Newsticker
- SIMon mobile erhöht dauerhaft das Datenvolumen
- Vodafone: Internet-Kunden sparen bis zu 50 Prozent bei Mobilfunk
- Lebara kündigt neue Allnet-Tarife internationalen Minuten an
- Amiva startet Mobilfunk-Tarife für junge Erwachsene
- Telekom startet Starlink-Service für Geschäftskunden
- Vodafone CallYa Jahrespaket M mit mehr Datenvolumen
- Umfrage: 5 Prozent reinigen das eigene Smartphone täglich
- Umfrage: Diensthandy wird zum Standard
- Ay Yildiz Prepaid-Tarife jetzt auch mit Unlimited on-Demand Option
- MagentaTV: Angebote für türkische Fußball-Fans bei der FIFA WM 2026
Wintereinbruch: So schützen Sie das Smartphone bei Kälte
Bitkom-Umfrage: 46 Prozent greifen im Winter draußen weniger zum Smartphone
In weiten Teilen Deutschlands liegt Schnee, in den kommenden Tagen sollen die Temperaturen weiter fallen. Auch der Technik macht dies zu schaffen: Zwei Drittel (68 Prozent) der Smartphonenutzer in Deutschland haben nach eigenen Angaben schon Probleme mit ihrem Smartphone bei niedrigen Temperaturen erlebt. Das zeigt eine repräsentative Befragung von 1.002 Personen ab 16 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

»Besonders der Akku ist im Winter empfindlich. Je kälter, desto weniger Energie speichert er. Aber auch das Display und die Bedienung des Smartphones werden beeinträchtigt. Der Touchscreen reagiert träger, Flüssigkristalle in Displays können langsamer arbeiten, und Kondenswasser kann sich bilden, wenn das Gerät zwischen warmen und kalten Umgebungen wechselt«, erklärt Sebastian Klöß, Consumer Technology Experte beim Bitkom.
Bitkom gibt auch Tipps, wie die Nutzer ihr Smartphone bei Kälte besser schützen können. Dazu gehört unter anderem, das Gerät draußen warmzuhalten, zum Beispiel nah am Körper zu tragen und beim Telefonieren Kopfhörer zu verwenden. Auch große Temperaturschwankungen sollen die Nutzer vermeiden. Außerdem sollten sie das Smartphone nicht im Auto liegen lassen.
Der Akku sollte laut Empfehlungen den Ladezustand über 50 Prozent haben, um plötzliche Ausfälle oder langfristige Schäden zu vermeiden. Weiterhin sollen die Nutzer physische Belastungen wie Stöße oder Druck vermeiden, da kaltes Glas spröder ist und das Displayglas bei einem Sturz schneller springt. Ebenfalls empfehlenswert sind wärmeisolierende Hüllen aus Neopren als zusätzlichen Schutz vor Kälte, Nässe und Schnee.
Bisher beherzigt nur rund die Hälfte solche Tipps: 51 Prozent der Smartphonenutzer achten nach eigenen Angaben darauf, ihr Gerät im Winter besonders zu schützen. Frauen achten darauf etwas mehr (54 Prozent) als Männer (49 Prozent). Aber es lässt sich auch anders behelfen: Insgesamt 46 Prozent nutzen das Smartphone im Winter draußen weniger als sonst. Damit umgehen sie auch eine andere Herausforderung: Über die Hälfte (51 Prozent) der Smartphonenutzer ärgert sich darüber, dass sich das Smartphone nicht mit normalen Handschuhen bedienen lässt.
Quelle: Mitteilung von Bitkom