Newsticker
- Probealarm: Landesweiter Warntag am 12 März 2026
- FRITZ!Smart Thermo 303: Neuer Heizkörperthermostat vorgestellt
- O2 Telefónica bietet Onlineschutz jetzt auch für Prepaid-Kunden an
- Umfrage: Das Smartphone wird 180 Minuten pro Tag genutzt
- FRITZ!Box 6825 4G ab sofort erhältlich
- Smartphones der neuen Xiaomi 17 Serie vorgestellt
- Ay Yildiz erhöht Datenvolumen in mehreren Tarifen
- Amazon Frühlingsangebote starten am 10. März
- fraenk for friends ab sofort dauerhaft mit +5 GB
- Telekom will Funklöcher in Europa mit Satellite-to-Mobile von Starlink schließt
WiMAX Frequenzen für rund 56 Mio. Euro versteigert
Drei neue bundesweite Breitband-Dienstleister
Die am Dienstag gestartete Versteigerung der BWA-Frequenzen (Broadband Wireless Access) durch die Bundesnetzagentur ging nach 35 Runden am heutigen Freitag zu Ende. Insgesamt haben die Unternehmen rund 56 Millionen Euro für die Frequenzen im 3,5 GHz-Bereich für breitbandigen drahtlosen Netzzugang ausgegeben.
In jeder Region der Bundesrepublik Deutschland haben drei Unternehmen den Zuschlag erhalten. In den Regionen Oberpfalz sowie Ober- und Niederbayern sind es sogar vier Unternehmen. «Mit drei bundesweiten neuen Anbietern von funkgestützten Breitbanddiensten wird diese Versorgung in der Fläche Deutschlands deutlich verbessert werden können... Die Chance, jetzt Kunden insbesondere in den Regionen zu gewinnen, die keine Festnetzbreitbandversorgung haben, sollten die erfolgreichen Bieter rasch nutzen», sagte der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth.
Clearwire Europe (Luxemburg), Inquam Broadband GmbH und die Deutsche Breitbanddienste GmbH haben sich jeweils Frequenzpakete für alle 28 Regionen gesichert. Televerse Online GmbH sicherte sich Frequenzen in den Regionen 25 (Oberpfalz) und 28 (Niederbayern). MGM Productions Group (Italien) hat den Zuschlag für ein Frequenzpaket in der Region 27 (Oberbayern) bekommen. Der fünfte Bieter EWE TEL ist bereits recht früh aus der Auktion ausgestiegen.
Zum Abschluss der Versteigerung appellierte Kurth an die Städte und Landkreise, die sich in der Vergangenheit über eine mangelhafte Breitbandversorgung beklagt hatten, auch auf die neuen Anbieter zuzugehen und deren Investitionspläne z. B. bei der Standortsuche für Antennen, aktiv zu unterstützen.
