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Crandy: Handy-Prepaidkarten über Festnetz aufladen
Zusätzliche Kosten für Aufladung fällig
04. Februar 2005
Um eine Handy-Prepaid-Karte aufzuladen, läuft der Kunde üblicherweise zur Tankstelle, Kiosk oder zu einem Aufladeautomaten bei den Netzbetreibern oder einigen Banken. Mit dem Bezahlsystem Crandy soll es nun anders sein, so die Betreiber des Dienstes. Denn dieses System ermöglicht Guthaben-Aufladung über das Festnetz-Telefon direkt von zu Hause aus.
Über die Servicenummer 0900-1-CRANDY, also 0900-1-272639, kann jeder Nutzer eines Festnetzanschlusses der Deutschen Telekom Handy-Prepaid-Karten aufladen. Ein kurzer Anruf und die Eingabe der betreffenden Handy-rufnummer reichen aus. Die aufladung soll sofort erfolgen.
Der Gesamtbetrag der Aufladung beträgt zur Zeit 17,50 Euro und setzt sich zusammen aus dem Aufladebetrag (15 Euro bei D1/D2/E-Plus bzw. 10 Euro bei o2), den Aufladekosten von 50 Cent und dem Crandy-Restguthaben (2 Euro bei D1/D2/E-Plus bzw. 7 Euro bei o2). Mit dem Crandy-Restguthaben kann der Nutzer unter anderem Klingeltöne oder Musikdownloads bezahlen, seine Telefonkosten mit Call-A-Friend minimieren oder nach mehrmaliger Nutzung einmal die Prepaidkarte zusätzlich aufladen. Bezahlt wird über die Telefonrechnung.
Der Nachteil des neuen Verfahrens: Für die Aufladung werden zusätzliche Kosten berechnet. Dies ist bei den üblichen Auflademethoden nicht der Fall. Auch Aufladen der Prepaid-Karten im Internet, etwa hier, verursacht im Normallfall keine zusätzlichen Kosten, außer dem Guthabenbetrag selbst.
Über die Servicenummer 0900-1-CRANDY, also 0900-1-272639, kann jeder Nutzer eines Festnetzanschlusses der Deutschen Telekom Handy-Prepaid-Karten aufladen. Ein kurzer Anruf und die Eingabe der betreffenden Handy-rufnummer reichen aus. Die aufladung soll sofort erfolgen.
Der Gesamtbetrag der Aufladung beträgt zur Zeit 17,50 Euro und setzt sich zusammen aus dem Aufladebetrag (15 Euro bei D1/D2/E-Plus bzw. 10 Euro bei o2), den Aufladekosten von 50 Cent und dem Crandy-Restguthaben (2 Euro bei D1/D2/E-Plus bzw. 7 Euro bei o2). Mit dem Crandy-Restguthaben kann der Nutzer unter anderem Klingeltöne oder Musikdownloads bezahlen, seine Telefonkosten mit Call-A-Friend minimieren oder nach mehrmaliger Nutzung einmal die Prepaidkarte zusätzlich aufladen. Bezahlt wird über die Telefonrechnung.
Der Nachteil des neuen Verfahrens: Für die Aufladung werden zusätzliche Kosten berechnet. Dies ist bei den üblichen Auflademethoden nicht der Fall. Auch Aufladen der Prepaid-Karten im Internet, etwa hier, verursacht im Normallfall keine zusätzlichen Kosten, außer dem Guthabenbetrag selbst.
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