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Maßnahmen zu Jugendschutz im Mobilfunk umgesetzt
Internetsperre und eine kostenfreie Jugendschutz-Hotline 22988
Die vor einem Jahr durch führende Mobilfunkanbieter in Deutschland sowie die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia Diensteanbieter e.V. (FSM) gezeichnete Selbstverpflichtung für mehr Jugendschutz im Mobilfunk wurde nun umgesetzt. Die Maßnahmen umfassen neben einem stärkeren Informationsangebot von Jugendschutzangeboten für Kinder und Jugendliche eine optionale Internetsperre und unter der Mobilfunkkurzwahlnummer 22988 eine kostenfreie Jugendschutz-Hotline, die Auskunft zu Jugendschutzoptionen und –tarifen gibt.
Mit der Website www.jugend-und-handy.de haben die Mobilfunkunternehmen und die FSM in Kooperation mit Klicksafe und der Landesstelle Kinder- und Jugendschutz Sachsen-Anhalt e.V. zudem ein Informationsportal rund um das Thema Jugendschutz im Mobilfunk geschaffen.
Die freiwillige Selbstverpflichtung zu einem verbesserten Jugendschutz im Mobilfunk stellt das Ergebnis eines »Runden Tisches« zum Thema Jugendschutz und Prävention im Internet und Mobilfunk dar, der sich im Frühsommer 2006 auf Initiative des rheinland-pfälzischen Bildungs- und Jugendministeriums konstituiert hatte.
Die beteiligten Mobilfunkunternehmen sind debitel, E-Plus, Mobilcom, Talkline, T-Mobile, Telefonica o2 und Vodafone. Die Selbstverpflichtung und die darin enthaltenen Maßnahmen zur Aufklärung sowie Förderung der Medienkompetenz wurden bereits letztes Jahr in einem Beschluss der Jugendministerkonferenz der Bundesländer ausdrücklich begrüßt.
