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Newsletter 07/2014

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www.tarif4you.de ~ Newsletter 07/2014 ~ 16. Februar 2014
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Willkommen zur heutigen Ausgabe unseres Newsletters!

In den letzten zwei Wochen hat eine mögliche Sicherheitslücke in den
FRITZ!Box Routern des Berliner Herstellers AVM eine runde durch alle
NAchrichten gemacht. Den Tätern sei es gelungen, in die Geräte
einzudringen und kostenpflichtige Telefonate zu führen. AVM hat die
Nutzer zunächst gewarnt und innerhalb weniger Tage eine Lösung in Form
von einem Firmware-Update für viele seiner Geräte bereitgestellt. In
diesem Newsletter finden Sie alle Informationen dazu sowie Tipps für
mehr Sicherheit für Ihre Fritz!Box.

Außerdem in diesem Newsletter: +++ Telekom zwingt Kunden zur sicheren
Übertragung von E-Mails +++ Prepaid-Kunden im E-Plus Netz können bei
Inaktivität abgeschaltet werden +++ Viele neue Smartphone-Tarife und
Aktionen für Mobilfunknutzer +++ und vieles mehr.

Viel Spaß beim Lesen und eine schöne Woche!

tarif4you.de - Ihr persönlicher Tarifberater


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Alle Themen in dieser Ausgabe:

FESTNETZ
 - 01074 startet neue Aktion für Auslandsgespräche ab 0,8 Cent pro Minute

INTERNET
 - AVM veröffentlicht Sicherheits-Update für 30 FRITZ!Box Modelle
 - Kabel Deutschland verdoppelt Upload-Geschwindigkeit bei Business-Paketen
 - Internet-by-Call: Neue Preise bei Surfgiganten und Platinsurf
 - Deutsche Telekom: Künftig nur noch verschlüsselter E-Mail-Versand
 - Skype verbessert Sofortnachrichten-Funktionen auf mobilen Geräten
 - Snom stellt abhörsicheres IP-Telefon vor

MOBILFUNK
 - Ortel Mobile: 3-GB-Datentarif und Option 100 5 Euro günstiger
 - Tchibo mobil: Neuer Aktion-Smartphone-Tarif für 9,95 Euro
 - Prepaid-Karten: Bei Inaktivität droht die Abschaltung
 - Samsung Galaxy S4 und S4 mini Black Edition angekündigt
 - Allnet-Flat Tarif im o2-Netz für rechnerisch 12,40 Euro
 - Studie: Mobiler Datenverkehr wächst weltweit rasant
 - Aldi Talk schafft Roaming-Gebühren in der EU zum 3. März ab
 - callmobile AllnetFlat künftig ab 24,95 Euro
 - DeutschlandSIM: Telefonie- und SMS-Flat +1 GB Daten für 14,95 Euro

SONSTIGES
 - Studie: Ein Vectoring-Anschluss kostet rund 300 Euro

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FESTNETZ
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>> 01074 startet neue Aktion für Auslandsgespräche ab 0,8 Cent pro Minute

Der Call-by-Call Anbieter 01074tellfon hatte in den vergangenen Tagen
eine neue Aktion für Anrufe ins Ausland angekündigt. Ab Donnerstag, den
6. Februar, kosten Gespräche ins Festnetz sechs ausgewählter Länder
sowie ins Mobilfunknetz der USA 0,80 Cent/Minute. Außerdem telefonieren
Nutzer der Vor-Vorwahl 01074 ins Festnetz vier weiterer Länder für 1,30
Cent/Minute.

Der Aktionspreis von 0,80 Cent pro Minute gilt für Call-by-Call Anrufe
in folgende Länder: Italien, Neuseeland, Norwegen, Schweiz, Ungarn, USA
(auch Mobilfunknetz). 1,30 Cent pro Minute werden für Telefonate ins
Festnetz von Estland, Luxemburg, Russland und der Türkei berechnet.

Die Aktionspreise gelten nur für Anrufe in das Festnetz des jeweiligen
Landes; nur in die USA telefonieren Nutzer zum günstigen Preis auch in
Mobilfunknetze. Die Abrechnung erfolgt im Minutentakt (60/60) über die
Rechnung der Deutschen Telekom. Die Preise samt zugehöriger
Tarifgarantie gelten bis einschließlich 16. Februar 2014.



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Aktuelle Call-by-Call Tarife für Anrufe ins deutsche Festnetz:
Ortsgespräche: http://www.tarif4you.de/tarife/ortsgespraeche.html
Ferngespräche: http://www.tarif4you.de/tarife/ferngespraeche.html

Preise für Telefongesprächee ins deutsche Festnetz und in deutsche
Mobilfunknetze als praktische Tagesübersicht zum Ausdrucken:
http://www.tarif4you.de/tarife/inland.html

Aktuelle Top-Preise für Gespräche ins Ausland:
http://www.tarif4you.de/tarife/ausland.html

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INTERNET
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>> AVM veröffentlicht Sicherheits-Update für 30 FRITZ!Box Modelle

Der FRITZ!Box Hersteller AVM hat vor einigen Tagen auf eigener Website
vor einen möglichen Telefonmissbrauch gewarnt. Das Berliner Unternehmen
habe Hinweise auf eine möglicherweise missbräuchliche Telefonnutzung
über die FRITZ!Box erhalten, teilte das Unternehmen Anfang des Monats
mit.

»In den Fällen wurde anscheinend von außen auf den Router zugegriffen
und ein kostenpflichtiger Telefon-Mehrwertdienst eingerichtet«,
schreibt AVM. «Der Angriff ist nur dann möglich, wenn der Angreifer
über die genaue Kombination aus Mailadresse oder
FRITZ!Box-Benutzername, IP-Adresse der FRITZ!Box und Kennwörtern für
Fernzugang und FRITZ!Box-Oberfläche verfügt.«

Die betroffenen Nutzer berichten in verschiedenen Foren darüber, dass
in der FRITZ!Box Telefonie-Verbindungen eingerichtet wurden, die hohe
Kosten für den Anschlussinhaber verursacht haben.

Nach Angaben von AVM konnten unbefugte Zugriff auf die FRTIZ!Box
erhalten. So haben die Täter über den Port 443 einen Angriff
durchgeführt und dabei auch Passwörter für den Zugangs zum Router
entwenden können. Es waren allerdings nur Geräte betroffen, für die der
MyFRITZ-Dienst oder der Fernzugriff eingeschaltet wurde. Standardmäßig
sind diese Diesnte auf der FRITZ!Box deaktiviert.

Bereits zum vergangenen Wochenende, also knapp eine Woche nach
Bekanntwerden der Probleme, hat AVM Sicherheitsupdates für die
Firmware mehrerer seiner FRITZ!Box-Modelle veröffentlicht. Weitere
Updates wurden Anfang der Woche nachgeliefert, so dass jetzt Updates
für insgesamt über 30 Fritz!Box-Modelle verfügbar sind. Laut AVM sollen
mit der neuen Firmware keine weiteren Angriffe nach dem bisherigen
Muster erfolgen können. 

Nutzer einer FRITZ!Box sind angehalten, ein Update der Firmware
durchzuführen. Unter andrem sind Updates für folgende Modelle
verfügbar: FRITZ!Box 7490, FRITZ!Box 7390, FRITZ!Box 7362 SL, FRITZ!Box
7360, FRITZ!Box 7360 SL, FRITZ!Box 7330 SL, FRITZ!Box 7330, FRITZ!Box
7320, FRITZ!Box 7312, FRITZ!Box 7272, FRITZ!Box 7270 v2/v3, FRITZ!Box
7240, FRITZ!Box 7170, FRITZ!Box 6842, FRITZ!Box 6840, FRITZ!Box 6810,
FRITZ!Box 3390, FRITZ!Box 3370, FRITZ!Box 3272, FRITZ!Box 3270.

Für FRITZ!Box 6360, 6340 und 6320 Cable soll das Update in
Zusammenarbeit mit den Kabelanbietern schnellstmöglich bereitgestellt
werden. Auch für die internationalen FRITZ!Box-Modelle unter anderem
für Österreich und die Schweiz werden die Firmware-Updates
bereitgestellt. AVM bietet auf den eigenen Sicherheitsseiten eine
Übersicht der aktuell verfügbaren Downloads an:
http://www.avm.de/de/Sicherheit/hinweis.html

Sollte für Ihre FRITZ!Box noch kein Update bereit stehen, empfiehlt AVM
als vorübergehende Sicherheitsmaßnahme, den Internetzugriff auf die
FRITZ!Box über HTTPS (Port 443) abzuschalten. Damit ist auch der
Zugriff von unterwegs auf die FRITZ!Box-Benutzeroberfläche mittels
MyFRITZ! deaktiviert. AVM hat eine Anleitung dazu veröffentlicht.

Nach dem Angriff konnten die Täter einen Zugang zu der FRITZ!Box
erhalten und haben dann ein IP-Telefone eingerichtet. Damit konnten
teure Telefongespräche ins Ausland geführt werden. Den betroffenen
FRITZ!Box Nutzern entstanden dabei Kosten teilweise in vierstelligen
Höhe, wie verschiedene Online-Dienste und Nutzer in Online-Foren
berichten.

AVM rät zusätzlich zum Firmware-Update auch die Konfiguration der
FRITZ!Box zu überprüfen. Im Menüpunkt »Telefonie, Telefoniegeräte«
sollten Nutzer unbekannten IP-Telefone löschen. Diese lassen sich an
der Bezeichnung LAN/WLAN erkennen. Ferner sollten die Nutzer unter
»Telefonie, Rufbehandlung« Rufumleitungen zu unbekannten Rufnummern
löschen und Callthrough deaktivieren. Weiterhin wird empfohlen,
sämtliche Passwörter, darunter für Push Mail, Online-Telefonbücher,
Online-Speicher und Internetrufnummern zu ändern.

- AVM: http://tarif4you.de/goto/a/AVM



>> Kabel Deutschland verdoppelt Upload-Geschwindigkeit bei Business-Paketen

Bisher hat Kabel Deutschland Internet-Geschwindigkeiten vor allem
für Privatkunden angepasst. Nun sind auch Geschäftskunden dran. Der
Kabelnetzbetreiber verdoppelt ab sofort die Upload-Geschwindigkeit
bei den Internet & Telefon Business-Paketen auf bis zu 12 MBit/s.
Das teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Mit den höheren
Upload-Geschwindigkeiten sollen Freiberufler und kleine Unternehmen
schneller große Dateien per E-Mail versenden oder auf ihre Server
hochladen können. Außerdem sollen Video--Konferenzen in HD-Qualität
und eine effizientere Nutzung von Cloud-Diensten möglich werden.

Nutzer, die den Internet & Telefon Business 100 Tarif von Kabel
Deutschland nutzen, können jetzt Daten mit bis zu 12 MBit/s versenden.
Der Download bleibt bei bis zu 100 MBit/s. Auch der monatliche
Grundpreis bleibt unverändert - bei 29,90 Euro im ersten Vertragsjahr
und 49,90 Euro pro Monat danach. Im Paket sind neben einer
Internet-Flatrate auch ein Telefonanschluss mit vier Telefonleitungen
und zugehörigen Telefon-Flatrates für Gespräche ins deutsche Festnetz
enthalten. Mit dem Internetanschluss Business 100 (24,90 Euro pro Monat
im ersten Jahr, danach monatlich 44,90 Euro) bietet Kabel Deutschland
auch einen reinen Internetzugang inklusive Flatrate für Geschäftskunden
an.          

Neben den Angeboten mit bis zu 100 MBit/s stehen auch Pakete mit bis
zu 50 MBit/s Download-Geschwindigkeit zur Verfügung. Hier beträgt der
Upload jetzt bis zu 2 MBit/s. Der Einstiegspreis für Internet & Telefon
50 beträgt 29,90 Euro im ersten Jahr der Mindestvertragslaufzeit von
24 Monaten. Ab dem zweiten Jahr berechnet Kabel Deutschland 39,90 Euro.
Alternativ können Business-Kunden bei gleichen Geschwindigkeiten mit
Internetanschluss Business 50 auch einen reinen Internetzugang buchen:
für 24,90 Euro pro Monat im ersten Jahr und 34,90 Euro monatlich
danach.

Besondere Funktionen für Freiberufler und kleine Unternehmen

Bei den Doppel-Flat-Paketen Internet & Telefon Business 50 und Internet
& Telefon Business 100 ist die FRITZ!Box 6360 als Miet-Gerät inklusive.
Mit dieser können Kunden bis zu vier parallele Verbindungen nutzen und
bis zu zehn unterschiedliche Rufnummern verwenden. Auch ist eine
Übernahme vorhandener Rufnummern und Rufnummernblöcke möglich. Zudem
enthalten sämtliche Business-Angebote das Homepage Paket Power mit zwei
Domains, 4 GB Webspace und 500 E-Mail-Postfächern. Kabel Deutschland
bietet für Business-Kunden außerdem eine spezielle, kostenfreie
Business- und Entstörungshotline. Über diese Hotline bietet Kabel
Deutschland ohne Aufpreis für Business Kunden eine Entstörzeit von nur
12 Stunden innerhalb der Servicezeit.

- Kabel Deutschland: http://tarif4you.de/goto/s/KabelDeutschland



>> Internet-by-Call: Neue Preise bei Surfgiganten und Platinsurf

Mal wieder ändert der Hamburger Internetprovider 1click2 die Preise für
den Schmalband-Internetzugang über seine Marken Surfgiganten und
Platinsurf. Mit den Änderungen werden wieder neue günstige Angebote
gestartet. Gleichzeitig werden die vor einem Monat eingeführten
günstigen Einwahlnummern wieder teurer. Die neuen Preise gelten ab
Freitag, den 07.02.2014.

Hier sind die neuen Tarife von Surfgiganten:
* billo 7 (019193115) täglich rund um die Uhr 0,39 Cent/Minute ohne
Einwahlgebühr; 
* balu 7 (019193295): täglich rund um die Uhr 0,29 Cent/Minute plus
9,99 Cent pro Einwahl; 
* Yin 7 (019193289): Mo-Fr 10-23 Uhr 0,30 Cent/Minute, sonst sowie am
Wochenende rund um die Uhr 19,99 Cent/Minute; 
* Yang 7 (019193339): Wochenende 10-23 Uhr 0,30 Cent/Minute, sonst
sowie Mo-Fr rund um die Uhr 19,99 Cent/Minute; 
* Harold 7 (019193423): Mo-Fr 10-23 Uhr 0,19 Cent/Minute, sonst sowie
am Wochenende rund um die Uhr 19,99 Cent/Minute plus 9,99 Cent pro Einwahl; 
* Maude 7 (019193426): Wochenende 10-23 Uhr: 0,19 Cent/Minute, sonst
sowie Mo-Fr rund um die Uhr 19,99 Cent/Minute plus 9,99 Cent pro Einwahl; 
* rotate 7 (019193443): täglich 09-12 Uhr, 15-18 Uhr und 21-24 Uhr:
0,20 Cent/Minute, sonst 9,99 Cent/Minute; 
* alternate 7 (019193448): täglich 06-09 Uhr, 12-15 Uhr, 18-21 Uhr:
0,20 Cent/Minute, sonst 9,99 Cent/Minute; 
* ring 1 (019193760): täglich 09-12 Uhr, 15-18 Uhr, 21-24 Uhr: 0,18
Cent/Minute, sonst 9,99 Cent/minute, plus 9,99 Cent pro Einwahl 
* circle 1 (019193766): täglich 06-09 Uhr, 12-15 Uhr, 18-21 Uhr: 0,18
Cent/Minute, sonst 9,99 Cent/Minute, plus 9,99 pro Einwahl 

Hier sind die neuen Tarife von Platinsurf:
* safer 7 (019193765): täglich rund um die Uhr 0,33 Cent/Minute plus
9,99 Cent pro Einwahl; Preisgarantie bis 09.03.2014; 
* securer 7 (019193772): täglich rund um die Uhr 0,43 Cent/Minute ohne
Einwahlgebühr; Preisgarantie bis 09.03.2014; 
* Changer 7 (019193777): Mo-Fr 00-08 Uhr, 18-21 Uhr sowie Wochenende
08-18 Uhr und 21-24 Uhr: 0,38 Cent/Minute, sonst 9,99 Cent/Minute;
Preisgarantie bis 09.09.2014;  
* Charger 7 (019193210): Mo-Fr 08-18 Uhr und 21-24 Uhr sowie Wochenende
00-08 Uhr und 18-21 Uhr: 0,38 Cent/Minute, sonst 9,99 Cent/Minute,
Preisgarantie bis 09.03.2014;  

Preiserhöhungen für bisher günstige Einwahlnummern

Ältere Tarife mit den folgenden Einwahlnummern und Tarifnamen werden ab
dem 07.02.2014 wie folgt abgerechnet: 

019193776 (securer 6), 019193195 (billo 6), 019193297 (Yin 6),
019193421 (Yang 6), 019193447 (rotate 6), 019193762 (alternate 6)
einheitlich mit 19,99 Cent/Minute.

019193771 (safer 6), 019193287 (balu 6), 019193425 (Harold 6),
019193428 (Maude 6) einheitlich mit 19,99 Cent/Minute und einer
einwahlgebühr von 9,99 Cent/Minute.

019193779 (Changer 6), 019193239 (Charger 6) einheitlich mit 9,99
Cent/Minute. 

Alle Tarife sind mit jedem Analog oder ISDN/Universal-Anschluss der
Deutschen Telekom AG nutzbar. Kanalbündelung ist möglich. Die
Abrechnung erfolgt im Minutentakt (60/60). Abgerechnet wird über die
Telefonrechnung der Deutschen Telekom AG. Eine Anmeldung ist für die
genannten Tarife nicht erforderlich. Es fallen keine Grundgebühren oder
Mindestumsatz an.     

- Surfgiganten: http://tarif4you.de/goto/a/surfgiganten
- Platinsurf: http://tarif4you.de/goto/a/Platinsurf



>> Deutsche Telekom: Künftig nur noch verschlüsselter E-Mail-Versand

Die Deutsche Telekom stellt den gesamten E-Mail-Verkehr auf SSL um.
Damit soll eine sichere E-Mail-Übertragung gewährleistet werden.
Nutzer, die bisher unverschlüsselte Verbindungen zum E-Mail-Server
genutzt haben, sollen ihre Konfiguration anpassen.

Alle E-Mail-Server der Deutschen Telekom werden zum 31. März 2014
komplett auf verschlüsselte Datenübertragung umgestellt, teilte das
Unternehmen mit. Das bedeutet, dass die Server untereinander aber auch
mit den Geräten der E-Mail-Nutzer nur noch verschlüsselt und damit
sicherer kommunizieren. Dies gilt für die Kommunikation unter den
E-Mail-Servern von Telekom, der United Internet Gruppe (GMX, Web.de)
und Freenet. Diese Unternehmen haben im August letzten Jahres die
Brancheninitiative »E-Mail made in Germany« gestartet. Die E-Mails
selbst werden allerdings nicht verschlüsselt.

Wer seine E-Mails ausschließlich über den Internet-Browser via Webmail
abruft und verschickt, muss nichts weiter tun. Nutzer, die auf ihre
E-Mail bei der Telekom mit einem E-Mail Programm auf dem PC, Notebook,
Smartphone oder Tablet-PC zugreifen, müssen einige Einstellungen
manuell anpassen, sofern sie die Verschlüsselung noch nicht aktiviert
haben. Sonst können sie nach dem 31. März 2014 keine E-Mail mehr
empfangen oder senden. Die Telekom hat Schritt-für-Schritt-Anleitungen
für die Änderung der Einstellungen in E-Mail-Programmen auf PC,
Smartphones und Tablet-PCs veröffentlicht.

Die wichtigsten Fakten zur Umstellung:
* Tag der Umstellung ist der 31. März 2014
* Der unverschlüsselte Empfang und Versand von E-Mails über
unverschlüsselte Verbindungen im E-Mail-Programm ist ab April nicht
mehr möglich  
* Versand und Empfang via Webmail sind jederzeit garantiert
* Kein Handlungsbedarf für Nutzer, die E-Mails ausschließlich über das
E-Mail Center der Deutschen Telekom empfangen oder versenden oder in
ihrem E-Mail-Programm die verschlüsselte Verbindung bereits
eingerichtet haben
* Aktiv werden müssen E-Mail-Nutzer, die über E-Mail-Programme auf PC,
Notebook, Smartphone oder Tablet-PC eine unverschlüsselte Übertragung
nutzen
* Detaillierte Anleitungen für die Änderung der
Sicherheitseinstellungen für jedes gängige E-Mail-Programm unter
www.t-online.de/verschluesselung  



>> Skype verbessert Sofortnachrichten-Funktionen auf mobilen Geräten

Microsoft hat für den Messenger Skype hat eine Verbesserung der
Sofortnachrichten-Funktion angekündigt. Von nun an werden persönliche
Unterhaltungen auf allen Geräten synchronisiert. Damit können
Konversationen, die auf unterschiedlichen Geräten geführt wurden,
überall gleichermaßen nachverfolgt werden. Gleichzeitig sollen
Push-Benachrichtigungen in Zukunft nur noch auf dem aktiv genutzten
Gerät über neue Nachrichten informieren.

Mit der Änderung können Nutzer also beispielsweise auf ihrem Smartphone
eine Konversation nachverfolgen und weiterführen, die sie am Laptop
begonnen haben. Auch umgekehrt können Skype-Nutzer eine Unterhaltung am
Smartphone starten und dann die Nachrichten auf dem PC nachlesen.
Bisher kam es oft zu Problemen mit der Synchronisierung zwischen
mehreren Geräten - Nutzer haben Nachrichten vermisst, oder bereits
gelesene Mitteilungen auf anderen Geräten als »ungelesen« markiert
erschienen, hat Skype in seinem Blog eingeräumt.

Außerdem hat Skype weitere Funktionen für mobile Geräte angepasst. Ein
reduzierter Batterieverbrauch und schnelleres Öffnen und Schließen der
App gehören zum Update. Weiterhin wurde die Ladezeit der Chatverläufe
verbessert, kündigte das Unternehmen an.

Diese Funktionen sollen bereits jetzt im nächsten App-Update enthalten
sein. Bei der Benachrichtigung über neue Nachrichten müssen die Nutzer
sich die Nutzer noch gedulden: »In den nächsten Monaten werden wir die
Sofortnachrichten-Funktion weiter verbessern, so dass ihr
Benachrichtigungen bei neuen Messages nur auf dem Gerät seht, das ihr
momentan aktiv nutzt«, heißt es in der Ankündigung von Skype. Noch
werden die Infos über neue Nachrichten doppelt oder dreifach auch auf
anderen Geräten erscheinen. Ebenso sollen künftig auch als Favoriten
markierten Kontakte mit den anderen Geräten synchronisiert werden.

- Skype: http://tarif4you.de/goto/a/Skype



>> Snom stellt abhörsicheres IP-Telefon vor

Snom hat in Zusammenarbeit mit Secusmart ein abhörsicheres IP-Telefon
entwickelt. Das SecuGATE LV1 snom edition genannte Gerät soll auf der
CeBIT 2014 in Hannover vorgestellt werden. Hier sind die ersten
Highlights des neuen Tisch-Telefons.

Secusmart ist bereits für sichere Telefonie-Lösungen und unter anderem
auch das Kanzler-Phone, auch »Merkel-Phone« bekannt. Nun hat das
Düsseldorfer Unternehmen zusammen mit dem IP-Telefone-Hersteller snom
ein IP-Festnetz-Telefon entwickelt, welches eine sichere Kommunikation
gewährleisten soll. Dafür wurde das Tisch-Telefon mit speziell
modifizierter Hardware ausgestattet. Das Gerät verfügt über einen Slot,
in den eine Secusmart Security Card genannte SmartCard im
microSD-Format gesteckt werden kann. Damit werden die Telefonate »im
Bundessicherheitsnetz geführt und können nicht mehr abgehört werden«,
so der Hersteller.

Die Gespräche werden direkt im Telefon verschlüsselt, also unabhängig
von der Telefonanlage. Allerdings müssen beide Gesprächsteilnehmer über
entsprechende Telefon-Geräte verfügen, um verschlüsselte Telefonate
führen zu können. Daher eignet sich diese Technik vor allem für größere
Unternehmen oder Dienststellen im öffentlichen Sektor.

Das neue IP-Telefon SecuGATE LV1 snom edition und die zugehörige
Technik werden auf der CeBIT in Hannover gezeigt. Dort können die
Nutzer diese auch ausprobieren, indem sie vom snom Stand (Halle 13,
C42) einfach auf dem Stand von Secusmart anrufen (Halle 12, B74).

- snom: http://tarif4you.de/goto/a/snom
- Secusmart: http://tarif4you.de/goto/a/Secusmart



MOBILFUNK
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>> Ortel Mobile: 3-GB-Datentarif und Option 100 5 Euro günstiger

Der Mobilfunkanbieter Ortel Mobile macht in Rahmen einer Aktion die
Nutzung zweier Tarifoptionen günstiger. So können Nutzer die Internet
Flat 3 GB und die Option Allnet 1000 bei der Erstaktivierung im ersten
Monat für jeweils 5 Euro günstiger nutzen.´

Mit der Internet Flat 2 GB erhalten Ortel mobile Kunden 3 GB
ungedrosseltes Datenvolumen im E-Plus Netz. Bei erstmaliger Buchung ist
der Datentarif für eine Laufzeit von 30 Tagen im Rahmen der Aktion mit
9,90 Euro 5 Euro günstiger als regulär. Anschließend gilt der
Normaltarif von 14,90 Euro pro Monat. Neben Smartphones kann die
Tarifoption auch für Tablets und Surf-Sticks genutzt werden. Wie
derzeit bei allen E-Plus Angeboten, gilt bis zum 30.06.2014 die
maximale Download-Geschwindigkeit von bis zu 42 MBit/s für das
ungedrosselte Datenvolumen.

Mit der Option Allnet 1000 erhalten Nutzer 1.000 Inklusiv-Minuten zum
Telefonieren ins deutsche Fest- und alle Mobilfunknetze sowie in die
Netze 17 weiterer Länder. So können die Nutzer die enthaltenen
Telefonie-Minuten auch für Gespräche nach Belgien, China, Frankreich,
Griechenland, Großbritannien, Indien, Italien, Niederlande, Österreich,
Polen, Portugal, Rumänien, Spanien, Thailand, Tschechien, Ungarn und
die USA verwenden. In Rahmen der aktuellen Aktion kostet die
Tarifoption 19,90 Euro für die ersten 30 Tage. Danach werden die
üblichen 24,90 Euro pro Monat berechnet.

Die Aktionspreise gelten für beide Optionen nur bei einer erstmaligen
Buchung der Optionen bis zum 31.03.2014. Dabei müssen die Kunden einen
Promo-Code per SMS senden. Der Anbieter berechnet zunächst den vollen
Optionspreis und schreibt nach Eingang des Promo-Codes im
Aktionszeitraum die 5 Euro wieder auf das Kundenkonto gut. Für die
Internet Flat 3 GB Option ist der Promo-Code: PROMO3GB, für die Option
Allnet 1000 ist es PROMO1000. Der jeweilige Promo-Code muss von der
Ortel Mobile SIM-Karte per SMS an die Kurzwahl 67835 geschickt werden.

- Ortel Mobile: http://tarif4you.de/goto/p/OrtelMobile



>> Tchibo mobil: Neuer Aktion-Smartphone-Tarif für 9,95 Euro

Tchibo hat seinen Aktionstarif für Smartphone-Nutzer überarbeitet.
Aktuell erhalten Interessenten bei Tchibo mobil einen Tarif mit 300 MB
ungedrosseltes Datenvolumen für mobiles Internet, SMS-Flatrate in alle
deutschen Netze, Telefonie-Flatrate zu anderen Tchibo-Mobilfunkkunden
sowie jetzt zusätzlich 200 Inklusiv-Minuten zum Telefonieren in alle
deutschen Netze. Jede weitere Telefonie-Minute in deutsche
Mobilfunknetze und ins Festnetz kostet 9 Cent.

Der monatliche Grundpreis bleibt bei 9,95 Euro. Der Tarif ist ohne
lange Bindung mit einer Mindestvertragslaufzeit von einem Monat ab
sofort und zunächst bis zum 06.04.2014 befristet erhältlich. Für
die neue SIM-Karte werden zudem einmalig 9,95 Euro berechnet.

Zu diesem Aktionstarif bietet Tchibo auch Smartphone zu günstigeren
Preisen an: Das Sony Xperia E Smartphone wird für einmalig 79 Euro
statt 99 Euro und das Samsung Galaxy Ace 2 Smartphone für einmalig
129 Euro inkl. Smartphone-Aktionstarif angeboten. Diese Angebote
gelten solange der Vorrat reicht.

- Tchibo Mobil: http://tarif4you.de/goto/p/TchiboMobil



>> Prepaid-Karten: Bei Inaktivität droht die Abschaltung

Mobilfunk-Prepaid-Kunden, die ihre Karte nicht nutzen, können bald
abgeschaltet werden. Zumindest betrifft es die Kunden mehrere Marken im
E-Plus Netz. Mehrere Prepaid-Anbieter haben in den letzten Wochen ihre
Allgemeine Geschäftsbedingungen geändert und behalten sich jetzt vor,
inaktive SIM-Karten künftig abzuschalten.

Beim Mobilfunk-Discounter simyo gelten die neuen AGB bereits seit dem
09.01.2014. Auch weitre E-Plus Marken wie Ortel Mobile (seit
07.01.2014), blau.de (seit 01.02.2014), BASE (seit 01.01.2014) und auch
die von blau Mobilfunk betriebene Marke NettoKom haben die neuen Regeln
eingeführt. Demnach können die Mobilfunkanbieter die Prepaid-Karte
kündigen, wenn die Kunden »in einem Zeitraum von mindestens drei
aufeinanderfolgenden Monaten vollständig inaktiv« sind.

Die »vollständige Inaktivität« definieren alle Anbieter gleich: Laut
AGB diese liegt dann vor, wann die Kunden der jeweiligen Prepaid-Karte
»nicht mindestens einmal anruft oder angerufen wird oder SMS versendet
oder empfängt oder Daten überträgt oder empfängt«. Gleichzeitig zählen
Anrufe und Kurzmitteilungen seitens des Mobilfunkanbieters selbst nicht
zu diesen Aktivitäten.

Diese neue Regelung trifft insbesondere die Nutzer, die eine
Prepaid-Karte der betroffenen Anbieter nur selten nutzen und sie eher
in einer Schublade liegen haben. die Mobilfunkanbieter behalten sich
also vor, die Prepaid-Karte auch unabhängig von Guthaben-Aufladung
abzuschalten. Bisher reichte ein Aufladen des Guthabens aus, damit die
Karte weiterhin aktiv bleibt. Gleichzeitig können die Kunden ihre
Prepaid-Karten auch mit einem für sie kostenlosen eingehenden Anruf
oder SMS am Leben erhalten. Da die aktuellen AGB auch keine weiteren
Einschränkungen beinhalten, sollen auch kostenfreie Telefonate, wie
beispielsweise Anrufe zur eigenen Mailbox oder zu kostenlosen
0800-Rufnummern ausreichen.          

Inaktive Prepaid-Karten waren schon immer unbeliebt bei den
Mobilfunkanbietern. Denn eine nicht aktiv genutzte Karte muss dennoch
im System verwaltet und die Rufnummer reserviert werden. Bei einer
größeren Anzahl von Kunden, die ihre Prepaidkarte nicht nutzen,
entstehen so spürbare Kosten. Die bisher häufigste Regelung war, dass
das Guthaben mindestens einmal im Jahr aufgeladen werden muss, sonst
würde die Karte deaktiviert. Einige Mobilfunkanbieter verlangen bei
einem geringen Umsatz von beispielsweise weniger als 6 Euro innerhalb
von 3 Monaten eine monatliche Grundgebühr von 1,- Euro.

Übrigens, Kunden von Aldi Talk sind (zunächst) nicht betroffen. Die
Allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Mobilfunk-Marke beinhalten die
neue Regelung (noch) nicht.

- simyo: http://tarif4you.de/goto/p/simyo
- Ortel Mobile: http://tarif4you.de/goto/p/OrtelMobile
- blau.de: http://tarif4you.de/goto/p/blau
- BASE: http://tarif4you.de/goto/p/base
- NettoKom: http://tarif4you.de/goto/p/NettoKom



>> Samsung Galaxy S4 und S4 mini Black Edition angekündigt

Samsung hat das neue Smartphone Galaxy S5 angekündigt. Das neue Gerät
soll am 24. Februar 2014 in Rahmen des Mobile World Congress in
Barcelona vorgestellt werden. Samsung hat bereits Einladungen zum
entsprechenden Unpacked-Event verschickt. Und während im Netz bereits
seit längerer Zeit über die mögliche Ausstattung des neuen
top-Smartphones spekuliert wird, schickt Samsung eine neue Variante des
bisherigen Flaggschiffs ins Rennen. Das Samsung Galaxy S4 kommt jetzt
in einer neuen schwarzen Version. die Rückseite wird dabei im selben
Leder-Look gehalten, wie bereits beim Galaxy Note 3. Gleiches gilt auch
für das neue Samsung Galaxy S4 mini Black Edition.

Neben dem Äußeren will Samsung für die beiden neuen Editionen auch
passende Wallpaper und neue Klingeltöne liefern. Sonst ändert sich
nichts an den bereits bekannten Smartphones. Die Black Editionen des
Galaxy S4 und Galaxy S4 mini sollen bereits ab Februar in ausgewählten
Ländern erhältlich sein. Zu den Preisen machte Samsung keine Angaben.

- Samsung: http://tarif4you.de/goto/a/Samsung




>> Allnet-Flat Tarif im o2-Netz für rechnerisch 12,40 Euro

Derzeit laufen es mehrere Aktionsangebote für Allnet-Flatrate-Tarife
im o2-Netz. Ein Paket mit Telefonie-Flatrate in alle Netze plus
Datenvolumen für mobiles Internet gibt es bei mehreren Marken auf dem
Hause Drillisch für knapp 13 bis 17 Euro. Dies versucht die Konkurrenz
nun mit einem Angebot für 12,40 Euro monatlich zu unterbieten. Wir
haben den neuen Aktionstarif für Sie genauer angeschaut und sagen
Ihnen, was Sie für diesen Preis erhalten.

Der Mobilfunkanbieter mobilcom-debitel bietet über seine Marke Talkline
einen Flatrate-Tarif für 12,40 Euro pro Monat an. Der Tarif mit der
Bezeichnung Talk Allnet comfort beinhaltet eine Flatrate zum
Telefonieren in alle deutschen Mobilfunknetze und ins deutsche Festnetz
sowie 500 MB Datenvolumen für mobiles Internet. Für den SMS-Versand
werden vergleichsweise teure 19 Cent je Kurznachricht berechnet.

Regulär beträgt der monatliche Grundpreis für diesen tarif 19,90 Euro.
Talkline gewährt während der Mindestlaufzeit des Vertrages (24 Monate)
einen Rabatt von 7,50 Euro monatlich, wodurch es rechnerisch zu einem
monatlichen Preis von 12,40 Euro kommt. Nach zwei Jahren wird
allerdings wieder der reguläre Grundpreis berechnet; Kunden können den
Vertrag jedoch mit der üblichen 3-Monate-Frist kündigen.

Weiterhin fällt beim Talkline-Angebot eine einmalige Anschlussgebühr
von 29,99 Euro an. Kunden können diese allerdings auch sparen, wenn sie
eine innerhalb von 6 Wochen nach der Freischaltung der neuen SIM-Karte
eine SMS mit dem Inhalt »AP frei« an die Kurzwahl 8362 senden. Für
diese SMS werden übrigens auch 19 Cent berechnet.

- Talkline: http://tarif4you.de/goto/s/Talkline



>> Studie: Mobiler Datenverkehr wächst weltweit rasant

Der mobile Datenverkehr steigt weltweit rasant. Nach der aktuellen
Cisco-Studie sollen bis 2018 jährlich 190 Exabyte über mobile Netze
übertragen werden - etwa das Elffache des heutigen Datenvolumens. Zum
Vergleich: 2012 ist der mobile Datentraffic allein in Deutschland um 40
Prozent gewachsen.

Den größten Anteil am mobilen Datentraffic machen die Videos aus. Für
2018 wird prognostiziert, dass Videodaten bis zu 69 Prozent der mobilen
Daten ausmachen werden; 2013 waren es noch 53 Prozent. Nur 17 Prozent
sollen auf Web- und Datenanwendungen entfallen, 11 Prozent auf
Audio-Streaming und 3 Prozent aus Filesharing. Auch der mobile
Cloud-Traffic soll von 2013 bis 2018 um das 12-Fache steigen. Laut der
Studie werden in vier Jahren 90 Prozent des mobilen Datenverkehrs aus
Cloud-Anwendungen kommen, Ende 2013 waren es bereits 82 Prozent.

Weiter geht die Cisco-Studie davon aus, dass die Nutzung mobiler Geräte
sich in den nächsten Jahren verändern wird: In Westeuropa soll die
Anzahl von tragbaren Endgeräten von 5,3 Millionen auf 45,8 Millionen
steigen. Dabei sollen Smartphones für 57 Prozent des gesamten mobilen
Traffics sorgen, Tablets für 21 Prozent und Laptops für nur 14 Prozent.
Gleichzeitig soll die mobile Datenübertragung auch schneller werden.
Laut der Studie soll die durchschnittliche Geschwindigkeit mobiler
Verbindungen sich im genannten Zeitraum nahezu von 1,4 auf 2,5 MBit/s
verdoppeln, die Anbindung der Smartphones von 4,0 auf 7,0 MBit/s
steigen.



>> Aldi Talk schafft Roaming-Gebühren in der EU zum 3. März ab

Aldi Talk hat neue Preise für Handy-Nutzung im Ausland angekündigt.
Zum 3. März sollen die Roaming-Gebühren im europäischen Ausland
weitgehend wegfallen. Wir haben die Neuerungen für Sie zusammengefasst.

Die Prepaid-Discounter Marke Aldi Talk will Roaming-Gebühren in der EU
abschaffen. So sollen eingehende Gespräche ab 3. März 2014 in der
gesamten Europäischen Union kostenlos werden. Für Telefonate nach
Deutschland sollen die gleichen Preise berechnet werden, wie im Inland:
zu anderen Aldi Talk Nutzern telefonieren Kunden für 3 Cent pro Minute,
zu anderen Mobilfunknummern und ins deutsche Festnetz werden 11 Cent
pro Minute berechnet.

Der Preis für den Versand einer SMS aus dem europäischen Ausland soll
zum 3. März 2014 auf 7 Cent sinken. Weiterhin sollen die Kosten für
den mobilen Internetzugang im EU-Ausland fallen: Für einen Megabyte
(MB) sollen künftig 23 Cent anfallen statt bisher 49 Cent.

Ebenfalls erweitert Aldi Talk ab März die Leistung der beiden
EU-Optionen. Mit den EU Sprach-Paket und EU Internet-Paket erhalten
Kunden künftig 120 Telefonie-Minuten im gesamten EU bzw. 120 MB
Datenvolumen für das mobile Internet für jeweils 4,99 Euro pro 7 Tage.
Bisher erhalten Aldi Talk Nutzer für diesen Preis jeweils 60 Minuten
bzw. MB. Tarifoptionen für mobiles Internet oder Telefonie, welche in
Deutschland gelten, können im EU-Ausland allerdings nicht genutzt
werden.

Die neuen Preise sollen in allen EU-Ländern sowie in Island,
Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz gelten. Derzeit informiert
der Prepaid-Discounter seine Kunden per SMS über die Änderungen.

- Aldi Talk: http://tarif4you.de/goto/p/AldiTalk



>> callmobile AllnetFlat künftig ab 24,95 Euro

Der Mobilfunk-Discounter callmobile hat eine Preissenkung für seinen
cleverALLNET Tarif angekündigt. Neben dem neuen Preis für den
Telefonie- und Surf-Tarif im Telekom-Netz werden allerdings auch die
Leistungen geändert. Hier erfahren Sie die Einzelheiten zum neuen Preis
und neuen Leistungen in diesem Tarif.

Ab Montag, dem 17. Februar 2014, soll die cleverALLNET genannte
Allnet-Flatrate im Telekom-Netz nur noch 24,95 Euro monatlich kosten,
statt bisher 29,95 Euro. Zu diesem Preis können Nutzer ins deutsche
Festnetz und zu allen deutschen Mobilfunkanschlüssen telefonieren.
Ebenfalls im Tarif enthalten ist eine Surf-Flatrate mit neuerdings
250 MB ungedrosseltes Datenvolumen. Bisher hat callmobile im
cleverALLNET Tarif 500 MB Datenvolumen ohne Geschwindigkeitsdrosselung
angeboten. Damit folgt der Discounter dem Beispiel von klarmobil, der
das ungedrosselte Datenvolumen in seiner Allnet-Flatrate im Telekom-
Netz ebenfalls auf 250 MB gesenkt hat. 

Weiterhin neu bei callmobile sollen die Upgrade-Optionen für die neue
Allnet-Flatrate sein. Für zusätzlich 5 Euro monatlich erhalten Kunden
weiterhin 500 MB ungedrosseltes Datenvolumen und zusätzlich eine
SMS-Flatrate in deutsche Netze. Für 10 Euro Extra im Monat, also
insgesamt 34,95 Euro, bekommen sie 1 GB Datenvolumen und die SMS-Flat.
Auch hier werden die Leistungen des zu freenet AG gehörenden
Discounters mit der Schwester klarmobil angeglichen.

Der callmobile cleverALLNET Tarif wird weiterhin mit 24 Monaten
Mindestlaufzeit angeboten. Der Starterpaket kostet einmalig 19,95 Euro.
Neukunden sollen einen Monat Grundgebühr für die Flatrate sparen.

- callmobile: http://tarif4you.de/goto/p/callmobile



>> DeutschlandSIM: Telefonie-Flat, SMS-Flat und 1 GB Daten für 14,95 Euro

Der Mobilfunkanbieter DeutschlandSIM startet am Freitag Abend eine
weitere Aktion für Neukunden. Ab 18:00 erhalten Neukunden den
Flatrate-Tarif FLAT M wieder zu einem günstigen Preis von 14,95 Euro
pro Monat. Die Aktion gilt wieder bis Montag, den 17.02.2014 10:00 Uhr.

Am zweiten Wochenende der Karneval-Aktion bietet DeutschlandSIM eine
Allnet-Flatrate zum Telefonieren und Simsen plus 1 GB Datenvolumen zum
günstigen Preis an. Der FLAT M Tarif im o2-Netz beinhaltet eine
Telefonie-Flatrate ins deutsche Festnetz und alle deutschen
Mobilfunknetze, eine SMS-Flatrate sowie 1 GB ungedrosseltes
Datenvolumen für mobiles Internet. Neukunden, die den Tarif am
Aktionswochenende sichern, zahlen dauerhaft 14,95 Euro pro Monat statt
regulär 24,95 Euro.

Der Startpaketpreis für den FLAT M beträgt einmalig 19,95 Euro. Der
Tarif hat eine Mindestlaufzeit von einem Monat. Der günstige Grundpreis
gilt dauerhaft während der gesamten Nutzung des Tarifes. Das Angebot
ist über eine spezielle Webseite erhältlich:
http://tarif4you.de/goto/p/DeutschlandSIMkarneval



SONSTIGES
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>> Studie: Ein Vectoring-Anschluss kostet rund 300 Euro

Die Einrichtung eines VDSL-Anschlusses mit Vectoring-Technik ist viel
günstiger im Vergleich zu reinen Glasfaseranschlüssen. Allerdings seien
Glasfaseranschlussnetze zukunftssicher. Zu diesem Ergebniss kommt WIK
in seiner aktuellen Studie.   

Der Investitionsbedarf für ein VDSL-Vectoring-Anschluss beträgt etwa
550 Euro; in Ballungsgebieten sinkt dieser sogar auf ca. 300 Euro pro
Kunde. Ein reiner Glasfaseranschluss erfordert dagegen
durchschnittliche Investitionen in Höhe von rund 2.400 Euro pro Kunde.
Dies geht aus einer aktuellen Studie des Wissenschaftlichen Instituts
für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK), welche am Donnerstag
vorgestellt wurde.

»Nach unseren Modellrechnungen würde ein nahezu flächendeckendes VDSL
Vectoring Netz in Deutschland etwa 17 Mrd. Euro kosten«, so Dr.
Karl-Heinz Neumann, Direktor des WIK. Berücksichtigt man den bereits
heute vorhandenen VDSL Ausbau in Deutschland, sinkt der verbleibende
Investitionsbedarf sogar auf etwas weniger als 14 Mrd. Euro.

Bisher ermöglicht die VDSL-Technik Geschwindigkeiten von bis zu 50
MBit/s im Download. Mit VDSL-Vectoring sollen bis zu 100 MBit/s im
Download und bis zu 50 MBit/s im Upload möglich werden. Allerdings ist
VDSL mit diesen Geschwindigkeiten vor allem in ländlichen Gebieten auf
Grund der Leitungslängen nicht überall möglich.

Laut Neumann ist eine Vectoring-Strategie sowohl für die Telekom als
auch für alternative Netzbetreiber hochattraktiv, wenn sich die
Erwartungen an die technische Leistungsfähigkeit dieser Technik im
Betrieb erfüllen. Vectoring kann zumindest für die nähere Zukunft die
Bandbreitenerwartungen der meisten Kunden gut erfüllen. »Langfristig
sind nur reine Glasfaseranschlussnetze zukunftssicher«, so Neumann.
»Die Netzbetreiber können ihr VDSL Vectoring Netz jedoch später zu
einem vollständigen Glasfaseranschlussnetz weiterentwickeln, wenn die
Nachfrage nach besonders hohen Geschwindigkeiten entsprechend zunimmt«.



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Das war es für diese Woche.
Nächtes Newsletter erscheint am 02. März 2014.

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