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Newsletter 07/2003

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| www.tarif4you.de                                 Newsletter 07/2003 |
| Ihr persnlicher Tarifberater                      16. Februar 2003 |
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Willkommen zu unserem heutigen Newsletter!

Ein neuer Anbieter ist in den vergangenen Tagen auf dem Call-by-Call
Markt gestartet. Callax Telecom GmbH bietet ab sofort seine Diesnte
ohne Anmeldung ber die Vorwahl 01077 an. Weitere Details und Infos
zu wirklich gnstigen Preisen des neuen Anbieters lesen Sie in diesem
Newsletter.

Auerdem in dieser Ausgabe:
+++ Surprise, 01081 Telecom und prompt berraschen mit neuen
Auslandspreisen +++ Arcor Spar-Tarif jetzt noch gnstiger +++ MMS
Versand bei Talkline bis zu 25 Prozent gnstiger +++ und vieles mehr...

Viel Spa beim Lesen und eine schne Woche!

tarif4you.de - Ihr persnlicher Tarifberater

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FESTNETZ
  - Surprise: Neue berraschungen bei Auslandstarifen
  - prompt: Drastische Preissenkung fr China-Gesprche
  - 010012 Telecom senkt Preise fr Auslandsgesprche
  - Surprise Telecom fhrt Haupt- und Nebenzeit ein
  - Siemens stellt vier neue schnurlose DECT-Telefone vor
  - Callax startet neues Call-by-Call Angebot ber 01077
  - 01051 startet neue Sparaktion fr Auslandsgesprche
  - Umfangreiche Preissenkungen bei 01081 Telecom

INTERNET
  - Claranet startet ein sDSL premium Angebot
  - Arcor senkt Preis fr Internet-by-Call Spar-Tarif
  - Callero.Surfschutz: Neuer sicherer Internetzugang
  - dumpnet.de ndert Preise im Internet-Tarif Cool

MOBILFUNK
  - o2: Neue Direct Roaming Lnder bei LOOP
  - Motorola gibt Details zu drei neuen Handys bekannt
  - Deutschland sucht den Superstar-Handypakete bei D2
  - o2 Germany bietet Freisprechanlage fr den XDA an
  - Talkline beitet vergnstigte MMS-Kontingente an
  - Jamba! Nutzer wollen baldige Einfhrung von UMTS
  - Intel stellt All-in-One-Prozessor fr Handys vor

SONSTIGES
  - Talkline: Kritik an Kreditvergabe an MobilCom
  - 0190-Schutz auch im Mobilfunk-Bereich gefordert

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FESTNETZ


>> Surprise: Neue berraschungen bei Auslandstarifen

Die Surprise-Telecom mit der Einwahlnummer 0190-047 senkte am
vergangenen Montag eine Reihe von Auslandstarifen. Folgende Lnder
sind ber die 0190-047 zu Spitzentarifen erreichbar (in Cent/Minute):

Finnland - 3,6
Grnland - 31,5
Korea (VR, Nord) - 49,5
Kroatien - 7,3
Kroatien, Mobilfunk - 23,5
Luxemburg - 3,9
Monaco - 6,1
Norwegen - 3
Portugal - 3,9
Portugal, Mobilfunk - 24

Weiterhin hat der Anbieter folgende Minutenpreise gesenkt:

Angola - 23; Ascension - 59; Bahamas - 12,2; Bahrain - 22; Christmas
Inseln - 4,3; Cookinseln - 67,5; Dominikanische Republik - 9,3;
Estland - 4,3; Estland, Mobilfunk - 17,7; Falklandinseln - 34;
Frer - 9,9; Fr. Polynesien - 29,5; Guinea-Bissau - 49,5; Irland,
Mobilfunk - 20,5; Italien, Mobilfunk - 23,5; Japan, Mobilfunk - 17,8;
Kambodscha (Festnetz und Mobilfunk) - 49,5; Kiribati - 65,5;
Kuba - 62,5; Lettland - 14,8; Liechtenstein - 3,9; Malta - 7,8;
Mauretanien - 25,5; Nepal - 34; Neuseeland - 3,7; Niue - 60;
Norfolk Inseln - 19,2; Palau - 22,5; Russland, Mobilfunk - 8,9;
Salomonen - 55,5; Samoa (West) - 40,5; Sao Tome Principe - 69;
Slowenien, Mobilfunk - 18,9; Somalia - 58,5; St. Helena - 27,5;
St. Kitts - 27,5; Surinam - 29,5; Tonga - 58,5;
Ungarn, Mobilfunk - 20; Vanuatu - 71.

Alle neue Preise gelten wie immer rund um die Uhr und werden im
Minutentakt abgerechnet. Nach der Einwahlnummer 0190-047 fr Surprise
Telecom muss einfach die vollstndige Teilnehmernummer inklusive
Ortsvorwahl bzw. Lndervorwahl bei internationalen Gesprchen gewhlt
werden.



>> prompt: Drastische Preissenkung fr China-Gesprche

Call-by-Call Anbieter prompt wagt zum 12. Februar 2003 eine drastische
Preissenkung fr Anrufe nach China. Kunden, die ohne Anmeldung ber die
Vorwahl 01055 telefonieren, zahlen dann nur noch 9,8 Cent/Minute fr
Anrufe ins chinesische Mobilfunk- und Festnetz.

Auerdem wird der Call-by-Call Anbieter zum 12.02. einige weitere
Auslandstarife senken. Gnstiger, aber nicht am gnstigsten, werden
mit dieser Preissenkung Call-by-Call Telefonate mit der 01055 nach:

Afghanistan (Festnetz) - 71 Cent
Estland (Festnetz) - 8,8 Cent
Slowenien (Festnetz) - 9,5 Cent
sterreich (Mobilfunk) - 24,8 Cent
Vietnam (Festnetz) - 64,5 Cent

Angehoben wird der Preis nach Somalia von bisher 128 Cent pro Minute
auf 155 Cent pro Minute. Die Umstellung der Preise erfolgte um
Mitternacht zum Mittwoch, den 12. Februar. Alle Preise sind bei prompt
inkl. MwSt. und gelten an allen Wochentagen rund um die Uhr. prompt
rechnet im Minutentakt, ohne Verbindungsgebhr und ohne Mindestumsatz
ab.



>> 010012 Telecom senkt Preise fr Auslandsgesprche

Das bevorstehende Opferfest unserer muslimischen Mitbrger in
Deutschland nehmen wir zum Anla, die Preise in einige Lnder mit
berwiegend muslimischem Bevlkerungsanteil zu senken, teilte das
Call-by-Call Anbieter 010012 Telecom mit. Folgende Minutenpreise
gelten ab Dienstag, den 11.02. (Angaben in Cent/Minute):

Algerien - 17,5
gypten - 22,9
Iran (Festnetz und mobil) - 13,9
Irak - 45
Kuwait (Festnetz und mobil) - 17,5
Libyen - 19,9
Marokko - 23,9
Oman - 32,5
Pakistan (Festnetz und mobil) - 33,5
Katar (Festnetz und mobil) - 39,9
Tunesien - 23,9
Trkei - 17,7
Trkei, Istanbul - 12,5
Trkei, Ankara - 12,5
Trkei, Mobilfunk - 21,3
Vereinigte Arabische Emirate - 23,9

Wie immer gelten die Preise rund um die Uhr und werden im Minutentakt
ber die Rechnung der Detuschen Telekom abgerechnet.



>> Surprise Telecom fhrt Haupt- und Nebenzeit ein

Call-by-Call Anbieter Suprprise Telecom unterteilt ab Mittwoch, den
12.02.2003, den nationalen Festnetztarif in Haupt- und Nebenzeit ein.
Werktags zwischen 09 und 18 Uhr werden dann 2,1 Cent/Minute fr Orts-
und Ferngesprche berechnet. Zwischen 18 und 09 Uhr bleibt es bei
gnstigen 1,9 Cent pro Minute. Der Wochenendtarif von 1,5 Cent pro
Minute in der Zeit von Samstag 0:00 Uhr bis Sonntag 23:59 Uhr ist
hiervon nicht betroffen.

Der Anbieter hat zudem einige Auslandstarife mit sofortiger Wirkung
gesenkt und unterbietet damit Aktionspreise von 010012 Telecom
(Angaben in Cent/Minute):

gypten - 22,5; Algerien - 17,4; Irak - 44,5; Iran - 13,8;
Katar - 39,5; Kuwait - 17,4; Kuwait, Mobilfunk - 17,5; Libyen - 19,8;
Marokko - 23,5; Oman - 32; Pakistan - 33; Pakistan, Mobilfunk - 33,5;
Trkei - 17,6; Trkei, Mobilfunk - 21; Ver. Arab. Emirate - 23,5.

Alle Auslandstarife gelten wie immer an allen Wochentagen rund um die
Uhr. Surprise Telecom bietet Call-by-Call ohne Anmeldung ber die
Vorwahl 0190-047 an. Abrechnung erfolgt im Minutentakt ber die
Rechnung der Deutschen Telekom AG.



>> Siemens stellt vier neue schnurlose DECT-Telefone vor

Siemens Information and Communication Mobile stellte am vergangenen
Montag vier neue schnurlose DECT-Telefone vor. So bietet das schlanke
Gigaset C100 hochwertige Komfort-Features wie etwa Freisprechen und
SMS im Festnetz zum Preis von 99,95 Euro (UVP). Auerdem lassen sich
bis zu sechs schnurlose Mobilteile an einer Gigaset-C100-Basis
betreiben. Eingehende Gesprche werden zustzlich durch Blinken der
Freisprechtaste signalisiert  die CLIP-Funktion informiert ber
Telefonnummer, Datum und Uhrzeit des Anrufs. Zudem verfgt es ber
einen Telefonbuchspeicher von bis zu 50 Namen und Rufnummern sowie
eine erweiterte Wahlwiederholung fr die zehn letzten Telefonnummern.
Das 125 Gramm leichtes Mobilteil hlt mit Nickel-Metall-Hydrit-Akkus
(Typ: AAA) bis zu 170 Stunden Standby-Zeit und 13 Stunden im Gesprch.
Verfgbar wird das Gigaset C100 ab Ende April 2003 in zwei stilvollen
Farben sein: Espresso und Altwei.

Mit dem neuen Gigaset A200 prsentiert Siemens ein DECT-Telefon,
das durch sein gutes Preis-/Leistungsverhltnis berzeugen soll.
Das Gert der Basisklasse speichert bis zu 20 Namen und Rufnummern
im Telefonbuch, das ber das zwlf-stellige alphanumerische Display
ablesbar ist. Eingehende Anrufe werden ber die CLIP-Funktion
identifiziert. Ruft jemand an, dessen Nummer im Telefonbuch des
Gigaset A200 gespeichert ist, wird statt der Nummer gleich der Name im
Display angezeigt und auch die letzten zehn verpassten Anrufe werden
gespeichert; die Wahlwiederholung umfasst die letzten fnf Rufnummern.
Am Mobilteil sind zehn verschiedene Klingelmelodien einstellbar. Beim
Betrieb mit mehreren Mobilteilen sind interne Gesprche kostenlos;
gleichzeitig sind ein internes sowie ein externes Telefonat mglich.
Ein externer und zwei interne Teilnehmer knnen zu einer Konferenz
zusammen geschaltet werden. Das Gigaset A200 bringt es auf 200 Stunden
Standby beziehungsweise 16 Stunden Gesprchszeit. Verfgbar ist es ab
Ende Mrz 2003 in den Farben Mattschwarz oder Eisblau. Die
unverbindliche Preisempfehlung betrgt 79,95 Euro. Das Duo-Paket mit
zwei Mobilteilen in Mattschwarz soll es fr 139,95 Euro geben.

Das Gigaset C200 ist ein DECT-Telefon der Komfortklasse und kombiniert
topaktuelles Design mit einem beachtlichen Ausstattungspaket. Mit
seiner mengefhrten, intuitiven Bedienung, SMS im Festnetz,
praktischen Kalenderfunktionen sowie 100 mglichen Telefonbuch-
Eintrgen ist es fr Kunden gedacht, die praktischen Nutzen,
hochwertige Qualitt und zeitgemes Design gleichermaen erwarten.
Das Gigaset C200 lsst sich auch als Babyfon oder Raumberwachung
einsetzen, dabei whlt das Gigaset ab einem bestimmten Geruschpegel
eine voreingestellte Telefonnummer oder ein zweites Mobilteil an. Mit
dem Walkie-Talkie-Modus kann man zwischen zwei Mobilteilen auch
unabhngig von der Basisstation sprechen  bis zu einem Abstand von
300 Metern im Freien. 170 Stunden kommt das Gigaset C200 ohne
Nachladen im Standby-Betrieb aus, die Gesprchsdauer liegt bei
13 Stunden. In den Handel kommt das Gigaset C200 fr 119,95 Euro
(unverbindliche Preisempfehlung) ab Ende April 2003. Ein zustzliches
Mobilteil inklusive Ladestation, das Gigaset C2, soll fr 109,95 Euro
zu haben sein.

Das neue Gigaset S100 bringt individuellen Telefonkomfort auf elegante
Art ins Festnetz. Das 130 Gramm leichte DECT-Telefon wartet mit
Features auf, die bisher nur von Mobiltelefonen her bekannt waren
und glnzt uerlich durch ein modern-elegantes Design und gute
Verarbeitung. Obendrein macht die umfangreiche Ausstattung das Gigaset
S100 zum High-End-Gert fr whlerische Nutzer: Neben herkmmlichen
SMS lassen sich auch extralange Kurznachrichten mit maximal 640 Zeichen
innerhalb des Festnetzes verschicken. Die Texteingabe erfolgt schnell
und einfach mit Hilfe der intelligenten Worterkennung Eatoni. Zur
individuellen Gestaltung des Gigaset S100 dient der Download von
Klingelmelodien und Hintergrundbildern via Short Message Service -
einfach ber das Men des Telefons. Von den zehn bereits
vorinstallierten Klingelmelodien lassen sich bis zu fnf durch
Download-Tne ersetzen. Ein neu geladenes Logo ersetzt die
Displayanzeige im Ruhezustand des Gigaset S100. Jeder der insgesamt
200 mglichen Telefonbucheintrge wird bersichtlich mit Namen und
Rufnummer auf dem beleuchteten fnfzeiligen Display dargestellt. Mit
der VIP-Funktion lassen sich den Eintrgen Melodien zuordnen, durch
die wichtige Anrufe schon am Klingeln erkennbar sind. Zudem verfgt
das Gigaset S100 ber Sprachwahl fr bis zu 30 Telefonnummern. Ab
April ist das Siemens Gigaset S100 wahlweise in den Farben Espresso
und Eisblau-metallic erhltlich. Die unverbindliche Preisempfehlung
betrgt fr das Gigaset S100 149,95 Euro  ein zustzliches Mobilteil
inklusive Ladeschale, das Gigaset S1, soll 129,95 Euro kosten.

- http://go.tarif4you.de/go.php?a=ICMobile
- Ihre Meinung zu diesem Thema: http://www.tarif4you.de/forum/



>> Callax startet neues Call-by-Call Angebot ber 01077

Die Callax Telecom GmbH, mit Sitz in Dsseldorf, startet ab sofort
mit der Call-by-Call Nummer 01077. Auch fr diese Nummer gilt das
altbewhrte Rezept: Einfach die 01077 vorwhlen und gnstiger
telefonieren - ohne Anmeldung, ohne Mindestumsatz und ohne
Verbindungspreis.

Der Anbieter startet gleich mit gnstigen Gesprchspreisen.
Inlandstarife landen mit 2,6 Cent/Minute fr Festnetzgesprche und
19 Cent/Minute fr Anrufe in deutsche Mobilfunknetze im Mittelfeld,
wenn man die 0190-0-Angebote mit bercksichtigt. Bei Auslandstarifen
ist Callax mit 3,0 Cent/Minute fr Festnetzgesprche in viele
europische Lnder und in die USA klar an der Spitze.

Zum besonderen Service der Callax gehrt auch die kostenlose
Tarifansage vor jedem Gesprch. Somit hat der Kunde stets die
Kontrolle ber die Gesprchskosten. Die Abrechnung erfolgt im
Minutentakt ber die Rechnung der Deutschen Telekom AG. Genaue
Tarife finden Sie wie immer in unseren Tarifbersichten.

- Ihre Meinung zu diesem Thema: http://www.tarif4you.de/forum/



>> 01051 startet neue Sparaktion fr Auslandsgesprche

01051 Telecom bietet ab dem 17.02.03 wieder eine Anzahl von
Sondertarifen fr Gesprche mit der Call-by-Call Vorwahl 01051 an.
Whrend dem Aktionszeitraum sind selbst ferne Auslandsziele fr
wenige Cent zu erreichen:

Angola - 15
Aruba - 15
Kap Verde - 30
Panama - 17
Panama Mobil - 25
Nepal - 35
Paraguay - 15
Paraguay Mobil - 23
Taiwan - 5
Taiwan Mobil - 12

Diese Tarife gelten bis einschlielich 16.03.2003. Alle Tarife werden
im Minutentakt abgerechnet und dem Nutzer vor jeder Verbindung
nochmals kostenlos angesagt.



>> Umfangreiche Preissenkungen bei 01081 Telecom

Der Dsseldorfer Call-by-Call Anbieter 01081 Telecom AG senkt zum
Freitag, den 14. Februar 2003, zahlreiche Auslandstarife  und das
zum Teil drastisch. ber die 01081-Vorwahl sind unter anderem
folgende Lnder ab sofort zu neuen, noch gnstigeren Tarifen zu
erreichen (Angaben in Cent/Minute):

Belgien - 3
Dnemark - 3
Frankreich - 3
Grobritannien - 3
Italien - 3
Kanada - 3,4
Luxemburg - 4,3
Niederlande - 3
Norwegen - 3,3
sterreich - 3
Portugal - 4,4
Schweden - 3
Spanien - 3
USA - 3

Alle diese Preise gelten rund um die Uhr fr Anrufe ins Festnetz des
Landes. Weiterhin hat 01081 zahlreiche andere Auslandstarife gesenkt,
darunter fr Anrufe nach Afganistan, gypten, Bolivien, China, Indien,
Marokko, Mexiko, Philippinen, Russland, Sdafrika und viele andere
Lnder. Mit den neuen Preisen zieht 01081 Telecom mit den gnstigen
Tarifen von Callax gleich und teilt mit dem neuen Anbieter bei vielen
Lndern die Spitzenposition in den Tariftabellen. Alle neue Preise
finden Sie wie immer in unseren Tarifbersichten.



INTERNET


>> Claranet startet ein sDSL premium Angebot

Claranet startet mit clara sDSL premium eine neue Qualittsoffensive
fr Internet Access-Lsungen. Parallel dazu werden die Preise fr hohe
Bandbreiten deutlich gesenkt: clara sDSL mit 2,3 Mbit/s Transfer-
geschwindigkeit kostet ab sofort 599.- Euro monatlich (zzgl. MwSt)
bei jhrlicher Zahlungsweise.

Im Leistungsumfang von clara sDSL premium sind umfangreiche
Mailfunktionen wie Mail Relaying und Virus Scanning fr eingehende
E-Mails ab sofort inklusive. Wer sich fr eine Bandbreite ab ein Mbit/s
entscheidet, erhlt zustzlich ohne Aufpreis ISDN Backup als
Verfgbarkeitsplus und Service Level Agreements, die eine erhhte
Erreichbarkeit garantieren. Wird fr clara sDSL 2300 premium ein
Zweijahresvertrag abgeschlossen, ist eine Firewall Netscreen 5 xp
im Preis inbegriffen.

Access-Lsungen von Claranet sind in ber 200 Stdten in Deutschland
verfgbar. Die Aktionspreise von clara sDSL premium gelten
bis 31. Mrz 2003.

- http://go.tarif4you.de/go.php?a=Claranet



>> Arcor senkt Preis fr Internet-by-Call Spar-Tarif

Mit dem Internet by Call Spartarif von Arcor wird das Surfen tagsber
nochmals gnstiger. Montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr kostet die
Minute nur noch 0,85 Cent. In der brigen Zeit betrgt der Preis
weiterhin 0,87 Cent/Minute. An der Einwahlgebhr ndert sich nichts -
fr jede Einwahl werden 5,9 Cent berechnet.

Der neue Arcor-Internet by Call Spartarif ist fr kostenbewute
Internetnutzer, die ohne Registrierung, Mindestumsatz und
Vertragsbindung sofort lossurfen wollen. Die Einwahlnummer des Tarifs
lautet 0192076, der Benutzername arcor-spar und das Kennwort
internet (ohne Einfhrungsstriche). Die Abrechnung erfolgt im
Minutentakt ber die Rechnung der Deutschen Telekom.

- http://go.tarif4you.de/go.php?a=Arcor



>> Callero.Surfschutz: Neuer sicherer Internetzugang

Mit Callero.Surfschutz bietet Internetprovider Callero aus Wiesbaden
einen sicheren Internetzugang an. Somit wird der Nutzer beim Surfen
gegen Viren und 0190-Dialer wirksam geschtzt, ohne dass eine externe
Schutzsoftware installiert werden muss. Teure Updates fr Virenschutz-
programme werden dadurch ebenfalls erspart. Ein weiterer Pluspunkt an
diesem Tarif ist, dass durch die automatische Datenkompression eine
Beschleunigung des Seitenaufbaus erzeugt wird.

Die genutzte Technologie beruht dabei auf dem patentierten Echtzeit-
-Datenfilter der Nutzwerk GmbH, die Callero nun als einer der ersten
Internet-Service-Provider seinen Kunden anbietet. Dabei erfolgt die
Einwahl ber den Surfschutz Verbindungsassistenten, der durch die
stndige Kommunikation mit dem eigenen Proxyserver eine dauerhafte
Sicherheit gewhrleistet.

Callero.Surfschutz kostet rund um die Uhr 1,99 Cent/Minute und ist
ohne Anmeldung nutzbar. Um Callero.Surfschutz verwenden zu knnen,
muss der Nutzer auf der Callero Internetseite www.Callero.de den
Verbindungsassistenten herunterladen. Abgerechnet wird im Minutentakt
ber die Deutsche Telekom AG. Es fllt eine einmalige Einwahlgebhr
von 2,55 Cent an.



>> dumpnet.de ndert Preise im Internet-Tarif Cool

Der Internetprovider dumpnet.de ndert seinen Tarif COOL. In der
Hauptzeit (werktags zwischen 08 und 18 Uhr) werden nun 1,24 Cent pro
Minute berechnet. In der Nebenzeit und am Wochenende kostet eine
Online-Minute 1,33 Cent. Die neuen Tarife ersetzen die bisherigen
Minutenpreise von 0,90 Cent bzw. 1,11 Cent und lassen die hohe
Einwahlgebhr von 14,99 Cent auf 4,99 Cent schrumpfen. Die
Preisnderung gilt ab dem 15. Februar 2003.



+-=======================-+ Sicherheitstipp +-=======================-+

 Computerwurm WORM_LIRVA.C auf dem Vormarsch -
 ffnen der Datei nicht erforderlich

 An jedem 7., 11. und 24. eines jeden Monats ffnet der Wurm auf
 dem befallenen Rechner einen Web-Browser und ruft die Internetseite
 www.avril-lavigne.com auf. Der Wurm ist laut renomierten
 Anti-Viren-Softwareherstellern in der Lage, diese Programme
 auszuschalten und versendet sich automatisch an die Empfnger
 des Adressbuchs. Auf ungepatchten Systemen reicht es aus, die Mail
 zu empfangen. Es ist nicht erforderlich den Dateianhang zu ffnen
 um den Virus zu installieren!

 Warum sich noch selbst um 0190-Dialer kmmern?
 Viren- und 0190-Dialerschutz jetzt als Dienstleistung

 http://go.tarif4you.de/go.php?p=safersurf

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MOBILFUNK


>> o2: Neue Direct Roaming Lnder bei LOOP

Ab sofort knnen Prepaid-Kunden von o2 Germany auch in Polen und
Schweden mit dem Roaming Direct Verfahren telefonieren. Der Kunde
whlt einfach die internationale Vorwahl, die Orts- oder Netzvorwahl
ohne Null und dann die Rufnummer. Auch bei diesem Wahlverfahren
werden die Kosten direkt vom Prepaid-Konto abgezogen. Das bisherige
Call-Back-Verfahren, bei dem der Kunde auf einen Rckruf warten
musste, entfllt fr Polen und Schweden.

Welches Verfahren in welchem Land gilt, erfhrt der LOOP-Kunde per
kostenloser SMS, sobald sich das Handy in ein auslndisches Netz
einbucht. Momentan ist die Prepaid-Karte von o2 Germany fr
insgesamt 35 Lnder freigeschaltet.

Direct Roaming kann dabei in folgenden Lndern benutzt werden:
Belgien, Dnemark, Frankreich, Griechenland, Italien, Kroatien,
Liechtenstein, Niederlande, Norwegen, sterreich, Polen, Portugal,
Rumnien, Slowakische Republik, Spanien, Schweden, Schweiz, Trkei
und Ungarn. Call-Back Verfahren muss in folgenden Lndern verwendet
werden: gypten, Bulgarien, Estland, Finnland, Gibraltar,
Grobritannien, Island, Irland, Jordanien, Luxemburg, Malta,
Moldavien, Marokko, Slowenien, Tschechische Republik und Zypern. 

- http://go.tarif4you.de/go.php?s=O2



>> Motorola gibt Details zu drei neuen Handys bekannt

Bereits anfang des Jahres hat Motorola drei neue Handys vorgestellt.
Nun gibt der Hersteller weitere Details zu Technik und Preisen fr
neue Gerte.

Das Einsteiger-Handy C350 ist Sound-Maschine und ein echtes
Kommunikationstool zugleich. Aus einer Vielzahl von polyphonen
Klingeltnen knnen Handybesitzer ihren ganz persnlichen Sound-Mix
kreieren. Der Klingelton kann mithilfe des MotoMixers mit Synthesizer-
-Effekten, Trommeln und Baessen neu gemixt werden. Austauschbare Ober-
und Unterschale, Icons, Wallpapers sowie animierte Screensaver bieten
die Mglichkeit, das Handy zu personalisieren. GPRS sorgt fr schnelle
Datenbertragung und mit EMS 5.0 senden und empfangen Nutzer animierte
Icons und Klingeltne. Mit der SMS-Chat-Funktion knnen sich C350
Nutzer mit Freunden und Familie schnell und einfach austauschen. Das
Farbdisplay mit bis zu 4096 Farben sorgt fr besonders spannendes
Spiele-Erlebnis. Das C350 soll ab dem zweiten Quartal fer 199 Euro
im Handel (ohne Kartenvertrag und inklusive Mehrwertsteuer) erhltlich
sein.

Das edel aussehende Quad-Band-Handy V600 bietet alle technischen
Features, die anspruchsvolle Konsumenten heute erwarten: integrierte
Digitalkamera, MMS und EMS 5.0, WAP 2.0, PIM-Funktionalitt, E-Mail
Client, eine Bluetooth-Schnittstelle, Videoplayback sowie Java-
-Technologie. Mit bis zu 65.000 Farben bildet das 176 x 220 Pixel
grosse Farbdisplay Fotos gestochen scharf ab. Dank der Quad-Band
Technologie funkt das V600 in GSM-Netzen mit 850, 900, 1800 und 1900
Megahertz zum Beispiel auch in Sdamerika und Australien. Das V600
kommuniziert mit geschlossener Klappe: Sein 96 x 32 Pixel groes,
rundes Aussendisplay zeigt Anrufer, Zeit und Datum an. Das 95 Gramm
leichtes V600 soll in Deutschland ab dem zweiten Halbjahr 2003 fr
479 Euro (ohne Kartenvertrag und inklusive Mehrwertsteuer) im Handel
erhltlich sein.

Mit dem A835 stellt Motorola bereits ihr zweites UMTS-Handy vor. Es
ist kompakter als das A830, das bereits 2002 als erstes UMTS-Handy
vorgestellt wurde. Das A835 richtet sich vor allem an anspruchsvolle
Geschftsleute: Videokonferenzen per Handy, Bluetooth- und Java-
-Technologie, A-GPS-Funktion fr lokale Services sowie ein grosses
TFT-Farbdisplay (176 x 220 Pixel) mit bis zu 65.000 Farben. Dank
integrierter Kamera und MMS-Funktion knnen Fotos und Videoclips
direkt verschickt werden. Mit der integrierten Antenne konnte das
Motorola Design-Team ein besonders kompaktes Design realisieren, so
dass das Handy trotz aller Technik bequem in der Hand liegt. Neben
UMTS lsst sich mit dem A835 auch heute schon in GSM- und GPRS-Netzen
telefonieren. ber die drei integrierten Schnittstellen - USB, Seriell
und Bluetooth - lassen sich Daten mit dem PC oder PDA schnell
synchronisieren. Der Preis des mit 160 Gramm eher schwerden Gertes
ist noch unbekannt.

- http://go.tarif4you.de/go.php?a=Motorola
- Ihre Meinung zu diesem Thema: http://www.tarif4you.de/forum/



>> Deutschland sucht den Superstar-Handypakete bei D2

Vodafone D2 erweitert fr vierzehn Tage sein Deutschland sucht den
Superstar-Portfolio mit drei Handypaketen. Bis zum 24. Februar 2003
knnen Fans einen der drei Deutschland sucht den Superstar-
Handypakete fr nur einen Euro erwerben.

Zur Auswahl stehen die Handys Nokia 3410 und 3510 sowie Siemens M50.
Das Besondere: Jedes der drei Handy-Pakete enthlt zustzlich die
aktuelle Superstar-CD mit Songs der Kultshow-Kandidaten. Auerdem
liegt jedem Produktbundle ein Gutschein fr eine Handy-Oberschale
im Look von Deutschland sucht den Superstar bei. So knnen die
Fans ihrem neuen Handy die originelle Superstar-Optik verpassen
und ihre Stars immer bei sich tragen.

Der Gnstige Paketpreis gilt nur bei gleichzeitigem Abschluss eines
Vodafone-Kundenvertrags mit 24-monatiger Mindestlaufzeit durch den
weitere Kosten entstehen.

- http://go.tarif4you.de/go.php?s=Vodafone
- Ihre Meinung zu diesem Thema: http://www.tarif4you.de/forum/



>> o2 Germany bietet Freisprechanlage fr den XDA an

o2 Germany bietet ab sofort eine Freisprechanlage fr den xda an. Das
sogenannte xda Car Kit umfasst alle Komponenten die fr den Einbau
ntig sind.

Mit einer silberfarbenen Halterung wird das Gert am Armaturenbrett
sicher befestigt. ber einen neu entwickelten induktiven Anschluss ist
der xda mit der Auenantenne des Fahrzeugs verbunden, sobald er in die
Halterung eingelegt ist. Das Anstecken eines Antennenkabels ist damit
berflssig. Bei Telefonaten im Auto sorgt die Geruschunterdrckung
der Freisprechanlage fr eine optimale Sprachqualitt.

o2 Kunden knnen ihren xda ber das Car Kit an die Autolautsprecher
anschlieen. Dank des integrierten HiFi-Stereo Verstrkers ist es
mglich, MP3 Files, die auf dem Gert gespeichert sind, ber die
Autoanlage zu hren. Der Einbausatz kostet 199,90 Euro. Eine
Erweiterung des xda Car Kits um ein Navigationssystem sei geplant, so
der Mnchner Netzbetreiber.

- http://go.tarif4you.de/go.php?s=O2
- Ihre Meinung zu diesem Thema: http://www.tarif4you.de/forum/



>> Talkline beitet vergnstigte MMS-Kontingente an

Talkline bietet ab sofort als erster Telekommunikationsanbieter
sogenannte MMS-Kontingente an. Die monatlichen MMS-Pakete - exklusiv
fr Talkline-Kunden - werden im 10er, 25er und 50er Block mit zwischen
11 bis 25 Prozent Rabatt angeboten.

Bei Netzbetreiber zahlt der Kunde 39 Cent fr den netzinternen Versand
einer MMS. Bei Talkline zahlt der Kunde im 10er Paket 35 Cent fr jede
Multimedia-Nachricht, im 25er Paket - 33 Cent und im 50er Paket kostet
eine MMS-Nachricht nur 29 Cent. Alle drei Pakete gelten jeweils fr 30
Kilobyte-MMS und nur fr netzinternen Versand.

Die MMS-Kontingente, verfgbar fr die Netze von T-Mobile und Vodafone,
gelten fr nahezu alle Tarife bei Talkline, auch fr Geschftskunden-
Tarife. Die Einrichtung des Services ist kostenfrei und die Bestellung
erfolgt telefonisch ber die Rufnummer 01805-4245. Nach der ersten
Einrichtung wird jede nderung mit 5,92 Euro berechnet. Der Preis fr
das jeweils ausgewhlte Paket (3,47 Euro, 8,47 Euro oder 14,67 Euro)
wird als zustzliche Grundgebhr mit der Mobilfunkrechnung abgerechnet.
Nicht genutzte MMS knnen nicht in den Folgemonat bertragen oder
gutgeschrieben werden.

Wir erleichtern unseren Kunden mit diesem MMS-Angebot durch eine
deutliche Preisreduktion den Zugang zu neuen Technologien. Neben den
Talkline SMS-Kontingenten haben unsere Kunden nun eine weitere
Mglichkeit, sich ihren Tarif nach individuellem Nutzungsverhalten
selbst zusammenzustellen, sagt Denis Janzen, Produktmanagement
Privatkunden.

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>> Jamba! Nutzer wollen baldige Einfhrung von UMTS

Die Zeit ist reif fr UMTS, sagt Alexander Samwer, Vorstand der
Jamba! AG. Die beliebtesten Dienste auf dem Handy-Portal Jamba! stoen
jetzt an die Grenzen der Bandbreite unter GPRS. Jeden Tag werden auf
Jamba! nach eigenen Angaben mehr als 25.000 Spiele, Office-Anwendungen
und Musik herunter geladen.

Die neuen Mobilfunkgerte mit Farb-Bildschirm, Java-Funktionalitt
und erweitertem Speicher bieteneine Vielzahl von Mglichkeiten, diese
Dienste stndig zu verbessern und neue Technologien zu entwickeln. So
zeichnet sich schon jetzt ein neuer Trend zu Videodownloads ab. Fr
alle solche Erweiterungen reicht aber die heutige Bandbreite nicht
aus. Erst mit UMTS steht eine ausreichende bertragungskapazitt von
(theoretischen) 2 Mbit/s zur Verfgung. Das ist ber 200 Mal schneller
als bei einer GSM-Standardverbindung mit 9,6 Kbit/s und immer noch
17 Mal schneller und stabiler als GPRS mit maximal 115 Kbit/s.

Jamba! hlt bereits heute mehr als 100 UMTS-fhige Anwendungen bereit,
die knftig im mobilen Breitbandnetz zum Download angeboten werden,
so das Unternehmen in einer Mitteilung. Dabei handelt es sich sowohl
um grafisch aufwndige Java-Spiele als auch um umfangreiche Business-
-Applikationen. Alexander Samwer erklrt: Bandbreite stellt derzeit
das grte Problem dar, um den Verbrauchern interessantere Inhalte
frs Handy anzubieten. Wir versenden mittlerweile groe Applikationen
per E-Mail mit nachfolgender bertragung per Datenkabel auf das Handy,
weil sie im mobilen Download nicht schnell genug bertragen werden.
Viele unserer Nutzer fiebern UMTS entgegen, um die Anwendungen direkt
ins Handy herunter zu laden, wie wir im Kundenkontakt immer wieder
erfahren.

Vor allem Vielnutzer von Handys warten dringend auf das mobile
Breitbandnetz mit UMTS, hat Jamba! bei einer Umfrage unter seinen mehr
als 3 Millionen Kunden ermittelt. Schon mehr als die Hlfte der Jamba!-
-Nutzer wollen sich demnach innerhalb eines Jahres nach dem UMTS-Start
ein neues Breitband-Handy zulegen. Wichtigster Grund fr ber die
Hlfte der Befragten (56 Prozent): Der Download von mobilen Java-
-Applikationen geht bei UMTS deutlich schneller und stabiler als mit
den heutigen Verbindungen. Weil der Download ber UMTS binnen Sekunden
erfolgt, stellen auch eventuelle Funklcher, wie sie in der Anfangszeit
nicht zu vermeiden sein werden, kein Problem dar. Ist die Applikation
einmal ins Handy geladen, wird keine weitere Funkverbindung mehr
bentigt. Entscheidend bei der Akzeptanz von UMTS ist auch das
Preismodell. Dazu sagt Alexander Samwer: Wir hoffen, dass die ersten
UMTS-Tarife transparent und gnstig sein werden. Eine Flatrate wre
ideal.

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>> Intel stellt All-in-One-Prozessor fr Handys vor

Intel stellte am Donnerstag seinen neuen PXA800F Cellular Prozessor
fr Handys vor. Der hoch integrierte Microchip vereinigt erstmals alle
wesentlichen Komponenten eines modernen Handys oder PDAs: XScale-Kern,
Digitaler Signalprozessor, Flash- und DRAM- Speicher. Verbesserte
Funktionalitt und lngere Akku-Laufzeiten sind positive Effekte
des neuen Chip. fr knftige Handys bedeutet es, dass sie kleiner
und billiger sein knnen.

Neu ist die Kombination von Kommunikations-, Rechen- und Speicher-
funktionen auf einem einzigen Chip. Handy-Nutzer profitieren so nicht
nur von der noch besseren Leistung ihrer Gerte, es ergeben sich
vllig neue Funktionen und Anwendungsgebiete, erklrt Hans Geyer,
Vice President und General Manager der PCA Components Group bei Intel.
Derzeit geht der Trend von der reinen Sprachnutzung hin zu
vielseitigeren Gerten, die auch Daten bertragen. Deshalb muss die
nchste Generation von Handys moderne Verarbeitungs-, Speicher- und
Kommunikationstechnologien effizient und wirtschaftlich miteinander
verbinden.

Der Intel PXA800F Cellular Processor basiert auf einem stromsparenden
Intel XScale-Kern, der mit 312 MHz taktet. Er verfgt ber einen
integrierten Flash-Speicher mit 4 MB sowie ber 512 KB SRAM. Darber
hinaus enthlt der Intel PXA800F einen 104 MHz-Signalprozessor auf
der Basis der Intel MicroSignal-Architektur mit 512 KB integriertem
Flash-Speicher und 64 KB SRAM. Damit ist dieser Chip ein
Komplettsystem fr moderne GSM/GPRS-Anwendungen.

Der Intel PXA800F Cellular Processor ist ab sofort als Muster
verfgbar. Die Massenfertigung beginnt Ende 2003. Gerte mit den
neuen Prozessoren werden gegen Ende diesen oder Anfang nchsten
Jahres auf dem Markt erwartet.

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SONSTIGES


>> Talkline: Kritik an Kreditvergabe an MobilCom

Mobilfunk-Serviceprovider Talkline fordert von der EU eine Prfung im
Sanierungsfall Mobilcom. Die EU-Komission solle die die Kreditvergabe
von 162 Millionen Euro, die offensichtlich als staatliche
Umstrukturierungshilfe fr die Mobilcom AG bereitgestellt werden,
gem den Vorschriften des EU-Vertrages prfen.

Henning Vest, CEO der Talkline Gruppe, sieht in der Untersttzung des
Konkurrenten eine Wettbewerbsverzerrung. Sollten die uns vorliegenden
Informationen richtig sein, zahlt Mobilcom dank staatlicher
Untersttzung beispielsweise Schulden ab, die in den letzten beiden
Jahren gemacht wurden, um mit Dumping-Preisen Kunden im gesttigten
Mobilfunkmarkt abzuwerben. Das kann nicht im Sinne eines fairen
Wettbewerbs sein, protestiert Vest. Die erfolgreiche Restrukturierung
bei Talkline zeige, dass eine Sanierung auch ohne staatliche Hilfe
mglich sei, so Vest weiter. Die Talkline-Gruppe wurde 2001/2002 ohne
staatliche Frderung restrukturiert, was einen Stellenabbau und die
Schlieung unprofitabler Geschftsfelder nach sich zog. Ein
Hilfegesuch wurde damals abgelehnt, so Vest.

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>> 0190-Schutz auch im Mobilfunk-Bereich gefordert

Ein Gesetzentwurf vom Bundeswirtschaftsministerium soll helfen, die
ausufernde Zahl von Missbrauchs- und Betrugsfllen mit 0190-er und
hnlichen Mehrwertdienstenummern in den Griff zu bekommen. Doch
bisher bercksichtigt dieses nur das Telefon-Festnetz und das
Internet, nicht aber den Mobilfunkbereich. Der Verbraucherzentrale
Bundesverband (vzbv) bezeichnete die Ausklammerung des Mobilfunks
aus diesem Gesetzesentwurf als nicht nachvollziehbar.

Fr Mehrwertdiensteabzocker ist dies eine Einladung auf dem
Silbertablett, ihre Geschfte auf Mobilfunkkunden zu konzentrieren,
sagte vzbv-Vorstand Prof. Dr. Edda Mller. Gerade im Mobilfunk ist die
Zahl der Missbrauchs- und Betrugsflle besonders hoch. Kunden knnen
durch SMS-Nachrichten oder Rckrufaufforderungen besonders leicht zur
Wahl von teuren Mehrwertdienste-Nummern verleitet werden. Beim Handy
mssen dieselben Schutzmechanismen greifen wie im Festnetz.
Anderenfalls steht die Glaubwrdigkeit des gesamten Gesetzesvorhabens
auf dem Spiel, so Edda Mller.

Weiterhin unzureichend seie auch die Regelung, dass nur die Anbieter
von Mehrwertdiensten mit 0190er und 0900er-Nummern strengeren
Vorschriften unterworfen werden. Schon in letzter Zeit wurde jedoch
immer wieder von Missbrauchsfllen unter anderem auch fr die von
Mehrwertdiensten verwendeten Nummern berichtet (zum Beispiel 0118...
oder 0137...). Daher muss das Gesetzentwurf noch einmal eindeutig
 nachbessert werden, so Edda Mller weiter.

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Das wars fr diese Woche. Nchstes Newsletter erscheint am 23.02.2003

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