wurms wird empfohlen bei Betriebssystem Windows ME
oder XP vorher die Systemwiederherstellung zu deaktivieren und den
Computer im abgesicherten Modus zu starten. Die Entfernung kann zum
Beispiel das kostenlose Tool Stinger von NAI/McAfee übernehmen.

nzwischen hat SCO eine Belohnung in Höhe von 250.000 US-Dollar zur
Ergreifung des Mydoom-Autors bereitgestellt. Da die zweite Variante
neben SCO-Server auch DoS-Attacke gegen Microsoft durchführen soll,
will auch Redmonder Konzern 250.000 US-Dollar als Bolohnung für die
Ergreifung des MyDoom.B-Schöpfers zahlen.

- NAI Stinger: http://go.tarif4you.de/go.php?p=NAIstinger



>> Telefonica: SDSL-Anschluss für kleine Unternehmen

Die Telefónica Deutschland GmbH bietet Geschäftskunden einen neuen 
preiswerten SDSL Anschluss (Symmetric Digital Subscriber Line) unter
dem Namen «access:SDSL entry» an. Damit ist Datentransfer mit bis zu
2,3 MBit/s möglich, und zwar sowohl im Down- als auch im Upload.

«access:SDSL entry» gibt es bereits für 79 Euro monatliche Grundgebühr.
Die ersten 20 Gigabyte (GB) Transfervolumen werden mit 17 Euro pro GB
abgerechnet. Jedes weitere GB kostet 13,82 Euro, ab dem 45 GB ist der
Datentransfer kostenfrei. Die einmalige Installationsgebühr beträgt
bei Abschluss eines 24-monatigen Vertrages 199 Euro (399 Euro bei einer
Vertragslaufzeit von 12 Monaten). Die Einführungsaktion läuft bis zum
31. März 2004. Alle Preise sind netto zzgl. MwSt.

Der SDSL-Anschluss von Telefónica beinhaltet neben dem permanenten,
breitbandigen Internetanschluss die Bereitstellung und das Management
eines Routers, die Konfiguration des Routers und der Netzkomponenten.
Die komplette Installation des Anschlusses durch Telefónica und eine
kostenfreie 24 Stunden Service-Hotline an 365 Tagen im Jahr runden
das Angebot ab.

- http://go.tarif4you.de/go.php?a=Telefonica



>> QSC verlängert Q-DSL home Aktion «Start 2004»

Kölner DSL-Anbieter QSC AG verlängert «aufgrund der großen Resonanz»
die Aktion «Start 2004» bis zum 08.02.2004, 0 Uhr. Für Online-
-Bestellung der Q-DSL home oder Q-DSL home2300 Produkte entfällt bis
dahin der Aktivierungspreis. Neukunden sparen so bis zu 159 Euro.

Die Aktion «Start 2004» gilt nur für Vertragsabschlüsse zum Normaltarif
der genannten Produkte und kann nicht mit sonstigen Sonderkonditionen
oder -tarifen der QSC AG, zum Beispiel für Schüler und Studenten,
kombiniert werden. Für die Vertragslaufzeit wird dem Kunden der
notwendige DSL-Modem kostenlos zur Verfügung gestellt.

QSC bietet mit Q-DSL home einen Internetzugang mit bis zu 1024 kBit/s
bzw. 2300 kBit/s (Q-DSL home2300) an. Der monatliche Preis für die
Q-DSL home Flatrate beträgt 59 Euro bzw. ermäßigt 49,90 Euro für
Schüler und Studenten. Für Q-dSL home2300 wird ein Volumentarif mit
1000 MB Freivolumen für 39 Euro/Monat und eine Flatrate ohne
Begrenzungen für 199 Euro monatlich angeboten.

- http://go.tarif4you.de/go.php?p=QDSLhome



>> DNS:NET senkt Grundpreis für seine DSL-Flatrate

Der Internet-Service-Provider DNS:NET GmbH, senkt zum 01. Februar 2004
den Preis für seine DSL-Flatrate. Der Internetzugang mit dem Namen
«specialDSL 768» wird mit dem neuen Grundpreis von 27 Euro um rund 60
Prozent günstiger. «specialDSL 768» setzt ein «T-DSL 768»-Anschluss
der Deutschen Telekom voraus und ermöglicht Downloadgeschwindigkeiten
von bis zu 768 kBit/s.

Der Kunde bekommt zudem einen komplett vorkonfigurierten Router mit
integrierten DSL-Modem auch eine Firewall, den DNS:NET für die Dauer
der Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt. Einmal angeschlossen stellt
das Gerät automatisch eine Verbindung mit dem Internet her und baut
diese auch nach einer Trennung selbständig wieder auf.

Mehrkosten für anfallenden Datentransfer entstehen nicht. Die einmalige
Einrichtungsgebühr beträgt 98 Euro und entfällt, wenn der Kunde einen
eigenen Router verwendet.

- http://go.tarif4you.de/go.php?a=dns-net



>> Lycos bietet DSL-Breitband-Zugänge ab 3,80 Euro an

Lycos Europe bietet ab sofort ein umfangreiches Angebot von DSL-Tarifen
(Werbe-Slogan: «Dramatisch Schnell Lycos») für den schnellen Internet-
-Zugang an. Im Angebot sind insgesamt sieben verschieden DSL-Tarife als
Zeit- und Volumentarife sowie eine Flatrate.

Dauernutzern bietet Lycos die DSL Flatrate an. Diese erlaubt das
Herunterladen beliebiger Datenmengen ohne jegliches Zeitlimit. Die
Monatspauschale für die LYCOS-Flatrate beträgt 28,80 Euro. An
preisbewusste Einsteiger und Gelegenheitsnutzer richten sich jeweils
drei Zeit- und Volumentarife. Die Zeittarife mit für 20, 40 oder 100
Freistunden im Monat ohne Transferbeschränkung sowie Volumentarife mit
500 MB, 2000 MB oder 5000 MB Freivolumen ohne Zeitbegrenzung kosten
jeweils 3,80 bzw. 9,80 bzw. 14,80 Euro pro Monat. Wird das Zeit- oder
Transfervolumen des jeweiligen Tarifs überschritten, fallen zusätzliche
Kosten in Höhe von 1,19 Cent pro Minute oder Megabyte an.

Der Zugang basiert auf dem T-DSL-Anschluss der Deutschen Telekom und
kann mit T-DSL 384 oder T-DSL 768 genutzt werden. Dabei ist eine
Mehrplatznutzung, zum Beispiel in Wohngemeinschaften, möglich.
Portpriorisierung oder Trafficshapping werden laut Lycos nicht
betrieben. Bei einer Mindestvertragslaufzeit von drei Monaten beträgt
die Kündigungsfrist einen Monat.

Als Startangebot zahlen Neukunden, die sich bis Ende Februar 2004
anmelden für die ersten zwei Monate keine Grundgebühr. Bei der
Bestellung eines Lycos DSL Tarifs und gleichzeitiger Neubeauftragung
eines T-DSL Anschlusses von T-Com erhalten Nutzer ein USB-DSL-Modem
gratis oder ein WLAN-Router mit integrierten DSL-Modem für 28,80 Euro
dazu.

- http://go.tarif4you.de/go.php?p=LycosDSL


>> VR-Web dsl: Mehr Datenvolumen zum gleichen Preis

VR-Web, der Online-Dienst der Volksbanken Raiffeisenbanken, erhöht zum
01. Februar 2004 das Freivolumen seiner beiden DSL-Tarife. Deswegen
heißt VR-Web dsl 1000 ab sofort auch VR-Web dsl 1500 und VR-Web dsl
5000 wird in VR-Web dsl 6000 umbenannt. Dabei bleibt die monatliche
Grundgebühr weiterhin stabil. Für 5,95 Euro (1500 MB) und 14,90 Euro
(6000 MB) können VR-Web Kunden ohne Zeitlimit im Internet surfen.
Ebenfalls gleich bleiben die Preise für jedes weitere MB, das mit
1,3 Cent bei VR-Web dsl 1500 und 0,5 Cent bei VR-Web dsl 6000
berechnet wird.

Zusätzlich bietet der Internet-Service-Provider seinen Kunden auch
einige Extras: Neben einem kostenlosen Spamfilter sowie einem
Virenschutz für alle ein- und ausgehenden E-Mails stehen dem Kunden
bis zu zehn E-Mail-Adressen, 20 MB Speicherplatz für die eigene Homepage
und der E-Mail-SMS-Versand für 10 Cent pro SMS und Empfänger zur
Verfügung. Zusätzlich bei VR-Web dsl ist auch die Nutzung eines Routers
erlaubt.

Kommentar: Die Erhöhung des Freivolumens gleicht der Aktion von
T-Online zum Anfang Februar. Allerdings sind die Preise bei VR-Web
deutlich günstiger, im Vergleich zu 9,95 bzw. 24,90 Euro bei T-Online.
VR-Web setzt einen T-DSL Anschluss der T-Com voraus, durch den weitere
Kosten entstehen.



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>> Motorola C550: Neues Handy mit VGA-Digitalkamera

Motorola hat ein neues Handy C550 vorgestellt. Das Einsteiger-Gerät
hat zwar ein Fabdisplay mit nur 4.096 Farben, dafür eine integrierte
Digitalkamera mit Dreifach-Digital-Zoom, die Fotos in VGA-Qualität
(640x480 Pixel) machen kann. Diese können dann per MMS an Freunde und
Bekannte verschickt werden. Fotos können auch gespeichert und als
Anruferkennung genutzt werden.

Das silberfarbene Handy verfügt auch über Java-Unterstützung und einen
Motomixer. Erstes erlaubt neue Spiele aus dem Internet herunterzuladen.
Der Motomixer bietet die Möglichkeit, persönliche Klingeltöne zu
mischen, einen eigenen Rhythmus hinzuzufügen oder einfach den
Lieblingston aus dem Internet herunterzuladen. Die polyphonen 32-Kanal
Lautsprecher sorgen für guten Sound. Als Zubehör erhältlich sind unter
anderem ein FM-Stereo-Headset sowie ein Mobile Phone Toolkit zur
Datensynchronisation.

Zu weiteren Funktionen gehören GPRS, WAP und eine USB-Schnittstelle.
Ein Wecker und ein Telefonbuch für bis zu 100 Einträge sind ebenfalls
am Bord. Die Akku-Laufzeiten gibt der Hersteller mit bis zu 230 Stunden
(Stand-by) und bis zu 320 Minuten für die Gesprächszeit an.
Das 89 Gramm leichte C550 soll ab Februar für rund 209 Euro
(unverbindliche Preisempfehlung inkl. MwSt.) im Handel erhältlich sein.

- http://go.tarif4you.de/go.php?a=Motorola



>> Alcatel OT 735i: Neues Handy für mehr Spielspaß

Alcatel bringt mit dem One Touch 735i eine verbesserte Version des
One Touch 735 Handy auf den Markt. Dank Java-2.0-Technologie bietet
das Handy neue Spiele und Anwendungen, die über WAP und das Internet
heruntergeladen werden können. Gleichzeitig behält das One Touch 735i
alle Leistungsmerkmale seines Vorgängers: Aluminum-Design, ein großes,
helles Farbdisplay, eine schnelle Kamera sowie MMS.

Das Handy hat ein 128x128 Pixel großes Farbdisplay mit 4.096 Farben
und kann - mit einem «Action»-Knopf und einem zentralen Browsing-Knopf
- horizontal wie ein Handheld zum Spielen benutzt werden.
Vorinstalliert sind zwei Spiele von Gameloft. Dank Java kann der Nutzer
weitere Spiele herunterladen. Auch zahlreiche Anwendungen stehen zum
Download bereit, etwa ein Übersetzungs-Tool für Auslandsaufenthalte
oder eine Software für Cocktail-Rezepte.

Mit einem Klick ist die Digitalkamera mit stufenlosen 8fach-Zoom
aktiviert, mit zwei Klicks der Versand von MMS. Sprache und Foto
(352x288 Pixel) können dafür zeitgleich aufgenommen werden. Die Bilder
lassen sich individuell mit bunten Rahmen gestalten und mit Masken,
Stempeln oder Grüßen verzieren. Die Rubrik «Tipps und Tricks» erklärt
dem Nutzer alle Geräteoptionen und zeigt die schnellsten Menüwege ohne
Bedienungsanleitung - eine praktische Hilfe für unterwegs.

Das One Touch 735i muss erst nach 300 Stunden (Standby-Zeit) wieder
aufgeladen werden, verfügt über einen Terminkalender, einen Währungs-
umrechner, polyphone Klingeltöne, Class-10-GPRS-Technologie und eine
PC-Suite für die Synchronisation mit dem Computer. Das One Touch 735i
soll ab Februar 2004 im Handel und hat einen empfohlenen Listenpreis
von maximal 279,- Euro ohne Vertrag erhältlich sein.

- http://go.tarif4you.de/go.php?a=Alcatel



>> o2 Germany stellt neue Produkte zur CeBIT 2004 vor

o2 Germany hat bereits am vergangenen Mittwoch Produkte und Dienste
vorgestellt, die auf der CeBIT (18.-24.03.2004) in Hannover gezeigt
werden. Dazu zählen etwa ein Musik-Download-Dienst, neue Business-
-Tarife und erste UMTS-Dienste.

Highlight im Bereich Entertainment ist «o2 Active Music», ein Produkt,
das den einfachen mobilen Download von Musikstücken ermöglicht. Mit
dem Digital Music Player, einem eigens entwickelter MP3-Player, kann
der Kunde unterwegs über das Handy Musik herunterladen und speichern.
Zum Herunterladen der Musikstücke wird der Digital Music Players (DMP)
von o2 per Kabel oder Infrarotschnittstelle mit dem Handy verbunden,
das so als Modem fungiert. Auf die mitgelieferte, austauschbare 64 MB
Speicherkarte des DMP können circa 60 Songs geladen werden. Mit
handelsüblichen Speicherkarten ist eine Erweiterung auf über 250
Musikstücke möglich. Die Songs sollen je nach Titel ab 99 Cent kosten.
Weiterhin finden die Käufer auf dem o2 Music-Portal eine Reihe von
Zusatzfeatures wie Klingeltöne, Musik-Infodienste per MMS,
Ticketservice, Party- und Konzerttipps oder Music-Chats und -Foren.

Geschäftskunden können bei o2 Germany ab sofort einen der neuen Tarife
«Pro Office», «Pro Company» und «Pro Connect» wählen. Das Paket «Pro
Office» ist dem Tarif Genion ähnlich und kostet 9,95 Euro/Monat. Hier
telefonieren Kunden ab 3 Cent pro Minute mit dem Handy ins Festnetz
und ab 19 Cent pro Minute in alle deutschen Mobilfunknetze.
Bei «Pro Company» gibt es zwei SIM-Karten für 16,95 Euro/Monat und
Kunden können firmenintern und von extern ins Büro Telefongespräche
für 7 Cent pro Minute führen. Ab drei Karten erhalten diese dann
zusätzlich einen Rabatt von bis zu elf Prozent auf die monatliche
Grundgebühr.
Vieltelefonierer finden in dem Paket «Pro Connect» ein Angebot für
22,95 Euro/Monat mit Gesprächspreisen zur Hauptzeit von 15 Cent pro
Minute ins nationale Festnetz und ab 19 Cent pro Minute in alle
deutschen Handynetze. Zudem werden alle nationalen und internationalen
Telefonate über 70 Euro im Monat mit 20 Prozent rabattiert.

Weiterhin stellt o2 auf der CeBIT erste Produkte vor, die UMTS
einsetzen. Beispielsweise eine PC Card, die per UMTS den schnellen
Zugriff mit einem Notebook auf das Internet oder das Firmennetz
ermöglicht. Schon heute können Nutzer in einem Testlauf mit hohen
Datenraten per Notebook und Handy im Internet surfen, o2 Active oder
auch Videotelefonie nutzen.
Auch WLAN-Angebot wird ausgebaut. Vertragskunden von o2 können den
Service bereits heute ohne vorherige Registrierung an 350 Hotspots
nutzen. Die Bezahlung erfolgt über die Mobilfunkrechnung. Wer keinen
Vertrag bei o2 abgeschlossen hat, kann entweder per Voucher oder per
Kreditkarte auf das WLAN-Angebot zugreifen. Weitere Zugangspunkte
sind in Zusammenarbeit mit GlobalAirnetAG, Swisscom Eurospot, ISIS
Multimedia Net und NetCheckIn bereist in Planung.

- http://go.tarif4you.de/go.php?s=O2



>> Samsung stellt Telefon-Neuheiten der CeBIT vorab vor

Elektronikkonzern Samsung hat auf der Pre-CeBIT seine Messehighlights
der CaBIT-Messe (18.-24.03.2004) vorgestellt. Neben stetigen
Weiterentwicklungen der Camera Phones und neue Designvarianten wird
man bei Samsung im Produktportfolio 2004 auch UMTS- und Smart Phones
wiederfinden, so das Unternehmen.

Auf dem Handy-Markt will Samsung mit innovativem Design, integrierten
Kameralösungen, hochwertigen Farbdisplays und guter Soundqualität
immer wieder neue Maßstäbe setzen. Das soll auch für das neue SGH-D410
gelten - ein Kamera-Handy mit großem 2-Zoll-TFT-Display mit 260.000
Farben, integrierter drehbarer VGA-Digitalkamera und erstmals bei
Samsung mit Schiebetastatur.
Weiteres neues Handy-Highlight: Das schicke Camera Phone SGH-E600,
das mit VGA-Digitalkamera und zwei hochauflösenden TFT-Displays mit
65.536 Farben ausgestattet ist. Besonderer Clou: Bei eingehenden
Anrufen erscheint das Bild des Anrufers im Display. Beide Neuheiten
läuten mit 64-stimmigen Klingeltönen eine neue Phase in der
Klangqualität der Mobiltelefonie ein.

- http://go.tarif4you.de/go.php?a=Samsung



>> T-Mobile: Business-Tarife auch für Kleinunternehmen

Ab dem 01. Februar 2004 können kleinere Firmen, Einzelunternehmer und
Selbständige die T-Mobile Geschäftskundentarife schon ab dem ersten
Kartenvertrag nutzen. Voraussetzung ist, dass das Mobiltelefon
vorwiegend geschäftlich genutzt wird und ein Nachweis wie etwa ein
Gewerbenachweis oder Handelsregisterauszug vorliegt.

Mit diesem Angebot spricht Mobilfunknetzbetreiber T-Mobile gezielt
kleinere Geschäftskunden an, die bislang mindestens fünf T-Mobile
Mobilfunkkarten benötigten, um von den T-Mobile Business Tarifen zu
profitieren. In der Einführungsphase bis zum 30. April 2004 entfällt
die Bereitstellungsgebühr und Kunden erhalten zusätzlich ein
Startguthaben von 25 Euro. Nach der Einführungsphase beträgt die
Bereitstellungsgebühr 21,51 Euro (netto).

Die Business Tarife BusinessActive, BusinessProfi und BusinessData
sind speziell auf das Kommunikationsverhalten von Geschäftskunden
zugeschnitten. So gibt es zum Beispiel keine Unterscheidung von
Haupt- und Nebenzeiten - die Kunden telefonieren rund um die Uhr
zu einheitlichen Preisen. Zudem können Geschäftskunden spezielle
monatliche Minutenkontingente buchen.

Mit Business-Tarifen telefoniert man netzintern rund um die Uhr für
12 Cent/Minute (13,92 Cent brutto). Anrufe ins nationale Festnetz
kosten je nach Tarif zwischen 12 und 35 Cent/Minute netto. Gespräche
in die anderen deutschen Mobilfunknetze kosten zwischen 39 Cent
(45,24 Cent brutto) und 59 Cent (68,44 Cent brutto) pro Minute. Für
SMS-Versand werden pro Nachricht 17 Cent (19,72 Cent brutto) in allen
business-Tarifen fällig. Die Grundgebühr beträgt 7,95 Euro (9,22 Euro
brutto) bei BusinessActive, 12,85 Euro netto bei BusinessData und
21,95 Euro (24,46 Euro brutto) bei BusinessProfi. Bei BusinessProfi
und BusinessActive ist gegen 2 Euro mehr Grundgebühr (netto) auch
Sekundentakt statt 10-Sekundentakt möglich.

Die neuen Geschäftskundenverträge können in den T-Punkten Business
und bei T-Partnern Business abgeschlossen werden. Außerdem ist das
neue Angebot im ServiceCenter unter der 0800-330 1300 buchbar.

- http://go.tarif4you.de/go.php?s=TMobile



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SONSTIGES
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>> Deutsche Telekom: Mehr Bandbreite für T-DSL Kunden

T-Com, die Festnetzsparte der Deutschen Telekom, will die Übertragungs-
raten ihrer DSL-Anschlüsse deutlich erhöhen. In Zukunft sollen T-DSL-
-Kunden zwischen Anschlussvarianten mit Übertragungsraten von einem,
zwei oder drei Megabit pro Sekunde (MBit/s) wählen können. Das kündigte
T-Com-Chef Josef Brauner am Mittwoch, dem 28. Januar 2004, auf dem
internationalen Presse-Kolloquium der Deutschen Telekom an.

Die T-DSL-Variante mit 1 MBit/s soll bald Standard sein, später soll
die 2 MBit/s-Variante zum Startangebot werden. Der T-DSL Anschluss mit
bis zu 3 MBit/s soll ein Premium-Angebot bleiben. Bestandskunden mit
einem T-DSL Anschluss mit bisher 768 Kilobit pro Sekunden (kBit/s)
sollen, sofern technisch realisierbar, auf 1 MBit/s umgestellt werden.
Die Variante mit 1,5 MBit/s (T-DSL 1500) soll auf 2 MBit/s aufgestockt
werden. Über den Vermarktungsstart und die neue Preisstruktur wurde
bisher allerdings noch nichts gesagt.

Weiterhin hat Brauner Ausbau von öffentlichen WLAN-Zugängen
angekündigt: «Unser Ziel ist es, in den nächsten Monaten über
zehntausend Hotspots aufzubauen». Zudem gab T-Com-Chef auch einen
Ausblick in etwas weiter entfernte Zukunft: Das Unternehmen arbeite
an einem «beweglichen Festnetzanschluss». Damit sollen sich Sprach-
-Telefonie und Breitband-Internet, per WLAN mit jedem IP-fähigen
Endgerät nutzen lassen. Telefonate werden dabei auf Wunsch auf
multimediafähiges Notebook oder ein WDA (Wireless Digital Assistent,
ähnlich zum PDA) umgelenkt. Genauso gut sollen sich auch Gespräche
führen lassen, zu Festnetz-Tarifen natürlich. Verlässt der Kunde den
Hotspot oder deaktiviert den IP-Zugang, gehen alle Anrufe automatisch
auf seinem Festnetzanschluss zuhause ein. Wann dieses Angebot starten
kann, ist allerdings noch unklar.

- Ihre Meinung zu diesem Thema: http://www.tarif4you.de/forum/



>> Statistik: Preise für Telekommunikation gesunken

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lagen die Preise für
Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte
im Januar 2004 im Vergleich zum Januar 2003 um 1,2% höher. Gegenüber
dem Vormonat sank der Gesamtindex um 0,1%.

Der Preisindex für Telefondienstleistungen im Festnetz lag im Januar
2004 um 1,7% über dem Vorjahresniveau. Anschluss- und Grundgebühren
und die Preise für Gespräche vom Festnetz in die Mobilfunknetze
erhöhten sich um 10,2% bzw. 0,1%. Dagegen verbilligten sich
Ortsgespräche (- 5,7%), Inlandsfernverbindungen (- 6,4%) und
Auslandsgespräche (- 0,8%).

Gegenüber dem Vormonat sanken die Preise für das Telefonieren im
Festnetz um 0,1%. Während die Preise für die Anschluss- und Grund-
gebühren, Inlandsferngespräche, Gespräche vom Festnetz in die
Mobilfunknetze und für Auslandsgespräche unverändert blieben,
verbilligten sich Ortsgespräche um 0,1%.

Die Preise für das Mobiltelefonieren lagen im Januar 2004 um 0,5% über
dem Niveau des entsprechenden Vorjahresmonats. Im Vormonatsvergleich
blieben die Preise unverändert.
Die Internet-Nutzung verbilligte sich im Januar 2004 gegenüber Januar
2003 um 1,5%. Gegenüber dem Vormonat blieben die Preise stabil.

- Ihre Meinung zu diesem Thema: http://www.tarif4you.de/forum/


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Das war´s für diese Woche. Nächstes Newsletter erscheint am 08.02.2004

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