AVM stellt mit FRITZ!Box eine neue Produktlinie vor

Datenkommunkation über Ethernet, Bluetooth und USB

22. Januar 2004
Eine neue Produktlinie steht im Mittelpunkt des AVM-Messeauftritts zur CeBIT 2004 (18.-24.03.2004). Unter dem Namen FRITZ!Box zeigt das Unternehmen neue DSL-Endgeräte für Breitband-Internet. Allen Produkten der FRITZ!Box-Linie gemeinsam ist der einfache, intuitive Installation und die serienmäßige Sicherheit vor Bedrohungen aus dem Internet, wie Viren und Würmer. AVM Fritz!Box

Anschlüsse für Ethernet, Bluetooth und USB lassen die FRITZ!Box mit praktisch jedem Gerät kommunizieren. Neben dem klassischen PC-Einsatz ist so beispielsweise mit einem Kabelklick auch die Spielekonsole online. Dazu kommt die Funkverbindung zu Bluetooth-Geräten wie Fernseher (mit Adapter) oder Handy und eine Routerfunktion. Via Bluetooth ist der DSL-Anschluss in der ganzen Wohnung einsatzbereit. Dabei funkt die FRITZ!Box in der Bluetooth-Leistungsklasse 1 und überträgt so Daten bis zu 100 Meter weit.

Mit der neuen FRITZ!Box-Linie baut AVM seine DSL-Produktpalette weiter aus. Neben den vier klassischen FRITZ!Card DSL-Varianten - PCI-Einsteckkarte und USB-Gerät, wahlweise mit und ohne ISDN - bietet die FRITZ!Box-Linie zusätzliche Möglichkeiten. Im Anschluss an die Cebit 2004 kommt die erste FRITZ!Box als DSL-Modem mit USB und Ethernet. Es folgen Geräte mit Anschluss für analoge Telefone und voraussichtlich zum Sommer diesen Jahres Varianten mit Bluetooth-Funk.

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