Newsticker
- Telekom bietet jetzt 5G-Roaming in mehr als 120 Ländern
- Bundesweite Mobilfunk-Messwoche vom 24 Juni bis 01 Juli 2026
- Kostenloser Livestream des splash! Festivals bei MagentaTV
- Vodafone: Glasfaser für vier Kommunen im schwäbischen Landkreis Günzburg
- Lebara erhöht Datenvolumen in Roaming-Paketen
- Bundesnetzagentur veröffentlicht zehnten Jahresbericht der Breitbandmessung
- M-net verlängert kostenlose Kommunikation in die Ukraine
- FRITZ!WLAN Stick 6700 jetzt erhältlich
- waipu.tv und WOW als Jahrespaket zum reduzierten Preis
- EWE setzt auf das Netz von Telefónica Deutschland
Studie: Mehrheit der Nutzer hält Internet für unsicher
Nutzer vernachlässigen jedoch Schutzmaßnahmen
18. Mai 2005
Spam, Viren, Dialer oder Datenmissbrauch: 63 Prozent aller Nutzer halten das Internet für unsicher. Obwohl für 92 Prozent Sicherheit eines der wichtigsten Themen bei der Internetnutzung ist, gibt es gerade bei der praktischen Anwendung von Schutzmaßnahmen große Defizite. Trotz zahlreicher Schutzmöglichkeiten verwendet nur jeder zweite User ein Schutzprogramm gegen Dialer (48 Prozent) oder deaktiviert Cookies zum Schutz gegen Programme, die das Nutzerverhalten ausspionieren (47 Prozent). Dies sind die Ergebnisse einer repräsentativen Studie, die das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid im Auftrag von Initiative D21 und von AOL Deutschland durchgeführt hat.
Noch deutlicher sind der Befragung zufolge die Defizite beim Kinderschutz: Nur 29 Prozent der Eltern haben für ihre Kinder eine Schutzsoftware installiert. Obwohl 76 Prozent aller Eltern angeben, zu wissen, was ihr Kind im Internet macht, kennt mehr als ein Viertel (27 Prozent) die Lieblingsinternetseite ihres Kindes nicht.
Die repräsentative Befragung zeigt jedoch auch, dass die grundlegenden Kenntnisse über mögliche Gefahren im Internet hoch sind: Computerviren kennen 98 Prozent der Internetnutzer, Spam 92 Prozent. Auch das so genannte Phishing - betrügerische Versuche, an Passwörter und Geheimzahlen zu gelangen - ist bereits 89 Prozent aller Nutzer ein Begriff. Die häufigsten Schutzmaßnahmen, die Internetnutzer treffen, sind Virenscanner (85 Prozent), das Ignorieren unbekannter E-Mails (83 Prozent) und regelmäßige Datensicherungen (75 Prozent).
Noch deutlicher sind der Befragung zufolge die Defizite beim Kinderschutz: Nur 29 Prozent der Eltern haben für ihre Kinder eine Schutzsoftware installiert. Obwohl 76 Prozent aller Eltern angeben, zu wissen, was ihr Kind im Internet macht, kennt mehr als ein Viertel (27 Prozent) die Lieblingsinternetseite ihres Kindes nicht.
Die repräsentative Befragung zeigt jedoch auch, dass die grundlegenden Kenntnisse über mögliche Gefahren im Internet hoch sind: Computerviren kennen 98 Prozent der Internetnutzer, Spam 92 Prozent. Auch das so genannte Phishing - betrügerische Versuche, an Passwörter und Geheimzahlen zu gelangen - ist bereits 89 Prozent aller Nutzer ein Begriff. Die häufigsten Schutzmaßnahmen, die Internetnutzer treffen, sind Virenscanner (85 Prozent), das Ignorieren unbekannter E-Mails (83 Prozent) und regelmäßige Datensicherungen (75 Prozent).
Original-URL des Artikels: https://www.tarif4you.de/news/n12549.html