Newsticker
- Telekom wertet MagentaMobil Prepaid-Tarife auf
- Am 11 Februar ist Europäischer Tag des Notrufs 112
- FRITZ!Box 7632 für DSL und Glasfaser-Anschlüsse jetzt erhältlich
- waipu.tv und Disney+ im Paket mit 50 Prozent Rabatt
- Bundesnetzagentur: Hohe Beschwerdezahlen über Rufnummernmissbrauch
- Telekom Shops starten ruhige Beratung ohne Zeitdruck und Ablenkung
- Bundesnetzagentur: Mängle an insgesamt 7,7 Millionen Geräten festgestellt
- congstar: Neue Roaming-Datenpässe für mehr Datenvolumen im Ausland
- Neue Mehrwertsteuer geschenkt Aktion bei MediaMarkt und Saturn
- FRITZ!Box 4630 mit Wi-Fi 7 jetzt erhältlich
Bundesnetzagentur: 5G Versorgung bei rund 95 Prozent der Fläche
Aktualisierte Daten zum Mobilfunkmonitoring
Die Bundesnetzagentur hat das Gigabit-Grundbuch mit neuen Daten aktualisiert. Nach aktuellen Zahlen des Mobilfunk-Monitorings sind rund 95 Prozent der Fläche Deutschlands mit 5G versorgt (Stand Oktober 2025). Vor einem Jahr lag dieser Anteil noch bei rund 93 Prozent. Die Deutsche Telekom erreicht eine Flächenabdeckung von rund 87 Prozent (2024: 83 Prozent). Vodafone und Telefónica erreichen jeweils eine Flächenabdeckung mit 5G von rund 75 bzw. 76 Prozent (2024: 71 Prozent bzw. 72 Prozent). Mit mobilem Breitband (4G oder 5G) werden bereits circa 98 Prozent des Landes versorgt.

Bundesnetzagentur in Bonn (Foto: tarif4you.de)
»Der Ausbau des Mobilfunks ist auf einem guten Weg. Mit den Ergebnissen der ersten bundesweiten Mobilfunkmesswoche in diesem Sommer haben wir ein aktuelles Bild über die Netzverfügbarkeit erhalten. Damit können wir die Situation vor Ort besser bewerten«, sagt Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur.
Die Angaben der Netzbetreiber zum Mobilfunkausbau werden fortlaufend mithilfe der Daten der Breitbandmessung/Funkloch-App untersucht. Die Daten aus der bundesweiten Mobilfunkmesswoche dienten der Validierung der im Monitoring erhobenen Daten.
Der starke 5G-Ausbau spiegelt sich auch bei der Nutzung der Breitbandmessung/Funkloch-App wider. Mehrheitlich werden nunmehr 5G-Messpunkte erfasst. Bis Anfang 2025 war nach Angaben der Bundesnetzagentur 4G noch die bestimmende Technologie.
Das Mobilfunk-Monitoring ist Teil des Gigabit-Grundbuchs. Es soll die Ausbauplanungen im Festnetz- und Mobilfunkbereich für Unternehmen erleichtern und allgemein Transparenz zur Verfügbarkeit von Breitbandnetzen schaffen. Das Gigabit-Grundbuch bündelt die bestehenden Geoinformationssysteme in einem Web-Auftritt. Damit liegen Daten, Karten und weiterführendes Informationsmaterial zu digitalen Infrastrukturen für alle Nutzer zentral an einem Ort vor.
Quelle: Mitteilung der Bundesnetzagentur