easybell bietet Callthrough über Nutzer-eigene Ortsrufnummer

Handynutzer sparen bei Anrufen zu 0180-Nummern und ins Ausland

18. Dezember 2013

easybell-Kunden können ihre Ortsnetz-Rufnummern auch als Callthrough-Nummern nutzen. Damit können die Nutzer zum Beispiel günstiger vom Handy aus ins Ausland oder zu Sonderrufnummern telefonieren.

Ab sofort können easybell-Ortsrufnummern auch als Callthrough-Zugangsnummern genutzt werden. Der Dienst steht allen Bestands- und Neukunden in den Komplett- sowie VoIP-Angeboten kostenlos zur Verfügung. Es gelten die identischen Minutenpreise wie im bestehenden Festnetztarif von easybell.

Besonders viel können easybell-Kunden mit Callthrough bei Anrufen zu Sonderrufnummern sparen: Statt zum Beispiel bis zu 42 Cent pro Minute zu einer 0180-3 Nummer vom Handy aus zu zahlen, werden im Festnetz-Tarif nur 9 Cent pro Minute berechnet. Bei Auslandsgesprächen berechnet easybell ab 2,9 Cent pro Minute, statt bis zu 2 Euro pro Minute bei den Mobilfunkanbietern. Hinzu kommen jeweils die Kosten für ein normales Gespräch zu einer Festnetz-Rufnummer, sofern die Nutzer keine Festnetz-Flatrate haben. Die Abrechnung erfolgt auf der regulären Monatsrechnung.

Durch Callthrough können teure Minutenpreise anderer Anbieter umgangen werden. Der Anrufer wählt zunächst die Callthrough-Zugangsnummer an und gibt dann die eigentliche Rufnummer ein. Dies lässt auch vereinfachen, wenn die Zielnummer direkt mit der voreingestellten Callthrough-Nummer und einem Pausen-Zeichen dazwischen gespeichert wird. Für Smartphone-Nutzer stellt easybell auch eine passende App bereit, die das Wählen übernimmt.

Üblicherweise setzen Callthrough-Anbieter auf Zentrale Einwahlnummern. Diese werden von vielen Telefonanbietern jedoch gesperrt bzw. Anrufe zu diesen Nummern sind nicht in der Festnetz-Flatrate enthalten. Mit dem neuen Angebot von easybell soll diese Schranke umgangen werden, da jeder Nutzer eine persönliche Callthrough Nummer hat.

 
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