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T-Mobile: Bis Ende 2006 eine Milliarde Euro sparen
«Save for Growth»: Weniger Geräte und Handysubventionen
20. Januar 2005
T-Mobile hat am heutigen Donnerstag in Bonn Details seines Wachstums- und Effizienzprogramms «Save for Growth» vorgestellt. Mit dem Programm will T-Mobile bis Ende 2006 ein jährliches Einsparvolumen von einer Milliarde Euro erzielen, was nach Angaben des Unternehmens rund zehn Prozent der laufenden Kosten sind. Davon plant das Unternehmen, bis zu 500 Millionen Euro zur Realisierung seiner Wachstumsziele zu reinvestieren.
Zu den Änderungen gehören unter anderem «gezieltere Steuerung von Handysubventionen», Verbesserung der Einkaufskonditionen, Fokussierung des Produkt- und Serviceportfolios und Reduzierung der Personal- und Personalzusatzkosten.
Reduziert soll auch die Anzahl der angebotenen Handys. «Zukünftig werden wir uns noch stärker an den tatsächlichen Kundenbedürfnissen ausrichten und das Sortiment straffen», so Timotheus Höttges, Vorstand für die europäischen Vertriebs- und Serviceaktivitäten. Einerseits werde man seinen Fokus gezielter auf ausgewählte T-Mobile spezifische Produkte legen, wie etwa die MDA-Produktfamilie. Andererseits werde T-Mobile sein Geräteprogramm von derzeit über 50 Modellen auf rund 30 bis 40 Typen reduzieren, wodurch attraktivere Preise für diese Geräte ermöglichen werden sollen.
Die Einsparungen bei den Personalkosten können dazu führen, dass in den nächsten zwei Jahren in Europa bis zu 2.200 Stellen, also etwa zehn Prozent der Belegschaft, abgebaut werden müssen. Davon sind alleine in deutschen T-Mobile Organisationseinheiten bis zu 1.200 Stellen betroffen. T-Mobile Chef René Obermann dazu: «Wir werden alles tun, um diesen Prozess so sozialverträglich wie möglich zu gestalten».
Zu den Änderungen gehören unter anderem «gezieltere Steuerung von Handysubventionen», Verbesserung der Einkaufskonditionen, Fokussierung des Produkt- und Serviceportfolios und Reduzierung der Personal- und Personalzusatzkosten.
Reduziert soll auch die Anzahl der angebotenen Handys. «Zukünftig werden wir uns noch stärker an den tatsächlichen Kundenbedürfnissen ausrichten und das Sortiment straffen», so Timotheus Höttges, Vorstand für die europäischen Vertriebs- und Serviceaktivitäten. Einerseits werde man seinen Fokus gezielter auf ausgewählte T-Mobile spezifische Produkte legen, wie etwa die MDA-Produktfamilie. Andererseits werde T-Mobile sein Geräteprogramm von derzeit über 50 Modellen auf rund 30 bis 40 Typen reduzieren, wodurch attraktivere Preise für diese Geräte ermöglichen werden sollen.
Die Einsparungen bei den Personalkosten können dazu führen, dass in den nächsten zwei Jahren in Europa bis zu 2.200 Stellen, also etwa zehn Prozent der Belegschaft, abgebaut werden müssen. Davon sind alleine in deutschen T-Mobile Organisationseinheiten bis zu 1.200 Stellen betroffen. T-Mobile Chef René Obermann dazu: «Wir werden alles tun, um diesen Prozess so sozialverträglich wie möglich zu gestalten».
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