o2 Deutschland baut EDGE-Netz aus

UMTS-Netz bereits zu 75 Prozent HSDPA-fähig

18. September 2008

Bereits zu Jahresbeginn hat Telefónica o2 Germany angekündigt, noch in diesem Jahr das GPRS-Netz um die EDGE-Technik (Enhanced Data Rates for GSM Evolution) zu erweitern. Damit sollen vor allem Kunden, bei denen kein UMTS verfügbar ist, mit immerhin bis zu 220 kBit/s mobil im Internet surfen können. Nun hat der Mobilfunknetzbetreiber damit begonnen, EDGE zu aktivieren. Wie das Münchener Unternehmen mitteilte, seien bereits mehr als 700 Standorte in Süddeutschland live geschaltet. In den kommenden Tagen soll die schrittweise Einführung von EDGE in den Regionen West, Nord und Ost erfolgen. Die Einführung von EDGE erfolgt vor allem in den Gebieten, in denen o2 keine UMTS-Versorgung hat. Bis Ende des Jahres sollen deutschlandweit mehr als 4.500 Standorte EDGE-fähig sein.

Auch beim mobilen Datenturbo HSDPA kommt der Telekommunikationsanbieter nach eigenen Angaben zügig voran. So sollen bereits mehr als 75 Prozent des UMTS-Netzes von o2 HSDPA-fähig sein. Wöchentlich kämen neue Gebiete dazu, so der Netzbetreiber. Ziel sei es, dass bis Ende diesen Jahres das gesamte UMTS-Netz von o2 mit dem Datenturbo HSDPA aufgerüstet ist. Bis Ende 2009 soll die Versorgung mit UMTS auf mehr als 60 Prozent steigen.

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