Vodafone hat weitere Funklöcher beseitigt

Neue Mobilfunkstationen in Betrieb

09. September 2022

Vodafone hat nach eigenen Angaben in den letzten Tagen mehrere Funklöcher beseitigt. Dies gilt unter anderem für Osnabrück, Aachen, Brüel und Heistenbach. Dazu hat das Unternehmen in den letzten Tagen entsprechende Mobilfunkstationen in Betrieb genommen. Wir fassen zusammen, wo die Nutzer jetzt besser im Vodafone-Mobilfunknetz sein können.

Vodafone Mobilfunkantenne
Vodafone schließt mehrere Mobilfunk-Funklöcher (Bild: Vodafone; Ausschnitt)

Neue Mobilfunkstation in Osnabrück

Vodafone hat in Osnabrück eine Mobilfunkstation in Betrieb genommen und damit ein Funkloch in der mobilen Breitbandversorgung beseitigt. Insgesamt 3.000 Einwohner und Gäste sollen durch den Bau des neuen Standortes erstmals an die mobile Datenautobahn von Vodafone angeschlossen werden. Bis Mitte 2023 will Vodafone insgesamt fünf weitere Mobilfunk-Bauprojekte in der Stadt realisieren. Aktuell betreibt Vodafone 38 Mobilfunkstationen in der Stadt. Davon sind alle Stationen mit der mobilen Breitbandtechnologie LTE ausgestattet und 18 dieser Stationen haben obendrein die Breitbandtechnologie 5G an Bord.

Neue Mobilfunkstation in Aachen

Auch in Aachen hat Vodafone eine neue Mobilfunkstation in Betrieb. Auch hier bekommen insgesamt rund 3.000 Einwohner und Gäste erstmals den Zugriff an das Mobilfunknetz von Vodafone. Bis Mitte 2023 will Vodafone insgesamt neun weitere Mobilfunk-Bauprojekte in Aachen realisieren. Aktuell betreibt Vodafone 73 Mobilfunkstationen in der Stadt. Davon sind 67 Stationen mit der mobilen Breitbandtechnologie LTE ausgestattet und eine dieser Stationen hat zusätzlich 5G an Bord.

Mobilfunkausbau im Landkreis Ludwigslust-Parchim

Eine weitere neue Mobilfunkstation hat Vodafone in Brüel im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Betrieb genommen. Bis Mitte 2023 sollen insgesamt 34 weitere Mobilfunk-Bauprojekte im Landkreis realisiert werden, so Vodafone. Aktuell betreibt Vodafone nach eigenen Angaben 145 Mobilfunkstationen im Landkreis. Davon seien 143 Stationen mit der mobilen Breitbandtechnologie LTE ausgestattet und 76 dieser Stationen zusätzlich mit 5G.

Von den kommenden Ausbauarbeiten bis Mitte nächsten Jahres sollen Gemeinden wie Grabow, Banzkow, Leezen, Warlitz, Hagenow, Parchim (4x), Demen, Banzkow , Plate (2x), Wittenburg (2x), Vellahn, Picher, Ludwigslust (3x), Gammelin, Lüttow-Valluhn (2x), Wittenförden (2x), Dobin am See, Plau am See, Karenz, Spornitz, Ruhner Berge, Gehlsbach, Tramm und Lübtheen (2x) profitieren, erklärt Vodafone. Konkret will Vodafone in den nächsten zwölf Monaten unter anderem fünf neue Standorte in Betrieb nehmen. Zudem sollen 14 bestehende Standorte zu 5G-Stationen aufgewertet werden. Darüber hinaus sollen 13 vorhandene LTE-Stationen und zwei vorhandene 5G-Stationen zusätzliche Antennen erhalten, um die Kapazitäten im Einzugsgebiet der jeweiligen Stationen weiter zu erhöhen.

Neue Mobilfunkstation in Heistenbach

Ebenfalls neu ist eine Mobilfunkstation in Heistenbach im Landkreis Rhein-Lahn-Kreis. Auch sie soll insgesamt 3.000 Einwohner und Gäste mit LTE-Mobilfunk versorgen. Bis Mitte 2023 will Vodafone insgesamt 17 weitere Mobilfunk-Bauprojekte im Landkreis realisieren. Aktuell betreibt Vodafone 43 Mobilfunkstationen im Landkreis. Davon sind 39 Stationen mit der mobilen Breitbandtechnologie LTE ausgestattet und zwölf dieser Stationen zusätzlich mit 5G. Vom weiteren Ausbau sollen Gemeinden wie Nievern, Bad Ems (2x), Diez (2x), Bornich, Kördorf, Arzbach, Kestert, Nochern (2x), Flacht (2x), Katzenelnbogen, Lahnstein (2x) und Weisel profitieren.

Zu allen diesen Projekten merkt Vodafone an, dass von der ersten Planung, über die Standortauswahl bis zur Anschaltung etwa zwei Jahre benötigt wurden. Nach der Installation der Antennen werden die neuen Standorte jetzt frequenztechnisch in das bestehende Mobilfunknetz integriert und gestartet.

Quelle: Mitteilungen von Vodafone

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