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Newsletter 34/2003

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| www.tarif4you.de Newsletter 34/2003 |
| Ihr persnlicher Tarifberater 24. August 2003 |
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Willkommen zu unserem heutigen Newsletter!

Kennen Sie diese Situation: Unterwegs dringend zu Hause oder im Bro
anrufen, doch kein Handy, keine Telefonkarte und kein Mnzfernsprecher
in der Nhe. Genau da sollen sogenannte R-Gesprche helfen, denn die
Kosten fr den Anruf bernimmt der Angerufene. Doch Verbraucherzentrale
kritisierte Vermarktungspolitik der neuen Angebote so dass die Anbieter
Konsequenzen ziehen mussten und ihre Angebote nderten oder gar
eingestellt haben. Mehr dazu lesen Sie in diesem Newsletter.

Auerdem in dieser Ausgabe:
+++ nderungen bei Preisen fr Inlandsgesprche +++ Neue Technik soll
skyDSL gnstiger machen +++ Motorola stellt Kamera-Handy vor +++ Neue
Manahmen gegen 0190-Dialer +++ und vieles mehr...

Viel Spa beim Lesen und eine schne sonnige Woche!

tarif4you.de - Ihr persnlicher Tarifberater

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FESTNETZ
- OneTel rechnet Auslandsgesprche im Minutentakt ab
- Centel und Fonfux ndern Preise fr Inlandsgesprche
- Tglich kostenlose Ortsgesprche in drei Stdten
- Phonecraft und Pennyphone mit neuen Inlandstarifen
- Neue Auslandstarife bei star79, Ventelo und smart79
- TeleDiscount macht Ortsgesprche deutlich teurer
- 01081 Telecom stoppt sein R-Gesprche-Dienst
- R-Talk: Neue Preise und Taktung fr R-Gesprche

INTERNET
- STRATO skyDSL mit der neuen KoppelPuls-Technik
- T-Online startet Internet-Zugang ber Wireless-LAN
- ByCall24: Internetzugang ab 0,74 Cent pro Minute

MOBILFUNK
- moneybookers.com: Zahlen per Handy wieder mglich
- Talkline schenkt Frei-SMS bei Handy-Recycling
- Vodafone D2 freut sich ber 99-jhrige Neukundin
- debitel erreicht 12,4% Marktanteil in Deutschland
- Motorola V300: Neues Handy mit Digitalkamera
- connect: Spielfilme auf Multimedia-Handys sehen
- E-Plus: Kundenzahl auf ber 7,8 Millionen gestiegen

SONSTIGES
- Gericht: Telekom darf T-DSL-Anschluss nicht kndigen
- RegTP: Neue Manahmen gegen Rufnummer-Missbrauch

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FESTNETZ


>> OneTel rechnet Auslandsgesprche im Minutentakt ab

Ab dem 20. August 2003 ndert OneTel den Abrechnungstakt fr Anrufe
ins Ausland in den Tarifen 01086 by Call und 01086 PREMIUM Call.
Das Unternehmen dehnt die bereits bestehende Minutentaktung (60/60)
in der Hauptzeit auf die Nebenzeit aus. Gleichzeitig werden rund 40%
der auslndischen Destinationen im Preis gesenkt.

Mit der neuen minutengenauen Taktung knnen Kunden rund um die Uhr
ber die Vorwahl 01086 gnstiger telefonieren. Bisher hat OneTel in
den Abenstunden im 4-Minuten-Takt abgerechnet, was nur bei sehr langen
Gesprchen wirklich gnstig sein knnte.

Zustzlich profitieren OneTel Kunden von erheblichen Preissenkungen
fr internationale Gesprche. Immerhin sind 174 der 427 Destinationen
im Preis gesenkt worden. Die Preise fr Gesprche in 22 auslndische
Ziele sind leicht angehoben worden. Alle aktuelle Preise finden Sie
wie immer in unserer Tarifbersicht oder ber den Tarifrechner auf der
Startseite. Gleiche nderungen gelten auch fr City-Tarife von OneTel.



>> Centel und Fonfux ndern Preise fr Inlandsgesprche

Call-by-Call Anbieter Centel und Fonfux aus dem Hause 01058 ndern
zum Dienstag, den 19. August, ihre Preise fr Inlandsgesprche. So
wird Centel nun 1,4 Cent/Minute rund um die Uhr fr Ortsgesprche
ber die Vorwahl 0900-5310 berechnen. Bisher waren es 0,9 Cent/Minute.
Die Abrechnung erfolgt bei Centel im 4-Minuten-Takt.

Fr berraschend gnstige Preise fr Ferngesprche sorgt die neue
Tarifstruktur bei Fonfux. Orts- und Ferngesprche ber die Vorwahl
0190-037 werden in der Nebenzeit, Montags bis Sonntags zwischen 18
und 09 Uhr gnstige 1,5 Cent/Minute berechnet. Tagsber fallen etwas
teure 2,9 Cent/Minute an. Fonfux rechnet alle Gesprche minutengenau
ab.

Bei Ferngesprchen in der Nebenzeit ist Fonfux damit auf der Spitze
der Tariftabellen. Bei Ortsgesprchen dagegen muss sich der Anbieter
von den ersten Pltzen verabschiden, denn hier wurden bisher 2,8 bzw.
0,99 Cent pro Minute berechnet.



>> Tglich kostenlose Ortsgesprche in drei Stdten

Die 01058 Telecom setzt seine Gratis-Aktion fr Ortsgesprche ber den
Dienst R Call by Call fort. In folgendne Stdten werden R-Gesprche
ins gleiche Ortsnetz ber die Vorwahl von 0800 1414 nicht berechnet:

So. 24.08: Cottbus (0355), Bergisch Gladbach (02202), Gtersloh (05241)
Mo. 25.08: Coburg (09561), Heiligenhaus (02056), Rinteln (05751)
Di. 26.08: Schwabach (09122), Grimma (03437), Kulmbach (09221)
Mi. 27.08: Riesa (03525), Rietberg (05244), Vaihingen a. d. Enz (07042)
Do. 28.08: Ettlingen (07243), Geilenkirchen (02451), Baunatal (0561)
Fr. 29.08: Bensheim (06251), Lennestadt (02721), Nordenham (04731)
Sa. 30.08: Zwickau (0375), Jena (03641), Trier (0651)
So. 31.08: Hildesheim (05121), Witten (02302), Erlangen (09131)

Zu beachten ist, dass jeweils nur in den gleichen Vorwahlbereich,
in dem man sich gerade befindet, und nur aus dem Festnetz gratis
telefoniert werden kann. Neben dieser Stdtetour ist es bundesweit
weiterhin mglich, ber die 0800 1414 tglich zwischen 04 und 07 Uhr
kostenlose Ortsgesprche zu fhren. Nutzt man R Call by Call auerhalb
dieser Zeit bzw. auerhalb der Gratis-Stdte-Aktion, werden fr Anrufe
aus dem gleichen Ortsnetz 24 Cent pro Minute in Rechnung gestellt. Bei
Ferngesprchen fallen satte 48 Cent/Minute an. Whlt man die Einwahl-
nummer aus einem Mobilfunknetz oder aus einer Telefonzelle, werden gar
99 Cent pro Minute fllig. Die Kosten trgt dabei der Angerufene!



>> Phonecraft und Pennyphone mit neuen Inlandstarifen

Und noch eine Nachricht von 01058 Telecom: Zwei weitere Call-by-Call
Anbieter aus dem Hause des Dsseldorfer Unternehmens ndern ihre
Inlandstarife. Nach Centel und Fonfux (s. Meldung oben) sind nun
Phonecraft und Pennyphone dran.

Phonecraft ndert sein Wochenend-Tarif ber die 0190-087 wie folgt:
Samstags und Sonntags zwischen 00 und 18 Uhr werden weiterhin 1,6 Cent
pro Minute berechnet. Zwischen 18 und 24 Uhr steigt der Mintuenpreis
auf 2,0 Cent/Minute.

Zum anderen werden fr Orts- und Ferngespche ber Pennyphone ab
Mittwoch, den 20.08.2003, rund um die Uhr 2,7 Cent/Minute berechnet.
Der Sondertarif von 1,6 Cent pro Minute, der werktags zwischen 21 und
24 Uhr galt, entfllt. Pennyphone bietet offenes Call-by-Call ber
die Vorwahl 0190-024 an.

Beide diese Anbieter rechnen inlandsgesprche im Minutentakt ab, ber
die Rechnung der Deutschen Telekom. Der aktuelle Minutenpreis wird vor
jedem Gesprch kostenlos angesagt.



>> Neue Auslandstarife bei star79, Ventelo und smart79

Call-by-Call Anbieter star79 und smart79 aus dem Hause Ventelo, sowie
Ventelo selbst, haben neue Preise fr Auslandsgesprche eingefhrt.
Hier ist eine Zusammenfassung der ndeurngen der letzten Tage:

star79 berechnet fr Anrufe ber die Vorwahl 01079 folgende
Minutenpreise: China - 5,2; Norwegen - 3,1; Pakistan - 28,5.

Bei Ventelo werden 11,2 Cent/Minute fr Arnufe in die Ukraine ber
die 01040 berechnet.

Alle diese Preise gelten seit Donnerstag, den 21.08.2003, rund um
die Uhr fr Anrufe ins Festnetz des jeweiligen Landes und werden
im Minutentakt abgerechnet.

Bei smart79 gelten seit Freitag, den 22.08.2003, ber 35 neue
Minutenpreise fr Anrufe ber die Vorwahl 0190-079:

gypten - 19,3; Argentinien - 3,5; Armenien - 12,5; thiopien - 42,9;
Bangladesch - 14,8; Belgien (Mobil) - 18,1;Dominik. Republik - 8,3;
Bosnien-Herzegowina (Mobil) - 18,1; China - 3,6; Indien - 16,6;
Indonesien - 8,1; Iran (Festnetz und Mobil) - 8,2; Japan - 3,9;
Israel (Mobil) - 11,8; Jugoslawien - 11,1; Kirgisistan - 16,5;
Kuwait (Festnetz und Mobil) - 14,5; Libanon - 13,9; Litauen - 10,4;
Mali - 25,9; Marokko - 19,9; Moldau - 8,8; Niger - 27,9; Peru - 8,7;
Palstina - 5,7; Rumnien - 11,1; Sambia - 12,5; Saudi-Arabien - 19,2;
Senegal - 22,9; Spanien - 2,9; Sri Lanka - 19,5; Thailand - 9,9;
Togo - 27; Turkmenistan (Festnetz und Mobil) - 18,5; Ukraine - 10,8;
Uruguay - 13,3; Venezuela - 9,2; Vietnam - 42,4; Zypern - 8,6.

Soweit nichts anderes vermerkt, gelten die Preise nur fr Arnufe ins
Festnetz des jeweiligen Landes. Alle Preise sind inkl. MwSt. und
gelten an allen Wochentagen rund um die Uhr. Abrechnung erfolgt im
Minutentakt ber die Rechnung der Deutschen Telekom.




>> TeleDiscount macht Ortsgesprche deutlich teurer

Call-by-Call Anbieter TeleDiscount ndert zum Freitag, den 22.08.2003,
seine Preise fr Gesprche ber 0190-035 ins gleiche Ortsnetz. Der
Anbieter rechnet dann alle nationale Fern- und Ortsgesprche zu
einheitlichen 2,9 Cent pro Minute ab. Bisher wurden fr Ortsgesprche
gnstige 1,5 Cent/Minute verlangt.

Ebenfalls am Freitag, den 22.08., ndert TeleDiscount-Tochter
Telestunt seinen Minutenpreis fr Anrufe in deutsche Mobilfunknetze
in der Nebenzeit (Mo-So 18 bis 09 Uhr) auf 17,0 Cent/Minute. Bisher
wurden zu dieser Zeit 15,0 Cent/Minute berechnet. Telestunt bietet
Call-by-Call ohne Anmeldung ber die Vorwahl 0190-076 an.

Beide Anbieter rechnen ihre Gesprche im Minutentakt ab. Der aktuelle
Minutenpreis wird vor jedem Gesprch ksotenlos angesagt.



>> 01081 Telecom stoppt sein R-Gesprche-Dienst

Es ist eigentlich eine schne Idee: Mit sogenannten R-Gesprchen
sollen Telefon-Kunden kostenlos telefonieren knnen. Die Kosten fr
das Gesprch bernimmt der Angerufene. In Amerika haben R-Gesprche
eine lange Tradition. Seit letztem Jahr kann man auch in Deutschland
auf Kosten des Angerufenen telefonieren. Doch das Ansehen von
kostenlosen R-Gesprchen scheint in der ffentlichkeit immer
mehr unter dem Negativbeispiel einiger Anbieter zu leiden. Selbst
Verbraucherschtzer warnen vor dem oft leichtfertigen Tastendruck
zur Annahme von R-Gesprchen.

Die Verbraucherzentrale Baden-Wrttemberg kritisierte jetzt die Art der
Vermarktung und die intransparente Kosteninformation der neuen
Telefondienstleistung. Vor allem Handybesitzer werden derzeit mit dem
Versprechen kostenloses Telefonieren zur Nutzung des Angebots
verfhrt. Hufig nehmen Jugendliche, deren Freunde es toll finden, ohne
eigene Kosten zu telefonieren, die teuren Gesprche nach der
Aufforderung zum Tastendruck an. So hat ein 14-jhriger innerhalb eines
Monats Kosten von ber 200 Euro durch die Annahme von R-Gesprchen
verursacht. Die unbliche Angabe von Sekundenpreisen, die einen
Vergleich mit den normalerweise angegebenen Minutenpreise erst nach
umstndlicher Rechnerei ermglicht, verschleiert die wahren Kosten, so
die Verbraucherschtzer. Weil sich die Preisangaben in Grenordnungen
bewegen, die man sonst pro Minute zahlt, realisieren viele Angerufene
vor dem Tastendruck gar nicht, was sie damit auslsen: R-Gesprche
innerhalb des Festnetzes kosten 1,9 Cent pro Sekunde, also 1,14 Euro
pro Minute. Nimmt man an einem Festnetzanschluss einen Anruf aus einem
Mobilfunknetz an, schlgt die Minute sogar mit 1,74 Euro zu Buche, die
Ansage lautet allerdings auf 2,9 Cent pro Sekunde.

Durch das Negativbeispiel einiger Anbieter, Gesprche zu
Sekundenpreisen in Hhe der sonst am Markt blichen Minutenpreise
anzubieten, geraten auch serise Anbieter mit ihren R-Gesprchsangeboten
immer wieder unter Druck, so die Dsseldorfer 01081 Telecom AG in einer
Mitteilung und weist damit indirekt auf den eigentlcih einzigen
Konkurrenten 01058 Telecom mit ihrem Dienst R-Talk hin.

Wegen Imageverlustes stellt die 01081 Telecom AG sein R-Gesprchsangebot
Collect Call bis auf weiteres ein. Unser Angebot beinhaltete immer
faire Minutenpreise und eine kostenlose Tarifinformation vor jedem
Gesprch. Doch selbst trotz dieser vertrauensichernden Manahmen hat
sich die Geschftsfhrung der 01081 Telecom AG in Konsequenz dazu
entschlossen, das Produkt 01081 Collect Call mit sofortiger Wirkung
einzustellen, so 01081-Pressesprecherin Katja Neumann.

Mehr zu R-Gesprchen lesen Sie in der nchsten Meldung.



>> R-Talk: Neue Preise und Taktung fr R-Gesprche

Die Dsseldorfer 01058 Telecom gab bekannt, dass das Unternehmen zum
Samstag, den 23.08.2003 Preise fr seinen R-Gesprche-Dienst R-Talk
ndern wird. Fr den Anrufer bleiben die Gesprche kostnelos, der
Angerufene zahlt knftig im Minutentakt, statt bisher sekundengenau,
folgende Preise: Fr Anrufe aus dem Festnetz fallen 0,48 Euro/Minute
an, fr Arnufe vom Handy - 1,50 Euro/Minute. Gleicher Minutenpreis
(1,50 Euro) wird auch fr Anrufe aus Telefonzellen berechnet.

Weiterhin nimmt das Unternehmen Stellung zu aktuellen Meldungen
der Verbraucherzentrale und der 01081 Telecom zu untransparenten
Preisgestalltung und Vermarktung der R-Gesprche, und weist
Beschuldigungen der ehemaligen Konkurrenten aufs Schrfste zurck:

Die 01058 Telecom GmbH hat in keinster Weise ein Problem damit,
Minutenpreisangaben abzuspielen. Da R TALK im kundenfreundlichen
Sekundentakt abgerechnet wird bzw. wurde, haben wir die Preisangabe
entsprechend dem Sekundentakt als Preis pro Sekunde abgespielt.

Dass die 01081 Telecom Ihren Service Collect einstellt, hat
unseres Erachtens nach nichts mit Beschwerden von Verbraucher-
zentralen zu tun, sondern lediglich mit der Tatsache, dass der
Collect Service von 01081 einfach nicht effizient konzipiert wurde,
der Endkundenpreis zu niedrig und dadurch zum Scheitern verurteilt
war. In den USA schlagen R-Gesprche mit bis zu 7 Dollar pro Minute
zu Buche, wobei dies Anbieter wie AT & T, Sprint und Co. sind,
welche nicht zu den unserisen Anbietern der USA gehren.

Zum Thema Missbrauch lsst sich sagen, dass die 01058 Telecom GmbH
nicht der Auslser fr Missbrauch ist. Der Missbrauch entsteht, wenn
berhaupt, beim Kunden. Wir haben inteligente technische Vorkehrungen
erarbeitet, die Missbrauchsflle weitestgehend eindmmen... Wir
bieten allen Kunden die Mglichkeit, sich fr R Gesprche kostenlos
sperren zu lassen... Sollten dennoch Gesprche zu gesperrten
Anschlssen hergestellt und abgerechnet werden, dann werden diese
von uns, nach entsprechender Prfung, selbstverstndlich storniert
bzw. gutgeschrieben.

Soweit die Meinung von 01058 Telecom zu Kritik an R-Gesprchen.
Und was meinen Sie?

- Ihre Meinung zu diesem Thema: http://www.tarif4you.de/forum/



INTERNET

>> STRATO skyDSL mit der neuen KoppelPuls-Technik

Ab sofort gibt es den Highspeed-Internetzugang skyDSL von STRATO mit
der neuen KoppelPuls-Technik. Diese soll die Nutzung des notwenigen
Rckkanals ber eine herkmmliche Telefonleitung steuern und eine
drastische Senkung der Surfkosten bewirken.

Die Idee: Bisher mu man beim Surfen seine Leitung ins Internet
ununterbrochen aufrecht erhalten und Verbindungsgebhren fr die
gesamte Surfzeit bezahlen. Tatschlich aber braucht man die Verbindung
nur, um kurze Anforderungssignale ins Netz zu schicken. Die brige
Zeit, also vor allem whrend des Lesens der auf den PC geholten
Seiten, wird sie berhaupt nicht bentigt. Deshalb wird mit der
bei skyDSL eingesetzten KoppelPuls-Technik die Leitung nur dann
aufgebaut, wenn sie wirklich gebraucht wird - gleich danach wird
sie wieder gekappt.

Dieser Auf- und Abbau der Verbindung geschieht automatisch. Da die
technisch notwendige Verbindungszeit nur einen Bruchteil der gesamten
Surfzeit ausmacht und mit der neuen Technik nur die echte Nutzungszeit
der Leitung bezahlt werden muss, knnen jetzt mit skyDSL die
Surfkosten auf ein Minimum gesenkt werden. Das Unternehmen verspricht
Kosteneinsparungen bis zu 90 Prozent. Gleichzeitig werden sichere
Online-Sitzungen, wie Online-Banking, untersttzt, da whrend der
Session die IP Adresse nicht wechselt. Jeder skyDSL Nutzer
identifiziert sich mittels Rufnummernbertragung beim STRATO
Rechenzentrum.

skyDSL bietet eine Geschwindigkeit von bis zu 16.000 Kbit/s und gibt
es in drei Tarif-Varianten: A (9,90 Euro pro Monat mit rund 25 Stunden
Surfzeit inklusive, bei 0,5 Cent pro MB), M (19,90 Euro im Monat mit
rund 50 Stunden Surfzeit inklusive), L (39,90 Euro pro Monat mit rund
150 Stunden Surfzeit inklusive). Auf Basis der neuen KoppelPuls-Technik
sind ab sofort in den skyDSL-Paketen bis zu 150 Stunden freie Surfzeit
inklusive. Bei lngerem Surfen sorgt die neue Technik dafr, dass man
bei rund zehn zustzlichen Surf-Stunden nur eine Verbindungs-Stunde
zahlt. Voraussetzung fr skyDSL ist ein PC mit Windows 2000 oder XP
und entsprechende Hardware, die auch bei STRATO erworben werden kann.

- http://go.tarif4you.de/go.php?p=skyDSL
- Ihre Meinung zu diesem Thema: http://www.tarif4you.de/forum/



>> T-Online startet Internet-Zugang ber Wireless-LAN

T-Online ermglicht seinen Kunden den Internetzugang ber drahtlose
Funknetze (WLAN). Dabei wird Telekom-Tochter keine eigene WLAN-
-Infrastruktur aufbauen, sondern setzt auf die vorhandenen
Technologien der Partner.

Die Einwahl erfolgt bei T-Online komfortabel per E-Mail-Adresse und
Passwort direkt ber den Browser. Der Kauf eines Vouchers, Anmeldung
oder die Installation einer speziellen Software sind somit nicht
notwendig. Partner fr die erste Stadt mit WLAN-Access via T-Online
ist MainSurf, der lokale WLAN-Anbieter im Rhein-Main-Gebiet. Weitere
Kooperationen werden sukzessive geschlossen, so das Unternehmen. Bis
Jahresende 2003 ist fr die Kunden von T-Online der bequeme Zugang
ber mehr als 200 Hotspots geplant.

In Frankfurt am Main knnen T-Online Kunden bereits in 18 Restaurants
Cafs und Bars im Innen- und Auenbereich mit groer Geschwindigkeit
im Internet surfen. Der Preis pro Online-Minute via WLAN betrgt fr
T-Online Kunden 0,16 Euro pro Minute bei Einwahl ber die persnlichen
Zugangsdaten. Abgerechnet wird minutengenau und komfortabel ber die
monatliche Telefonrechnung der Deutschen Telekom. Voraussetzung ist
ein WLAN-fhiges Endgert, optimal ein Notebook. Die Kunden aktivieren
die WLAN-Karte und starten den Browser. Anschlieend ffnet sich als
so genannter Walled Garden (kostenfreier Bereich) die Startseite
von MainSurf und der Kunde whlt sich mit einem Klick auf den T-Online
Button ein. Die Authentifizierung erfolgt ber die E-Mail-Adresse und
das Passwort des Kunden.

In Zukunft wird es fr die T-Online Kunden noch einfacher: WLAN
soll als Zugangsoption in das StartCenter der T-Online Software 5.0
integriert werden. Damit verfolgt der Internet-Provider das Ziel,
alle verfgbaren Zugangstechnologien zentral ber eine Software
zur Verfgung zu stellen.

T-Online: http://go.tarif4you.de/go.php?a=TOnline
MainSurf: http://go.tarif4you.de/go.php?a=MainSurf

- Ihre Meinung zu diesem Thema: http://www.tarif4you.de/forum/



>> ByCall24: Internetzugang ab 0,74 Cent pro Minute

Ab Montag, dem 25.08.2003, gilt der neue ByCall24 Active-Tarif.
Bundesweit bietet dieser dann einen der niedrigsten Minutenpreise fr
einen Internet-by-Call Zugang in der Nebenzeit: Werktags zwischen 18
und 08 Uhr sowie am Wochenende und Feiertagen rund um die Uhr werden
gnsitge 0,74 Cent/Minute berechnet.

Allerdings ist der neue Tarif fr kurze Online-Sitzungen, wie etwa
Abholen von E-Mails kaum geeignet: Fr jede Verbindung werden stolze
9,9 Cent berechnet. Der Minutenpreis werktags von 08 bis 18 Uhr liegt
im Active-Tarif bei nicht ganz so gnstigen 1,99 Cent, ebenfalls
zzgl. 9,9 Cent Einwahlgebhr.

Wer lange online bleibt, kann sich in der Nebenzeit mit ByCall24
Active anmeldefrei ber die Rufnummer 01935 1935 sowie den
Benutzernamen und Kennwort bycall24 ins Internet einwhlen.
ISDN-Kanalbndelung ist auch mglich, zu doppelten Preisen versteht
sich. Abgerechnet wird im Minutentakt ber die Rechnung der Deutschen
Telekom AG. ByCall24 bietet auf seiner Homepage auerdem einen
kostenlosen und online abrufbaren Einzelverbindungsnachweis.

- http://go.tarif4you.de/go.php?p=ByCall24
- Ihre Meinung zu diesem Thema: http://www.tarif4you.de/forum/



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MOBILFUNK

>> moneybookers.com: Zahlen per Handy wieder mglich

Mit moneybookers.com kann man jetzt per Handy Geld berweisen. Damit
ist moneybookers.com der erste Anbieter der sich wieder in dieses
schwierige Marktsegment wagt. Die Deutsche Bank hat Anfang des Jahres
bei Paybox den Stecker gezogen. Damit wurde das Thema Zahlungen per
Handy erstmal zu Grabe getragen.

moneybookers.com hat sich bisher einen Ruf fr berweisungen per Email
gemacht. Unter www.moneybookers.com kann man sich so ein Online-Konto
einrichten - hnlich einem Mini-Bankkonto - dieses dann per Kredit-
karte, Bankeinzahlung oder Scheck fllen und von dort dann in Echtzeit
Geld an jede Email-Adresse schicken. Dieser Service wird bisher
insbesondere fr Auktionszahlungen genutzt oder um online in Webshops
einzukaufen. Nun hat moneybookers.com unter 01805 979999 in
Zusammenarbeit mit der Mundwerk AG einen Service zum mobilen Bezahlen
bereitgestellt.

- Ihre Meinung zu diesem Thema: http://www.tarif4you.de/forum/



>> Talkline schenkt Frei-SMS bei Handy-Recycling

Wie auch Mobilfunknetzbetreiber T-Mobile, Vodafone D2 und E-Plus,
bietet nun auch Mobilfunk-Serviceprovider Talkline seinen Kunden die
Mglichkeit, aussortierte Handys umweltgerecht zu entsorgen. Die dafr
vorgesehene portofreie Recycling- Tten sind auf Anfrage bei Talkline
oder im Handel kostenlos erhltlich.

Fr jedes Altgert - defekt oder noch nutzbar - erhlt der Talkline-
-Kunde 15 Frei-SMS auf seiner Mobilfunkrechnung gutgeschrieben und
kann ein Nokia 3650 im Wert von 499 Euro gewinnen. Die Verlosung
findet am 01.12.2003 statt.

Die Alt-Handys werden vom Recyclingpartner Greener Solutions GmbH
in Mnchen gesammelt. Funktionstchtige Gerte werden aussortiert,
berprft und in Entwicklungslndern weiter verwendet. Defekte
Altgerte werden in ihre Einzelkomponenten zerlegt und entsprechend
wiederverwertet oder fachgerecht entsorgt.

- Talkline: http://go.tarif4you.de/go.php?s=Talkline
- Ihre Meinung zu diesem Thema: http://www.tarif4you.de/forum/



>> Vodafone D2 freut sich ber 99-jhrige Neukundin

Liese-Lotte Hummel aus Frankfurt am Main ist 99 Jahre alt und eine
der ltesten Kunden von Vodafone D2. Per Brief hatte die Seniorin die
Info-Broschre Einfach mobil telefonieren  10 Fragen, 10 Antworten
bestellt, die Vodafone D2 gemeinsam mit der Deutschen Seniorenliga
herausgibt. Ein nagelneues Vodafone live!-Handy und 99 Euro
Telefonguthaben legte der Mobilfunkbetreiber als Geschenk dazu.

Was so ein Telefon alles kann, staunte Liese-Lotte Hummel, als sie
das Vodafone live!-Handy Sharp GX 10 empfing. Ich habe schon lnger
ein Handy und kann damit ganz gut umgehen. Doch das ich jetzt mit
diesem neuen Handy schon farbige Bilder machen kann und diese sogar
als Postkarte im Briefkasten landen, muss ich noch lernen. Und damit
ich Handys noch besser nutzen kann, habe ich die Broschre
angefordert, sagt sie.

Fr eine groe berraschung sorgte die Anfrage von Frau Hummel bei
den Mitarbeitern der Deutschen Seniorenliga und bei Vodafone D2, als
sie das stolze Alter der Dame erfuhren. Es ist toll, dass sich immer
mehr ltere Menschen fr das mobile Telefonieren begeistern und die
Hemmschwelle, sich mit einem Handy zu befassen, berwinden. Sicherheit
und Erreichbarkeit spielen dabei eine entscheidende Rolle. Unsere
Initiative Einfach mobil telefonieren setzt genau hier an, freut
sich Vodafone-Pressesprecherin Dr. Ute Schack.

Gemeinsam mit der Deutschen Seniorenliga e.V. bringt Vodafone D2
der lteren Generation das Thema Handy und Mobilfunk einfach und
verstndlich nher. Die kostenlose Informationsbroschre Einfach
mobil telefonieren  10 Fragen, 10 Antworten ist Teil der im Mai
dieses Jahres gestarteten Initiative, die lteren Menschen die Scheu
nehmen und aufzeigen soll, wie der Mobilfunk ihren Alltag erleichtert
und bereichert.

- http://go.tarif4you.de/go.php?s=Vodafone
- Ihre Meinung zu diesem Thema: http://www.tarif4you.de/forum/



>> debitel erreicht 12,4% Marktanteil in Deutschland

Mobilfunk-Service-Provider debitel hat am Mittwoch seine Zahlen fr
das erste Halbjahr 2003 vorgestellt. Das Unternehmen hat in diesem
Zeitraum nach eigenen Angaben ber 550.000 neue Vertragskunden
gewinnen knnen. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum im Jahr 2002
sind dies mehr als doppelt so viele. Der Konzern-Umsatz steigerte
sich gegenber dem ersten Halbjahr 2002 um 11 Prozent auf rund 1,5
Milliarden Euro.

Konzernweit zhlt debitel jetzt rund 10,2 Millionen Kunden. Trotz
der auch im ersten Halbjahr erfolgten Abschaltung von ber 600.000
inaktiven Prepaid-Kunden konnte die Gesamtteilnehmerzahl deutschland-
weit auf ber 7,9 Millionen gesteigert werden. Mit einem Marktanteil
von 12,4 Prozent sieht sich debitel als Nummer eins unter den Service-
-Providern und die Nummer drei unter den deutschen Mobilfunkern. Neben
Deutschland ist debitel auch in Dnemark, Frankreich, den Niederlanden
und Slowenien aktiv.

- http://go.tarif4you.de/go.php?a=debitel



>> Motorola V300: Neues Handy mit Digitalkamera

Mit dem V300 prsentieren Motorola und T-Mobile jetzt ein Handy, das
dank seiner MP3-Klingeltne ein einzigartiges Klang-Erlebnis schafft.
Das Klapp-Handy ist in sportlichem tiefseeblau gehalten und verfgt
ber eine integrierte VGA-Digitalkamera und 176 x 220 Pixel groes
Farbdisplay, das Fotos in bis zu 65.000 Farben darstellt. Auerdem
bietet das MMS-Handy direkten Zugriff auf Informationsdienste von
t-zones von T-Mobile.

Mit der VGA-Kamera aufgenommene Bilder mit bis zu 640 x 480 Pixel
Auflsung knnen an ein anderes MMS-fhiges Handy oder einen PC
bertragen werden. Zu weiteren Multimedia-Highlights gehren
Klingeltne im MP3-Format. Fr die Unterhaltung zwischendurch bietet
das Java-fhige V300 eine Auswahl von Spielen und mit 5 MB gengend
Speicherkapazitt, um von den t-zones weitere Applikationen herunter
zu laden.

Das Auendisplay des V300 zeigt auch bei geschlossener Klappe, wer
anruft. Wem die gespeicherten Namen nicht ausreichen, der kann zu
jedem Telefonbucheintrag ein entsprechendes Bild hinzufgen, um den
Anrufer auch gleich zu sehen. Insgesamt kann das Telefonbuch von V300
bis zu 1000 Eintrge aufnehmen. Im Business-Bereich bietet das V300
einen Organizer, der Termine speichert und an diese erinnert. Die
Triband- Technologie ermglicht Gesprche auch aus Teilen der USA.
Weiterhin bietet das V300 einen E-Mail-Client, mobilen Internet-Zugang
ber GPRS und WAP2.0-Untersttzung. Auerdem kann das Handy Daten ber
serielle oder USB-Schnittstelle austauschen.

Als Zubehr erhltlich sind unter anderem verschiedene Freisprech-
einrichtungen fr das Auto, Datenkabel und Headsets. Die Ausdauer des
Motorola V300 gibt der Hersteller mit 196 Stunden Standby-Zeit und bis
zu 488 Minuten Gesprchszeit an. Das Motorola V300 ist im Oktober bei
T-Mobile erhltlich. Als Preis werden 299 Euro (ohne Kartenvertrag)
genannt.

- http://go.tarif4you.de/go.php?a=Motorola
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>> connect: Spielfilme auf Multimedia-Handys sehen

Spielfilme auf dem Handy anschauen soll fr Multimedia-Handys kein
Problem sein, berichtet das Telekommunikationsmagazin connect in
seiner aktuellen Ausgabe (9/2003). Dazu wurden die Videoplayer der
aktuellen Multimedia-Handys und PDAs auf ihre Spielfilmtauglichkeit
hin getestet. Das Ergebnis: Zweistndiges Kino-Vergngen ist mit allen
untersuchten Gerten mglich, vorausgesetzt die Speicherkapazitt ist
durch eine entsprechende Speicherkarte erweitert.

Da aufgrund der Bildauflsung im Handy-Display mit 176 x 144 Pixel
auch die Dateigren der fr Handys aufbereiteten Video-Dateien
vergleichsweise kompakt sind, bentigt ein zweistndiger Kinofilm auf
dem Handy zwischen 42 und 76 Megabyte. Das ist mit einer passenden
MMC-Karte (Preis fr 64 MB etwa 35 Euro) beziehungsweise einem
passenden Memorystick Duo (Preis fr 64 MB etwa 80 Euro) kein Problem,
berichtet connect. Auch der Stromverbrauch hlt sich im Rahmen: Nach
zweistndigem Handy-Kino waren die Akkus der Testgerte weniger als
die Hlfte leer.

Entscheidend fr das Handy-Kino ist die richtige Aufbereitung der
Daten (Encoding), erklrt connect. Dazu wandeln spezielle Encoder
und Konverter digitale Videodateien auf dem PC fr die Wiedergabe
auf Handy oder PDA um. Da beim Encoding eine massive Datenreduktion
stattfindet, leidet die Bildqualitt: Vor allem bei schnellen
Bewegungen entstehen Block-Artefakte (Pixel-Kltzchen). So sind
die Schriften im Vor- und Abspann nicht lesbar.

Strend ist laut connect, dass sich bei vielen Gerten die Display-
beleuchtung nach einiger Zeit ausschaltet und durch Tastendruck wieder
eingeschaltet werden muss. Ausnahme: Nokia Communicator 9210i und das
Sony Ericsson P800. Die besten Voraussetzungen zum Taschen-Kino bringt
das Nokia 3650 mit mit seinem MMC-Steckplatz mit, so connect. Auch
Sony Ericssonss P800 erzielt gute Ergebnisse. Allerdings fehlt ein
Encoder-Programm im Lieferumfang und groe Memory- Sticks Duo sind
noch knapp. Das Siemens SX1 berzeugt schon in der Vorab-Version mit
leistungsfhigem Videoplayer und gutem Encoder als Movie-Handy.

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>> E-Plus: Kundenzahl auf ber 7,8 Millionen gestiegen

Mobilfunknetzbetreiber E-Plus zhlt inzwischen ber 7,8 Millionen
Kunden. Zum Ende des zweiten Quartals zhlte die Nummer drei auf dem
deutschen Mobilfunk-Markt 7,716 Millionen Kunden. Das sind 623.000
Kunden mehr als zum Ende des entsprechenden Vorjahresquartals, teilte
das Unternehmen mit. Der Marktanteil lag Ende Juni 2003 bei 12,6 %.
Dabei nutzt die Mehrheit der E-Plus-Kunden Prepaid-Pakete: Ende des
zweiten Quartals 2003 waren rund 4,14 Millionen Kunden mit einer
Free&Easy-Karte unterwegs, whrend das Unternehmen knapp 3,58 Mio.
Vertragskunden zhlte.

Auch beim operativen Umsatz konnte E-Plus die Ergebnisse aus dem
Vorjahr bertreffen. Mit 604 Millionen Euro im zweiten Quartal 2003
fiel er rund 8 Prozent hher aus vor einem Jahr (559 Millionen Euro).
Der monatliche Durchschnittsumsatz pro Kunde (ARPU) ist stabil
geblieben und lag unverndert bei 24 Euro.

E-Plus wird seine Geschftsaktivitten weiterhin auf werthaltige
Kundengruppen ausrichten. Neben innovativen Ideen fr die Sprach-
telefonie wird die Angebotsvielfalt im Bereich der mobilen Daten-
dienste, wie zum Beispiel bei i-mode, kontinuierlich zunehmen. Die
Zahl der i-mode Nutzer in Deutschland stieg von 55.000 Ende des
zweiten Quartals 2002 auf 191.000 Kunden Ende Juni 2003.

- http://go.tarif4you.de/go.php?a=eplus



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SONSTIGES

>> Gericht: Telekom darf T-DSL-Anschluss nicht kndigen

Das Landgericht Mnchen hat der Deutschen Telekom AG mit einer
einstweiligen Verfgung untersagt, einem Kunden sein T-DSL-Anschluss
zu kndigen. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, hatte
der Kunde sich geweigert, die nderung der Leistungen fr seinen T-DSL
Anschluss zu akzeptieren.

Die Telekom hat in der Juli-Rechnung allen seinen DSL-Kunden
mitgeteilt, dass die Leistungen des T-DSL Anschlusses eingeschrnkt
werden, bei gleich bleibenden Preisen. Insbesodere geht es darum,
dass das so genannte Konzentratornetz, in dem die Deutsche Telekom
die DSL-Datenstrme bndelt, nicht nicht mehr zum bisherigen
Lieferumfang gehren soll.

Als der Kunde sich weigerte, die nderung zu akzeptieren, wollte die
Telekom den T-DSL-Anschluss kndigen, was das Gericht vorerst mit der
einstweiligen Verfgung verboten hat. Das Gericht begrndet die
Entscheidung damit, dass die ndeurng des Leistungsumfanges zu
Preiserhhung fr den Kunden fhren wird. Die Mnchner Richter haben
der Telekom bescheinigt, dass diese in dem relevanten Markt eine
beherrschende Stellung einnimmt. Eine solche Entgelterhhung knne
gar nicht durchgesetzt werden, so das Gericht, wenn es einen
funktionierenden Wettbewerb in diesem Marktbereich gbe. Damit wird
die Telekom den DSL-Anschluss dem Kunden weiterhin zur Verfgung
stellen mssen, bis eine Entscheidung im Hauptsacheverfahren vorliegt.

- Ihre Meinung zu diesem Thema: http://www.tarif4you.de/forum/



>> RegTP: Neue Manahmen gegen Rufnummer-Missbrauch

Gleichzeitig mit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Bekmpfung des
Missbrauchs von (0)190er/(0)900er Mehrwertdiensterufnummern am 15.
August 2003 hat die Regulierungsbehrde fr Telekommunikation und Post
(RegTP) ein umfangreiches Manahmenbndel zur Bekmpfung des
Rufnummernmissbrauchs vorgestellt.

Die RegTP hat Mindestanforderungen fr Einwhlprogramme, sogenannte
Dialer festgelegt. Danach mssen Dialer, die Datenverbindungen ber
Mehrwertdiensterufnummern (0)190/(0)900 herstellen, so gestaltet sein,
dass sie folgende Kriterien erfllen: Als erstes solle der Nutzer
solche Programme erkennen und bestimmten Angeboten eindeutig zuordnen
knnen. Auerdem muss der Nutzer den Dialer-Einsatz explizit erlauben,
und zwar bei Download, Installation, Aktivierung und bei der
tatschlichen Einwahl zu einer Mehrwertdiensterufnummer.

Weiterhin hat die Regulierungsbehrde fr die grafische Oberflche
der Dialer einige Kriterien festgelget, wie etwa Mindestgre der
Schrift fr die Lesbarkeit oder deutliches Abheben der Schrift(-Farbe)
vom Untergrund. Darber hinaus wurden noch einige Anforderungen
festgelegt, die sicherstellen sollen, dass solche Dialer bestehende
Sicherheitseinstellungen in den Computern des Nutzers nicht
unterlaufen oder verndern oder auf Wunsch des Nutzers wirklich
vollstndig entfernt werden knnen.

Anbieter mssen durch eine schriftliche Versicherung rechtsverbindlich
dokumentieren, dass ihre Dialer die von der RegTP festgelegten
Mindestanforderungen einhalten. Auerdem drfen die Dialer in nchster
Zukunft nur noch ber die Rufnummerngasse 0900-9 angeboten werden, was
eine gezielte Sperrung der Dialer durch den Kunden ermglichen soll.

Das Gesetz legte gleichzeitig Preisobergrenzen von zwei Euro pro
Minute und eine automatische Trennung nach einer Stunde bzw. 30 Euro
bei Blocktarifen fr die Mehrwertdiensterufnummern fest. Es ist nicht
zulssig Dienste anzubieten, die teilweise ber einen Blocktarif und
teilweise minutenbasiert abgerechnet werden. Eine berschreitung der
Zeit- und Preisgrenzen ist nur durch ein Legitimationsverfahren
mglich, wobei der Kunde eine vierstellige PIN eingeben muss.

Darber hinaus besteht auch ein Auskunftsanspruch, wenn ein
Verbraucher den Anbieter einer angewhlten Mehrwertdiensterufnummer
wissen mchte. Bei den in Einzelzuteilung vergebenen (0)900er
Rufnummern kann der Anbieter der Mehrwertdienstleistung unmittelbar
aus der Suchmaschine auf der Web-Seite der RegTP ersehen werden. Fr
alle Verbindungen ber (0)190er Rufnummer ab dem 15. August 2003 kann
sich der Verbraucher mit seiner Anfrage schriftlich an die RegTP
wenden und soll innerhalb von 10 Werktagen eine Antwort erhalten.

- Ihre Meinung zu diesem Thema: http://www.tarif4you.de/forum/


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Das wars fr diese Woche. Nchstes Newsletter erscheint am 31.08.2003

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