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Newsletter 48/2007

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| www.tarif4you.de                               Newsletter 48/2007 |
| Ihr persönlicher Tarifberater                   02. Dezember 2007 |
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Willkommen zur heutigen Ausgabe unseres Newsletters!

Top-Themen in dieser Ausgabe:
+++ Günstige bis kostenlose Gespräche im Festnetz +++ Weihnachts-
Aktionen im Mobilfunk +++ Neuer DSL-Volumentarif mit Flatrate-Option
für ab 99 Cent +++ Neue Handy-Flatrates bei simply +++ und mehr...

Viel Spaß beim Lesen und eine schöne Woche!

tarif4you.de - Ihr persönlicher Tarifberater

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FESTNETZ
  - PeterZahlt.de: Kostenlose Gespräche zu Handys
  - Call-by-Call: Wieder Tiefstpreise für Inlandsgespräche

INTERNET
  - Drei neue Internet-by-Call Tarife bei knUUt
  - FlatbyCall: DSL Flatrate auf Abruf ab 99 Cent pro Monat
  - 1click2 startet Internet-Telefonie-Dienst sipload
  - Arcor: Neue Top-Speed-Option für DSL-Neukunden

MOBILFUNK
  - debitel kündigt eigene Tarife für das iPhone an
  - simply: Telefonie-Flatrate in alle Netze für 69,90 Euro
  - T-Mobile: Mit XtraClick ab fünf Cent mobil telefonieren
  - E-Plus: Ab 45 Cent nach Deutschland telefonieren
  - E-Plus: Rabattaktionen für Selbstständige zu Weihnachten
  - T-Mobile: Weekend Flat Option für iPhone-Kunden

SONSTIGES
  - eco-Verband sieht Internet-Stabilität langfristig gesichert
  - Telco Trend: Erfolgsgeschichte DSL hält weiter an
  - Statistik: Fast alle Computer-Nutzer sind auch online
  - Terminierungsentgelte in Mobilfunknetzen sinken
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FESTNETZ
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>> PeterZahlt.de: Kostenlose Gespräche zu Handys

An allen vier Adventssonntagen und an Heiligabend können alle
registrierten Nutzer des kostenlosen Telefondienstes PeterZahlt.de
auch deutsche Handys gratis anrufen. Wie der Dienst-Betreiber
GoYellow mitteilte, gilt dieses Angebot jeweils für zehn Minuten
kurze Gespräche. Danach soll eine neue Verbindung wieder möglich
sein. Kostenlose Gespräche zu Handys sind an den fünf Feiertagen
zwischen 6:00 Uhr morgens und Mitternacht möglich.      

Über PeterZahlt.de können täglich kostenlose Festnetzgespräche
innerhalb Deutschlands und in 24 weitere Länder der Welt geführt
werden. Die Verbindung wird über das Internet auf der Webseite
www.PeterZahlt.de gestartet. Telefoniert wird mit dem normalen
Festnetz-Telefon. Während des Gesprächen werden auf dem
Computerbildschirm Werbeeinblendungen gezeigt. Der Dienst wird
nach Angaben des Betreibers monatlich von über zwei Millionen
Haushalten genutzt.

- http://go.tarif4you.de/go.php?a=PeterZahlt
- Ihre Meinung zählt: http://www.tarif4you.de/forum/



>> Call-by-Call: Wieder Tiefstpreise für Inlandsgespräche

Kaum haben wir im letzten Newsletter über kurzzeitig günstige
Preise für Anrufe ins deutsche Festnetz bereichtet, haben mehrere
Call-by-Call Anbieter zum Anfang der Woche die günsigen Minutenpreise
von unter einem Cent wieder eingeführt.

Aktuell sind werktags 08 bis 14 Uhr günstige Gespräche ins deutsche
Festnetz für 0,72 Cent/Minute möglich - mit der Vor-Vorwahl 01040 von
Ventelo. Zwischen 06 und 08 Uhr ist 010-018 mit 0,94 Cent/Min
ebenfalls günstig. Anbieter wie Pennyphone (010-058) und 01042 sowie
01029 sind in diesen Zeitfenstern ebenfalls mit günstigne Preisen
vertreten - mit 1,13 Cent/Min 07-09 Uhr und 0,73 Cent/Min 09-14 Uhr.
Welcher Anbieter wann genau günstige Preise anbietet, finden Sie in
unseren Tarifübersichten:
- http://www.tarif4you.de/tarife/ferngespraeche.html?tag=werktag

Zu beachten ist, dass Ortsgepsärhce zu diesen Zeiten erst ab rund
1,4 Cent pro Minute möglich sind.

Da nicht alle Anbieter auch eine Tarifansage schalten und die Preise
schnell ändern können, ist vor dem Anruf eine Überprüfung der Preise
direkt beim Anbieter zu empfehlen. Alternativ können auch
ausschließlich Anbieter mit einer Tarifansage vor dem Gespräch 
genutzt werden. Eine entsprechende Übersicht finden Sie hier:
- http://www.tarif4you.de/tarife/inland.html?tag=werktag&ansage=1

Die Preise für Anrufe in deutshce Mobilfunknetze sind auch ständig
in Bewegung. Nach kurzzeitigen Senkungen für unter sieben Cent pro
Minute stehen diese aktuell bie rund 8,5 Cent/Minute. Wer Anbieter
mit einer Tarifansage bevorzugt, zahlt aktuell mit 8,8 Cent/Min bei
der Vor-Vorwahl 01052 nur geringfügig mehr.

- Ihre Meinung zu diesem Thema: http://www.tarif4you.de/forum/



INTERNET
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>> Drei neue Internet-by-Call Tarife bei knUUt

Seit dem 28. November bietet die Internet-by-Call Marke knUUt drei
neue Einwahl-Tarife an. Damit sollen Nutzer per Modem/ISDN günstiger
im Internet surfen können. Die Abrechnung der Tarife soll im fairen
Sekundentakt erfolgen, ohne Einwahlgebühren über die Telefonrechnung
der Deutschten Telekom AG, teilte der Betreiber des Dienstes avivo
Internet GmbH mit.     

Im neuen Tarif «knUUt Immer» (Einwahlnummer: 0191 934 03) sollen
0,62 Cent/Min täglich rund um die Uhr berechnet werden. Im Tarif
«knUUt Tagsüber» (Einwahlnummer: 0191 934 04) sollen zwischen 08
und 18 Uhr 0,48 Cent/Min und sonst 2,99 Cent/Min berechnet werden.
Schließlich soll der neue Tarif «knUUt Freizeit» (Einwahlnummer:
0191 934 05) Internetzugang für 0,48 Cent/Min täglich von 18 bis
08 Uhr ermöglichen. Tagsüber werden in diesem Tarif 2,99 Cent/Min
verlangt. 

Für alle drei neue Tarife gilt: keine Einwahlgebühr, keine
Grundgebühr, kein Mindestumsatz. Für die einwahl werden Benutzername:
knuut@dnis.avivo.de und Passwort: knuut benötigt.

Gleichzeitig änderte der Anbieter zum 28.11.2007 die Preise für
folgende Tarife:
knUUt Rund-um-die-Uhr (Einwahlnummer: 019193400, 0,64 Cent/Min),
knUUt Tag-Tarif (Einwahlnummer: 019193401, 0,5 Cent/Min 08-18 Uhr),
knUUt Abend-Tarif (Einwahlnummer: 019193402, 0,5 Cent/Min 18-08 Uhr).
Hier werden jetzt rund um die Uhr 2,99 Cent/Min berechnet. Auch bei
diesen Tarifen bleibt es wie bisher bei der Abrechnung ohne
Einwahlgebühr und ohne Mindestumsatz im Sekundentakt. 

- http://go.tarif4you.de/go.php?a=knUUt
- Ihre Meinung zählt: http://www.tarif4you.de/forum/



>> FlatbyCall: DSL Flatrate auf Abruf ab 99 Cent pro Monat

Mit FlatbyCall bietet easybell die erste DSL Flatrate auf Abruf.
Damit sollen die Vorteile einer klassischen DSL-Flatrate mit denen
eines DSLbyCall Tarifs verknüpft werden, so der Anbieter. Pro
Gigabyte Datenvolumen fallen deutschlandweit einheitliche 0,99 Euro
an. Durch die Begrenzung auf höchstens 6,93 Euro pro Monat wirkt der
Tarif ab dem achten Gigabyte wie eine Flatrate. Die Kunden müssen
keine feste Grundgebühr zahlen. Außerdem soll es kein Mindestumsatz
und keine Mindestvertragslaufzeit geben und der Tarif ist einfach
durch Nichtnutzung kündbar. auch bei längerer Nichtnutzung, etwa im
Urlaub, fallen keine weiteren Kosten an. Der Tarif eignet sich damit
vor allem für Wenig- und Normal-Surfer, die durchschnittlich zwei
bis drei Gigabyte monatlichem Datentransfer nutzen.

FlatbyCall richtet sich an Kunden mit Deutsche Telekom basiertem
DSL-Anschluss. Der Tarif eignet sich damit laut easybell für alle
T-DSL-Anschlüsse, die entweder direkt durch die Telekom oder auch
durch Resale-Partner unter anderem Namen vertrieben werden und
zusätzliche Kosten verursachen. Unterstützt werden aller gängigen DSL
Anschlussvarianten von aktuell bis zu 16.000 kBit/s Downstream.
Interessenten können sich unter www.easybell.de/flatbycall
registrieren, die Zugangsdaten sollen innerhalb weniger Minuten
abrufbar sein. Für alle, die sich nicht sicher sind, ob FlatbyCall
auch für ihren DSL Anschluss funktioniert, besteht keinerlei Risiko,
betont der Anbieter: «Sollte der Zugang nicht eingerichtet werden
können, so entstehen keinerlei Kosten». Nach drei Monaten
Nichtnutzung soll eine automatische Deaktivierung des Zugangs
erfolgen.             

- http://go.tarif4you.de/go.php?a=easybell
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>> 1click2 startet Internet-Telefonie-Dienst sipload

Der Hamburger Internet-Dienstleister 1click2 bietet ab sofort unter
der Marke sipload einen eigenen Internet-Telefonie-Dienst an. Für
die Nutzung wird eine breitbandige Internetanbindung via DSL oder
Kabel benötigt sowie ein Telefonie-Adapter bzw. Router, der zwischen
Internet-Anschluss und Telefon gesetzt wird.

sipload bietet seinen Nutzern drei Tarife zur Auswahl an. Im Tarif
basic für 2,80 Euro/Monat sind monatlich 150 Freiminuten ins deutsche
Festnetz enthalten. Darüber hinaus kosten Anrufe ins deutsche
Festnetz 1,38 Cent/Min und in deutsche Mobilfunknetze 17,8 Cent/Min.
Zusätzlich bekommen Nutzer in diesem Tarif einen digitalen
Anrufbeantworter mit Voice mail Funktion sowie eine zeitlich und
inhaltlich differenzierbare Rufweiterleitungsfunktion.      

Auf diese Komfort-Merkmale müssen Kunden in den Tarifen home und
mobile verzichten. Dafür werden in den beiden Tarifen auch nur 0,80
Euro monatlich berechnet. Dafür kostet eine Gesprächsminute ins
deutsche Festnetz beim home-Tarif 0,99 Cent. Anrufe in deutsche
Mobilfunknetze kosten hier 19,8 Cent/Min. Im mobile-Tarif werden
Anrufe zu deutschen Mobilfunkanschlüssen günstiger - hier verlangt
sipload nur 16,8 Cent/Min. Dafür kosten Anrufe ins deutsche Festnetz
1,68 Cent/Min. Da sind viele andere VoIP-Anbieter deutlich günstiger.       

Eigene Rufnummern gibt es bie sipload ebenfalls. Für einmalig 9,95
Euro und 0,95 Euro/Monat können Kunden unbegrenzt viele Rufnummern
aus den verfügbaren deutschen Ortsnetzen oder dem ortsungebundenen
Vorwahlbereich 032 buchen, die mit dem sipload Telefonanschluss
verknüpft werden. Darüber hinaus beinhalten alle Anschlusstarife
weitere Leistungsmerkmale wie zum Beispiel ein Telefonbuch mit
Sofortwahlfunktion, CLIP und CLIR-Unterstützung,
SMS-Versandmöglichkeit, ein kostenloses IAX-Softphone zum Download,
Einzelverbindungsnachweis in Echtzeit und eine Preisansage auf
Wunsch.         

- http://go.tarif4you.de/go.php?a=sipload
- Ihre Meinung zählt: http://www.tarif4you.de/forum/



>> Arcor: Neue Top-Speed-Option für DSL-Neukunden

Auch im Dezember bietet Arcor sein All-Inclusive-Paket mit einer
DSL-Bandbreite von bis zu zwei Megabit pro Sekunde zum Monatspreis
von 29,95 Euro an. Wer das Paket im Aktionszeitraum vom 1. bis zum
19. Dezember bestellt, kann jetzt ein kostenloses WLAN-Modem
dazubuchen. Neu eingeführt wird im Aktionszeitraum eine
Top-Speed-Option: Zum Aufpreis von fünf Euro erhalten Kunden das
Paket mit der an ihrem Anschluss maximalen Bandbreite von bis zu
sechs oder bis zu 16 Megabit pro Sekunde ? je nach Verfügbarkeit.

Die All-Inclusive-Pakete des Eschborner Unternehmens enthalten neben
Telefonanschluss und DSL-Zugang auch Pauschalen fürs Surfen und für
alle nationalen Festnetztelefonate. Mit der neuen Top-Speed-Option
kostet das Paket insgesamt 34,95 Euro pro Monat. Die Angebote gelten
für Neukunden und sind bis zum 19. Dezember befristet.

Optional sind zu den Paketen unter Anderem weitere Sprachpauschalen
buchbar, so eine International-Flat zum monatlichen Festpreis ab 3,95
Euro für Telefonate zu Festnetzanschlüssen in 25 Ländern ? darunter
22 europäische Nationen sowie die USA, Kanada und Australien. Auch um
Mobilfunk-Pauschalen können Kunden die Pakete erweitern. So kann man
zum monatlichen Festpreis ab fünf Euro ohne Zusatzkosten unbegrenzt
vom Handy ins deutsche Festnetz telefonieren.      

Arcor bietet die Pakete in allen Städten an, die das Unternehmen mit
eigener Technik erschlossen hat. Derzeit erreicht Arcor mit seiner
Infrastruktur nach eigenen Angaben mehr als 60 Prozent der deutschen
Haushalte. Der vollständige Wechsel zu Arcor mit Sprach- und
Internet-Anschluss ist nach Anbieter-Angaben in über 550 Städten
möglich. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate. zu beachten
ist, dass bei Arcor-Anschlüssen kein Call-by-Call oder Preselect über
andere Anbieter möglich ist.       

- Arcor: http://go.tarif4you.de/go.php?s=Arcor
- Ihre Meinung zählt: http://www.tarif4you.de/forum/



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 Egal ob Einsteiger, Vielsurfer oder Profi: Je nach Telefon- und
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MOBILFUNK
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>> debitel kündigt eigene Tarife für das iPhone an

Der Service Provider debitel hat einen eigenen Tarif für das
Apple-Kulthandy iPhone in den Netzen Vodafone, o2 und E-Plus
eingeführt. Kunden, die mit einem SIM-Lock-freien iPhone des
Exklusivvermarkters T-Mobile zu debitel kommen, sollen bei
Vertragsabschluss 600 Euro Rückvergütung erhalten. Dazu müssen
sie entsprechende Kaufbestätigung vorlegen. T-Mobile bietet das
iPhone derzeit für 999,- Euro ohne eigenen Vertrag an.
Die 600,- Euro sollen auf debitel-Kundenkonto gutgeschrieben
werden.


Der Tarif, den debitel für das iPhone anbietet, heißt «Vario L».
Der Grundpreis beträgt 39,95 Euro monatlich. Wie bei den
Originaltarifen bietet auch debitel Inklusivvolumina an Daten,
Telefongesprächen und SMS. So sind beispielsweise 100 Gesprächs-
minuten in alle deutschen Netze und 100 SMS erhältlich. Alternativ
stehen 200 SMS oder 200 Gesprächsminuten in alle deutschen Netze zur
Wahl. Eine Datenflatrate ist ebenfalls enthalten.

Außerhalb der Inklusivminuten werden rund um die Uhr 29 Cent in alle
deutsche Netze berechnet. Abrechnung erfolgt immer im 60/10-Takt -
die erste Minute muss immer voll bezahlt werden, danach wird im
10-Sekunden-Takt abgerechnet. Eine SMS kostet 19 Cent.

Im E-Plus Netz bekommen debitel-Kunden auch eine Flatrate für GPRS
Nutzung. Bei Vodafone und o2 werden 5 GB Inklusivvolumen angeboten.
Bei Überschreiten dieser Grenze kostet jedes weitere Megabyte 59 Cent
bei Vodafone und 50 Cent bei o2.


Sämtliche Funktionen des iPhone sollen sich in den Mobilfunknetzen
von Vodafone, E-Plus und o2 nutzen lassen, so debitel, ausgenommen
der Visual Voicemail. 

- http://go.tarif4you.de/go.php?a=debitel
- Ihre Meinung zählt: http://www.tarif4you.de/forum/



>> simply: Telefonie-Flatrate in alle Netze für 69,90 Euro

Der Mobilfunk-Discounter simply communications GmbH bietet ab sofort
mit einer neuen Marke SIMfix Handy-Flatrates für Anrufe in deutsche
Netze an. Je nach den persönlichen Vorlieben und dem individuellen
Nutzungsverhalten können Kunden auf der Internetseite www.simfix.de
zwischen einer Festnetz-, einer Mobilfunk- oder einer kombinierten
Voice-Flatrate wählen.     

Mit der SIMfix Festnetz Flat telefonieren Kunden ohne monatliche
Grundgebühr, ohne Vertragsbindung unbegrenzt für 0 Cent in das
deutsche Festnetz. Anrufe innerhalb der SIMfix-Community kosten
acht Cent pro Minute. Für Gespräche in andere deutsche Mobilfunknetze
werden 18 Cent berechnet. Die gleichen Tarife gelten pro gesendeter
SMS. Der monatliche Paketpreis liegt bie 9,95 Euro.     

Die SIMfix Mobilfunk Flat richtet sich an Nutzer, die überwiegend von
Handy zu Handy telefonieren. Alle Gespräche zu SIMfix-Kunden oder in
andere deutsche Mobilfunknetze sind frei, Anrufe in das deutsche
Festnetz kosten 18 Cent pro Minute. SMS werden mit 8 Cent innerhalb
der SIMfix-Community bzw. 18 Cent in andere Netze berechnet. Die
SIMfix Mobilfunk Flat gibt es für 59,90 Euro pro Monat.     

Für all die diejenigen, die häufig Gespräche sowohl zu Festnetz wie
auch zu Mobilfunk-Kunden führen, bietet SIMfix mit der kombinierten
Voice Flat einen passenden Tarif. Für 69,90 Euro im Monat sind alle
Anrufe in das deutsche Festnetz und in die nationalen Mobilfunknetze
kostenlos. Lediglich SMS werden zu den gleichen Konditionen wie bei
den übrigen SIMfix-Flatrates berechnet.     

In allen SIMfix-Tarifen sind zusätzlich 10 kostenlose Online-SMS
enthalten. Die Abrechnung der Gespräche erfolgt in allen Tarifen
im Minutentakt (60/60-Takt) und zwar auf Postpaid-Basis, also per
Rechnung. Die SIMfix Flat-Tarife können über das Internet unter
www.simfix.de ausgewählt und bestellt werden. Wer ein passendes Handy
benötigt, kann im simply Handy-Shop eins auswählen. Die Zusendung der
SIM-Karte erfolgt per Post.      

- SIMfix: http://go.tarif4you.de/go.php?p=SIMfix
- Ihre Meinung zählt: http://www.tarif4you.de/forum/



>> T-Mobile: Mit XtraClick ab fünf Cent mobil telefonieren

T-Mobile reaktiviert zum 1. Dezember 2007 den Prepaid-Tarif Xtra
Click. Mit diesem Tarif telefonieren Kunden im Netz von T-Mobile
Deutschland für nur fünf Cent pro Minute. Auch eine SMS ins T-Mobile
Netz kostet fünf Cent. Für Anrufe ins deutsche Festnetz und in andere
deutsche Mobilfunknetze fallen bis 31.01.2008 19 Cent pro Minute an.
Ab Februar sollen 25 Cent/Min berechnet werden. Der Versand einer SMS
in ein anderes inländisches Netz kostet 15 Cent. 

Xtra Click steht ab dem 1. Dezember 2007 zur Verfügung. Der Tarif
kann dann nur online bestelt werden. Das Angebot ist zunächst bis
zum 29. Februar 2008 befristet. Beim Kauf der Xtra Click Karte fallen
einmalig 19,95 Euro an. Darin enthalten ist ein Startguthaben von
zehn Euro. Weiteres Guthaben kann über jede Auflade-Möglichkeit von
T-Mobile aufgeladen werden. Nutzer eines bestehenden Xtra-Tarifs wie
zum Beispiel Xtra Classic können jederzeit mit ihrer vorhandenen
Rufnummer zum Online-Tarif Xtra Click wechseln.       

- http://go.tarif4you.de/go.php?p=XtraClick
- Ihre Meinung zählt: http://www.tarif4you.de/forum/



>> E-Plus: Ab 45 Cent nach Deutschland telefonieren

Ab dem 3. Dezember bieten E-Plus Air Berlin den «Zehnsation Prepaid»
Tarif in einer speziellen «Air Berlin Edition» an. Für Kunden der
Fluggesellschaft sollen damit günstigere Preise für mobile
Telefongespräche im europäischen Ausland gelten.

Aus den Ländern der Europäischen Union telefonieren Kunden für
45 Cent pro Minute nach Deutschland. Der Minutenpreis für ankommende
Gespräche aus Deutschland sinkt für alle EU-Länder von 28 Cent auf
25 Cent. Kurznachrichten an die Familie und andere Daheimgebliebene
kosten aus den EU-Ländern 20 Cent pro SMS. Für Anrufe in und aus
anderen Ländern gelten die üblichen Roaming-Tarife.     

Für die nutzung in Deutschland flalen bei der Prepaid-Karte die
üblichen Preise an. Gespärche in alle deutsche Netze kosten 25
Cent/Minute rund um die Uhr. Ab einer einmaligen Aufladung von
mindestens 20 Euro telefoniert der Kunde 30 Tage lang für zenh Cent
pro Minute rund um die Uhr in alle Netze. Jede weitere Aufladung um
mindestens 20 Euro verlängert das Zeitfenster des Gesprächspreises
wieder auf 30 Tage. Sonst gilt wieder der Standard-Preis. Eine SMS
informiert über den Wechsel zum niedrigeren Minutenpreis oder das
Ende der günstigeren Preisstufe. Die Guthabenabfrage und Anrufe zur
eigenen Mailbox sind übrigens kostenlos.         

Die Zehnsation Prepaid «Air Berlin Edition» kann für 20 Euro
inklusive 10 Euro Startguthaben auf www.airberlin.com oder direkt an
Bord der Air Berlin-Flugzeuge erworben werden.  

- E-Plus: http://go.tarif4you.de/go.php?s=EPlus
- Ihre Meinung zählt: http://www.tarif4you.de/forum/



>> E-Plus: Rabattaktionen für Selbstständige zu Weihnachten

Der Düsseldorfer Mobilfunkanbieter E-Plus bietet seinen
Geschätfskunden zu Weihnachten attraktive Konditionen für die Tarife
BASE Pro und Zehnsation Pro.  

BASE gewährt Geschäftskunden beim Abschluss des BASE 2 PRO Tarifs
20 Prozent Nachlass auf den monatlichen Paketpreis von 21,01 Euro
(netto, 25,- Euro inkl. MwSt). Für 16,81 Euro (netto, 20,- Euro inkl.
MwSt) pro Monat sind somit sämtliche Gespräche ins deutsche Festnetz
und zu BASE und E-Plus kostenlos. Kunden, die häufig in alle
deutschen Netze telefonieren, können mit der Komplett-Flatrate BASE 5
PRO sparen: Diesen Tarif gibt es bis zum 31.12. für monatlich 63,03
Euro (netto, 75,- Euro inkl. MwSt.) statt 75,63 Euro (netto, 90,-
Euro inkl. MwSt). In beiden Angeboten ist die unbegrenzte und
kostenlose SMS-Kommunikation zu BASE und E-Plus bereits enthalten.
Gleichzeitig entfällt der einmalige Anschlusspreis von 21,01 Euro
(netto, 25,- Euro inkl. MwSt).           

Auch E-Plus bietet Selbstständigen zu Weihnachten besondere
Konditionen. Kunden, die bis 31.12. Zehnsation PRO abschließen,
erhalten auf den Grundpreis 30 Prozent Rabatt. So zahlen
Selbstständige während der gesamten Vertragslaufzeit statt 8,40 Euro
(netto, 10,- Euro inkl. MwSt) lediglich 5,88 Euro (netto, 7,- Euro
inkl. MwSt) monatlich. Damit kann der Kunde für 8,4 Cent (netto,
10 Cent inkl. MwSt) die Minute rund um die Uhr in alle deutschen
Mobilfunknetze und ins Festnetz telefonieren. Der Versand von
Kurzmitteilungen kostet ebenfalls 8,4 Cent (netto, 10 Cent inkl.
MwSt) in alle Netze. Bei Abschluss eines Zehnsation PRO Tarifs
bekommt der Kunde in der Aktionszeit eine gratis Flexi Card für
den Einsatz eines zweiten mobilen Endgeräts, beispielsweise für
sein Autotelefon.

Die Angebote können in der Zeit vom 1.12. bis 31.12.2007 in allen
E-Plus Shops, online sowie bei der Hotline 0800-33668477 gebucht
werden.  

- E-Plus: http://go.tarif4you.de/go.php?s=EPlus
- Ihre Meinung zählt: http://www.tarif4you.de/forum/



>> T-Mobile: Weekend Flat Option für iPhone-Kunden

T-Mobile treibt T-Mobile die Vermarktung von Apple iPhone weiter
voran. Im Dezember bekommen die drei iPhone-Tarife des Netzbetreibers
eine weitere Tarifoption. Außerdem senkt T-Mobile die Preise für die
Gesprächsminute außerhalb des jeweiligen Inklusivbudgets.

Ab 1. Dezember 2007 enthalten alle drei iPhone-Tarifpakete - Complete
M, L und XL - eine kostenlose Wochenend-Flatrate für
Inlandsverbindungen ins T-Mobile Netz und ins Festnetz. Mit der
Weekend Flat können T-Mobile Kunden mit ihrem iPhone am Wochenende
gratis telefonieren - so lange und so oft sie wollen. Anrufe in die
Netze anderer Mobilfunkanbieter werden weiterhin berechnet bzw. mit
dem Inklusivvolumen im iPhone-Tarif verrechnet.      

Außerdem senkt T-Mobile die Preise für Gespräche, wenn das
Gesprächsminuten-Kontingent aufgebraucht ist. Diese betragen ab dem
1. Dezember 9 Cent pro Minute im Complete XL (bisher 29 Cent) und
29 Cent pro Minute in den Tarifen Complete M und L (bisher 39 Cent).

Die beiden Verbesserungen gelten nicht nur für Neukunden, sondern
auch für alle, die schon im November ihr Apple iPhone gekauft und
dazu einen Zweijahresvertrag von T-Mobile unterschrieben haben.
Die entsprechende Umstellung erfolgt automatisch, so T-Mobile. Für
Kunden, die einen Complete Vertrag vom 3. bis zum 15. Dezember im
Telekom Shop abschließen, entfällt übrigens der Bereitstellungspreis
in Höhe von 25 Euro.      

- http://go.tarif4you.de/go.php?s=TMobile
- Ihre Meinung zählt: http://www.tarif4you.de/forum/



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>> eco-Verband sieht Internet-Stabilität langfristig gesichert

«Ist das Internet noch zu retten?», fragte sich der eco Verband der
deutschen Internetwirtschaft auf dem diesjährigen eco Kongress in
Köln. Die Teilnehmer kamen vergangene Woche zum Ergebnis, dass das
Internet in den nächsten zehn Jahren dramatische Veränderungen
erfahren und dabei technisch immer stabiler werden soll.    

Als wichtigsten Trend in der nächsten Dekade erachtet der eco-Verband
die Konvergenz bisher getrennter Netze, Dienste und Anbieter. Eine
Schlüsselrolle sollen dabei dabei die sogenannten «Next Generation
Networks» (NGN) spielen. Es handelt sich hierbei um Netze auf Basis
des Internet Protocol (IP), die alle Dienste übertragen sollen - von
der Telefonie über das World Wide Web bis zum Fernsehen. «Die
bisherige Trennung etwa zwischen Festnetz und Mobilfunk, Telefonnetz
und Internet wird es in zehn Jahren nicht mehr geben», erklärt Harald
A. Summa, Geschäftsführer des eco Verbandes der deutschen
Internetwirtschaft.         

Die Internetwirtschaft sei auf den Aufbau der NGN-Infrastruktur
bestens vorbereitet, stellt der eco-Verband fest. Allerdings sollten
Telekommunikationsgesellschaften nicht geschlossene NGN-Netze
erreichten. «Die Offenheit war und ist der entscheidende
Wachstumsfaktor für das Internet. Der Wandel zu einem geschlossenen
Netz wäre der Wachstums-Killer», sagt eco-Chef Harald A. Summa.
Versuche der Telekommunikationsgesellschaften, ihre Netze auf das
Internet Protokoll umzustellen und trotzdem ihr bisheriges
Geschäftsmodell geschlossener Netze beizubehalten, sollen demnach
nicht erfolgreich sein, so eco-Chef.         

Mit der Konvergenz der Netze und Dienste seien nach eco-Analyse
fundamentale Veränderungen in den Geschäftsmodellen und in der
Marktmacht der unterschiedlichen Anbietergruppen verbunden. Nach
Ansicht des Verbandes werden sich Verbraucher und Geschäftskunden
künftig immer stärker an die Anbieter der Services orientieren,
während die Netzbetreiber aus Kundensicht in den Hintergrund rücken
sollen. Harald A. Summa erläutert dazu: «Der Verbraucher fühlt sich
zunehmend als Skype- oder Google-Kunde und es ist ihm egal, über
welche Netze die Services bereitgestellt werden».        

- eco Verband: http://go.tarif4you.de/go.php?a=ecoVerband
- Ihre Meinung zählt: http://www.tarif4you.de/forum/



>> Telco Trend: Erfolgsgeschichte DSL hält weiter an

Die Telekom-Unternehmen in Deutschland versprechen sich vom Geschäft
mit Breitbanddatentransfer nach wie vor hohe Erträge. Sieben von zehn
Entscheidern der Branche halten beispielsweise DSL für die wichtigste
Übertragungstechnologie. Das ergibt die Untersuchung TELCO Trend, die
von Steria Mummert Consulting in Kooperation mit TeleTalk im Juni und
Juli 2007 durchgeführt wurde.     

Noch 2006 waren es rund neun von zehn Unternehmen, die DSL als
wichtigste Technologie einstufften. Steria Mummert Consulting geht
bei aktuellen Ergebnissen allerdings davon aus, dass das Vertrauen in
die Erfolgsgeschichte DSL ungebrochen sei. Auf dem Mobilfunksektor
setzen die Anbieter laut Studie ebenfalls auf Breitband, jedoch auf
niedrigerem Niveau: Rund 40 Prozent der Entscheider zählen den
UMTS-Standard für Handys zu den bedeutendsten Technologien im
Telekommunikationssektor.       

Nach Angaben von Steria Mummert gab es im Mai 2007 weltweit 200
Millionen DSL-Kunden. In Deutschland sollen bis Ende des Jahres
rund 18 Millionen User per DSL-Verbindung im Internet surfen. Damit
sei DSL als Datentransporter unverzichtbar geworden. Allein die
regelmäßigen Datenupdates der gängigen Betriebssysteme erreichen eine
Größe von mehreren hundert Megabytes pro Jahr. Diese Datenmengen
ließen sich mit schmalbandigen Anschlüssen nicht mehr bewältigen.      

Gleichzeitig unterstütze die Breitbandtechnik Mutlimedia-Dienste
wie Internet-TV und Video-on-demand. Wachsende Qualitätsansprüche an
bewegte Bilder sollen die Nachfrage nach höheren Bandbreiten weiter
steigen lassen.   

Beim Angebot des reinen DSL-Anschlusses droht den Anbietern
allerdings ein Margenproblem. Denn im Geschäft mit DSL-Anschlüssen
hat ein «ruinöser Preiswettbewerb» eingesetzt. Eine Differenzierung
als Preisführer sei laut Steria Mummert Consulting auf einem derart
niedrigen Niveau kaum mehr möglich. Viele Anbieter gehen daher dazu
über, sich mit zusätzlichen Dienstleistungen als Mehrwertanbieter zu
präsentieren. Mediale Inhalte und Unterhaltungsservices über
Internetportale und Downloadseiten sowie Kooperationen mit starken
und bekannten Marken sollen den DSL-Anschluss aufwerten.        

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>> Statistik: Fast alle Computer-Nutzer sind auch online

Das Internet ist hierzulande Bestandteil des Lebensalltags von immer
mehr Menschen. So nutzten 68% der Bevölkerung ab zehn Jahren in 
Deutschland im ersten Quartal 2007 das Internet. Im ersten Quartal
2006 hatte der Anteil noch bei 65% gelegen, damit ist er um drei
Prozentpunkte gestiegen. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse der
Befragung privater Haushalte zur Nutzung von Informations- und
Kommunikationstechnologien des Statistischen Bundesamtes.

Damit lag der Anteil der Internetnutzer (68%) um sechs Prozentpunkte
niedriger als der Anteil der Personen ab zehn Jahren, die überhaupt
einen Computer in diesem Zeitraum nutzten (74%). Dabei waren 61% der
Internetnutzer jeden Tag oder fast jeden Tag im ersten Quartal 2007
online. Im Vorjahreszeitraum hatte dieser Anteil 56% betragen.

Auch die Ausstattung der Haushalte mit Computer und Internet hat
im Jahr 2007 gegenüber dem Vorjahr zugenommen. 73% der Haushalte
in Deutschland waren zum Befragungszeitraum mit einem Computer
(zum Beispiel PC, Laptop, Palmtop) ausgestattet (2006: 71%).
Gleichzeitig hatten 65% der Haushalte im Jahr 2007 einen
Internetzugang (2006: 61%).

Mehr Ergebnisse: http://www.tarif4you.de/news/n14674.html

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>> Terminierungsentgelte in Mobilfunknetzen sinken

Die Bundesnetzagentur hat die Terminierungsentgelte, die andere
Netzbetreiber an die Mobilfunknetzbetreiber für die Anrufzustellung
in ihren jeweiligen Mobilfunknetzen zahlen müssen, gesenkt. Ab dem 1.
Dezember 2007 dürfen die deutschen Mobilfunknetzbetreiber T-Mobile
und Vodafone 7,92 Cent/Minute und E-Plus und o2 8,8 Cent/Minute
verlangen. Die neuen Entgelte liegen damit für T-Mobile und Vodafone
knapp 10 Prozent und für E-Plus und o2 gut 11 Prozent unter den
bisher geltenden Tarifen in Höhe von 8,78 bzw. 9,94 Cent/Minute.       

Bei der erstmaligen Genehmigung im vergangenen Jahr hatte die
Bundesnetzagentur diese Entgelte noch alleine auf der Basis eines
internationalen Tarifvergleichs festgelegt, weil alle vier
Unternehmen keine aussagekräftigen Kostennachweise vorgelegt hatten.
Die jetzt genehmigten Entgelte konnten erstmals auf der Basis
vorgelegter Kostenunterlagen ermittelt bzw. daraus abgeleitet werden,
teilte die Behörde mit.      

Allerdings habe nur ein Netzbetreiber seine Kostendokumentation
soweit verbessert, dass die Bundesnetzagentur daraus erstmals die
effizienten Kosten einer Terminierungsminute ermitteln konnte:
«Hierdurch waren wir auch in der Lage, die Entgelte der übrigen drei
Mobilfunknetzbetreiber, deren eingereichte Kostenunterlagen wiederum
nicht als tragfähige Entscheidungsgrundlage anerkannt werden konnten,
im Wege einer nationalen Vergleichsbetrachtung abzuleiten und zu
genehmigen», erklärte der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias
Kurth. Neben den Netzkosten sind bei der Kalkulation der
Terminierungsentgelte auch die Kosten der UMTS-Lizenz auf der Basis
einer aktuellen Wertermittlung berücksichtigt worden.          

Die Tarifspreizung zwischen den Entgelten für die Terminierung in den
D-Netzen und den E-Netzen ist gegenüber den Entscheidungen vom
vergangenen Jahr leicht reduziert worden. Die Bundesnetzagentur
begründet diesen Schritt damit, dass einerseits die Skaleneffekte der
E-Netzbetreiber infolge ihrer Erstausstattung mit
1800er-MHz-Mobilfunkfrequenzen und ihres späteren Markteintritts
sowie den geringeren Marktanteilen im Verhältnis zu den beiden
D-Netzbetreibern noch etwas ungünstiger sind, andererseits würden
sich diese Nachteile mit fortschreitender Zeit verringern.        

Die neuen Terminierungsentgelte gelten bis zum 31. März 2009.

Nach Ansicht des Bundesverbandes Breitbandkommunikation BREKO
erhalten die Mobilfunkbetreiber auch in Zukunft deutlich zuviel Geld
für die Übernahme von Gesprächen aus dem Festnetz. Mit der aktuellen
Festlegung bleibe das Ungleichgewicht eklatant zwischen den Ausgaben,
die Festnetzbetreiber bei Weiterleitung ins Mobilnetz haben und den
Einnahmen, die sie bei der Terminierung in umgekehrter Richtung
erzielen, so BREKO. Festnetzbetreiber erhalten in der Regel nur 0,69
Cent je Minute, während sie selbst das 11-fache zahlen sollen. BREKO
seblst rechnet vor, dass eine Größenordnung von 5 Cent realistisch
ist. Diese orientiert sich an den Kosten der so genannten
«effizienten Leistungsbereitstellung», einem Bewertungsmaßstab, der
die Aufwendungen für Technik, Personal etc. differenziert heranzieht.
Laut Verband hatte im letzten Jahr auch das Wissenschaftliche
Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK) im Auftrag
von E-Plus vorgerechnet, dass in den Netzen der großen
Mobilfunkanbieter bei Übernahme von Festnetzgesprächen Kosten in Höhe
von 4,95 Cent je Minute entstehen.                

- http://go.tarif4you.de/go.php?a=Bundesnetzagentur
- http://go.tarif4you.de/go.php?a=breko
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Das war es für diese Woche.
Nächtes Newsletter erscheint am 09. Dezember 2007.

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