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Vodafone: Funklöcher in 44 Ortschaften beseitigt
Fast 500 Baumaßnahmen Mobilfunknetz-Ausbau im Januar
Vodafone hat im Januar rund nach eigenen angaben mehr als 500 Bauprojekte abgeschlossen, um Funklöcher zu schließen und die Netzkapazitäten im Mobilfunk weiter zu verbessern. Das teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Dabei habe Vodafone insgesamt 44 neue Mobilfunk-Stationen in Betrieb genommen und mit rund 465 weiteren Baumaßnahmen wurden die Breitbandnetze LTE und 5G in der Fläche erweitert und verstärkt.

Vodafone: Funklöcher im Mobilfunk gestopft und 5G-Netz ausgebaut (Bild: iStock.com/Stefano_Carnevali)
Mehr als 200 der im Januar vollendeten Maßnahmen dienten dazu, LTE-Funklöcher zu beseitigen und neue Funklöcher im Mobilfunk zu verhindern, erklärt Vodafone. Dabei geht es um Neubauten an solchen Standorten, an denen bisherige LTE-Stationen aufgegeben werden mussten. Dieses ist zum Beispiel dann der Fall, wenn Gebäude mit Mobilfunkantennen abgerissen werden oder Mietverträge nicht verlängert werden. Ein weiterer Schwerpunkt des Ausbaus im Januar war der Bau neuer mobiler Datenautobahnen im 5G-Netz: Mehr als 200 Bauprojekte dienten laut Vodafone dazu, das 5G-Netz in der Fläche zu erweitern oder die 5G-Kapazitäten und 5G-Geschwindigkeiten zu erhöhen.
Inzwischen habe Vodafone nach eigenen angaben mehr als 90 Prozent der Bevölkerung in Deutschland an sein 5G-Netz angeschlossen. 48 Prozent der besiedelten Gebiete seien mit 5G+ (5G Stand Alone) versorgt.
Quelle: Mitteilung von Vodafone