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RegTP senkt Einmal-Entgelte für «letzte Meile»
Wettbewerber zahlen weniger für Anschlussübernahme
30. Juni 2003
Der Präsident der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP), Matthias Kurth, hat am heutigen Montag die neuen Bereitstellungs- und Kündigungsentgelte für den Zugang zur Teilnehmeranschlussleitung, der «letzten Meile», ab dem 01. Juli 2003 bekannt gegeben.
Für die häufigste Variante, die einfache Übernahme einer Kupferdoppelader Zweidraht ohne Schaltarbeiten beim Endkunden, ist ein Bereitstellungsentgelt in Höhe von 56,60 Euro genehmigt worden. Dieser Preis liegt knapp 20 Prozent unter dem bisher genehmigten Entgelt und sogar 23,5 Prozent unter dem Entgelt, das die Deutsche Telekom AG (DTAG) im Verfahren beantragt hatte.
Auch die Kündigungsentgelte haben sich gegenüber den alten Tarifen bei den meisten Zugangsvarianten verringert. Für die Kündigung der einfachen Kupferdoppelader Zweidraht in dem Fall, dass der Endkunde gleichzeitig zu einem anderen Wettbewerber wechselt oder zur DTAG zurückkehrt, müssen die Wettbewerber künftig 10 Prozent weniger zahlen, nämlich 31,21 Euro statt bisher 34,94 Euro. In den Fällen, in denen ein gleichzeitiger Wechsel des Endkunden nicht erfolgt, verringert sich das Kündigungsentgelt um 7,15 Prozent von 50,71 Euro auf 47,09 Euro.
Die betreffenden Entgelte sind einmalig - neben den monatlichen Mietpreisen - von den Wettbewerbsunternehmen bei der Anmietung bzw. im Falle der Rückgabe der Teilnehmeranschlussleitung an die DTAG zu zahlen. Insgesamt wurden Entgelte für 17 gebündelte und entbündelte Zugangsvarianten genehmigt.
Die Preissenkungen waren in erster Linie deshalb möglich, weil die zuständige Beschlusskammer 4 nach erfolgter Einführung einer elektronischen Auftragsbearbeitung zwischen der Deutschen Telekom und den Wettbewerbsunternehmen nunmehr noch effizientere Arbeitsabläufe bei den Arbeitsschritten für die Bereitstellung bzw. Rückgabe einer Teilnehmeranschlussleitung berücksichtigen konnte.
Präsident Kurth: «Die sich aus der Genehmigung ergebenden deutlichen Preissenkungen werden dazu beitragen, dass sich der Wettbewerb in diesem Bereich weiter positiv entwickelt».
Für die häufigste Variante, die einfache Übernahme einer Kupferdoppelader Zweidraht ohne Schaltarbeiten beim Endkunden, ist ein Bereitstellungsentgelt in Höhe von 56,60 Euro genehmigt worden. Dieser Preis liegt knapp 20 Prozent unter dem bisher genehmigten Entgelt und sogar 23,5 Prozent unter dem Entgelt, das die Deutsche Telekom AG (DTAG) im Verfahren beantragt hatte.
Auch die Kündigungsentgelte haben sich gegenüber den alten Tarifen bei den meisten Zugangsvarianten verringert. Für die Kündigung der einfachen Kupferdoppelader Zweidraht in dem Fall, dass der Endkunde gleichzeitig zu einem anderen Wettbewerber wechselt oder zur DTAG zurückkehrt, müssen die Wettbewerber künftig 10 Prozent weniger zahlen, nämlich 31,21 Euro statt bisher 34,94 Euro. In den Fällen, in denen ein gleichzeitiger Wechsel des Endkunden nicht erfolgt, verringert sich das Kündigungsentgelt um 7,15 Prozent von 50,71 Euro auf 47,09 Euro.
Die betreffenden Entgelte sind einmalig - neben den monatlichen Mietpreisen - von den Wettbewerbsunternehmen bei der Anmietung bzw. im Falle der Rückgabe der Teilnehmeranschlussleitung an die DTAG zu zahlen. Insgesamt wurden Entgelte für 17 gebündelte und entbündelte Zugangsvarianten genehmigt.
Die Preissenkungen waren in erster Linie deshalb möglich, weil die zuständige Beschlusskammer 4 nach erfolgter Einführung einer elektronischen Auftragsbearbeitung zwischen der Deutschen Telekom und den Wettbewerbsunternehmen nunmehr noch effizientere Arbeitsabläufe bei den Arbeitsschritten für die Bereitstellung bzw. Rückgabe einer Teilnehmeranschlussleitung berücksichtigen konnte.
Präsident Kurth: «Die sich aus der Genehmigung ergebenden deutlichen Preissenkungen werden dazu beitragen, dass sich der Wettbewerb in diesem Bereich weiter positiv entwickelt».
Original-URL des Artikels: https://www.tarif4you.de/news/n10351.html