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Umfrage: Nutzer gehen mit ihren Handys unachtsam um
Fast ein Fünftel der jüngen Nutzer Opfer von Handy-Dieben
14. Februar 2005
Knapp 18 Prozent der Handy-Besitzer im Alter von 14 bis 29 Jahren wurde schon einmal das Mobiltelefon gestohlen. Rund 21 Prozent aller deutschen Mobiltelefonierer führen ungewollt Anrufe durch und immerhin vier Prozent ist das Handy bereits einmal ins Wasser gefallen. Das ergab eine repräsentative Befragung bei 1.000 Bundesbürgern, die der Mobilfunk Service Provider Talkline in Auftrag gegeben hat, um das Nutzerverhalten der Handy-Besitzer zu ermitteln.
Die meisten Deutschen besitzen inzwischen ein Handy, doch bei 7,3 Prozent von ihnen sind die Mobiltelefone schneller wieder weg als gewünscht, so die Talkline-Umfrage. Besonders betroffen: Die unter 30-Jährigen - mit 17,8 Prozent ist diese Altersgruppe Spitzenreiter bei den Diebstahlopfern. Bei den 30- bis 39-jährigen liegt der Schnitt hingegen bei nur 6,4 Prozent. Mit zunehmendem Alter werden die Menschen anscheinend immer vorsichtiger und passen besser auf ihr Gerät auf.
Die von Talkline beauftragten Emnid-Marktforscher fanden aber auch heraus, dass 21,1 Prozent der Deutschen bereits ungewollt Telefonate geführt oder SMS verschickt haben. Der Grund: Sie hatten ihr Handy ohne Tastensperre beispielsweise in eine Mantel- oder Sporttasche gesteckt und durch die Bewegungen beim Gehen einen Anruf oder einen SMS-Versand ausgelöst.
Und es gibt noch ein anderes Phänomen: Ein unachtsam abgelegtes Handy fällt durch den Vibrationsalarm zu Boden und wird beschädigt: Während dies 6,1 Prozent aller deutschen Handybesitzer passiert, waren es bei den Befragten im Alter zwischen 14 bis 29 Jahren mit 14,3 Prozent mehr als doppelt so viele. Immerhin vier Prozent aller Befragten haben ihr Handy auch schon einmal unabsichtlich im Waschbecken oder gar in der Toilette versenkt. Der insgesamt eher unachtsame Umgang mit den hochwertigen Mobiltelefonen ist wahrscheinlich auch auf die niedrigen Gerätepreise zurückzuführen, schließlich sind Handys für null Euro keine Seltenheit.
Und dass man selbst andere mit seinem Handy stört, ist zwar unangenehm, aber offensichtlich ebenfalls keine Seltenheit: Bei 15,8 Prozent aller Handy-Besitzer klingelte das eigene Handy schon einmal im Theater oder Kino, im Unterricht oder in einer Konferenz. Nicht weniger als 32,5 Prozent erhielten zudem schon einmal einen Anruf an der Supermarktkasse oder in der Umkleidekabine.
Die hier genannten Zahlen sind das Ergebnis einer Studie des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag des Mobilfunk Service Providers Talkline. Der Befragungszeitraum war der 25./26. Januar 2005. Es wurden insgesamt 1004 Personen befragt.
Die meisten Deutschen besitzen inzwischen ein Handy, doch bei 7,3 Prozent von ihnen sind die Mobiltelefone schneller wieder weg als gewünscht, so die Talkline-Umfrage. Besonders betroffen: Die unter 30-Jährigen - mit 17,8 Prozent ist diese Altersgruppe Spitzenreiter bei den Diebstahlopfern. Bei den 30- bis 39-jährigen liegt der Schnitt hingegen bei nur 6,4 Prozent. Mit zunehmendem Alter werden die Menschen anscheinend immer vorsichtiger und passen besser auf ihr Gerät auf.
Die von Talkline beauftragten Emnid-Marktforscher fanden aber auch heraus, dass 21,1 Prozent der Deutschen bereits ungewollt Telefonate geführt oder SMS verschickt haben. Der Grund: Sie hatten ihr Handy ohne Tastensperre beispielsweise in eine Mantel- oder Sporttasche gesteckt und durch die Bewegungen beim Gehen einen Anruf oder einen SMS-Versand ausgelöst.
Und es gibt noch ein anderes Phänomen: Ein unachtsam abgelegtes Handy fällt durch den Vibrationsalarm zu Boden und wird beschädigt: Während dies 6,1 Prozent aller deutschen Handybesitzer passiert, waren es bei den Befragten im Alter zwischen 14 bis 29 Jahren mit 14,3 Prozent mehr als doppelt so viele. Immerhin vier Prozent aller Befragten haben ihr Handy auch schon einmal unabsichtlich im Waschbecken oder gar in der Toilette versenkt. Der insgesamt eher unachtsame Umgang mit den hochwertigen Mobiltelefonen ist wahrscheinlich auch auf die niedrigen Gerätepreise zurückzuführen, schließlich sind Handys für null Euro keine Seltenheit.
Und dass man selbst andere mit seinem Handy stört, ist zwar unangenehm, aber offensichtlich ebenfalls keine Seltenheit: Bei 15,8 Prozent aller Handy-Besitzer klingelte das eigene Handy schon einmal im Theater oder Kino, im Unterricht oder in einer Konferenz. Nicht weniger als 32,5 Prozent erhielten zudem schon einmal einen Anruf an der Supermarktkasse oder in der Umkleidekabine.
Die hier genannten Zahlen sind das Ergebnis einer Studie des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag des Mobilfunk Service Providers Talkline. Der Befragungszeitraum war der 25./26. Januar 2005. Es wurden insgesamt 1004 Personen befragt.
Original-URL des Artikels: https://www.tarif4you.de/news/n12266.html