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Neues Aktionsbündnis gegen Werbemüll im Internet
Technisches Wissen und rechtiliche Befugnisse gebündelt
15. März 2005
Und noch eine Initiative gegen unerwünschter Werbung: Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs (WBZ) sowie der Verband der deutschen Internetwirtschaft (eco) haben sich zu einem Aktionsbündnis zur Bekämpfung von Spam zusammengeschlossen. Auf Initiative des Bundesverbraucherministeriums bündeln die drei Verbände ihre technische Expertise und ihre rechtlichen Befugnisse.
Das Aktionsbündnis wird sich zunächst auf die Rechtsverfolgung von gewerblichen Spammern konzentrieren. In das Aktionsbündnis bringt der Branchenverband eco das fachliche Wissen der Internetwirtschaft ein, um Spam-Mails bis zum Absender zurückzuverfolgen und so die ladungsfähige Anschrift von Spammern zu ermitteln. Der Verbraucherzentrale Bundesverband und die Wettbewerbszentrale werden dann mit Hilfe von Verbandsklagen juristisch gegen Spam-Versender und deren Auftraggeber in Deutschland vorgehen.
Der Versand von Spam-Mails ist in Deutschland nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb verboten. Die Bündnispartner wollen durch ihre gemeinsame Aktion auch das erschütterte Vertrauen von Verbrauchern in E-Mail und Internet zurückgewinnen und damit den Wirtschaftsstandort Deutschland stärken.
Nach Angaben des Bundesinnenministeriums ist der Anteil der Spam-Mails an allen in Deutschland versandten Mails inzwischen auf mehr als 50 Prozent gestiegen. Für den Nutzer einer E-Mail-Adresse kann dies bedeuten, dass er täglich massenhaft Mails bekommt, die er mit erheblichem Zeitaufwand von Hand löschen muss. Der Einsatz von Filtersoftware führt immer wieder zur Löschung auch von wichtigen gewünschten Mails.
Die Kosten für den Spam- Download wurden im Jahr 2003 nach einer Studie der EU auf weltweit 12 Milliarden Euro geschätzt. Der größte Teil der Kosten entsteht dabei bei den Empfängern und den Providern. Des weiteren können Spam-Mails Viren oder Trojaner beinhalten, die den Rechner schädigen können.
Verbraucher, die Opfer von Spam werden, können sich an die Beschwerdehotline von eco oder an die Beschwerdestelle der Wettbewerbszentrale wenden.
Das Aktionsbündnis wird sich zunächst auf die Rechtsverfolgung von gewerblichen Spammern konzentrieren. In das Aktionsbündnis bringt der Branchenverband eco das fachliche Wissen der Internetwirtschaft ein, um Spam-Mails bis zum Absender zurückzuverfolgen und so die ladungsfähige Anschrift von Spammern zu ermitteln. Der Verbraucherzentrale Bundesverband und die Wettbewerbszentrale werden dann mit Hilfe von Verbandsklagen juristisch gegen Spam-Versender und deren Auftraggeber in Deutschland vorgehen.
Der Versand von Spam-Mails ist in Deutschland nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb verboten. Die Bündnispartner wollen durch ihre gemeinsame Aktion auch das erschütterte Vertrauen von Verbrauchern in E-Mail und Internet zurückgewinnen und damit den Wirtschaftsstandort Deutschland stärken.
Nach Angaben des Bundesinnenministeriums ist der Anteil der Spam-Mails an allen in Deutschland versandten Mails inzwischen auf mehr als 50 Prozent gestiegen. Für den Nutzer einer E-Mail-Adresse kann dies bedeuten, dass er täglich massenhaft Mails bekommt, die er mit erheblichem Zeitaufwand von Hand löschen muss. Der Einsatz von Filtersoftware führt immer wieder zur Löschung auch von wichtigen gewünschten Mails.
Die Kosten für den Spam- Download wurden im Jahr 2003 nach einer Studie der EU auf weltweit 12 Milliarden Euro geschätzt. Der größte Teil der Kosten entsteht dabei bei den Empfängern und den Providern. Des weiteren können Spam-Mails Viren oder Trojaner beinhalten, die den Rechner schädigen können.
Verbraucher, die Opfer von Spam werden, können sich an die Beschwerdehotline von eco oder an die Beschwerdestelle der Wettbewerbszentrale wenden.
Original-URL des Artikels: https://www.tarif4you.de/news/n12394.html