Newsticker
- Bundesnetzagentur: Neue Anwendung zur Überprüfung der Mindestversorgung
- Samsung schließt Partnerschaft mit der Deutschen Bank
- M-net bietet Glasfasertarife ab unter 10 Euro pro Monat an
- Probealarm: Landesweiter Warntag am 12 März 2026
- FRITZ!Smart Thermo 303: Neuer Heizkörperthermostat vorgestellt
- O2 Telefónica bietet Onlineschutz jetzt auch für Prepaid-Kunden an
- Umfrage: Das Smartphone wird 180 Minuten pro Tag genutzt
- FRITZ!Box 6825 4G ab sofort erhältlich
- Smartphones der neuen Xiaomi 17 Serie vorgestellt
- Ay Yildiz erhöht Datenvolumen in mehreren Tarifen
11 8 93: Neue Telefonauskunft mit günstigem Preis
Nur 48 Cent pro Minute bei eingeschränkten Diensten
31. März 2005
Die 11883 Telecom GmbH schickt ab dem 01. April 2005 die 11893 als preisgünstigste Telefonauskunft Deutschlands ins Rennen. Der Dienst soll günstige 48 Cent pro Minute kosten. Bisher wurden hier 58 Cent pro Verbindung und 4 Cent pro 10 Sekunden Gespräch berechnet.
Der günstige Preis wird nach Angaben des Unternehmens durch ein eingeschränktes Serviceangebot und eine niedrige Priorität in den Call Centern ermöglicht, welche zu etwas höheren Wartezeiten führen kann. So werden pro Anruf nur zwei Auskünfte erteilt. Außerdem bleiben Zusatzleistungen wie Telefonnummern per SMS aufs Handy, Hotelbuchungen und Weckdienst der Mutterauskunft 11883 vorbehalten, die 1,16 Euro pro Minute für ihre Dienste berechnet. Eine Auskunftsanfrage per SMS an die 11883 kostet 0,99 Euro pro SMS.
Der günstige Preis wird nach Angaben des Unternehmens durch ein eingeschränktes Serviceangebot und eine niedrige Priorität in den Call Centern ermöglicht, welche zu etwas höheren Wartezeiten führen kann. So werden pro Anruf nur zwei Auskünfte erteilt. Außerdem bleiben Zusatzleistungen wie Telefonnummern per SMS aufs Handy, Hotelbuchungen und Weckdienst der Mutterauskunft 11883 vorbehalten, die 1,16 Euro pro Minute für ihre Dienste berechnet. Eine Auskunftsanfrage per SMS an die 11883 kostet 0,99 Euro pro SMS.
Original-URL des Artikels: https://www.tarif4you.de/news/n12426.html
