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Newsletter 28/2014

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www.tarif4you.de ~ Newsletter 28/2014 ~ 13. Juli 2014
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Willkommen zur heutigen Ausgabe unseres Newsletters!

Die Themen in dieser Ausgabe:

 - Call-by-Call und Preselection an Telekom-Anschlssen bleiben
 - AVM IFA-Preview: FRITZ!Box, WLAN-Repeater mit DVB-C und Powerline-Adapter
 - Neue Internet-by-Call Preise bei Surfgiganten und Platinsurf ab Samstag
 - Zeitschrift: Orange will Mobilfunk-Angebote in Deutschland starten
 - Allview Viva i10G: Neues 10-Zoll Tablet mit 3G fr 229 Euro
 - Allview P7 Seon: Android-Smartphone mit Hexa Core Prozessor
 - maXXim und winSIM mit Aktionspreisen fr Smartphone-Tarife
 - Lebara: Allnet-Flat mit 3 GB Daten im Telekom-Netz fr 24,95 Euro
 - BNetzA: Frequenzen-Enscheidung zur Fusion von Telefnica und E-Plus
 - Bundesnetzagentur will Terminierungs-Entgelt im Festnetz weiter senken

Viel Spa beim Lesen und eine schne Woche!

tarif4you.de - Ihr persnlicher Tarifberater

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Aktuelle Call-by-Call Tarife fr Anrufe ins deutsche Festnetz:
Ortsgesprche: http://www.tarif4you.de/tarife/ortsgespraeche.html
Ferngesprche: http://www.tarif4you.de/tarife/ferngespraeche.html

Preise fr Telefongesprchee ins deutsche Festnetz und in deutsche
Mobilfunknetze als praktische Tagesbersicht zum Ausdrucken:
http://www.tarif4you.de/tarife/inland.html

Aktuelle Top-Preise fr Gesprche ins Ausland:
http://www.tarif4you.de/tarife/ausland.html

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>> Call-by-Call und Preselection an Telekom-Anschlssen bleiben

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat ihre Entscheidung ber die
Rahmenbedingungen fr die Regulierung der Festnetz-Endkundenanschlsse
der Telekom Deutschland GmbH (Telekom) in den nchsten Jahren bekannt
gegeben. Demnach muss die Telekom auch knftig Call-by-Call und
Preselection fr Telefongesprche erlauben.

Im Mrz hatte die Bundesnetzagentur einen ersten Entscheidungsentwurf
zur nationalen Konsultation verffentlicht und anschlieend der
EU-Kommission im blichen Verfahren zur Stellungnahme vorgelegt.
Dieses Verfahren sei nun abgeschlossen, so die Bundesnetzagentur.

Trotz verbreiteter Flatrate- und Bndelangebote stellen die Mglichkeit
der fallweisen oder dauerhaften Auswahl eines anderen Netzbetreibers -
so genannte Call-by-Call und Preselection - fr bestimmte Kundengruppen
noch immer eine wichtige Option dar, stellen die Regulierer fest.

Bereits im Mrz sagte Jrgen Grtzner, Geschftsfhrer des VATM
Verbandes, es wrden noch tglich 25 Millionen Minuten ber
Call-by-Call oder Preselection telefoniert. Vor allem die ltere
Generation entscheide sich bewusst fr Call-by-Call-Angebote und
nutze diesen Service besonders intensiv. Auch die Zahlen der
Bundestnetzagentur zeigen, dass die Verbraucher im vergangenen
Jahr etwa 7 Milliarden Gesprchsminuten ber Call-by-Call und
Preselection gehrt haben.

Bisherige Regulierung der Festnetz-Anschlsse wird fortgesetzt

Die Entgelte fr Festnetz-Telefonanschlsse bei der Telekom unterliegen
aufgrund der Entscheidung, wie bisher, einer nachtrglichen
Regulierung. Danach berprft die Bundesnetzagentur die Entgelte,
wenn Anhaltspunkte dafr vorliegen, dass sie missbruchlich sind und
daher nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Insgesamt
wird damit das bisherige Regulierungsregime im Bereich der Festnetz-
Endkundenanschlsse im Wesentlichen weiter fortgesetzt. 

Eine turnusmig vorgenommene Marktuntersuchung hatte ergeben, dass
die Telekom auf dem Markt fr Festnetz-Endkundenanschlsse nach wie
vor ber eine betrchtliche Marktmacht verfgt, begrndet die
Bundesnetzagentur die Notwendigkeit dieser Entscheidung. Gleichzeitig
wurden neue Ausnahmen fr die Regulierung festgelegt. So sind
Telefonanschlsse, die die Telekom Grokunden im Rahmen von
Gesamtvertrgen mit einem Jahresnettoumsatz von mehr als 500.000 Euro
bereitstellt, von dieser Entscheidung ausgeschlossen. In diesem
Marktsegment konnte keine betrchtliche Marktmacht der Telekom mehr
festgestellt werden, erklrte die BNetzA.


>> AVM IFA-Preview: FRITZ!Box, WLAN-Repeater mit DVB-C und Powerline-Adapter

AVM hat in Rahmen einer Preview-Veranstaltung einen Vorschau auf
kommende Gerte rund um Heimvernetzung geliefert, welche im September
auch auf der IFA 2014 in Berlin im Live-Betrieb gezeigt werden sollen.
Zu den Neuheiten, welche auch demnchst auf den Markt kommen sollen,
gehrt ein Fritz!Box Router, verschiedene WLAN- und Powerline-Adapter
und eine neue Version der Fritz!OS Firmware.


FRITZ!Box 3490

Ganz neu sind die Gerte nicht, die AVM jetzt fr die IFA angekndigt
hat, denn sie wurden bereits auf der CeBIT in Mrz vorgestellt. Auf der
Liste steht zum Beispiel die FRITZ!Box 3490, welche bereits im zweiten
Quartal auf den Markt kommen sollte und sich etwas verzgert hat. Der
Router soll auch an VDSL-Vectoring Anschlssen arbeiten knnen und kann
dank sechs Antennen Daten drahtlos via WLAN auf 2,4 GHz und 5 GHz
gleichzeitig bertragen, auch nach 802.11AC Standard mit bis zu 1.300
MBit/s. Zur weiteren Ausstattung des Routers gehren zwei USB 3.0
Anschlsse und die erweiterte NAS-Funktion mit Medienserver und
integriertem Online-Speicher.

FRITZ!WLAN Repeater DVB-C fr Live-TV im ganzen Haus

Der neue FRITZ!WLAN Repeater DVB-C kombiniert die Funktionen eines
DVB-C-Tuners und eines WLAN-AC-Repeaters in einem Gert. Frei
empfangbare TV-Kabel-Programme lassen sich damit direkt ins
Heimnetzwerk streamen und dort auf Notebooks, Tablets und Smartphones
darstellen. Dabei wird das TV-Signal vom Kabel-TV-Anschluss ber WLAN
im ganzen Netzwerk verteilt. Der integrierte Dual-Band-TV-Tuner erlaubt
die gleichzeitige bertragung von zwei unterschiedlichen TV-Streams.
Als TV-Empfnger fr Smartphones und Tablets soll die neue FRITZ!App TV
dienen, die zum Marktstart fr iOS und Android zur Verfgung stehen
soll. Am PC und Notebook sollen gngige Tools, wie zum Beispiel der
VLC-Player, den TV-Signal darstellen knnen. Gleichzeitig arbeitet das
Gert als ein WLAN-Repeater und funkt gleichzeitig in den Frequenzen 5
GHz (WLAN AC) und 2,4 GHz (WLAN N).

FRITZ!WLAN Repeater 1750E

Mit dem FRITZ!WLAN Repeater 1750E zeigt AVM zudem einen WLAN-Repeater
ohne TV-Funktion, der gleichzeitig in zwei Frequenzbndern funkt. Der
Repeater ermglicht Datenbertragung mit bis zu 1.300 MBit/s (5 GHz)
sowie WLAN N mit bis zu 450 MBit/s (2,4 GHz) und ist abwrtskompatibel
zu den Standards WLAN 802.11g/a/b. ber einen Gigabit-LAN-Anschluss
knnen auch netzwerkfhige Gerte ohne eigenen WLAN-Funk in das
Heimnetz eingebunden werden. zudem ist der Repeater recht schlank und
damit weniger auffllig an jeder Steckdose einsetzbar. Durch das
WPS-Verfahren ist der Repeater per Knopfdruck schnell in das Heimnetz
integriert und fr maximale WLAN-Sicherheit sorgt die
WPA2-Verschlsselung. Hilfreich fr eine optimale Platzierung des
Repeaters sind fnf LEDs, die die Qualitt der WLAN-Strke anzeigen.

FRITZ!Powerline 1000E - Daten ber die Stromleitung

Mit FRITZ!Powerline 1000E will AVM zudem ein neues Powerline-Adapter
auf den Markt bringen, welcher einen Datendurchsatz von bis zu 1 GBit/s
ber die Stromleitung ermglichen soll. Die Gigabit-Powerline Technik
basiert auf dem HomePlug-AV2-Standard und setzt auf das von WLAN
bekannte MIMO-Verfahren fr mehr Datendurchsatz. Dabei werden alle drei
Adern des Stromnetzes (Phase, Neutralleiter, Schutzleiter) genutzt. Die
Nutzer sollen von einem deutlich hheren Datendurchsatz profitieren,
als bei bisherigen Adaptern von AVM. Zum anderen sollen die
Verbindungen dank des MIMO-Verfahrens auch bei getrennten Stromkreisen
oder greren Distanzen deutlich robuster sein.

Neues FRITZ!OS 6.20 fr mehr Transparenz und Sicherheit

Schlielich will AVM auf der IFA 2014 (05. bis 10. September) die neue
FRITZ!OS 6.20 Firmware fr die aktuellen Gerte-Modelle zeigen. Die
neue Version soll mehr Transparenz und Sicherheit im Heimnetz
ermglichen. Auf der neuen Sicherheitsbersicht sehen Anwender nun auf
einen Blick, ob das aktuelle FRITZ!OS installiert ist, auf welchen
Ports Verbindungen ins Internet und im Heimnetz geffnet sind und wer
sich an der FRITZ!Box an- bzw. abgemeldet hat. Neu ist auch die
E-Mail-Benachrichtigung ber ein neues FRITZ!OS sowie die
standardmige Installation notwendiger Updates. Bei vielen aktuellen
Modellen der FRITZ!Box besteht zustzlich die Mglichkeit, jede
FRITZ!OS-Version automatisch zu installieren.

Weitere Neuerungen in der Firmware betreffen den Umgang mit den Gerten
im Heimnetz. Die FRITZ!NAS-Funktion soll zum Beispiel Tablets und
Smartphones besser untersttzen. Zudem soll in FRITZ!NAS ein
HTML-Player integriert werden sowie neue Funktionen zur Verwaltung von
NAS-Dateien. Auerdem hlt die Temperaturanzeige Einzug in das Smart
Home von AVM: Mit FRITZ!OS wird der Temperatursensor von FRITZ!DECT 200
und FRITZ!DECT Repeater 100 aktiviert. Mit FRITZ!OS 6.20 untersttzt
die FRITZ!Box im Bereich Vectoring das G.INP-Verfahren und sorgt so fr
noch mehr Leistung am VDSL-Anschluss. Das neue FRITZ!OS wird
voraussichtlich Ende Juli fr erste FRITZ!Box-Modelle verfgbar sein.

- AVM: http://tarif4you.de/goto/a/AVM



>> Neue Internet-by-Call Preise bei Surfgiganten und Platinsurf ab Samstag

Der Hamburger Internetanbieter 1click2 hat fr Samstag, den 12.07.2014,
neue Internet-by-Call Tarife fr Schmalbandsurfer angekndigt. Zum
einen werden die vor einem Monat eingefhrten Tarife bei den Marken
Surfgiganten und Platinsurf durch neue Angebote ersetzt. Zum anderen
Startet der Internetprovider neue Schmalband-Tarife bei seiner Marke
1click2surf.

Wir haben die neuen Intenet-by-Call Tarife fr Sie zusammengefasst.
Alle hier genannten Angebote sind mit jedem Analog- oder
ISDN/Universal-Anschluss der Deutschen Telekom AG nutzbar. Bei ISDN ist
auch Kanalbndelung mglich. Die Abrechnung erfolgt im Minutentakt ber
die Telefonrechnung der Deutschen Telekom. Eine Anmeldung ist fr die
genannten Tarife nicht erforderlich. Es fallen keine Grundgebhren oder
Mindestumsatz an.

Neue Internet-by-Call Tarife bei Surfgiganten

Bei der Marke Surfgiganten gelten ab Samstag folgende neue Internet
by-Call Tarife:

* billo 12 (019193115): tglich rund um die Uhr: 0,39 Cent/Minute,
ohne Einwahlgebhr;

* balu 12 (019193295): tglich rund um die Uhr 0,29 Cent/Minute
plus 9,99 Cent pro Einwahl;

* Yin 12 (019193297): Mo-Fr 10-23 Uhr 0,30 Cent/Minute, sonst sowie am
Wochenende rund um die Uhr 19,99 Cent/Minute, ohne Einwahlgebhr; 

* Yang 12 (019193421): Wochenende 10-23 Uhr: 0,30 Cent/Minute, sonst
sowie Mo-Fr rund um die Uhr 19,99 Cent/Minute, ohne Einwahlgebhr; 

* Harold 12 (019193425): Mo-Fr 10-23 Uhr 0,19 Cent/Minute, sonst sowie
am Wochenende rund um die Uhr 19,99 Cent/Minute plus 9,99 Cent pro Einwahl; 

* Maude 12 (019193428): Wochenende 10-23 Uhr: 0,19 Cent/Minute, sonst
sowie Mo-Fr rund um die Uhr 19,99 Cent/Minute plus 9,99 Cent pro Einwahl; 

* rotate 12 (019193447): tglich 09-12 Uhr, 15-18 Uhr und 21-24 Uhr:
0,20 Cent/Minute, sonst 9,99 Cent/Minute, ohne Einwahlgebhr; 

* alternate 12 (019193762): tglich 06-09 Uhr, 12-15 Uhr, 18-21 Uhr:
0,20 Cent/Minute, sonst 9,99 Cent/Minute, ohne Einwahlgebhr;

* ring 6 (019193764): tglich 09-12 Uhr, 15-18 Uhr, 21-24 Uhr:
0,18 Cent/Minute, sonst 9,99 Cent/Minute, plus 9,99 Cent pro Einwahl;

* circle 6 (019193770): tglich 06-09 Uhr, 12-15 Uhr, 18-21 Uhr:
0,18 Cent/Minute, sonst 9,99 Cent/Minute, plus 9,99 pro Einwahl.


Fr alle diese Tarife wird keine Preisgarantie ausgesprochen. Aus
Erfahrungen der letzten Monate lsst sich vermuten, dass die Preise
bzw. die Einwahlnummern fr diese Tarife ca. Mitte August wieder
gendert werden.

Neue Internet-by-Call Tarife bei Platinsurf

Auch bei der Marke Platinsurf gelten ab dem 11.07.2014 neue
Internet-by-Call Tarife bzw. neue Einwahlnummern fr die gleichen
Preise wie bisher:

* safer 12 (019193771): tglich rund um die Uhr 0,33 Cent/Minute plus
9,99 Cent pro Einwahl; Preisgarantie vom 12.07. bis 11.08.2014;

* securer 12 (019193776): tglich rund um die Uhr 0,43 Cent/Minute,
ohne Einwahlgebhr; Preisgarantie vom 12.07. bis 11.08.2014;

* Changer 12 (019193779): Mo-Fr 00-08 Uhr, 18-21 Uhr sowie Wochenende
08-18 Uhr und 21-24 Uhr: 0,38 Cent/Minute, sonst 9,99 Cent/Minute,
ohne Einwahlgebhr, Preisgarantie vom 12.07. bis 11.08.2014;

* Charger 12 (019193239): Mo-Fr 08-18 Uhr und 21-24 Uhr sowie
Wochenende 00-08 Uhr und 18-21 Uhr: 0,38 Cent/Minute, sonst 9,99
Cent/Minute, ohne Einwahlgebhr, Preisgarantie vom 12.07. bis
11.08.2014;   

Neuer Tarif bei 1click2surf

Bei der Marke 1click2surf gilt ab Samstag folgender neuer
Schmalband-Tarif: 

* discus 3 (019193286): tglich rund um die Uhr 0,20 Cent/Minute,
ohne Einwahlgebhr, ohne Preisgarantie.

Preiserhhungen fr bisherige Tarife

ltere Tarife mit den folgenden Einwahlnummern und Tarifnamen werden ab
dem 12.07.2014 wie folgt abgerechnet:

* 019193775 (securer 11), 019193195 (billo 11), 019193296 (Yin 11),
019193420 (Yang 11), 019193445 (rotate 11), 019193761 (alternate 11)
einheitlich mit 19,99 Cent/Minute.  

* 019193768 (safer 11), 019193287 (balu 11), 019193424 (Harold 11),
019193427 (Maude 11), 019193763 (ring 5), 019193769 (circle 5)
einheitlich mit 19,99 Cent/Minute und einer EWG von 9,99 Cent/Minute.

* 019193778 (Changer 11), 019193767 (Charger 11) einheitlich mit
9,99 Cent/Minute.

* 019193774 (discus 2) einheitlich mit 20,00 Cent/Minute.


- Surfgiganten: http://tarif4you.de/goto/a/surfgiganten
- Platinsurf: http://tarif4you.de/goto/a/Platinsurf
- 1click2surf: http://tarif4you.de/goto/a/1click2surf



>> Zeitschrift: Orange will Mobilfunk-Angebote in Deutschland starten

Der franzsische Mobilfunkanbieter Orange plant einem Bericht der
Wirtschaftswoche zufolge eigene Dienste auf dem deutschen Markt
anzubieten. Bereits seit dem letzten Jahr entwickelt die Sparte Orange
Horizons entsprechende Angebote fr die Lnder, in denen Orange keine
eigene Mobilfunkinfrastruktur besitzt.

Dabei habe die franzsische Tlcom, die jetzt unter dem Namen Orange
firmiert, eigentlich eine stillen Vereinbarung mit der Deutschen
Telekom. Demnach htten sich die beiden Unternehmen darauf geeinigt,
keine direkte Konkurrenz-Produkte in den Heimatlndern des jeweils
anderen auf den Markt zu bringen.

Sbastian Crozier, Chef von Orange Horizons, habe nun die Plne fr
den deutschen Markt gegenber dem Magazin besttigt: Wir wollen
vorbereitet sein, wenn die EU die unterschiedlich regulierten
Telekommunikationsmrkte der 28 Mitgliedslnder vereinheitlicht. Das
Unternehmen will unter anderem den deutschen Frankreich-Urlaubern eine
franzsische SIM-Karte ohne Auslandsaufschlag anbieten. dies wre ein
weiterer Schritt in Richtung Wegfall von Roaming-Gebhren. Genaue
Konditionen sind jedoch noch nicht bekannt.



>> Allview Viva i10G: Neues 10-Zoll Tablet mit 3G fr 229 Euro

Der rumnische Hersterller Allview Mobile hat ein neues Android-Tablet
angekndigt. Das Viva i10G ist mit einem 9,7 Zoll Display mit 2.048 x
1.536 Pixel Auflsung und einem Intel Atom Z3735D Quad Core Prozessor
ausgestattet. Damit soll das Tablet sowohl im Geschftsbereich als auch
im Alltag gute Dienste leisten.

Der 1,83 GHz schnelle Intel Atom Quad Core Prozessor wird von 2 GB RAM
untersttzt. Die 16 GB internen Speicher knnen mit Hilfe einer microSD
Karte um weitere 64 GB erweitert werden. Das Viva i10G Tablet
untersttzt auch Mobilfunkverbindungen mit UMTS/HSPA+ mit bis zu 21
MBit/s im Download sowie auch GPRS/EDGE und auch WLAN (802.11 b/g/n).
Als weitere Schnittstellen steht unter anderem Bluetooth 3.0 zur
Verfgung.

Das Tablet ist mit zwei Kameras - 5-MP-Hauptkamera und 2-MP-Frontkamera
- ausgestattet. Fr die mobile Navigation stehen zudem GPS und Glonass
zur Verfgung; auf dem Tablet wird auch das Navigationss-Software Sygic
vorinstalliert sein, welches 30 Tage kostenlos getestet werden kann.

Preise und Verfgbarkeit

Das Tablet soll ab dem 20. August 2014 auch in Deutschland erhltlich
sein. Der Preis soll bei 229 Euro liegen. eine Vorbestellung ist
bereits jetzt auf der Website des Anbieters mglich.

Technische Daten des Allview Viva i10G
* 9,7-Zoll Display, 2.048 x 1.536 Pixel, 4:3 Format
* 1,83 GHz Quad Core Prozessor (Intel Atom Z3735D)
* 2 GB RAM, 16 GB Flash Speicher, microSD Slot (bis 64 GB)
* Android 4.2 Betriebssystem
* UMTS/HSDPA+ (21 MBit/s Download, 5,76 MBit/s Upload)
* GPRS, EDGE, WLAN (802.11 b/g/n) mit WiFi Direct und Thetering
* Bluetooth 3.0, micro-USB, 3,5mm-Stereo-Anschluss, zwei Lautsprecher
* 5-MP-Hauptkamera mit Autofokus, 2-MP-Frontkamera
* 239 x 180 x 9,25 mm groes Aluminium-Gehuse, 588,7 Gramm
* Li-Polimer 8.000 mAh Akku,
 bis 200 Stunden Standby, bis 6 Stunden Nutzung

- Allview: http://tarif4you.de/goto/a/Allview



>> Allview P7 Seon: Android-Smartphone mit Hexa Core Prozessor

Und noch ein neues Smartphone aus Rumnien: Das Besondere am P7 Seon
von Allview ist ein Hexa Core Prozessor, welcher mit 1,5 GHz getaktet
ist. Das Gert soll ab dem 20. August 2014 auch in Deutschland
erhltlich sein. 

Das Allview P7 Seon ist mit einem 5,5-Zoll IPS Bildschirm mit HD
Auflsung (720 x 1.280 Pixel) und einem OGS (One Glass Solution)
Touchscreen ausgestattet. Weiterhin wird das Display von Dragontrail
Glass geschtzt. Im Inneren des Smartphones arbeitet ein auf 1,5 GHz
getakteter Hexa-Core-Prozessor, untersttzt von 1 GB RAM und einem Mali
450 Grafik-Prozessor.

Zur weiteren Ausstattung zhlen auch zwei Kameras, unter anderem eine
8-MP-Hauptkamera (OV 8830) mit Auto-Fokus und LED Blitz sowie
Funktionen wie HDR, Panorama-Aufnahmen, Eraser, Face Detection und Best
Face. An der Frontseite des Gerts befindet sich eine 2-MP-Kamera fr
Videotelefonie und Selfies. Weiterhin bietet das P7 Seon Smartphone
Dual-SIM Funktionalitt sowie HSPA+ fr schnelle mobile
Datenverbindungen.

Auf der Software-Seite verwendet das P7 Seon das Betriebssystem Android
4.4 Kit Kat und bietet den Nutzern die Mglichkeit, die Interface des
Gerts mit Allview Themen zu personalisieren. Das Smartphone bietet
auerdem eine Reihe von Features wie Double Tap to Wake, Floating Video
(Video-Fenster bleibt im Vordergrund whrend im Hintergrund Web-Browser
oder Twitter-Stream weiter genutzt werden knnen) und vordefinierte
Zeichen fr Zugriff auf verschiedene Apps durch Zeichnen eines
Buchstaben auf dem Bildschirm. Zudem ist auf dem Gert eine
Navigations-App von Sygic vorinstalliert, die 30 Tage lang kostenlos
getestet werden kann.

Wichtigste Spezifikationen von P7 Seon
* Prozessor: Cortex A7, 1,5 GHz, Hexa Core
* GPU: Mali 450, 600 MHz
* Display: 5,5-Zoll IPS, 1280 x 720 Pixel, Dragontrail Glass
* RAM: 1 GB
* Flash: 8 GB, erweiterbar durch eine microSDHC Karte um bis zu 32 GB
* Hauptkamera: 8 MP Autofocus OV 8830, Full HD Videoaufnahme
* Frontkamera 2 MP, 12 Schnheits-Effekte
* Ton: Stereo Lautsprecher, Yamaha Audioverstrker, DTS Sound
* Dual SIM, Dual Stand-by
* UMTS/HSPA+, GPRS/EDGE
* WLAN (802.11 b/g/n), Bluetooth 4.0 mit A2DP und EDR
* GPS/A-GPS
* Akku: Li-Ion 2.400 mAh, bis 240 Stunden Standby
* Betriebssystem: Android 4.4.2 Kit Kat
* Mae: 157 x 77,7 x 8,4 mm

Das Allview P7 Seon soll in Deutschland ab dem 20. August 2014 fr 229
Euro erhltlich sein. Das Smartphone kann auf der Website des
Herstellers bereits vorbestellt werden.

- Allview: http://tarif4you.de/goto/a/Allview



>> maXXim und winSIM mit Aktionspreisen fr Smartphone-Tarife

Die Mobilfunkdiscounter aus dem Hause Drillisch bieten zum Wochenende
wieder einige Smartphone-Tarife fr Neukunden zu gnstigeren Preisen
an. Zur Auswahl stehen Paket-Tarife mit Inklusiv-Minuten und -SMS sowie
Daten-Volumen fr mobiles Internet-Surfen und Allnet-Flatrate-Pakete.
Wir haben die sonderangebote fr Sie zusammengefasst und zeigen, worauf
Sie bei der Bestellung achten sollen.

maXXim: Paket-Tarif und Allnet-Flat bis zu 5 Euro pro monat gnstiger

Bei maXXim werden gleich zwei Tarife zu gnstigeren Preisen angeboten.
Der All-in 1000 plus Tarif beinhaltet 250 Frei-Minuten und 250
Frei-SMS in alle deutschen Netze sowie 1 GB ungedrosseltes
Datenvolumen. Letztere knnen mit maximal 7,2 MBit/s im o2-Netz genutzt
werden. Jede weitere Telefonie-Minute und SMS in deutsche Netze kostet
jeweils 15 Cent. Der Tarif mit der einmonatiger Mindestvertragslaufzeit
kostet whrend der Aktion 9,95 Euro pro Monat statt regulr 12,95 Euro.
Bei bestellung wird ein einmaliger Anschlusspreis von 19,95 Euro
berechnet.

Beim zweiten Aktionsangebot ist die Flat XM 1000 plus fr 14,95 Euro
pro Monat statt regulr 19,95 Euro erhltlich. In diesem Preis sind
Flatrates zum Telefonieren und simsen in alle deutschen Netze sowie 1
GB Datenvolumen fr mobilen Internet-Surfen mit bis zu 14,4 MBit/s
enthalten. Nach Verbrauch des Datenvolumens wird der Internetzugang auf
maximal 64 kBit/s im Download und 16 kBit/s im Upload reduziert;
abgerechnet wird in 10-kB-Schritten.

Beide Aktionstarife werden im o2-Netz angeboten. Als Zusatzoptionen
knnen Nutzer noch ein Ugrade auf 2 GB ungedrosseltes Datenvolumen
buchen - fr jeweils 9,95 Euro extra im Monat. Zudem sind Multi-SIM
Karten erhltlich, fr 2,95 Euro je Karte pro Monat. Damit knnen
Kunden den Tarif auf mehreren Gerten gleichzeitig nutzen, zum Beispiel
auf Smartphone und Tablet. Die Aktionstarife gelten fr Neubestellungen
von Freitag, dem 11.07. 17:00 Uhr, bis Montag, den 14.07.2014 10:00
Uhr. Wer die Aktionstarife in diesem Zeitraum bestellt, kann die
Aktionspreise dauerhaft nutzen.

winSIM: Zwei Smartphone-Pakettarife zum reduzierten Preis

Auch die eteleon-Marke winSIM bietet aktuell zwei Smartphone-Tarife zu
gnstigeren Preisen an. Der Tarif Smart 500 bietet 250 Frei-Minuten
zum Telefonieren und 250 Frei-SMS in alle deutschen Netze sowie 500 MB
ungedrosseltes Datenvolumen mit bis zu 7,2 MBit/s. Jede weitere
Gesprchsminute und SMS in deutsche Netze kosten jeweils 15 Cent.
Whrend der Aktion erhalten Neukunden diesen Tarif fr 7,95 Euro pro
Monat statt regulr 9,95 Euro.

Weiterhin wird bei winSIM der Smart 1000 Tarif mit ebenfalls 250
Telefonie-Minuten und 250 SMS sowie 1 GB Datenvolumen (bis 7,2 MBit/s)
angeboten. Dieser Tarif kostet fr Neukunden 9,95 Euro pro Monat statt
regulr 12,95 Euro. Das Angebot entspricht dem oben beschriebenen
All-in 1000 Paket von maXXim.

Die beiden winSIM-Angebote sind allerdings lnger gltig - bis zum 16.
Juli 2014, 18:00 Uhr. Auch winSIM bietet ihre Tarife im o2-Netz an, mit
einer Mindestlaufzeit von einem Monat. Der einmalige Startpaketpreis
liegt auch hier bei 19,95 Euro.

- maXXim: http://tarif4you.de/goto/p/maXXim
- winSIM: http://tarif4you.de/goto/p/winSIM



>> Lebara: Allnet-Flat mit 3 GB Daten im Telekom-Netz fr 24,95 Euro

Der Mobilfunkanbieter Lebara hat seine Allnet-Flatrate Tarife
berarbeitet. Der Spezialist fr mobile Telefongesprche ins Ausland
bietet jetzt gnstigere Pakete, welche unter anderem Flatrate zum
Telefonieren in deutsche Netze ermglichen. Auerdem wurde ein neuer
Tarif gestartet, bei dem die Gesprche ins Ausland ab 1 Cent pro Minute
plus Verbindungsgebhr mglich sind.

Die neuen Allnet-Flat Pakete knnen als Optionen zum Lebara
Prepaid-Tarif gebucht werden und haben alle eine Laufzeit von 30 Tagen.
Die gnstigste Option Allnet beinhaltet nur eine Telefonie-Flatrate
fr Anrufe in alle deutschen Netze und auch zu anderen Lebara-Kunden
in Deutschland und kostet 14,95 Euro pro Monat. In diesem Grundpreis
sind auch 5 Euro monatlich fr Telefonate ins Ausland enthalten.
Diese kosten je nach Land ab 1 Cent pro Minute; zustzlich werden bei
Auslandsgesprchen 15 Cent pro Verbindung berechnet. Diese Tarifoption
kann per SMS mit dem Keyword ALLNET an die Kurzwahl 55255 gebucht und
bei Bedarf mit einer weiteren SMS mit dem Keyword HALTALLNET an die
kostenlose Kurzwahl 55255 wieder gekndigt werden.

Wer neben Telefonie auch Datenvolumen fr mobiles Surfen bentigt,
kann zwischen zwei weiteren Optionen whlen, welche auch online
gebucht werden knnen. Die Allnet Online Option bietet fr 19,95 Euro
pro Monat neben einer Flatrate zum Telefonieren in alle deutschen Netze
auch 1 GB Datenvolumen im Telekom-Netz. Mit Allnet Plus fr 24,95
Euro pro Monat erhalten Kunden 3 GB Datenvolumen. Bei diesen beiden
Optionen ist allerdings kein Guthaben fr Telefonate ins Ausland
enthalten.

Ebenfalls neu: Mit dem Lebara Best Tarif telefonieren Kunden in
viele Lnder ab 1 Cent pro Minute zuzglich einer Verbindungsgebhr von
15 Cent pro abgehendem Gesprch. Dieser Minutenpreis gilt zum Beispiel
fr Anrufe zum Handy oder ins Festnetz nach Polen, Rumnien, Bulgarien
und Ungarn oder ins Festnetz des Irak, Iran, von Russland und der
Trkei. Der Best-Tarif kann ebenfalls per SMS mit dem Text BEST an
die 55255 gebucht werden und gilt fr den gesamten Kalendermonat, in
dem der Tarif gebucht wurde.

- Lebara: http://tarif4you.de/goto/p/lebara



>> BNetzA: Frequenzen-Enscheidung zur Fusion von Telefnica und E-Plus

Die Bundesnetzagentur im Zusammenhang mit dem Zusammenschluss von
Telefnica und E-Plus hat eine Entscheidung ber die Regulierung der
Frequenzen verffentlicht. Das neue Unternehmen soll demnach Spektrum
bei 900 MHz und 1800 MHz freigeben.

Die EU-Kommission hatte die bernahme von E-Plus durch Telefnica unter
Auflagen genehmigt. Diese sehen unter anderem vor, dass das fusionierte
Mobilfunkunternehmen auch Frequenzbereiche abgibt. Auch die
Bundesnetzagentur will die Frequenz-Zuteilung anpassen - zur
Sicherstellung diskriminierungsfreier Frequenzausstattungen, wie es in
der Mitteilung der Behrde heit. Dabei soll das Spektrum bei 900 MHz
und 1800 MHz nach dem kommenden Vergabeverfahren frhzeitig durch das
Fusionsunternehmen gerumt werden.

Wir wollen so frh wie mglich die notwendigen Ressourcen fr mobiles
Breitband bereitstellen und den Wettbewerbern eine frhzeitige
Frequenznutzung ermglichen. Unser Ziel ist es, dass die Wettbewerber
schnell auf die Frequenzausstattung des Fusionsunternehmens reagieren
knnen, erluterte Prsident der Bundesnetzagentur Jochen Homann.

Mit Blick auf diesen kurzfristigen Handlungsbedarf strebt die
Bundesnetzagentur an, noch im Jahr 2014 ein Vergabeverfahren fr die
Frequenzen in den Bereichen 900 MHz und 1800 MHz zu erffnen (Projekt
2016). Hierdurch soll gewhrleistet werden, dass sich die
Frequenzausstattungen der Mobilfunknetzbetreiber in einem offenen und
diskriminierungsfreien Vergabeverfahren ergeben. Die Einbeziehung von
Frequenzen im Bereich 700 MHz setzt zudem einen nationalen Konsens
zwischen Bund und Lndern voraus. Das Verfahren zur Vergabe der
Frequenzen soll im 4. Quartal 2014 erffnet werden.

Im Anschluss an das Vergabeverfahren will die Bundesnetzagentur mit
Blick auf die vernderten Frequenzausstattungen aller Wettbewerber in
einer Gesamtbetrachtung erneut untersuchen, ob insbesondere fr den
Bereich bei 2 GHz (so genannte UMTS-Frequenzen) weitere Manahmen
erforderlich sind. Derzeit wrden hierfr nicht gengend Anhaltspunkte
vorliegen.

Auch Telekom Deutschland Chef Niek Jan van Damme hat eine Abgabe von
Frequenzen nach der Fusion von Telefnica und E-Plus gefordert. Ihm
gehe es allerdings um die Frequenzen im 1800 MHz- und 2,1 GHz-Bereich.
Dafr sei ein Eingreifen der Bundesnetzagentur dringend geboten,
schrieb Niek Jan van Damme.




>> Bundesnetzagentur will Terminierungs-Entgelt im Festnetz weiter senken

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat am Freitag einen
Entscheidungsentwurf fr neue Zusammenschaltungsentgelte im Festnetz
verffentlicht. Der Entwurf sieht insgesamt eine Senkung der Entgelte,
die die Wettbewerber an die Deutsche Telekom fr die Durchleitung der
Telefonate zahlen mssen. Der Telekom-Chef Niek Jan van Damme hat den
Vorschlag in einer Stellungnahme kritisiert.

Der Entgeltvorschlag sieht vor, dass die Telekom Deutschland GmbH
(Telekom) fr Verkehr, den sie von Wettbewerbern im Rahmen von
Netzzusammenschaltungen auf der untersten Netzebene zur Durchleitung
bergeben bekommt, knftig 0,24 Cent/Minute verlangen darf. Dies gilt
sowohl fr die Anrufzustellung im Netz der Telekom (Terminierung) als
auch fr den insbesondere bei Call-by-Call und Preselection-Gesprchen
erforderlichen Aufbau von Verbindungen aus dem Telekom-Netz zu
Wettbewerbernetzen (Zufhrung).

Anders als bisher soll es knftig keine Differenzierung der Entgelte
fr Verbindungen an Werktagen von 9 Uhr bis 18 Uhr (Haupttarif) bzw.
in der brigen Zeit (Nebentarif) mehr geben. Eine solche Unterscheidung
sei im Endkundengeschft nicht mehr blich und auch sonst nicht mehr
gerechtfertigt, begrndet die Bundesnetzagentur den Wegfall der
Tarifzeiten. Bisher liegen die Entgelte in dieser Tarifzone an
Werktagen von 9 Uhr bis 18 Uhr (Haupttarif) bei 0,36 Cent/Minute und
in der brigen Zeit von 18 Uhr bis 09 Uhr sowie an Samstagen, Sonntagen
und bundeseinheitlichen Feiertagen (Nebentarif) bei 0,25 Cent/Minute.

Fr Verbindungen, die von der Telekom auf hheren Netzebenen zugefhrt
werden mssen und daher mehr Netzelemente in Anspruch nehmen, sollen
die Entgelte fr den Verbindungsaufbau 0,35 ct/min (Tarifzone II) und
0,41 ct/min. (Tarifzone III) betragen. Die Entgelte fr die
Anrufzustellung in den Tarifzonen II und III unterliegen nicht der
Genehmigungspflicht. Weiterhin beinhaltet der Entgeltvorschlag neben
den Basisentgelten fr die Terminierungs- und die Zufhrungsleistungen
auch die daraus abgeleiteten Durchleitungsentgelte fr Verbindungen zu
Service- und Mehrwertdiensterufnummern, wie 0800er, 0180er, 0900er
Rufnummern etc.

Geringere Kosten durch Netzmodernisierung

Wie bereits in der letzten Entgeltgenehmigung habe die
Bundesnetzagentur auch in dem jetzigen Entscheidungsentwurf die aktuell
von der Telekom durchgefhrte Netzmodernisierung bercksichtigt. Die
Durchleitungsentgelte wurden auf der Grundlage eines modernen und
effizienten Netzes der nchsten Generation, so genannten NGN,
ermittelt, erklrt die BNetzA. Anders als bei dem bisherigen reinen
Sprachtelefonnetz auf Basis der leitungsvermittelnden PSTN-Technik
knnen ber ein paketvermittelndes NGN nahezu alle Dienste wie
Internet, IP-TV, Sprache usw. abgewickelt werden. Dabei beansprucht
die Sprachtelefonie im Vergleich zu anderen Diensten nur eine
vergleichsweise geringe Bandbreite. Dies fhrt zu deutlich niedrigeren
Kosten fr die Sprachtelefonie und somit auch zu geringeren
Verbindungsentgelten, begrndet die BNetzA. Hinzu komme, dass die
technischen Einrichtungen eines NGN (Next Generation Network)
vielfach ein besseres Preis-Leistungs-Verhltnis aufweisen.

Gleichzeitig habe die Bundesnetzagentur in die vorgeschlagenen Entgelte
auch dieses Mal noch bestehende Aufwendungen der Telekom fr den
Betrieb ihres PSTN-Netzes mit einkalkuliert. Damit soll dem Umstand,
dass die Telekom ihr existierendes PSTN-Netz nicht von heute auf morgen
abschalten und sofort vollstndig auf ein effizienteres NGN umsteigen
kann, in angemessener Weise Rechnung getragen werden. ber das
PSTN-Netz werde derzeit noch ein groer Teil des Sprachverkehrs
abgewickelt, so die Bundesnetzagentur.

Stellungnahmen bis zum 20. August mglich

Der Entscheidungsentwurf soll am 23. Juli 2014 auf den Internetseiten
der Bundesnetzagentur zur nationalen Konsultation verffentlicht
werden. Fr interessierte Parteien besteht dann Gelegenheit, bis zum
20. August 2014 schriftlich dazu Stellung zu nehmen. Anschlieend wird
der Entscheidungsentwurf der EU-Kommission und den nationalen
Regulierungsbehrden der brigen EU-Mitgliedstaaten bermittelt, die
dann innerhalb eines Monats Stellungnahmen abgeben knnen. Sofern die
EU-Kommission keine ernsthaften Bedenken gegen den Vorschlag der
Bundesnetzagentur uert, knnen die Entgelte ab dem 1. Dezember 2014
endgltig in Kraft treten.

Kritik von der Deutschen Telekom

Die Telekom kritisiert die geplante Absenkung der
Interconnection-Entgelte als ein schlechtes Signal fr weitere
Investitionen. Die massive Absenkung ist ein schlechtes Signal fr
weitere Investitionen in moderne Breitbandnetze, so Niek-Jan van
Damme, Deutschland-Chef der Telekom. Bereits vor zwei Jahren hatte die
Behrde die Entgelte um 21 Prozent gekrzt. Diesmal sollen die Entgelte
fr die Zusammenschaltung von Netzen um weitere 20 Prozent sinken.
Angesichts des enormen Investitionsbedarfs in Next-Generation-Netze
ist die Entscheidung vllig unverstndlich. Netzbetreiber, die in
Infrastruktur investieren, sollten gestrkt und nicht geschwcht
werden, so van Damme weiter.

Von der erneuten Absenkung profitieren alleine jene Unternehmen, die
nicht in Netze investieren, sondern darber nur Dienste anbieten -
insbesondere Anbieter wie Google und Skype, schreibt die Telekom
weiter. Die aktuelle Entscheidung verschrfe damit das vorhandene
Ungleichgewicht, wonach diese Anbieter die vorhandenen Netze zu nicht
akzeptabel gnstigen Preisen nutzen knnen und damit Milliardenumstze
erzielen.



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Das war es fr diese Woche.
Nchtes Newsletter erscheint am 20. Juli 2014.

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