Newsticker
- Umfrage: Das Smartphone wird 180 Minuten pro Tag genutzt
- FRITZ!Box 6825 4G ab sofort erhältlich
- Smartphones der neuen Xiaomi 17 Serie vorgestellt
- Ay Yildiz erhöht Datenvolumen in mehreren Tarifen
- Amazon Frühlingsangebote starten am 10. März
- fraenk for friends ab sofort dauerhaft mit +5 GB
- Telekom will Funklöcher in Europa mit Satellite-to-Mobile von Starlink schließt
- Apple stellt das iPhone 17e vor
- Telekom nimmt 103 neue Mobilfunkstandorte in Betrieb
- Edeka smart Jahrespaket Premium jetzt mit mehr Datenvolumen
Neue Selbstverpflichtung zu Jugendschutz bei Handys
Absichtserklärung der deutschen Mobilfunkanbietern
Die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia Diensteanbieter e.V. (FSM) und die Mobilfunkanbieter debitel, E-Plus, Mobilcom, Talkline, T-Mobile, o2 und Vodafone haben am heutigen Mittwoch nach intensiven Verhandlungen mit den Jugendministerien der Länder, vertreten durch das Land Rheinland-Pfalz, eine freiwillige Selbstverpflichtung zu mehr Jugendschutz im Mobilfunkbereich vorgestellt. Das teilte FSM e.V. mit. Mit dieser Selbstverpflichtung sollen Kinder und Jugendliche vor jugendgefährdenden Inhalten geschützt werden, die mit internetfähigen Handys verschickt und empfangen werden.
Das umzusetzende Maßnahmenpaket beinhaltet konkrete Vorgaben zur Verbesserung des Jugendmedienschutzes im Bereich des Mobilfunks. Neben klaren Bestimmungen zur Informationsvermittlung hinsichtlich Kinder- und Jugendangeboten sollen auch eine kostenfreie Hotline unter einer gemeinsamen Rufnummer sowie das Anbieten einer optionalen Internet-Sperre umgesetzt werden. Auch die Eltern sollen über die Gefahren der Nutzung von Handys durch die Anbieter verstärkt aufgeklärt werden. Darüber hinaus stellen die angebotenen Möglichkeiten, den Zugang zum Internet und das Empfangen und Senden von multimedialen Bildern an den Handys ihrer Kinder zu sperren.
Die freiwillige Selbstverpflichtung zu einem verbesserten Jugendschutz im Mobilfunk ist das Ergebnis von Verhandlungen mit den Jugendministerien der Länder und des «Runden Tisches» zum Thema Jugendschutz und Prävention im Internet und Mobilfunk, der sich im Frühsommer 2006 auf Initiative des rheinland-pfälzischen Bildungs- und Jugendministeriums konstituiert hatte.
