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Presse: Festnetzgespräche zum Handy werden billiger
Telekom einigt sich mit Mobilfunkanbietern auf neue Preise
30. Juni 2004
Anrufe vom Festnetz-Telefon zum Handy sollen künftig weniger kosten. Die Deutsche Telekom hat sich nach Informationen der Handelsblatt mit den vier deutschen Mobilfunknetzbetreibern darauf geeignigt, dass diese der Telekom künftig niedrigere Gebühren für das Weiterleiten von Gesprächen vom Festnetz zum Handy in Rechnung stellen.
Die Deutsche Telekom will den Preisvorteil vollständig an seine Kunden weitergeben und die Tarife für Anrufe ins Mobilfunknetz senken, heißt es. Die Terminierungsentgelte sollen in zwei Schritten reduziert werden: Der erste ist im Dezember dieses Jahres fällig, der zweite ein Jahr später. Am Ende sollen die Gebühren ? je nach Mobilfunknetz ? zwischen 11 und 13 Cent pro Minute liegen. Derzeit fordern die Mobilfunker zwischen 15 und 18 Cent.
Doch diese Preissenkung geht manchen Anbietern nicht weit genug. «Die vereinbarten Preise liegen immer noch weit über dem, was mit Blick auf die tatsächlichen Kosten geboten wäre», kritisiert Thomas Rühmer, Mitglied der Geschäftsleitung der 01051 Telecom GmbH, diese Lösung. «Die Festnetz-Kunden haben über Jahre viel zu viel bezahlt und müssen jetzt in voller Höhe entlastet werden».
Die Deutsche Telekom will den Preisvorteil vollständig an seine Kunden weitergeben und die Tarife für Anrufe ins Mobilfunknetz senken, heißt es. Die Terminierungsentgelte sollen in zwei Schritten reduziert werden: Der erste ist im Dezember dieses Jahres fällig, der zweite ein Jahr später. Am Ende sollen die Gebühren ? je nach Mobilfunknetz ? zwischen 11 und 13 Cent pro Minute liegen. Derzeit fordern die Mobilfunker zwischen 15 und 18 Cent.
Doch diese Preissenkung geht manchen Anbietern nicht weit genug. «Die vereinbarten Preise liegen immer noch weit über dem, was mit Blick auf die tatsächlichen Kosten geboten wäre», kritisiert Thomas Rühmer, Mitglied der Geschäftsleitung der 01051 Telecom GmbH, diese Lösung. «Die Festnetz-Kunden haben über Jahre viel zu viel bezahlt und müssen jetzt in voller Höhe entlastet werden».
Original-URL des Artikels: https://www.tarif4you.de/news/n11532.html