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- Telekom will Funklöcher in Europa mit Satellite-to-Mobile von Starlink schließt
Telekom will Funklöcher in Europa mit Satellite-to-Mobile von Starlink schließt
Satellite-to-Mobile-Konnektivität soll 2028 kommen
Die Telekom will die Lücken in Mobilfunknetzen in Europa mit Hilfe von Starlink schließen. Die beiden Unternehmen haben ihre Kooperation auf dem Mobile World Congress in Barcelona bekannt gegeben. Die Satellite-to-Mobile Lösung von Starlink soll in den Gebieten zum Einsatz kommen, in denen der Netzausbau besonders anspruchsvoll sei, erklärt die Telekom, etwa aufgrund von Naturschutzauflagen oder schwieriger Topografie.

Der Direct-to-Device-Dienst von Starlink soll das Mobilfunknetz ergänzen und Versorgungslücken dort schließen, wo der Mobilfunkausbau noch an seine Grenzen stößt. »Auch dort wollen wir zuverlässige Konnektivität für unsere Kunden sicherstellen«, sagt Abdu Mudesir, Vorstand Product and Technology der Deutsche Telekom AG. »Deshalb ergänzen wir unser Netz strategisch um Satellite-to-Mobile-Konnektivität«.
Der Dienst werde ausschließlich im MSS-Spektrum (Mobile Satellite Service) von Starlink betrieben. Die geplanten Direct-to-Device-Dienste soll es künftig kompatiblen Smartphones ermöglichen, sich direkt mit den Satelliten zu verbinden. Die Idee dabei: Wenn ein Smartphone sein normales terrestrisches Mobilfunksignal wie zum Beispiel 5G verliert, wechselt es automatisch in das Satellitennetz von Starlink – und ermöglicht so den Zugang zu Daten-, Video-, Sprach- und Messaging-Diensten. Die Zahl kompatibler Endgeräte in Europa soll im Vorfeld des geplanten Starts 2028 stetig wachsen, so die Telekom. Auch Starlinks V2-Satellitenkonstellation der nächsten Generation soll bis dahin bereitstehen. Bereits heute können einige der Top-Smartphones Nachrichten über Satellit übermitteln.
Durch die Integration satellitengestützter Mobilfunkkonnektivität erhöht die Telekom auch die Widerstandsfähigkeit ihres Mobilfunknetzes. Kunden sollen so zusätzliche Sicherheit haben – insbesondere in außergewöhnlichen Situationen wie Naturkatastrophen oder bei längeren Stromausfällen.
Quelle: Mitteilung der Deutsche Telekom
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