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Newsletter 30/2003

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| www.tarif4you.de                                 Newsletter 30/2003 |
| Ihr persönlicher Tarifberater                         27. Juli 2003 |
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Willkommen zu unserem heutigen Newsletter!

Die Experten haben es erwartet, die Gerüchte gab es schon seit Tagen,
nun ist es offiziell: Die Deutsche Telekom will Grundgebühr für analoge
T-Net Anschlüsse um knapp 2 Euro erhöhen. Im Gegenzug soll die Taktung
für Ortsgespräche «zu Gunsten der Kunden» geändert werden. Mehr dazu
lesen Sie in diesem Newsletter.

Außerdem in dieser Ausgabe:
+++ Kostenlose Ortsgespräche bei EWE TEL +++ OneTel ändert seine Preis-
struktur +++ Viele neue Auslandstarife +++ Neue Aktionstarife bei E-Plus
mit bis zu 1000 Freiminuten +++ Neue Handys von Philips und Samsung +++
und noch vieles mehr...

Viel Spaß beim Lesen und eine schöne Woche!

tarif4you.de - Ihr persönlicher Tarifberater

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FESTNETZ
  - EWE TEL: Kostenlose Ortsgespräche für Neukunden
  - OneTel führt umfassende Tarifänderungen durch
  - Deutsche Telekom erhöht Grund- und Anschlusspreise
  - prompt senkt Preise für Anrufe in 39 Auslandsziele
  - Neue Auslandstarife bei Ventelo, star79 und smart79
  - Top-Preise für Auslandsanrufe mit Callax und Centalk
  - Immer neue Auslandstarife bei TeleDiscount und Co.
  - Phonecraft: Ferngespräche am Wochenende teurer

INTERNET
  - AOL: Drahtloses Surfen mit WLAN ohne Zusatzkosten
  - telebel und telelev mit neuen DSL-Flatrate-Angeboten

MOBILFUNK
  - T-Mobile und E-Plus: Handy-Recycling für guten Zweck
  - o2 Germany jetzt mit über fünf Millionen Kunden
  - E-Plus: Datenkommunikation per GPRS wird sicherer
  - Philips 330: Neues Einsteigerhandy im Klappformat
  - Samsung S300M: Neues Handy mit MMS-Unterstützung
  - E-Plus: Aktionstarife mit bis zu 1000 Freiminuten

SONSTIGES
  - Bus- und Bahn-Fahrkarten mit dem Handy kaufen
  - Urteil: Telekom muss Fremdenverkehrsbeiträge zahlen
  - Neue Auskunfts-CD «klickTel Juli 2003» im Handel

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FESTNETZ
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>> EWE TEL: Kostenlose Ortsgespräche für Neukunden

Reginaler Anbieter EWE TEL lockt neue Kunden mit einer attraktiven
Sonderaktion. Wer jetzt ein Direktanschluss bei EWE TEL beantragt,
darf drei Monate kostenlose Ortsgespräche mit anderen EWE TEL-Kunden
führen.

Der dreimonatige Zeitraum für kostenlose Gespräche im EWE TEL-Netz
beginnt mit der Umschaltung des Telefonanschlusses auf EWE TEL.
Zusätzlich werden Neukunden verbilligte Endgeräte oder auch
Gesprächsguthaben angeboten. Nach Ablauf der drei Monate telefonieren
Kunden mit dem Tarif «EWE TEL regional» für Direktkunden mit fairer
sekundengenauer Abrechnung.

Die Sonderaktion gilt bis zum 30. September 2003. Voraussetzung ist
der Abschluss eines Vertrages für einen EWE TEL-Direktanschluss, der
bereits in rund 240 Ortsnetzen in Niedersachsen, Bremen und
Ostbrandenburg angeboten wird.

- http://go.tarif4you.de/go.php?a=EWETEL



>> OneTel führt umfassende Tarifänderungen durch

Nach der Übernahme von 3U, hat OneTel mit Umstrukturierung seiner
Call-by-Call Tarife begonnen und gab fast täglich neue Änderungen
bekannt.

Bei Call-by-Call mit Anmeldung ändert sich der Preis für nationale
Gespräche am Wochenende über den «01086 PREMIUM Call»-Tarif: Statt
bisher 2,18 Cent/Minute, werden nun rund um die Uhr 1,84 Cent/Minute
berechnet, bei einer minutengenauen Taktung.

Bei «01086 PREMIUM Call City» zahlen angemeldete Kunden für Anrufe in
deutsche Mobilfunknetze jetzt weniger: Zu 17,8 Cent/Minute zu D1- und
D2- und zu 18,8 zu E-Plus- und o2-Anschlüssen. Der «PREMIUM Call City»
Tarif ist für die 23 Vorwahlbereiche innerhalb Deutschlands gültig und
wird minutengenau abgerechnet. Kunden, die sich innerhalb dieser
Vorwahlbereiche registrieren lassen, profitieren auch von den günstigen
City to City Preisen: So kosten Gespräche in der Happy Hour von 18 Uhr
bis 20 Uhr zwischen diesen Städten nur 1,68 Cent/Min. Am Wochenende
gilt der einmalige Preis von nur 1,48 Ct./Min.

Auch Kunden, die sich nicht bei OneTel registrieren wollen, gibt es
jede Menge Änderungen. Denn auch ohne Anmeldung gibt es bei OneTel
einen City-Tarif mit günstigeren Gesprächspreisen für Anrufe aus 
23 Städten. Hier kosten Gespräche in Mobilfunknetze D1 und D2 jetzt
17,8 Cent/Min anstatt bisher 22,5 Cent/Min. Für Gespräche zu E-Plus
und o2 zahlt der Kunde 18,8 Cent/Min anstatt bisher 24,5 Cent/Min.
Abgerechnet werden diese Gespräche neuerdings im Minutentakt, statt
wie bisher senkundengenau.

Wer die Vorwahl 01086 budesweit und ohne Anmeldung nutzt, kann sich
auf gesenkte Inlandstarife freuen. Dafür wird die neue Tarifstruktur
recht unübersichtlich. Ferngespräche ins nationale Festnetz kosten bei
01086 nun in der Hauptzeit (Mo-Fr 07-18 Uhr) nur noch 2,68 Cent/Min,
statt bisher 3,58 Cent. In der Happy Hour (Mo-Fr 18-20 Uhr) werden
statt 3,58 Cent nun 2,58 Cent/Minute berechnet. In der restlichen Zeit
werden werktags 2,18 Cent/Minute statt bisher 2,38 Cent/Min berechnet.
Am Wochenende und an Feiertagen werden ganztags 1,84 Cent pro Minute
in Rechnung gestellt. Wer in den 23 Städten mit dem City-Tarif wohnt,
zahlt übrigens weniger für diese Gespräche.

Auch neu: Anrufe in Mobilfunknetze im Standard-Tarif, der bundesweit
außer in den ausgewählten Städten gilt. Hier werden für Anrufe zu D1-
und D2-Anschlüssen 18,1 Cent/Min und zu E-Plus- und o2-Handys - 20,3
Cent/Minute berechnet. Allerdings haben diese günstigere Mintuenpreise
auch einen Hacken: Anrufe zu Mobilfunkanschlüssen werden im Minutentakt
statt bisher sekudnengenau abgerechnet.

Und das ist immer noch nicht alles: Zum 25. Juli führt OneTel den
Minuten-Takt (60/60) für alle internationalen Gespräche während der
Hauptzeit von Montag bis Freitag, von 07 Uhr bis 19 Uhr, ein. Die
Änderung gilt für Call-by-Call ohne Anmeldung über die Vorwahl 01086,
auch in den City-Tarifen.

Weiterhin hat OneTel seine Minutenpreise für Anrufe in vier Länder
gesenkt: Anrufe nach China kosten rund um die Uhr 5,34 Cent/Minute.
Für Anrufe nach Polen werden zur Hauptzeit 4,44 und - 4,25 Cent/Minute
in der Nebenzeit berechnet. Anrufe nach Russland kosten rund um die
Uhr 6,64 Cent/Minute un in die Slowakei - 6,54 Cent/Minute.


Mit diesen Anpassungen will das Unternehmen klar strukturierte Tarife
zu wettbewerbsfähigen Preisen und kundenorientieren Anforderungen
anbieten. Doch genau hier gibt es ein Problem: Während Mitbewerber
meisten einheitliche Auslandstarife rund um die Uhr anbieten, und das
bei einheitlicher Taktung, wird OneTel mit seiner neuen Preisstruktur
eher unübersichtlicher. Denn in der Nebenzeit, also werktags zwischen
19 und 07 Uhr, sowie am Wochenende werden Auslandsgespräche weiterhin
im 4-Minuten-Takt (240/240) abgerechnet.
Ob OneTel mit diesen Preisänderungen sein Ziel erreichen wird?

- Ihre Meinung zu diesem Thema: http://www.tarif4you.de/forum/



>> Deutsche Telekom erhöht Grund- und Anschlusspreise

Die Deutsche Telekom hat bei der Regulierungsbehörde für
Telekommunikation und Post (RegTP) einen Antrag auf neue Preise
im Festnetz gestellt. Dieser sieht neue monatliche Grundentgelte
für analoge T-Net-Anschlüsse vor, sowie neue einmalige Anschluss-
und Gesprächspreise.

Die monatlichen Grundentgelte für den analogen T-Net Anschluss sollen
um 1,94 auf 15,66 Euro geändert werden. Im Zuge dieser Preismaßnahme
muss auch das monatliche Grundentgelt eines T-Net 100 um 1,46 auf
18,45 Euro angepasst werden. Das einmalige Bereitstellungsentgelt für
Anschlüsse soll von 51,57 auf 59,95 Euro und das Übernahmeentgelt soll
von 25,78 auf 29,94 Euro festgelegt werden.

Zur Entlastung der Kunden hat die T-Com im Gegenzug beantragt, ihre
City-Standardtarife um bis zu fünfzig Prozent zu senken. Dazu werden
die Zeittakte im Citybereich beim analogen T-Net Anschluss und bei
T-ISDN Anschlüssen harmonisiert und gleichzeitig vereinfacht: Der
Nebenzeittarif mit dem 4-Minuten-Takt wird auf die Zeit von 18 Uhr
bis zum nächsten Morgen um 9 Uhr ausgeweitet. Damit kostet ein City-
-Gespräch rechnerisch 1,5 Cent/Minute. Bisher werden City-Gespräche
werktags zwischen 8 und 9 Uhr sowie zwischen 18 und 21 Uhr im
2,5-Minuten-Takt abgerechnet, also mit rechnerisch 2,4 Cent/Minute.
Der 1,5-Minuten-Takt in der Hauptzeit gilt nun einheitlich von 9 bis
18 Uhr, mit rechnerischen 4 Cent/Minute.

Mit diesen Preisänderungen reagiert die T-Com auf eine Aufforderung
der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post und auf eine
Missbrauchsverfügung der Europäischen Union. Die RegTP hat das
Unternehmen aufgefordert, das von ihr festgestellte Anschlusskosten-
defizit von jährlich rund 607 Millionen Euro zu beseitigen.

- http://go.tarif4you.de/go.php?a=DTAG



>> prompt senkt Preise für Anrufe in 39 Auslandsziele

Zum Mittwoch, den 23. Juli 2003 senkte prompt den Call-by-Call Tarif
für Telefonate in das chinesische Festnetz und die chinesischen
Mobilfunknetze auf 5,5 Cent/Minute. Außerdem werden die Telefonate
nach Bosnien-Herzegowina (Festnetz und Mobilfunk) günstiger: Statt
bisher 17,9 Cent/Min (Festnetz) und 20,4 Cent/Min (Mobilfunk) werden
jetzt 17,5 Cent (Festnetz) und 19,9 Cent (Mobilfunk) pro Minute
berechnet. Damit nähert sich prompt wieder den Spitzenplätzen in
Tariftabellen für offenes Call-by-Call.

Neben China und Bosnien führt prompt weitere 37 Preissenkungen durch.
Zu den Highlights gehören unter anderem (Preise in Cent/Minute):
Afghanistan (Festnetz und Mobilfunk) - 47; Algerien 15,5;
Bangladesh - 18,5; Eritrea - 59; Israel (Mobilfunk) - 13,5;
Jugoslawien (Mobilfunk) - 21,9; Paraguay - 21,5; Senegal - 27;
Südafrika (Mobilfunk) - 24,5. Alle neuen Preise von prompt finden
Sie in unserer Tarifübersicht i der Rubrik «Tarife» oder über den
Tarifrechner auf der Startseite.

Alle diese Preise bei prompt sind inkl. MwSt und gelten an allen
Wochentagen rund um die Uhr.



>> Neue Auslandstarife bei Ventelo, star79 und smart79

Ventelo und Call-by-Call-Töchter star79 und smart79 haben in den
vergangenen Tagen zahlreiche Tarife für Auslandsgespräche gesenkt.
Hier ist eine kurze Zusammenfassung der neuen Preise. Alle Tarife
für Call-by-Call Gespräche über diese drei Anbieter finden Sie wie
immer in unserer Tarifübersicht.

Seit Donnerstag, den 24.07.2003, werden über die Ventelo-Vorwahl 01040
folgende gesenkte Minutenpreise für Anrufe ins Ausland berechnet:
Argentinien - 4,4; Israel - 3,5; Marokko - 21,3; Russland - 6,6;
Türkei, Ankara - 8,8; Türkei, Istanbul - 8,8; Ukraine - 11,6. 

Ventelo-Tochter star79 senkte bereits zum vergangenen Dienstag die
Minutenpreise für Anrufe über die Vorwahl 01079 in die Türkei, Ankara
und Istanbul auf 17,2 Cent/Minute. Der neue Preis ist zwar nicht der
günstigste, im Vergleich zum bisherigen Tarif von 79 Cent/Min ist es
aber ein großer Schritt.

smart79 senkte zum Samstag, den 26.07., über 100 Minutenpreise für
Anrufe ins Ausland. Wer die Vorwahl 0190.079 vor dem Gespräch wählt,
zahlt dann unter anderem diese Minutenpreise (Angaben in Cent):
Argentinien - 3,9; Australien - 3,1; Bahrain - 19,6; Bolivien - 17,5;
Bosnien-Herzegowina - 16,6; Brasilien, Rio - 6,5; Bulgarien - 6,5;
China - 4,1; Ecuador - 16,9; Frankreich (Mobil) - 19,0; Ghana - 14,1;
Großbritannien - 2,8; Hong-Kong - 2,8; Indien - 17,4; Indonesien - 8,3;
Israel (Mobil) - 12,2; Jugoslawien - 11,4; Kamerun - 24,4;
Kongo (Republik) - 16,1; Kuwait - 14,8; Litauen - 10,9; Marokko - 20,4;
Mazedonien - 19,9; Moldau - 9,0; Monaco - 5,8; Nepal - 31,9;
Niederlande (Mobil) - 20,4; Palästina - 6,0;  Peru - 9,1;
Rumänien - 11,6; Russland - 5,8; Russland, St.Petersburg - 2,9;
Saudi-Arabien - 19,9; Senegal - 23,9; Slowakei - 6,1; Slowenien - 5,7;
Taiwan - 3,3; Thailand - 10,5; Venezuela - 9,6; Vereinigte Arabische
Emirate - 22,9; Weißrssland - 19,2; Zypern - 9,2.
Außerdem wurde der Mintuenpreis für Anrufe nach Kuba auf 79 Cent/Minute
erhöht.

Alle diese Preise sind in Cent/Minute inkl. MwSt. und gelten an allen
Wochentagen rund um die Uhr und werden im Mintuentakt abgerechnet.



>> Top-Preise für Auslandsanrufe mit Callax und Centalk

Call-by-Call Anbieter Callax und Centalk aus dem Hause 01058 senken
zum Samstag, den 26.07.2003 eine Reihe von Auslandstarifen. Dabei
übernehmen die Anbieter zum Teil Spitzenplätze in den Tariftabellen
für offenes Call-by-Call.

Bei Callax werden über die Vorwahl 01077 dann folgende Mintuenpreise
berechnet (in Cent):
Australien - 2,9, Dänemark - 3; Frankreich - 2,2; Jordanien - 18,5;
Iran (Festnetz und Mobil) - 30; Japan - 3,5; Kirgistan - 17,3;
Niederlande - 2,5; Russland (Festnetz und Mobil) - 6,7;
Russland, St.Petersburg - 3,3; Russland, Moskau - 3,3.

Bei Centalk fallen diese Preise für Anrufe über die Vorwahl 0900-50:
Großbritannien - 2; Großbritannien (Mobil) - 15; Indien - 17,5;
Iran - 8,9; Israel - 3,4; Israel (Mobil) - 12,3; Jamaika - 19,2;
Kanada - 2,5; Kolumbien - 6,9; Kuwait - 14,9; Libanon - 14,7;
Liberia - 16,6; Litauen - 10,9; Luxemburg - 3; Malta - 9,5;
Mosambik - 20; Namibia - 12,5; Neuseeland - 3; Niger - 29;
Nigeria - 19,6; Pakistan - 27,5; Peru - 9,2; Polen (Mobil) - 19,2;
Ruanda - 21,5; Sambia - 13,2; Schweden - 2,5; Tschechien - 3,4;
Südkorea (mobil) - 9,4; Tunesien - 21,5; Türkei - 12,8.

Soweit nichts anderes vermerkt, gelten die Preise nur für Anrufe ins
Festnetz des jeweiligen Landes, und zwar an allen Wochentagen rund um
die Uhr. Abrechnung erfolgt bei beiden Anbietern im Minutentakt.



>> Immer neue Auslandstarife bei TeleDiscount und Co.

Wieder haben Call-by-Call anbieter der TeleDisocunt-Gruppe nahezu
täglich ihre Auslandstarife geändert. Viele Preise wurde als Reaktion
auf Preissenkungen bei Mitbewerber ebenfalls gesenkt, andere dagegen
erhöht. Die Liste aller Änderungen aus den vergangenen Woche ist wieder
sehr lang, also werden wir hier nur die interessanteste neue Preise
vorstellen. Alle aktuellen Auslandstarife finden Sie wie immer in
unsrer Tarifübersicht.

Teledump (Vorwahl: 0190-031): Argentinien - 3,8; Australien - 2,9;
Bosnien-Herzegowina - 16,5; Bulgarien - 6,4; Chile - 3,3; China - 4,0;
Dänemark - 3,1; Finnland - 3,5; Frankreich (Mobil) - 18,9; 
Griechenland - 4,7; Großbritannien - 2,7; Hong Kong - 2,8;
Indien - 17,3; Japan - 3,9; Marokko - 20; Mexiko - 7,8;
Neuseeland - 3,1; Österreich - 3,0; Portugal - 3,7; Rumänien - 11,5;
Schweiz - 3,2; Slowenien - 5,6; Spanien - 2,9; Tschechien - 3,4;
Ungarn - 5,2; Zypern 9,1.

Junior Telecom (Vorwahl: 0190-051): Polen - 7,1; Ungarn - 7,8.

Telebillig (Vorwahl: 0190-029):
Chile - 3,7; Mexiko - 8,5; Tschechien - 3,6.

Telestunt (Vorwahl: 0190-076): 
Ägypten - 19,9; Österreich - 3,3; Schweiz - 3,5; Spanien - 3,2.

TeleDiscount (Vorwahl: 0190-035):
Argentinien - 4,8; Belgien - 3,8; Bosnien-Hezegowina - 16,7;
Dänemark - 3,6; Frankreich - 3,7; Griechenland - 4,9; Israel - 4,2;
Italien - 3,8; Malaysia - 4,6.

Alle diese Preise gelten an allen Wochentagen rund um die Uhr und
werden minutentakt abgerechnet.



>> Phonecraft: Ferngespräche am Wochenende teurer

Call-by-Call Anbieter Phonecraft ändert ab sofort seinen Wochenend-
-Tarif für Ferngespräche. Statt bisher 1,4 Cent/Minute werden bei
Anrufen über die Vorwahl 0190-087 nun 1,6 Cent/Minute berechnet.
Trotz der Preiserhöhung bleibt Phonecraft, zusammen mit Surprise
Telecom (0190-047) der günstigster Anbieter am Wochenende.

Zu beachten ist, dass Phonecraft die 1,6 Cent/Min nur für Ferngespräche
berechnet, also für Anrufe außerhalb des eigenen Vorwahlbereiches. Für
Ortsgespräche über 0190-087 werden am Wochenende teure 2,9 Cent/Minute
fällig.

Phonecraft rechnet im Minutentakt ab. Der aktuelle Mintuenpreis wird
vor jedem Gespräch kostenlos angesagt.



INTERNET
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>> AOL: Drahtloses Surfen mit WLAN ohne Zusatzkosten

AOL Deutschland ermöglicht ab sofort seinen Kunden drahtlosen
Internetzugang via Wireless LAN. Das Unternehmen hat in 30 Städten
insgesamt in 150 Szenekneipen seine WLAN Hotspots aufgestellt.

Gäste haben in den Gaststätten nun die Möglichkeit, nicht nur mit
der afgestellten AOL Internet-Station, sondern auch mit ihrem eigenen
Laptop ins Internet zu gehen. Einzige Vorraussetzung: Auf dem mobilen
Computer muss AOL-Software installiert und der Rechner mit einer
WLAN-Karte ausgerüstet sein. Einige Cafes und Bars halten WLAN Karten
für ihre Besucher bereit und an allen Internet Stations liegt die
kostenlose AOL Zugangssoftware aus.

Mit WLAN wird per Funk die Verbindung zur AOL Internet Station
aufgebaut. Die Datenübertragung erfolgt dabei in DSL- Geschwindigkeit.
Prepaid-Karten oder andere umständliche Zahlungsformen entfallen. Die
Abrechung erfolgt einfach und bequem über AOL - so, als wenn der
Nutzer sich zu Hause per Festnetz eingewählt hätte.

Die WLAN Hotspot-Standorte sind unter http://www.aol.de/stations/
zu finden.

http://go.tarif4you.de/go.php?a=aol



>> telebel und telelev mit neuen DSL-Flatrate-Angeboten

Regionalanbieter telebel und telelev haben ihre DSL-Netz erweitert
und bieten ihren Kunden in Wuppertal, Solingen und Leverkusen neue
ADSL-Produkte für anspruchsvolle Nutzer an.

Mit der ADSL-Flatrate für monatliche 29,50 Euro (bei telebel) und
39,50 Euro (bei telelev) können Internetbegeisterte mit bis zu
1.024 kBit/s im Netz der Netze surfen. Versenden der Daten ist mit
maximal 256 kBit/s möglich. Der besondere Clou dabei ist die im
Grundpreis enthaltene Fast-Path Funktionalität. «Dieses Leistungs-
merkmal macht die DSL-Flatrate insbesondere für Onlinespiel-
-Anwendungen interessant», erklärt Andreas Matthias, Geschäftsführer
der beiden Unternehmen der Tropolys-Gruppe.

Beide Angebote sind nur in Verbindung mit einem ISDN-Telefonanschluss
beim jeweiligen Anbieter erhältlich. Die Einrichtungsgebühr liegt bei
99 Euro bei 12 Monate Mindestlaufzeit.

- telebel: http://go.tarif4you.de/go.php?a=telebel
- telelev: http://go.tarif4you.de/go.php?a=telelev



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MOBILFUNK
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>> T-Mobile und E-Plus: Handy-Recycling für guten Zweck

Vodafone D2 hat es vorgemacht, nun ziehen auch T-Mobile und E-Plus mit.
Beide Mobilfunknetzbetreiber haben nun auch kostenloses Handy-Recycling
ins Leben gerufen.

Jeder, der ein defektes oder ausgedientes Handy hat, kann dieses
portofrei an Greener Solutions GmbH schicken, mit der beide Unternehmen
zusammenarbeiten. In den T-Punkten und bei den Vertriebspartnern von
T-Mobile und auch in E-Plus-Shops liegen spezielle Rücksendebeutel
bereit. Interessenten, die ein Gebrauchthandy entsorgen möchten,
stecken das Altgerät in den Umschlag - wenn vorhanden mit Akku und
Ladekabel - und geben ihn in den Briefkasten.

Bei Greener Solutions GmbH werden die eingesandten Alt-Handys überprüft
und Geräte, die noch funktionstüchtig sind, werden aufgefrischt und im
Ausland weiterverwendet. Die restlichen Alt-Handys werden umweltgerecht
entsorgt oder in Einzelkomponenten zerlegt, die dann wiederverwertet
werden können.

Für jedes zurückgenommene Gerät spendet T-Mobile fünf Euro an die
Deutsche Umwelthilfe e.V. E-Plsu überweis für jedes Handy vier Euro
an den gemeinnützigen Förderkreis «Alle im Dienste Solidarisch e.V.»
(A.I.D.S.) in Düsseldorf.

Auch Handynutzer gehen nicht leer aus, zumindest bei E-Plus. Für sie
gibt es kostenlos ein JAVA-Spiel auf das Handy zum herunterladen.
Außerdem nimmt jeder Einsender einmalig an einer monatlichen Verlosung
teil, bei der es Free & Easy Pakete zu gewinnen gibt.

- http://go.tarif4you.de/go.php?a=TMobile
- http://go.tarif4you.de/go.php?a=eplus



>> o2 Germany jetzt mit über fünf Millionen Kunden

o2 Germany konnte sein starkes Wachstum im ersten Quartal des laufenden
Geschäftsjahres fortsetzen: Die Kundenzahl stieg bis zum 30. Juni 2003
auf 5,037 Millionen an. Dies ist ein Zuwachs von mehr als 23 Prozent
gegenüber dem Vorjahr, meldet der Münchener Netzbetreiber. Dabei hat
die Zahl der Postpaid-Kunden sogar um 34 Prozent zugenommen. Auch der
durchschnittliche monatliche Umsatz pro Kunde (ARPU) ist gestiegen -
auf 348 Euro.

«Seit rund zwei Jahren gelingt es uns nachhaltig, die Zahl unserer
Kunden und zugleich den ARPU kontinuierlich zu steigern. Wir wachsen
weiterhin schneller als der Markt und konnten den Marktanteil auf
8,3 Prozent ausbauen», kommentiert Rudolf Gröger, CEO von o2 Germany,
die Quartalszahlen.

Der Anteil an Postpaid-Telefonierern liegt bei über 55 Prozent und ist
damit nach Aussage von o2 von allen Netzbetreibern am höchsten. Zur
hohen Quote an umsatzkräftigen Nutzern trägt vor allem das Produkt
«o2 Genion» bei, so das Unternehmen. Im ersten Quartal des laufenden
Geschäftsjahres entschied sich eine deutliche Mehrheit der neuen
Vertragskunden für dieses Produkt, das auf dem deutschen Markt noch
immer einmalig ist. Aktuell nutzen 65 Prozent aller Postpaid-Kunden
o2 Genion. Damit sind sie im Umkreis von rund 500 Meter ums eigene
Haus über eine Festnetz-Nummer erreichbar und telefonieren aus
diesem Bereich zu günstigeren Preisen.

- http://go.tarif4you.de/go.php?s=O2



>> E-Plus: Datenkommunikation per GPRS wird sicherer

Ab sofort können E-Plus-Kunden Daten per GPRS (General Packet Radio
Service) noch sicherer mobil übertragen. Das Unternehmen hat jetzt
die Sicherheitsinfrastruktur seines GPRS-Netzes durch nach eigenen
angaben modernste Zusatzfunktionen erweitert.

Die bestehenden Firewalls des GPRS-Netzes, die für die sichere
Datenübertragung verantwortlich sind, wurden durch den Einsatz von
Check Point FireWall-1 GX auf den neusten Stand der Sicherheitstechnik
gebracht, meldet der Düsseldorfer Mobilfunknetzbetreiber. Das Produkt
von Check Point Technologies wurde aus konkreten Anforderungen für
GPRS-Netze entwickelt und sorgt im E-Plus Netz nun dafür, dass der
Übertragungsvorgang genauesten Prüfungen unterzogen wird, um jedes
Sicherheitsrisiko von vornherein auszuschließen. Damit ist E-Plus
nach eigenen Angaben der erste deutsche Mobilfunkanbieter mit
vollständiger GX-Absicherung des GPRS-Netzes.



>> Philips 330: Neues Einsteigerhandy im Klappformat

Einsteigerhandys sehen oft wie Einsteigerhandys aus - nicht so das
neue Philips 330. Das Gerät richtet sich an Konsumenten, die nur die
Basisfunktionen eines Mobiltelefons benötigen, jedoch nicht auf ein
hochwertiges, elegantes Design verzichten möchten. Nach seiner
Einführung in Asien kommt das Philips 330 ab Ende Juli 2003 auf
den deutschen Markt.

Das Philips 330 ist mit 78 x 43 x 19 mm extrem klein und für ein
Klapphandy ultraflach dimensioniert. Mit nur 79 Gramm ist es zudem
ein echtes Leichgewicht. Den besonderen Hightech-Touch vermittelt
die optische Anrufmeldung: Design-Details wie die Fugen zwischen den
Klappen oder die Navigationstaste leuchten bei eingehenden Anrufen
opalweiß. Auf der Außenseite der Klappe blinkt die Anrufmeldeanzeige
in drei verschiedenen Farben, die auf Wunsch bestimmten Anrufergruppen
zugeordnet werden können. Diese Gruppenkennzeichnung kann außerdem
durch unterschiedliche 32-Stimmen-Polyphonklingeltöne betont werden.

Die Ausstattung des Philips 330 konzentriert sich auf das Wesentliche.
Dabei liegt der Schwerpunkt auf Komfort und einfacher Bedienung. Zum
Beispiel braucht der Konsument dank der aktiven Klappe bei eingehenden
Anrufen nur das Telefon aufzuklappen, und schon kann er mit dem Anrufer
sprechen, ohne auf irgendeinen Knopf zu drücken. Diese praktische
Funktion lässt sich aber auch ausschalten. Spezielle Shortcut-Tasten
führen direkt zum SMS-Editor oder zu den musikalischen Polyphon-
-Melodien.

Der eingebaute Speicher fasst bis zu 100 SMS- oder EMS-Nachrichten und
bis zu 300 Telefonbucheinträge. Das Telefonbuch lässt sich in bis zu
zehn unterschiedliche Gruppen aufteilen, die durch eine Melodie und/
oder ein Bild gekennzeichnet werden können. zu jedem Namen lassen sich
bis zu 5 Nummern, eine E-Mail Adresse und eine Notiz gespeichert
werden. Ein Kalender erinnert an anstehende Termine. Das Philips 330
kann auf zwei E-Mail-Kontos zugreifen. Auch Foto-Anhänge im JPEG-Format
kann es anzeigen, speichern oder per E-Mail senden. Die Bilder lassen
sich dann zur Kennzeichnung von hereinkommenden Anrufen (FotoCall)
oder als Bildschirmschoner verwenden. Das Telefon lässt sich auch
per Sprache steuern.

Der mitgelieferte 570 mAh-Akku des Philips 330 sorgt für bis zu vier
Stunden Sprechzeit und 400 Stunden Bereitschaftszeit. Das Dual-Band
Handy Philips 330 soll ab Ende Juli 2003 in Dunkelblaulack- und
spiegelnder Silberaufführung erhältlich sein. Der Preis ohne Vertrag
soll bei 159 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) liegen.



>> Samsung S300M: Neues Handy mit MMS-Unterstützung

Ab sofort ist ein weiteres MMS-fähiges Samsung Handy im deutschen
Handel erhältlich. Optisch vergleichbar mit dem vor kurzem
ausgelaufenem SGH-S300 bietet das neue SGH-S300M nun den zusätzlichen
Empfang und Versand multimedialer Nachrichten, von denen sich bis zu
zehn im 300 KB großen MMS-Speicher ablegen lassen. 

Sonst unterscheidet sich das neue SGH-S300M kaum von seinem Vorgänger.
Das 74 Gramm leichtes und 80 x 40 x 20 Millimeter kleines Tri-Band-
-Handy unterstützt auch EMS-Nachrichten und sorgt mit eingebauten
Modem, Infrarot-Schnittstelle und GPRS-Unterstützung für schnellen
mobilen Internetzugang. Der integrierte Organizer verfügt über
einen Kalender, Aufgabenliste, Rechner, sowie eine Alarmfunktion.

Weiterhin verfügt das Handy über ein UFB-Farb-Display mit 65.536
Farben und einer Auflösung von 128 x 128 Pixel sowie über ein farbiges
Außendisplay, das sich nach wenigen Sekunden der Inaktivität in einen
Spiegel verwandelt. Außerdem werden auf dem Außendisplay Datum,
Uhrzeit, Netzversorgung und Akkukapazität und eingehende Anrufe
und SMS angezeigt.

Das SGH-S300M soll zum Preis von 429 Euro (Preisempfehlung)
erhältlich sein.

- http://go.tarif4you.de/go.php?a=Samsung



>> E-Plus: Aktionstarife mit bis zu 1000 Freiminuten

Zum 01. August 2003 startet Mobiflunknetzbetreiber E-Plus neue
Aktionstarife für «Time & More»-Verträge sowie für die Prepaid-Karte
«Free & Easy».

Alle Kunden, die bis zum 31. Oktober in einen der «Time & More
Aktionstarife» einsteigen, erhalten monatlich 1000 Freiminuten, die
sie am Wochenende abtelefonieren können. Dafür werden lediglich 5 Euro
mehr im Monat an Grundpreis berechnet, als in Standard-«Time & More»
Tarifen. Die Freiminuten gelten für alle Gespräche ins nationale
Festnetz und ins E-Plus-Netz, ohne Sondernummern. Zur Auswahl stehen
Minutenpakete mit 20, 60, 120 oder 240 Inklusivminuten im Monat.
Innerhalb der Minutenpakete zahlen die Kunden rund um die Uhr einen
Preis in alle Netze - egal ob ins Festnetz oder in Mobilfunknetze -
15 Cent/Minute. Obendrein kann der Kunde bei Bedarf einmal pro Monat
kostenlos in ein anderes Minutenpaket wechseln. Kunden können die
«Time & More Aktionstarife» vom 01. August bis 31. Oktober kaufen.

Mit dem «Aktions Free & Easy Tarif» können Prepaid-Kunden am Wochenende
ins Festnetz und darüber hinaus zu einer ausgewählten Festnetz-
-Rufnummer rund um die Uhr für nur 5 Cent pro Minute telefonieren. Die
Wochenende dauert bei E-Plus von Freitag zwanzig Uhr bis Montag sieben
Uhr. Dazu kostet SMS-Versand bis Ende Dezember 2003 an jedem Wochenende
nur noch 9 Cent. Den «Aktions Free & Easy Tarif» gibt es vom 01. August
bis zum 31. Oktober.

- http://go.tarif4you.de/go.php?a=eplus



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SONSTIGES
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>> Bus- und Bahn-Fahrkarten mit dem Handy kaufen

Die Stadtwerke Osnabrück bieten als erstes Verkehrsunternehmen in
Deutschland den Fahrscheinkauf über Mobiltelefon. Wie Umfragen zeigen,
werden die mobilen Fahrscheine in Osnabrück vor allem von Gelegenheits-
fahrern sehr gut angenommen. Das neue Angebot basiert auf dem
bundesweiten Mobile Ticketing-Dienst der Teltix GmbH.

Der gut fünfmonatige Pilotversuch für Mobile Ticketing in Osnabrück
hat es gezeigt: Der neue mobile Ticketverkauf kam bei den Kunden sehr
gut an und ist jetzt ein wichtiger Vertriebsweg neben dem herkömmlichen
Verkauf in den städtischen Bussen und in Kundenzentren. Insgesamt
wurden im Pilotprojekt etwa 15.000 Tickets ausgeliefert.

«Mobile Fahrscheine sind ein erfolgreiches Angebot im Osnabrücker
ÖPNV», so Stadtwerke-Vorstand Dr. Stephan Rolfes. «Vor allem
Gelegenheitsfahrer profitieren vom einfachen Kauf, dem Bestpreis-
prinzip und der ständigen Kostenübersicht». «Mobile Ticketing ist ein
komfortabler Vertriebsweg, der von vielen Kunden bevorzugt wird - nicht
nur in Osnabrück», so Tanja Bach, Mitglied der Geschäftsführung von
Teltix GmbH. «Wir befinden uns in Gesprächen, um als bundesweit
einheitlicher Service in zahlreichen Städten und Verkehrsverbünden
verfügbar zu werden».

- Ihre Meinung zu diesem Thema: http://www.tarif4you.de/forum/



>> Urteil: Telekom muss Fremdenverkehrsbeiträge zahlen

Die Deutsche Telekom gehört zu in einer Fremdenverkehrsgemeinde
ansässigen Unternehmen, die aus dem Tourismus Vorteile ziehen und
muss deshalb Fremdenverkehrsbeiträge zahlen. Das entschied das
Oberverwaltungsgericht (OVG) Rheinland-Pfalz in Koblenz.
(AZ 6 A 10170/03.OVG)

Die Stadt Linz am Rhein hatte gegen das Telekommunikationsunternehmen
geklagt, das in Linz, wie in allen anderen deutschen Städten auch,
eine Vermittlungsstelle, mehrere Telefonzellen sowie Telefonleitungen
betreibt. Die Telekom hielt sich nicht für beitragspflichtig und
machte gegenüber der Verbandsgemeindeverwaltung trotz Aufforderung
keine Angaben über ihren Umsatz. Aufgrund einer Schätzung wurde die
Deutsche Telekom daraufhin für die Jahre 1996 bis 1999 zu Fremden-
verkehrsbeiträgen in Höhe von rund 1.750 Euro herangezogen. Daraufhin
kam es zum Rechtsstreit.

Die Deutsche Telekom AG müsse Fremdenverkehrsbeiträge zahlen, weil
sie aus dem Fremdenverkehr Vorteile ziehe, betonten die Richter.
Die wirtschaftliche Betätigung der Telekom weise einen hinreichenden
örtlichen Bezug auf. Denn sowohl bei den im Stadtgebiet unterhaltenen
Telefonzellen als auch bei der Vermittlungsstelle und den Telekommuni-
kationsleitungen handele es sich jeweils um ortsfeste Anlagen. Deren
Betrieb sei für die Telekom wirtschaftlich vorteilhaft, weil Gäste
von den Festnetzanschlüssen im Stadtgebiet, von Münzfernsprechern oder
auch von Mobiltelefonen unter Inanspruchnahme der Vermittlungsstelle
nach Hause telefonierten und dadurch Entgelte auslösten.

Das Oberverwaltungsgericht bestätigte damit zwar die bisherige
Entscheidung des Verwaltungsgerichts Koblenz, beanstandete allerdings
die Schätzung der Verbandsgemeindeverwaltung. Diese war davon
ausgegangen, dass 5 % des im Stadtgebiet erzielten Gesamtumsatzes
der Telekom auf den Fremdenverkehr entfielen. Diese Schätzung sei
wesentlich überhöht, das OVG Koblenz.

Fremdenverkehrsabgaben dienen dazu, Teile der Kosten für
Fremdenverkehrswerbung und Verwaltung und Unterhaltung der zu Kur-
und Erholungszwecken bereitgestellten öffentlichen Einrichtungen zu
decken. Die Gemeinden legen per Satzung derartige Abgabenordnungen
fest. Abgabepflichtig sind meist alle Einwohner und Unternehmer, die
aus dem Fremdenverkehr unmittelbar oder mittelbar Vorteile erzielen.

- Ihre Meinung zu diesem Thema: http://www.tarif4you.de/forum/



>> Neue Auskunfts-CD «klickTel Juli 2003» im Handel

Ab sofort ist die neue klickTel-Telefonbuch-CD Juli 2003 im Handel
erhältlich. Mit Datenstand vom 03. Juli ist es die derzeit aktuellste
Auskunfts-CD für Deutschland mit Telefon-, Telefax- und Mobilfunk-
nummern sowie Adressen-, Branchen- und Berufseinträgen, so das
Unternehmen.

Die neue CD enthält neben den lizenzierten Datenbeständen der deutschen
Festnetz- und Mobilfunkbetreiber, auch zusätzliche Informationen und
Teilnehmerdaten aus Eigenrecherchen. So sind zahlreiche Einträge mit
Web- und E-Mail-Adresse versehen. Viele Firmen sind mit einem Info-
-Eintrag auf der klickTel-CD präsent, aus dem man wichtige
Informationen wie Öffnungszeiten, Filialen, Akzeptanz von
Kreditkarten etc. erfährt.

Als ein Highlight der neuen Version nennt klickTel die optimierte
Integration mit Microsoft Office. Dazu gehört auch die automatische
Vervollständigung von Adressen in Word, Excel, Outlook und Access
(ab Office 2000) aus dem klickTel- Datenbestand. Eine weitere
Neuerung stellt der Adressenexport in die Datenbanksoftware Access
dar. Darüber hinaus können die Daten der Auskunfts-CD in die
Programme combit address manager, ACT!2000, cobra AdressPlus,
genesisWorld und den Routenplaner klickRoute (ab der Version
Juli 2002) übernommen werden.

Die klickTel Juli 2003 kostet 14,99 Euro (UVP).

- Ihre Meinung zu diesem Thema: http://www.tarif4you.de/forum/



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Das war´s für diese Woche. Nächstes Newsletter erscheint am 03.08.2003

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