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T-Online zählt insgesamt 4,2 Millionen DSL-Kunden
Mehr Kunden nach dem 1. Halbjahr, weniger Gewinn
10. August 2005
T-Online konnte im ersten Halbjahr 2005 in Deutschland rund 477.000 DSL-Tarifkunden neu gewinnen. Im Segment «Übriges Europa» waren es von Januar bis Ende Juni rund 111.000 Neukunden. Konzernweit stieg die DSL-Tarifkundenbasis auf insgesamt knapp 4,2 Millionen an. Davon sind über 3,7 Mio. T-Online DSL-Nutzer in Deutschland. Das teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.
In den Wachstumsmärkten Frankreich und Spanien investiert T-Online derzeit in eigene Netzinfrastruktur. In Frankreich will T-Online mit dem breiten Aufbau eines eigenen Netzes bis Ende 2005 bis zu 10 Millionen Haushalte und damit rund die Hälfte der französischen Internetnutzer erreichen. Im Anschluss an den Netzaufbau auf ADSL2+-Basis soll hier der Ausbau auf VDSL2-Standard realisiert werden. In Spanien soll bereits bis Ende 2006 eine DSL-Nachfrageabdeckung von 60 Prozent realisiert werden.
Der Konzernumsatz verbesserte sich im ersten Halbjahr 2005 um 4,3 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum auf 1,031 Mrd. Euro. Das Segment «Übriges Europa» hat im ersten Halbjahr insgesamt einen Anteil von 12,2 Prozent am Gesamtumsatz, während der Anteil im Vorjahreszeitraum bei 11,4 Prozent lag. Bereinigt um wesentliche Einmaleffekte erzielte T-Online insgesamt im ersten Halbjahr 2005 ein Konzernergebnis von 122,6 Mio. Euro und ein EBITDA von 189,2 Mio. Euro - ein Rückgang von 26,9 bzw. 23,8 Prozent.
Auf der Kostenseite weist T-Online im ersten Halbjahr 2005 eine fortgesetzte Verbesserungder Rohertragsmarge aus, die den Umsatz abzüglich des Materialaufwands im Verhältnis zum Umsatz darstellt. Im ersten Halbjahr 2005 stieg die Rohertragsmarge auf 66,9 Prozent, nach 62,8 Prozent im Vorjahr. Während der Materialaufwand gesenkt werden konnte, spiegeln sich in den gestiegenen Vertriebskosten die strategischen Aufwendungen zur Kundenpflege und ?gewinnung wider.
In den Wachstumsmärkten Frankreich und Spanien investiert T-Online derzeit in eigene Netzinfrastruktur. In Frankreich will T-Online mit dem breiten Aufbau eines eigenen Netzes bis Ende 2005 bis zu 10 Millionen Haushalte und damit rund die Hälfte der französischen Internetnutzer erreichen. Im Anschluss an den Netzaufbau auf ADSL2+-Basis soll hier der Ausbau auf VDSL2-Standard realisiert werden. In Spanien soll bereits bis Ende 2006 eine DSL-Nachfrageabdeckung von 60 Prozent realisiert werden.
Der Konzernumsatz verbesserte sich im ersten Halbjahr 2005 um 4,3 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum auf 1,031 Mrd. Euro. Das Segment «Übriges Europa» hat im ersten Halbjahr insgesamt einen Anteil von 12,2 Prozent am Gesamtumsatz, während der Anteil im Vorjahreszeitraum bei 11,4 Prozent lag. Bereinigt um wesentliche Einmaleffekte erzielte T-Online insgesamt im ersten Halbjahr 2005 ein Konzernergebnis von 122,6 Mio. Euro und ein EBITDA von 189,2 Mio. Euro - ein Rückgang von 26,9 bzw. 23,8 Prozent.
Auf der Kostenseite weist T-Online im ersten Halbjahr 2005 eine fortgesetzte Verbesserungder Rohertragsmarge aus, die den Umsatz abzüglich des Materialaufwands im Verhältnis zum Umsatz darstellt. Im ersten Halbjahr 2005 stieg die Rohertragsmarge auf 66,9 Prozent, nach 62,8 Prozent im Vorjahr. Während der Materialaufwand gesenkt werden konnte, spiegeln sich in den gestiegenen Vertriebskosten die strategischen Aufwendungen zur Kundenpflege und ?gewinnung wider.
Original-URL des Artikels: https://www.tarif4you.de/news/n12794.html