Telefónica o2: Watchever-Option ab 3,99 Euro pro Monat

Video-Streaming-Dienst für Mobilfunk-Vertragskunden günstiger

05. März 2015

o2-Kunden können demnächst den Watchever Video-Dienst günstiger nutzen. Die neue WATCHEVER-Option soll ab dem 10. März 2015 starten und 3,99 Euro pro Monat kosten. Das Angebot gilt für verschiedene Geräte und kann offline genutzt werden.

Bei Watchever erhalten Nutzer Zugriff auf Serien, Filme, Dokumentationen und auch Live-Konzerte und können diese auch unterwegs via LTE-Funk anschauen. Pro Account können Kunden ihr Wunschprogramm auf fünf verschiedenen Geräten genießen – auf drei davon sogar zeitgleich. Neben dem Smart TV, dem iPad oder Android Tablet können Kunden auch über Apple TV, die Spielekonsole, das Smartphone, den MAC oder PC auf das volle WATCHEVER Angebot zugreifen. Wer unterwegs ohne Internetverbindung streamen möchte, kann bis zu 25 Titel im Offline-Modus speichern und jederzeit und überall drauf los schauen.

Das WATCHEVER Angebot für O2 Kunden
Das WATCHEVER Angebot für O2 Kunden (Bild: Telefónica)

Ab kommender Woche bietet Telefónica zwei neue Optionen für ihre Mobilfunkkunden an. Die WATCHEVER Video-Flat für 24 Monate können o2-Vertragskunden für 3,99 Euro monatlich hinzu buchen. Damit sparen sie jeden Monat 5 Euro bzw. 120 Euro auf die gesamte Laufzeit berechnet. Voraussetzung dafür ist ein Postpaid-Vertrag mit 24 Monaten Laufzeit.

o2 Kunden, die den WATCHEVER Video-on-Demand Service unabhängig von ihrer Vertragslaufzeit ausprobieren möchten, können die den Dienst unverbindlich 30 Tage kostenlos testen. Nach dem Testzeitraum werden die üblichen 8,99 Euro jeden Monat fällig. Der Tarif »WATCHEVER Video Flat 1 Monat« ist monatlich kündbar.

Buchen können Kunden die WATCHEVER Video-Flat Option auf o2online.de/mein-o2. Die Auswahl an Filmen und Serien gibt es auf watchever.de. Die gleichen Watchever Optionen bietet die E-Plus Marke BASE bereits seit knapp einem Jahr an.

Beim Schauen von Videos über das Mobilfunknetz sollen o2-Kunden das Datenvolumen und die Drosselung bzw. die Datenautomatik im Auge behalten. Video-Streaming verbraucht nämlich viel Datentraffik, welches bei einem höheren Verbrauch auch zusätzlich bezahlt werden muss.

 
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