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Greenspot-Finder erleichtert Suche von WLAN-Netzen
Wireless LAN Funkzonen unterwegs ausfindig machen
17. September 2003
Unter dem Namen Greenspot hat der eco Forum Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. im letzten Frühjahr erstmals ein Konzept für ein deutschlandweites öffentliches Funknetz auf Basis des Standards Wireless Local Area Network (WLAN) vorgestellt. Nun wird auch die Suche nach Greenspot-Zugangspunkten leichter: Mit einem neuen Service «Greenspot-Finder» findet der Kunde unterwegs jederzeit den Weg zur nächstgelegenen Funkzone, in der er drahtlos ins Internet gelangen kann.
Der Greenspot-Finder stammt von der YellowMap AG, einer Spezialfirma für ortsbasierte Suchsysteme. Hat man die Funkzone gefunden, genügt die Eingabe des Passwortes auf der Login-Seite von Greenspot, um im Internet zu surfen oder E-Mails zu senden bzw. zu empfangen. Über die Darstellung der Funkgebiete in digitalen Straßenkarten hinaus wird die Routenplanung unterstützt. So findet man unterwegs schnell den Weg zum nächsten Greenspot. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann sich schon vor Reiseantritt im stationären Internet über die Lage der Greenspots auf seiner Route erkundigen.
Mit Greenspot können Notebooks, PDAs und Smartphones unterwegs eine drahtlose Internetverbindung über Wireless LAN (WLAN) mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von zunächst bis zu 11 Mbit/s und später 54 Mbit/s herstellen. Außerdem macht Greenspot deutschlandweite einheitliche Abrechnung möglich. Greenspot befindet sich seit dem Frühsommer in Berlin, Bielefeld, Bochum, Darmstadt, Frankfurt, Gütersloh, Karlsruhe, Köln und München in einem nicht öffentlichen Testbetrieb, der erfolgreich verläuft. Ähnlich wie UMTS wird auch Greenspot zunächst nicht flächendeckend arbeiten, sondern sich wie «Patchwork» über Deutschland ausbreiten, so der eco Verband.
Der Greenspot-Finder stammt von der YellowMap AG, einer Spezialfirma für ortsbasierte Suchsysteme. Hat man die Funkzone gefunden, genügt die Eingabe des Passwortes auf der Login-Seite von Greenspot, um im Internet zu surfen oder E-Mails zu senden bzw. zu empfangen. Über die Darstellung der Funkgebiete in digitalen Straßenkarten hinaus wird die Routenplanung unterstützt. So findet man unterwegs schnell den Weg zum nächsten Greenspot. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann sich schon vor Reiseantritt im stationären Internet über die Lage der Greenspots auf seiner Route erkundigen.
Mit Greenspot können Notebooks, PDAs und Smartphones unterwegs eine drahtlose Internetverbindung über Wireless LAN (WLAN) mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von zunächst bis zu 11 Mbit/s und später 54 Mbit/s herstellen. Außerdem macht Greenspot deutschlandweite einheitliche Abrechnung möglich. Greenspot befindet sich seit dem Frühsommer in Berlin, Bielefeld, Bochum, Darmstadt, Frankfurt, Gütersloh, Karlsruhe, Köln und München in einem nicht öffentlichen Testbetrieb, der erfolgreich verläuft. Ähnlich wie UMTS wird auch Greenspot zunächst nicht flächendeckend arbeiten, sondern sich wie «Patchwork» über Deutschland ausbreiten, so der eco Verband.
Original-URL des Artikels: https://www.tarif4you.de/news/n10617.html