Newsticker
- FRITZ!Smart Thermo 303: Neuer Heizkörperthermostat vorgestellt
- O2 Telefónica bietet Onlineschutz jetzt auch für Prepaid-Kunden an
- Umfrage: Das Smartphone wird 180 Minuten pro Tag genutzt
- FRITZ!Box 6825 4G ab sofort erhältlich
- Smartphones der neuen Xiaomi 17 Serie vorgestellt
- Ay Yildiz erhöht Datenvolumen in mehreren Tarifen
- Amazon Frühlingsangebote starten am 10. März
- fraenk for friends ab sofort dauerhaft mit +5 GB
- Telekom will Funklöcher in Europa mit Satellite-to-Mobile von Starlink schließt
- Apple stellt das iPhone 17e vor
Politik: Einheitliches Datenblatt zu Mobilfunkverträgen
Transparente Tarifangebote sollen den Vergleich erleichtern
Der Bayerische Verbraucherschutzminister Otmar Bernhard will Kinder und Jugendliche besser vor unübersichtlichen Handytarifen schützen. Dafür hat er vorgeschlaten, »ein einheitliches, übersichtliches und für jedermann verständliches Datenblatt zu den Vertragskonditionen einzuführen«. Laut einer Pressemeldung des Ministeriums soll dies auf der Verbraucherministerkonferenz im September vorschlagen werden.
»Bei den Handy-Verträgen blickt doch keiner mehr durch. Flatrate, 60/60 oder 60/10, Wenigtelefonieren - zig Sonder-Angebote locken mit angeblich günstigen Schnäppchen-Tarifen. Gerade Kinder und Jugendliche müssen vor diesem Tarifdschungel geschützt werden, sonst ist der Weg in die Handyschuldenfalle schnell vorprogrammiert und das Handy wird zum Handicap«, so Bernhard anlässlich seines Besuches beim Schulklassenprojekt »Handy-trendy« der Hauptschule an der Alfonstraße in München.
Ein deutschlandweit standardisiertes Datenblatt über die angebotenen Vertragskonditionen soll dem Verbraucher der Vergleich unterschiedlicher Handy-Tarif-Angebote erleichtern. »Wie bereits für Verbraucherkredite in Europa, muss die Mobilfunkbranche ihre Tarif-Angebote transparent und vergleichbar gestalten«, so Bernhard weiter. Gleichzeitig sollen Jugendliche in den Schulen und außerhalb lernen, klar und richtig zu entscheiden und so Verantwortung für ihren persönlichen Konsum zu übernehmen. So sollen auch Handyfallen wie teure Klingeltöne aus dem Internet vermiedne werden.
