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Rufnummer 116 111 für Jugend-Hotline zugeteilt
»Nummer gegen Kummer« kostenfrei aus allen Netzen erreichbar
Die Bundesnetzagentur hat jetzt dem Verein »Nummer gegen Kummer e. V.« die bundesweite Rufnummer 116 111 zum Betrieb einer Jugend-Hotline zugeteilt. Die Hotline soll sowohl aus dem Festnetz als auch aus dem Mobilfunknetz unter dieser Rufnummer erreichbar sein. Laut Zuteilungsbescheid muss der Dienst Kindern, die Betreuung und Schutz benötigen, Gelegenheit bieten, ihre Sorgen zu äußern und über Probleme zu sprechen sowie in Notsituationen einen kompetenten Ansprechpartner zu finden. Die Zuteilung der Bundesnetzagentur ist sofort wirksam, so dass der Verein umgehend die technische Realisierung veranlassen kann. Der Verein »Nummer gegen Kummer e. V.« betreibt bereits unter einer (0)800 Rufnummer ein telefonisches Beratungsangebot für Kinder und Jugendliche.
Rufnummern, die mit 116 beginnen, werden von der EU-Kommission europaweit einheitlich kostenfrei erreichbaren Diensten von sozialem Wert zugeordnet und von den nationalen Regulierungsbehörden für das jeweilige Land zugeteilt. Die 116 111 ist die erste Rufnummer, die die Bundesnetzagentur nach den Vorgaben der EU-Kommission zugeteilt hat. Vor Inkrafttreten der EU-Kommissionsregelung hatte die Bundesnetzagentur als Vorläufer und Muster für die europaweiten Regelungen bereits die 116 116 an den Sperr e. V. für die Sperrung elektronischer Berechtigungen, insbesondere von Kreditkarten, zugeteilt. Diese Rufnummer wurde im vergangenen Jahr nach Angaben der Bundesnetzagentur 700.000-mal genutzt.
