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Stiftung Warentest hat 18 Internet-Anbieter getestet
Gute Technik und Preise aber häufig schlechter Service
27. September 2003
Die Stiftung Warentest hat 18 überregionale Internet-Provider mit Analog-/ISDN-Zugängen unter die Lupe genommen. Geprüft und bewertet wurden technische Größen, wie Geschwindigkeit und Ping-Zeiten und auch Beratung und Hilfsbereitschaft der Hotline. Bei Anbieter mit Anmeldung wurde auch die Anmelde-Prozedur bewertet.
Alle getestete Anbieter sind «sehr gut» erreichbar, so die Tester. Geschwindigkeitsprobleme tauchen meistens bei Datentransfer von Servern in den USA. Online-Spieler, die noch mit Schmalband-Zugängen im Netz unterwegs sind, brauchen kurze Reaktionszeiten (Ping). Diese Zeit gibt an, wie lange ein gesendetes Datenpaket braucht, um wieder zum ursprünglichen Rechner zurückzukehren. Sehr gute Bewertugnen gab es hier bei vielen Provider, unter anderem bei VR-Web, 1&1, GMX, freenet.de, T-Online, Arcor und Compuserve. Freenet schaffte es übrigens als einziger Provider, «sehr gut» bei technischen Leistungen zu bekommen.
Den Kundenservice hat Stiftung Warentest mit unterschiedlichen Anfragen per E-Mail und Telefon getestet. Dabei stellte sich heraus, dass E-Mail Service teilweise katastrophal ist. Zwar war die Qualität der eingetroffenen Antworten meist sehr gut, doch viele Provider haben E-Mail Anfragen einfach unbeantwortet gelassen. Compuserve und Tiscali haben während des Testes keine einzige E-Mail beantwortet. Arcor, AOL, MSN, freenet.de und T-Online haben maximal jede zweite E-Mail beantwortet. Kleinere Anbieter, wie NGI, VR-Web, ActivePP und ByCall24 gaben kompetente Antworten per E-Mail innerhalb weniger Stunden.
Außerdem hat Stifftung Warentest auch Preise düe den Internet-Zugang vergliechen. Dabei hat man drei Nutzerprofile - von Wenignutzer mit 10 Online-Stunden im Monat über Normalnutzer (25 Stunden) bis zu Vielnutzer (50 Stunden) - erstellt. Für Wenignutzer ist freenet.de mit 6,55 Euro im Monat am günstigsten. Auch für Normalnutzer ist freenet.de laut Warentest mit 14,85 Euro preislich die beste Wahl. Vielnutzer sind bei T-Online im Surftime60-Tarif für 27,95 Euro besser aufgehoben, so die Tester. Bei den Berechnungen wurden nicht nur die Minutenpreise, sondern auch Grundgebühren und Mindestumsätze anteilig berücksichtigt.
Die gesamte Test-bersicht finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift «test» (10/2003) oder im Internet.
Alle getestete Anbieter sind «sehr gut» erreichbar, so die Tester. Geschwindigkeitsprobleme tauchen meistens bei Datentransfer von Servern in den USA. Online-Spieler, die noch mit Schmalband-Zugängen im Netz unterwegs sind, brauchen kurze Reaktionszeiten (Ping). Diese Zeit gibt an, wie lange ein gesendetes Datenpaket braucht, um wieder zum ursprünglichen Rechner zurückzukehren. Sehr gute Bewertugnen gab es hier bei vielen Provider, unter anderem bei VR-Web, 1&1, GMX, freenet.de, T-Online, Arcor und Compuserve. Freenet schaffte es übrigens als einziger Provider, «sehr gut» bei technischen Leistungen zu bekommen.
Den Kundenservice hat Stiftung Warentest mit unterschiedlichen Anfragen per E-Mail und Telefon getestet. Dabei stellte sich heraus, dass E-Mail Service teilweise katastrophal ist. Zwar war die Qualität der eingetroffenen Antworten meist sehr gut, doch viele Provider haben E-Mail Anfragen einfach unbeantwortet gelassen. Compuserve und Tiscali haben während des Testes keine einzige E-Mail beantwortet. Arcor, AOL, MSN, freenet.de und T-Online haben maximal jede zweite E-Mail beantwortet. Kleinere Anbieter, wie NGI, VR-Web, ActivePP und ByCall24 gaben kompetente Antworten per E-Mail innerhalb weniger Stunden.
Außerdem hat Stifftung Warentest auch Preise düe den Internet-Zugang vergliechen. Dabei hat man drei Nutzerprofile - von Wenignutzer mit 10 Online-Stunden im Monat über Normalnutzer (25 Stunden) bis zu Vielnutzer (50 Stunden) - erstellt. Für Wenignutzer ist freenet.de mit 6,55 Euro im Monat am günstigsten. Auch für Normalnutzer ist freenet.de laut Warentest mit 14,85 Euro preislich die beste Wahl. Vielnutzer sind bei T-Online im Surftime60-Tarif für 27,95 Euro besser aufgehoben, so die Tester. Bei den Berechnungen wurden nicht nur die Minutenpreise, sondern auch Grundgebühren und Mindestumsätze anteilig berücksichtigt.
Die gesamte Test-bersicht finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift «test» (10/2003) oder im Internet.
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