Newsticker
- 1&1 vereinfacht den Smartphone-Wechsel über Betriebssystem-Grenzen hinweg
- Revolut startet ein eigenes Mobilfunkangebot
- waipu.tv Start inklusive TVdirekt und TV-Stick für 4,99 Euro monatlich
- Telekom erwirbt die exklusiven Live-Rechte an der 3. Liga bis 2031
- Glasfaser: SWM, M-net und Telekom treiben FTTH-Ausbau voran
- Ortel Mobile: Jubiläumstarif bietet 100 GB und internationale Freiminuten
- Tchibo Mobil Tarif mit 60 GB Daten für 9,99 Euro wieder erhältlich
- Vodafone: Mehr als 2.400 Baumaßnahmen im Mobilfunknetz
- Lebara senkt Preis für 100 GB Tarif auf 11,99 Euro
- Telekom erhöht Preise bei Festnetz-Tarifen
15% der Internetnutzer hatten Sicherheitsprobleme
Statistik: Je mehr online, desto mehr Probleme
19. Oktober 2004
15% der Internet-Nutzenden in Deutschland gaben bei der Pilotstudie «Informationstechnologie in Haushalten 2003» des Statistischen Bundesamtes an, zwischen April 2002 und März 2003 Sicherheitsprobleme im Internet gehabt zu haben.
Die meisten hatten durch Computerviren Informationen oder Zeit verloren (13%); 4% gaben auch oder zusätzlich an, dass ihre persönlichen Informationen im Internet missbraucht worden seien. Der Missbrauch von Kreditkartendaten trat dabei mit weniger als einem Prozent nur selten auf - auch wenn dies im Einzelfall erhebliche Konsequenzen haben kann.
Ob diese Risiken auftreten, hängt vor allem von der Dauer der Internet-Nutzung ab: Je ausgiebiger das Surfen, umso höher ist das Risiko, mit den genannten Sicherheitsproblemen konfrontiert zu werden, so das Statistische Bundesamt. Von denen, die 10 und mehr Stunden pro Woche online gingen, war ein knappes Drittel (30%) von Sicherheitsproblemen betroffen. Beschränkte sich der Zugriff auf das Internet auf höchstens 2 Stunden wöchentlich, traten deutlich seltener Schwierigkeiten auf. Aber auch in dieser Gruppe mussten sich immerhin 10% mit Problemen auseinander setzen.
Die meisten hatten durch Computerviren Informationen oder Zeit verloren (13%); 4% gaben auch oder zusätzlich an, dass ihre persönlichen Informationen im Internet missbraucht worden seien. Der Missbrauch von Kreditkartendaten trat dabei mit weniger als einem Prozent nur selten auf - auch wenn dies im Einzelfall erhebliche Konsequenzen haben kann.
Ob diese Risiken auftreten, hängt vor allem von der Dauer der Internet-Nutzung ab: Je ausgiebiger das Surfen, umso höher ist das Risiko, mit den genannten Sicherheitsproblemen konfrontiert zu werden, so das Statistische Bundesamt. Von denen, die 10 und mehr Stunden pro Woche online gingen, war ein knappes Drittel (30%) von Sicherheitsproblemen betroffen. Beschränkte sich der Zugriff auf das Internet auf höchstens 2 Stunden wöchentlich, traten deutlich seltener Schwierigkeiten auf. Aber auch in dieser Gruppe mussten sich immerhin 10% mit Problemen auseinander setzen.
Original-URL des Artikels: https://www.tarif4you.de/news/n11896.html