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«connect»: Handy-Viren sind noch kein Grund zur Panik
Gefärliche Handy-Schädlinge können aber noch kommen
14. Juli 2004
Viele Warnungen vor Handy-Viren kursieren derzeit in den Medien und verunsichern die Nutzer. Aber noch geht keine ernste Gefahr von Handy-Schädlingen aus, gibt das Telekommunikationsmagazin «connect» vorerst Entwarnung. Denn Bislang konnte sich noch kein Handy-Schädling erfolgreich in freier Wildbahn fortpflanzen. In seiner aktuellen Ausgabe (08/2004) unterscheidet das Magazin tatsächliche Gefahren von reiner Panikmache und gibt Tipps, wie man sein Handy vor Angriffen schützen kann.
Reine Panikmache ist etwa die Diskussion um den vermeintlich gefährlichen Handy-Wurm «Cabir». Falls er jemals in Umlauf geraten sollte, würde sich seine Bösartigkeit darin erschöpfen, sich per Bluetooth zu übertragen und so den Akku des betroffenen Geräts schnell leer zu saugen, so «connect».
Auch das so genannte Bluejacking, bei dem kleine Botschaften per Bluetooth auf fremde Handys geschickt werden, ist nicht gefährlich, sondern nur lästig, gibt «connect» Entwarnung. Um die Sicherheitslücke in Bluetooth-Handys zu schließen, rät «connect», keine Daten zu akzeptieren, die sich unangemeldet per Bluetooth auf das Handy übertragen möchten. Um sich vor lästiger Kontaktaufnahme zu schützen, sollte Bluetooth deaktiviert werden oder das Handy auf «unsichtbar» eingestellt sein. So wird nur eine Kopplung mit einem bekannten Gerät erlaubt. Gleiche Sicherheitsregeln gelten auch für die Sicherheitslücken in der Bluetooth-Schnittstelle mancher Handys, die erlaubt, teure Anrufe zu initiieren. (wir berichteten)
Größere Gefahren bringt eher zunehmend einheitliche Software der Handys, die mit offenen Schnittstellen Hackern Tür und Tor öffnnen könnte. Doch noch ist es nicht soweit, beruhigt «connect». Und der Aufwand für die Programmierung ausgeklügelter Schädlinge wäre heute kaum die geringe Ausbeute wert. Vorbeugen können Handybesitzer, indem sie Software - ob nun Java-Spiele oder die Betriebssoftware - nur aus seriösen Quellen verwenden.
Reine Panikmache ist etwa die Diskussion um den vermeintlich gefährlichen Handy-Wurm «Cabir». Falls er jemals in Umlauf geraten sollte, würde sich seine Bösartigkeit darin erschöpfen, sich per Bluetooth zu übertragen und so den Akku des betroffenen Geräts schnell leer zu saugen, so «connect».
Auch das so genannte Bluejacking, bei dem kleine Botschaften per Bluetooth auf fremde Handys geschickt werden, ist nicht gefährlich, sondern nur lästig, gibt «connect» Entwarnung. Um die Sicherheitslücke in Bluetooth-Handys zu schließen, rät «connect», keine Daten zu akzeptieren, die sich unangemeldet per Bluetooth auf das Handy übertragen möchten. Um sich vor lästiger Kontaktaufnahme zu schützen, sollte Bluetooth deaktiviert werden oder das Handy auf «unsichtbar» eingestellt sein. So wird nur eine Kopplung mit einem bekannten Gerät erlaubt. Gleiche Sicherheitsregeln gelten auch für die Sicherheitslücken in der Bluetooth-Schnittstelle mancher Handys, die erlaubt, teure Anrufe zu initiieren. (wir berichteten)
Größere Gefahren bringt eher zunehmend einheitliche Software der Handys, die mit offenen Schnittstellen Hackern Tür und Tor öffnnen könnte. Doch noch ist es nicht soweit, beruhigt «connect». Und der Aufwand für die Programmierung ausgeklügelter Schädlinge wäre heute kaum die geringe Ausbeute wert. Vorbeugen können Handybesitzer, indem sie Software - ob nun Java-Spiele oder die Betriebssoftware - nur aus seriösen Quellen verwenden.
Original-URL des Artikels: https://www.tarif4you.de/news/n11573.html