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Newsletter 16/2004

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| www.tarif4you.de                                 Newsletter 16/2004 |
| Ihr persönlicher Tarifberater                        18. April 2004 |
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Willkommen zu unserem heutigen Newsletter!

Nach Ostern war es relativ ruhig, was neue Tarife und Angebote
betrifft. Einige neue Tarife für Call-by-Call Gespräche und auch ein
neues Preselection-Angebot sind dennoch zu vermelden. Ein Highlight
für Spiele-Begeisterte: Das neue Nokia N-Gage QD Spiele-Ternimal.
Wichtig für Internet-Nutzer: Die Regulierungsbehörde hat Registrierung
für weitere 25.000 Dialer entzogen. Mehr dazu und zu einigen anderen
Themen lesen Sie in diesem Newsletter.

Viel Spaß beim Lesen und eine schöne Woche!

tarif4you.de - Ihr persönlicher Tarifberater

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FESTNETZ
  - Preiserhöhungen bei Anrufen ins deutsche Festnetz
  - Minutel: Neues Preselection-Angebot mit 1-Cent-Tarifen
  - Viele neue Auslandstarife für Call-by-Call Gespräche

INTERNET
  - Access by Call: Preissenkungen beim Internetzugang
  - Regulierungsbehörde sperrt weitere 25.000 Dialer
  - Schlund + Partner senkt Preis für DSL BusinessFlat
  - Arcor: Neue Preise für zwei Internet-by-Call Tarife

MOBILFUNK
  - Nokia stellt neuen N-Gage QD Spiele-Terminal vor
  - iX: Vorsicht vor Viren und Trojanern auf dem Handy
  - o2 Germany verlängert Oster-Aktion für Neukunden

SONSTIGES
  - Tele2: Einstweilige Verfügung gegen Deutsche Telekom

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FESTNETZ
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>> Preiserhöhungen bei Anrufen ins deutsche Festnetz

Call-by-Call Anbieter 01081 Telecom und 01015 Maestro Telecom haben
für die nähsten Tage Preiserhöhungen für Anrufe ins deutsche Festnetz
angekündigt.

01081 ändert ab Dienstag, den 20. April 2004, den Festnetztarif für
Deutschland werktags in der Hauptzeit von 09 bis 19 Uhr in 1,7 Cent
pro Minute. Bisher wurden zu dieser Tageszeit 1,5 Cent/Minute
berechnet. Der Nebenzeittarif (Mo-Fr, 19 bis 09 Uhr) von 2,7 Cent pro
Minute bleibt ebenso wie der Wochenendtarif (Sa. und So., 0-24 Uhr)
von 1,3 Cent pro Minute unverändert bestehen.

Die 01015 Maestro Telecom GmbH ändert ab Montag, den 19. April 2004,
den Hauptzeittarif für Gespräche ins bundesweite Festnetz in 2,4 Cent
pro Minute. Der 01015-Hauptzeittarif gilt von Montag bis Freitag in
der Zeit von 09 bis 19 Uhr. Bisher waren es zu dieser Zeit 2,1 Cent
pro Minute. Der Nebenzeittarif (Mo-Fr, 19 bis 09 Uhr) von 1,3 Cent pro
Minute bleibt ebenso wie der Wochenendtarif (Sa. und So., 0-24 Uhr)
von 2,6 Cent pro Minute unverändert bestehen.

Beide Angbote sind ohne Anmeldung durch die Wahl der Call-by-Call
Vorwahlen 01081 bzw. 01015 nutzbar. Abrechnung erfoglt im Minutentakt
über die Rechnung der Deutschen Telekom AG.



>> Minutel: Neues Preselection-Angebot mit 1-Cent-Tarifen

Ein weiteres Preselection-Angebot aus dem Hause 01058: Nach dem Start
von Easyfone Ende März bietet ab sofort auch Minutel.de Voreinstellung
auf das eigene Netz mit attraktiven Tarifen.

Das neue Angebot beinhaltet Orts- und Ferngespräche für nur 1,0 Cent
und Gespräche ins deutsche Mobilfunknetz für 17,5 Cent pro Minute.
Gespräche ins Ausland, zum Beispiel nach Polen, Frankreich oder in
die USA, sind ebenfalls schon ab 1,0 Cent pro Minute zu haben.

Die Anmeldung erfolgt per Post oder Fax. Der entsprechedne Formular
kann auf der Internet-Seite des Anbieters heruntergeladen werden.
Der Kunde kann dann zunächst per Call-by-Call zu den Minutel-Tarifen
telefonieren, so der Betreiber 01058. Die Umstellung der Nummern
durch die Deutsche Telekom kann allerdings einige Tage dauern. Die
Umstellungsgebühr von 5,11 Euro, die die Deutsche Telekom für einen
Wechsel der Voreinstellung berechnet, wird von Minutel übernommen
und auf der nächsten Rechnung gutgeschrieben.

Die Abrechnung erfolgt im Minutentakt über die Rechnung der Deutschen
Telekom. Ausserdem wird vor jedem Gespräch eine kostenlose Tarifansage
geschaltet, welche immer über den aktuell fälligen Tarif informiert.



>> Viele neue Auslandstarife für Call-by-Call Gespräche

Wie immer, gab es auch in der vergangenen Woche viel neue Call-by-Call
Preise für Anrufe ins Ausland. Hier ist eine Kurze zusammenfassung der
aktuellen neuen Preise (in Cent/Minute):

01015 Maestro (Vorwahl 01015):
Ägypten (Mobil) - 15; Brasilien - 5,5; Bulgarien - 5,4;
Burkina Faso - 19,8; Chile - 2,5; Dänemark (Mobil) - 15,8;
Indonesien - 7,3; Israel (Mobil) - 8,1; Kap Verde - 24,5;
Kirgistan - 12,5; Luxemburg - 3,1; Neuseeland - 2,8;
Saudi-Arabien - 16,9; Thailand - 9,4; Ukraine - 9,3.

01058 Telecom (Vorwahl 01058):
Bolivien - 11; China - 2,3; Kamerun - 18; Kap Verde - 24;
Neuseeland - 2,6; Sudan - 20,9; Uruguay - 11;
Vereinigte Arabische Emirate - 20,5.

Callax (Vorwahl 01077):
Belarus - 18,2; Brasilien - 5,4; Chile - 2,3; Israel - 3;
Mexiko - 7,1; Ungarn - 4,4; Vietnam - 28,4.

Calladin (Vorwahl 0190-054):
Ägypten - 15,4; Algerien - 11,5; Armenien - 8,6; Bahrain - 17,8;
Belgien (Mobil) - 16,6; Bolivien - 11,9; Bosnien-Herzegovina - 12,1;
Brasilien - 5,8; Bulgarien - 5,7; Costa Rica - 5,6; Georgien - 4,9;
Ghana - 10; Griechenland - 3,8; Hong Kong - 2,2; Iran - 5,6;
Irland - 1,9; Island - 4; Japan - 3,3; Jugoslawien - 10,3;
Kasachstan - 11,5; Kolumbien - 5,7; Kroatien - 5,6; Kuwait - 10,9;
Malaysia - 3,8; Marokko - 18,2; Mazedonien - 17,3; Polen - 3,3;
Rumänien - 7,9; Russland - 5,3; Russland, Moskau - 2,3;
Südafrika - 6,4; Syrien - 28,8; Thailand - 9,4; Tunesien - 20;
Ukraine - 9,4; Vietnam - 29,3; Zypern - 7,1.

Telecall (Vorwahl 01030):
Algerien - 11,2; Argentinien - 2,3; Armenien - 8,4; Australien - 2,4;
Bahrain - 17,7; Bangladesch - 11,8; Belgien (Mobil) - 16,7;
Bolivien - 11,8; Bosnien-Herzegovina - 12; Botswana - 11,6;
Brasilien - 5,3; Bulgarien - 5,4; Chile - 2,6; China - 2,4;
Dänemark - 2,3; Dominikanische Republik - 6,8; Ecuador - 13,5;
Estland - 3; Finnland  - 3,2; Frankreich (Mobil) - 15,7; Georgien - 5;
Ghana - 9,9; Griechenland - 3,3; Großbritannien - 2,2; Indien - 13;
Irak - 37,9; Irland - 2,3; Island - 3,8; Italien - 2,3;
Japan (Mobil) - 14; Jordanien - 15,5; Jugoslawien - 10;
Kasachstan - 11,2; Katar - 29,9; Kroatien - 5,3; Kuwait - 10,8;
Litauen - 8,7; Luxemburg - 2,9; Malediven - 29,4; Marokko - 18;
Mazedonien - 16,6; Mexiko - 7,1; Monaco - 4,4; Neuseeland - 2,7;
Polen - 2,9; Portugal - 2,6; Russland - 4,5; Schweiz - 2,6;
Slowakei - 5,2; Slowenien - 4,9; Spanien - 2; Südafrika - 6,2;
Syrien - 27,5; Taiwan - 2,5; Thailand - 9,2; Tschechien - 2,6;
Ukraine - 9,1; Ungarn - 3,5; Zypern - 7,9.


Alle diese Tarife gelten an allen Wochentagen rund um die Uhr.
Telecall rechnet Auslandsgespräche im 5-Minuten-Takt ab, alle
anderen Anbieter - minutengenau.



INTERNET
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>> Access by Call: Preissenkungen beim Internetzugang

Und wieder senkt der Hamburger Provider avivo die Preise für seinen
Internet-by-Call Zugang «Access by Call». Gesenkt werden die Tarife
«Access Freetime» und «Access Nighttime».

Der Tarif «Access Freetime» kostet ab sofort nur noch 1,08 Cent/Minute
werktags von 18 bis 23 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen von 08
bis 23 Uhr statt bisher 1,10 Cent. In der restlichen Zeit gilt
weiterhin der alte Preis von 1,69 Cent/Minute. Zugangsdaten:
Einwahlnummer 0193 51930, Benutzername und Kennwort »freetime«.

Der Tarif «Access Nighttime» kostet ab sofort 1,08 Cent/Minute täglich
von 23 bsi 08 Uhr statt bisher 1,10 Cent/Minute. In der restlichen
Zeit gilt weiterhin der alte Preis von 1,99 Cent je Minute.
Zugangsdaten für diesen Tarif: Einwahlnummer 0193 51931, Benutzername
und Kennwort »nighttime«.

Beide Tarif werden wie gehabt ohne Einwahlgebühren im kunden-
freundlichen Sekundentakt über die Telefonrechnung der Deutschen
Telekom AG abgerechnet und übernehmen jeweils den ersten Platz in
Ihrem Tarifsegment. Die Preissenkungen gelten dabei gleichermaßen
für Neu- und Bestandskunden.

- avivo: http://go.tarif4you.de/go.php?a=avivo
- Access by Call: http://go.tarif4you.de/go.php?p=accessbycall



>> Regulierungsbehörde sperrt weitere 25.000 Dialer

Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) hat
den Unternehmen Intexus GmbH, Global-Netcom GmbH und Consul Info B.V.
mit Bescheid vom 8. April 2004 insgesamt rund 25.000 Dialer-
Registrierungen rückwirkend entzogen, das teilte die Behörde am
Donnerstag mit.

Die betroffenen Dialer gelten daher als niemals registriert. Es
besteht keine Zahlungspflicht für Verbindungen, die über diese Dialer
zustande gekommen sind. Die Maßnahme ist noch nicht bestandskräftig,
aber sofort vollziehbar.

Verbraucher können über die Dialer-Datenbank auf der Internetseite der
RegTP überprüfen, ob angewählte Dialer registriert sind. Für nicht bzw.
nicht mehr registrierte Dialer besteht keine Zahlungsverpflichtung.

Maßgeblicher Grund für die Rücknahme der Registrierungen ist hier
das Fehlen einer sogenannten Wegsurfsperre. Dadurch werden die
Verbindungen zur extratarifierten Mehrwertdiensterufnummer des
Dialers weiter aufrechterhalten, selbst wenn anschließend kostenfreie
oder niedriger bepreiste Internetseiten besucht werden. Dies ist nach
den von der Reg TP festgelegten Mindestanforderungen für Dialer aus
Verbraucherschutzgründen nicht erlaubt.

- http://www.regtp.de/mwdgesetz/start/fs_12.html
- Ihre Meinung zu diesem Thema: http://www.tarif4you.de/forum/



>> Schlund + Partner senkt Preis für DSL BusinessFlat

Der Karlsruher Internet-Provider Schlund + Partner senkt den Preis
für seine DSL-BusinessFlatrate. Bei der Nutzung mit einem T-DSL 1000
Anschluss der T-Com kostet die DSL BusinessFlat künftig 14,90 Euro im
Monat. Bei T-DSL 2000 werden monatlich 19,90 Euro berechnet. Der Preis
für die DSL BusinessFlat mit bis zu 3.072 kBit/s bleibt unverändert
bei 24,90 Euro im Monat.

Bei der DSL BusinessFlat fallen während der üblichen Geschäftszeiten
montags bis samstags zwischen 07 und 19 Uhr keine zusätzlichen Kosten
an. Bei einer Einwahl außerhalb dieser Zeiten sowie an Feiertagen
werden 1,2 Cent pro Minute berechnet. Unternehmen können bei allen
drei DSL BusinessFlat-Angeboten beliebig viele Rechner via Router
ans Internet anschließen. Außerdem werden die bei T-Com optional
zubuchbaren höheren Upstream-Geschwindigkeiten unterstützt.

- http://go.tarif4you.de/go.php?a=schlund
- Ihre Meinung zu diesem Thema: http://www.tarif4you.de/forum/



>> Arcor: Neue Preise für zwei Internet-by-Call Tarife

Ab sofort kann man mit dem Internet-by-Call Basistarif von Arcor
tagsüber günstiger surfen. Die Surfminute kostet montags bis freitags
von 08 bis 20 Uhr 0,87 Cent statt bisher 0,90 Cent, samstags zur
gleichen Zeit - 0,84 Cent. Dafür wird es in der restlichen Zeit
teurer: Sonntags rund um die Uhr und Montags bis Samstags zwischen 20
und 08 Uhr werden jetzt 1,45 Cent/Minute berechnet. Bisher waren es
1,38 Cent/Minute. Die Einwahlnummer für den Basistarif ist 0192077.

Wer vor allem nachts günstig mit Arcor online sein möchte, profitiert
von den neuen Preisen des Internet-by-Call Aktivtarifs. Damit beträgt
der Minutenpreis täglich von 18 bis 08 Uhr jetzt 0,84 Cent statt
bisher 0,98 Cent. Zwischen 08 und 18 Uhr werden über die Einwahlnummer
0192780 jetzt 1,45 Cent/Minute berechnet, statt 1,44 Cent.

Für beide Tarife gilt: keine Grundgebühr, keine Mindestnutzung und
keine Vertragsbindung. Benutzername ist in beiden Tarifen »arcor« und
Passwort - »internet«. Abrechnung erfolgt jeweils im Minutentkt über
die Rechnung der Deutschen Telekom.

- http://go.tarif4you.de/go.php?a=Arcor



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MOBILFUNK
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>> Nokia stellt neuen N-Gage QD Spiele-Terminal vor

Nokia kündigte am heutigen Mittwoch das jüngste Mitglied der N-Gage
Plattform an: das N-Gage QD Spiele-Terminal. Wichtigste Änderungen
für viele Spieler: Die MMC-Karten mit Spielen können nun dank Hot-Swap
Steckplatz auch während des Betriebs ausgetauscht werden. Außerdem
bietet das N-Gage QD längere Betriebszeiten, verbesserte Spiele-
-Steuerungsmöglichkeiten und ein helleres Display, der allerdings
nur 4.096 Farben bei 176 x 208 Pixel Auflösung bietet.

Die neue Software Anwendung N-Gage Arena Launcher macht den Zugang
zur N-Gage Arena noch einfacher als bisher. Sie ist auf dem N-Gage QD
Spiele-Terminal vorinstalliert und erlaubt den Gamern direkt von dem
Spiele-Terminal auf die N-Gage Arena zuzugreifen. Einmal installiert,
wird die Anwendung über ein Symbol im Hauptmenü gestartet. Alternativ
können Gamer auch über kabellose Bluetooth Funktechnik im Multiplayer-
-Modus miteinander spielen. Bei Nutzung des Arena Launchers über eine
GPRS-Verbindung können N-Gage Arena Mitglieder zum Beispiel
miteinander kommunizieren, exklusive Inhalte herunterladen oder auf
Ranglisten- -Statistiken zugreifen. Nutzer des ersten N-Gage Spiele-
-Terminals können den N-Gage Arena Launcher ab Mai 2004 unter
www.n-gage.com herunterladen.

Neben den optimierten Spiel-Funktionen unterstützt das N-Gage QD
Spiele-Terminal moderne Smartphone-Funktionen zum Beispiel zum
Verwalten von Termin- und Adressdaten, einen XHTML-Browser, E-Mail
Funktionen (IMAP4, POP3, SMTP, MIME2) und die Möglichkeit zum
Herunterladen und Installieren weiterer Series 60 oder Java-
-Anwendungen. Neben GPRS Class 6 steht auch HSCSD-Technik zum
mobilen Datenübertragung zur Verfügung.
Außerdem kann das 143 Gramm schweres und 118 x 68 x 22 mm großes
Gerät auch als ein Dual-Band-Handy agieren. Zum Vergleich: Das
erste N-Gage ist mit 137 Gramm leichter, Tri-Band-fähig, allerdings
etwas größer. 

Der interne Gerätespeicher ist unverändert 3,4 MB groß und wird für
Bilder, Kontakte, Kalender-Einträge, Nachrichten und Zusatzanwendungen
verwendet. Zusätzlich werden MMC-Karten mit bis zu 256 MB unterstützt.
Das N-Gage QD Spiele-Terminal unterstützt auch Sprachwahl und
Sprachaufzeichnung und hat eine integrierte Freisprecheinrichtung.
MMS-Versand und -Empfang wird auch unterstützt. Allerdings fehlt dem
neuen N-Gage QD eine Kamera für eigene Bilder. Auch ein UKW-Radio, wie
im ersten N-Gage sucht man vergebens. Der mitgelieferte Akku soll bis
zu 3,5 Stunden Gesprächszeit, bis zu 240 Stunden Stand-by-Zeit und bis
zu 5-10 Stunden Spiel-Zeit ermöglichen.

Die geplante Preisspanne für das N-Gage QD Spiele-Terminal wird sich
voraussichtlich zwischen 99 EUR/99 USD (mit einem Mobilfunkvertrag)
und 199 EUR/199 USD (ohne Vertrag und Mehrwertsteuer) bewegen. Das
N-Gage QD Spiele-Terminal wird ab Mai 2004 in Europa, Afrika und dem
asiatisch-pazifischen Raum sowie ab Juni in Nord- und Südamerika
erhältlich sein.

- http://go.tarif4you.de/go.php?a=Nokia
- Ihre Meinung zu diesem Thema: http://www.tarif4you.de/forum/



>> iX: Vorsicht vor Viren und Trojanern auf dem Handy

Handys, die auf offenen Plattformen basieren, sind gegen Viren,
Trojanern und anderen Schädlingen nicht gefeit. Solange Hardware-
und Betriebssystemhersteller keinen wirksamen Schutz anbieten,
sollten Anwender nur nach sorgfältiger Prüfung Software auf ihrem
Handy installieren, rät das IT-Profimagazin iX in seiner aktuellen
Ausgabe 5/04.

Mobiltelefone, die auf offenen Plattformen wie Symbian OS, Palm OS
oder Windows Smartphone basieren, sind leichte Angriffsziele. Die
Angriffe reichen vom Stilllegen des Telefons über Anrufe bei
kostenpflichtigen Nummern und Änderungen in den abgelegten Daten
bis zum Ausspionieren vertraulicher Daten. iX-Redaktion hatte zu
Testzwecken einen Trojaner für die Nokia SymbianOS/Series 60 erstellt.
Schnell und ohne besondere Hilfsmittel mit öffentlich zugänglichen
Informationen erstellt, versendete er vom Anwender unbemerkt das
komplette Adressbuch per SMS. Selbst die sonst übliche Kopie im
Ausgangsordner fehlt.

Das Problem: Die freie Programmierbarkeit in System- wie Skript-
sprachen macht die aktuellen Smartphones besonders anfällig für
Angriffe von außen. Ihre Betriebssysteme bieten eine umfassende
Infrastruktur von Diensten und Anwendungsprogrammen an und sind
allesamt Multitasking-fähig. Damit ist es möglich, Anwendungen als
ständige Hintergrundprozesse zu betreiben: Ausgehende Wählverbindungen
aufbauen, eingehende Anrufe annehmen, ankommende Kurzmitteilungen
analysieren und versandte Meldungen modifizieren. Installierte
Anwendungen vermögen sich in den Bootprozess des Telefons einzuklinken
und so den Neustart des Geräts zu überdauern.

Da weder Betriebssystem noch Geräte bislang irgendwelche Schutz-
mechanismen bieten und die Hersteller von Virenscannern den mobilen
Markt noch eher zweitrangig behandeln, bleiben Anwender auf sich
gestellt. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten sie also nur
Programme installieren, deren Herkunft durch ein gültiges Zertifikat
einwandfrei nachweisbar ist. «Bis auf weiteres sollte man sich deshalb
bei der Installation von Programmen die Frage stellen: Brauche ich das
wirklich auf meinem Telefon?», so iX-Redakteur Christian Kirsch.

- Ihre Meinung zu diesem Thema: http://www.tarif4you.de/forum/



>> o2 Germany verlängert Oster-Aktion für Neukunden

Der Mobilfunknetzbetreiber o2 setzt seine Oster-Aktion mit attraktiven
Handy-Angboten, die eigentlich am 19. April auslaufen sollte, bis zum
30. April fort.

Die Aktion gilt für Kunden, die einen 24-Monatsvertrag in den Tarifen
o2 Genion, o2 Genion Profi, o2 Genion Duo oder o2 Select Profi
abschließen. Dazu bietet der Münchner Netzbetreiber unter anderem
das Samsung X600 für 9,95 Euro, das Sony Ericsson T610 für 9,95 Euro,
das Nokia 6220 für 79,95 Euro sowie das Samsung E700 für 129,95 Euro
und das Nokia 6600 für 179,95 Euro an.

Die Aktion mit 50 Euro Guthaben für kunden ,die mt ihrer bisherigen
Mobilfunknummer zu o2 wechseln, läuft dagegen wie geplant nur bis
zum 19. April 2004.

- http://go.tarif4you.de/go.php?s=O2



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>> Tele2: Einstweilige Verfügung gegen Deutsche Telekom

Auf Antrag der Tele2 hat das Landgericht Bonn eine einstweilige
Verfügung gegen die Deutsche Telekom AG wegen irreführender
Behauptungen zum Spezialtarif «AktivPlus xxl» erlassen. Das
Landgericht Bonn hat der Deutschen Telekom wahrheitswidrige
Behauptungen gegenüber Verbrauchern zur Nutzung von Call-by-Call
und Preselection bei diesem Tarif untersagt.

Die Deutsche Telekom gab an Kunden die Fehlinformation, dass es
Nutzern des «AktivPlus xxl»-Tarifes verwehrt sei, durch das Vorwählen
einer Call-by-Call-Nummer die Tarife von Tele2 für sich zu nutzen.
Zudem behauptete die Deutsche Telekom gegenüber Verbrauchern, dass es
nicht möglich sei, im Rahmen der Telekom-Spezialtarife «AktivPlus xxl»
und «T-Net xxl» eine so genannte Preselection vorzunehmen, so Tele2.
Desweiteren warb die Deutsche Telekom neue Kunden für die Anschluss-
variante «T-Net xxl» mit dem falschen Versprechen, dass man mit diesem
Tarif auch an Wochenenden umsonst im Internet surfen könne.

Das Landgericht Bonn untersagte der Deutschen Telekom mit sofortiger
Wirkung die Behauptung der genannten falschen Tatsachen und droht der
Deutschen Telekom AG bei Zuwiderhandlung mit bis zu 250.000 Euro
Ordnungsgeld.

Die Tatsachen:
Allen T-Com Kunden ist es möglich, sich durch die Wahl einer
Call-by-Call Vorwahl oder durch eine Preselection für einen anderen
Anbieter zu entscheiden. Dies gilt unabhängig von dem jeweils
bestehenden Anschluss, also sowohl für «T-Net xxl» als auch für
«T-ISDN xxl».

Bei einer Preselection zum Beispiel auf Tele2 sind unentgeltliche
Telefongespräche am Wochenende in den Spezialtarifen mit
«AktivPlus xxl» allerdings nicht so einfach möglich. Da alle Gespräche
automatisch über Tele2 gehen würden, würden sie auch entsprechend
berechnet. Wer also einen der xxl-Tarife der T-Com und Preselection
auf einen anderen Anbieter hat, muss am Wochenende die Call-by-Call
Vorwahl 01033 der Deutschen Telekom vorwählen, um gratis ins deutsche
Festnetz telefonieren zu können.

Zu kostenlosen Internetverbindungen: Anders als der bis September 2003
vermarktete Tarif «AktivPlus xxl sunday», erlauben Tarife mit dem
neuen «AktivPlus xxl» das unentgeltliche Surfen am Wochenende und an
Feiertagen nicht mehr. Bei Kunden mit dem neuen «AktivPlus xxl» Tarif
werden also für die Nutzung des Internets am Wochenende Gebühren
berechnet. Wer immer noch den alten xxl-Tarif hat, darf vorerst
weiterhin kostenlos allerdings nur sonntags über normale
Ortsnetznummern im Internet surfen.

- Ihre Meinung zu diesem Thema: http://www.tarif4you.de/forum/


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Das war´s für diese Woche. Nächstes Newsletter erscheint am 25.04.2004

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