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1&1 VDSL Anschlüsse bald über Telekom-Netz
Kooperation bei Infrastruktur über das neue Vorleistungsmodell
Die Deutsche Telekom hat den ersten Partner für ihr neues Kontingent-Modell gewonnen. Die 1&1 Telecom GmbH, Tochter der 1&1 Internet AG, wird künftig das überarbeitete Kontingent-Modell nutzen. Das Unternehmen aus Montabaur will damit verstärkt die Nachfrage nach besonders schnellen Breitband-Anschlüssen bedienen, so die Deutsche Telekom in ihrer Mitteilung zum Start der Kooperation. Die Telekom sieht in der Kooperationsvereinbarung für sich den Vorteil, die eigene VDSL-Infrastruktur besser auslasten zu können.
Die Bundesnetzagentur und die EU-Kommission haben grünes Licht für solche Kooperationen gegeben, nachdem die Telekom Ändeurngen am ursprünglichen Kontingent-Modell vorgenommen hat. Unternehmen erhalten jetzt ein Sonderkündigungsrecht für die Vereinbarung, wenn sie alternativ neue Glasfaseranschlüsse nutzen wollen. Die Mindestkontingentgröße wurde zudem verkleinert, damit auch mittelständische Unternehmen Kontingente an VDSL-Anschlüssen buchen können. Und schließlich wurde das monatliche Entgelt um 50 Cent pro Anschluss erhöht. Nun plant die Telekom auch Glasfaseranschlüsse als Vorleistungsprodukt über Kontingente anzubieten.
Mit NetCologne führt die Telekom derzeit Gespräche über die Anpassung der bereits Ende 2011 geschlossenen Kooperationsvereinbarung an das neue Kontingent-Modell. Beide Unternehmen wollen ihre Breitbandinfrastrukturen gegenseitig nutzen: NetCologne soll ein Kontingent an VDSL-Anschlüssen der Telekom buchen, die Telekom kann im Gegenzug eine bestimmte Anzahl von Glasfaseranschlüssen von NetCologne mieten.
