Konftel stellt ein neues IP-Konferenztelefon vor

Konferenzgespräche auf einer Speicherkarte aufzeichnen

24. September 2008

Der Hersteller von Konferenztelefonen Konftel hat mit Konftel 300IP ein neues SIP-Konferenztelefon vorgestellt. Mit dem 300IP können Gespräche mit bis zu fünf lokalen Teilnehmern und vorprogrammierten Gruppen zusammengeschaltet sowie ausserdem aufgezeichnet und auf einer Speicherkarte gespeichert werden. Das Gerät richtet sich an Unternehmen, die häufiger Telefonkonferenzen veranstalten und Telefonanlagen durch IP-Telefonie ersetzt haben.

Konftel 300 IP

Das Konftel 300IP wird entweder an ein IP PBX-System oder direkt an einen VoIP-Serviceanbieter angeschlossen. Das Konferenztelefon basiert auf SIP (RFC 3261) und ist mit den meisten marktüblichen SIP-Plattformen kompatibel. Um den Anschluss zu vereinfachen, unterstützt das Konftel 300IP ausserdem Power over Ethernet. Für die Verwendung in sehr grossen Konferenzräumen können Zusatzmikrofone und eine externe PA-Anlage sowie bei Bedarf ein schnurloses Headset an das Konftel 300IP angeschlossen werden.

Die webbasierte Konfiguration von Kontakten und Einstellungen ermöglicht den Export und Import von Einstellungen und Kontakten und vereinfacht die Installation. Mit dem Konftel 300IP lassen sich ausserdem persönliche Profile mit individuellen Einstellungen und Kontaktdaten einrichten und verwalten. Ausserdem ist das Telefon mit einem Konferenzführer ausgestattet, der die Verbindung mehrerer vorprogrammierter Konferenzstandorte erleichtert.

Das Konftel 300IP soll ab Mitte Dezember 2008 im Fachhandel erhältlich sein. Den Preis nannte der Hersteller jedoch nicht. Das Modell 300 ohne IP-Anbindung ist online für ab rund 710 Euro zu haben.

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