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Netzausbau: Telekom nimmt 81 neue Mobilfunkstandorte in Betrieb
Kapazitätserweiterung an 548 Bestandsstandorten
Die Telekom hat im April ihr Mobilfunknetz weiter ausgebaut. Dabei hat das Unternehmen 81 neue Mobilfunkstandorte in Betrieb genommen. An 548 bestehenden Standorten habe die Telekom die Kapazität erhöht.

Mobilfunkantenne auf einem Hausdach (Foto: tarif4you.de)
Die meisten neuen Standorte hat die Telekom in Baden-Württemberg (14) in Betrieb genommen, gefolgt von Nordrhein-Westfalen (13) und Bayern (12). Aktuell können bundesweit rund 99 Prozent der Haushalte auf das 5G-Netz der Telekom zugreifen. Die Haushaltsabdeckung bei 4G liege laut Telekom bei nahezu 100 Prozent. Wer wissen möchte, ob er vom Ausbau profitiert hat, kann auf www.telekom.de/netzausbau seine Mobilfunk-Versorgung prüfen.
Kommunen mit neuen Standorten im April
Albsfelde, Apolda, Arnsberg, Bad Überkingen, Bad Wiessee, Beelitz, Berlin, Böblingen, Bocholt, Bochum, Borken, Buchen, Darmstadt, Dillenburg, Dörentrup, Dortmund, Eggenstein-Leopoldshafen, Eggesin, Eimke, Eisenach, Elsdorf, Eschweiler, Ettlingen, Frankfurt, Garbsen, Gemünden a. Main, Göhren-Lebbin, Görwihl, Goslar, Gotha, Hagen, Halberstadt, Hannover, Herbolzheim, Herschbroich, Hessisch Oldendorf, Hohenpolding, Hörnum, Hüffenhardt, Hünfeld, Ibbenbüren, Ingolstadt, Ippesheim, Kaiserpfalz, Karlsruhe, Kleve, Leibertingen, Leipzig, Leverkusen, Lindau, Lippstadt, Morschen, München, Murrhardt, Neustrelitz, Norderstedt, Oberhausen, Oranienbaum-Wörlitz, Penig, Plön, Potsdam, Rain, Speyer, Staig, Stangenhagen, Südharz, Torgau, Weil der Stadt, Werra-Suhl-Tal, Wettringen, Wittenhagen, Wittstock/Dosse, Woldegk, Wolfhagen, Zeitz.
Mehr Kapazität für 5G - ohne DSS im 2.100-MHz-Frequenzband
Weiterhin habe die Telekom jetzt das sogenannte Dynamic Spectrum Sharing (DSS) im 2.100-Megahertz-Frequenzband deaktiviert. Die DSS-Technologie ermöglicht die parallele Nutzung von LTE und 5G im gleichen Frequenzband, indem sie die Kapazität im Spektrum je nach Bedarf dynamisch zwischen LTE und 5G aufteilt. Jetzt nutzt die Telekom das 2.100 MHz-Spektrum gezielt für 5G. Damit steht mehr Kapazität für den neusten Mobilfunkstandard bereit.
Quelle: Mitteilung der Telekom
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