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AVM: Firmware-Update für die FRITZ!Box
NAS, WebDAV, mehr Komfort bei WLAN und Telefonie
Der Berliner Hersteller AVM bietet ab sofort für die FRITZ!Box Fon WLAN-Modelle 7270 und 7240 ein kostenloses Firmware-Upgrade an. Das Update soll neuen Leistungsmerkmale rund um den Netzwerkspeicher, WLAN, DECT und Telefonie bringen und steht über die FRITZ!Box-Benutzeroberfläche automatisch zum Download bereit.
NAS-Funktionalität und Unterstützung für WebDAV
Mit der neuen Firmware können FRITZ!Box-Nutzer auf Musik, Bilder und Videos der an der FRITZ!Box angeschlossenen USB-Speicher im gesamten Netzwerk zugreifen. Außerdem unterstützt FRITZ!Box mit dem neuen Update auch USB-Cardreader und steuert den Strom sparenden Ruhezustand bei USB-Festplatten. Ferner können Anwender nach dem Firmware-Update den Netzwerkspeicher um einen Online-Speicher erweitern. Diese neue Funktion basiert auf dem weitverbreiteten WebDAV-Standard, der zur sicheren Bereitstellung von Daten im Internet dient. Online-Speicher lassen sich so wie eine lokale Festplatte einsetzen.
Neues bei DECT und WLAN
Neuerungen gibt es auch bei Telefonie und WLAN. So können Anwender mit dem aktuellen Firmware-Update nun jedem an der FRITZ!Box angemeldeten Schnurlostelefons FRITZ!Fon MT-D auch ein eigenes Telefonbuch zuweisen. Neu ist ebenfalls, dass sich auf verschiedenen Rufnummern empfangene Faxe jetzt an unterschiedliche Mail-Adressen weiterleiten lassen. Bei Nutzung von WLAN soll durch das Abtasten des 2,4-GHz- und 5-GHz-Frequenzbandes stets die optimale Frequenz für die WLAN-Verbindung gewählt werden. So werden potenzielle Störquellen wie Videobridges oder Babyfone erkannt, im integrierten WLAN-Monitor angezeigt und bei der Kanalwahl automatisch ausgeschlossen.
Weniger Stromverbrauch
Auch beim Thema Energieeffizienz präsentiert AVM im Rahmen des Firmware-Updates ein neues Feature: Der Stromverbrauch wird automatisch reduziert, sobald kein WLAN-Gerät mehr mit der FRITZ!Box verbunden ist. Die Energieaufnahme der FRITZ!Box Fon WLAN-Modelle 7270 und 7240 wird durch den sog. »Green Access Point« nochmals um bis zu 0,5 Watt verringert. Weiterhin lässt sich mit dem neu integrierten Eco-Mode auf Wunsch die DECT-Sendeleistung reduzieren.