M-net stellt IPSec-Zugang für VPN-Lösung vor

Weltweiter sicherer Zugang ins Unternehmensnetz möglich

27. Juli 2007

Der Münchener Anbieter M-net ermöglicht ab sofort mit der neuen Lösung IPSec Client-to-Site einen verschlüsselten Zugang ins virtuelle private Netz (VPN) von jedem Standort weltweit aus. Einzige Voraussetzungen hierfür sind ein Internetanschluss sowie die Installation des von M-net bereitgestellten IPSec Softwareclient. Die neue Lösung richtet sich vor allem an Anwender, die sich mit ihrem Notebook, dem Smartphone oder anderen mobilen Endgeräten während der Dienstreise mittels einer sicheren Verbindung ins firmenweite VPN einwählen müssen. Darüber hinaus können ab sofort auch internationale Niederlassungen von M-net-Kunden in deren VPN eingebunden werden.

Um die Missbrauchsgefahr auf ein absolutes Minimum zu reduzieren hat die M-net vor dem Verbindungsaufbau in das virtuelle private Kommunikationsnetzwerk mehrere Sicherheitsschritte eingebaut. Zur Identifizierung des Anwenders dienen ein Benutzername, ein PIN sowie ein Token, der das Passwort beinhaltet. Der anschließende Verbindungsaufbau erfolgt mit einer Verschlüsselung von 256 Bit.

Der neue IPSec Client in Kombination mit der VPN-Lösung der M-net soll höchste Flexibilität und eine hohe Reaktionsgeschwindigkeit ermöglichen, so das Unternehmen. So können sich Mitarbeiter von jedem Standort weltweit über das Internet schnell und sicher ins firmeneigene Netzwerk einloggen und zeitnah beispielsweise notwendige Prozessschritte initiieren oder darauf reagieren.

«Der große Vorteil dieser flexiblen Lösung ist der, dass die Zugangsart keine Rolle spielt», erklärt Leonard Iuhasz, Produktmanager bei M-net. «Ob UMTS, ADSL oder SDSL – jegliche Zugangsart in das firmeneigene VPN ist mittels des IPSec Client von M-net problemlos möglich».

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