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T-Com: T-DSL Ausbau statt WiMAX Funktechnologie
T-DSL-Variante «55 dB» für mehr DSL-Nutzer
T-Com will den Ausbau der breitbandigen T-DSL Infrastruktur in Deutschland weiter vorantreiben und die DSL-Versorgung systematisch im gesamten Bundesgebiet erweitern. Dabei will T-com mehr auf bewehrte Technicken setzen.
Als mögliche technische Lösung hat T-Com auch die Funktechnologie WiMAX (Worldwide Interoperability for Microwave Access) erprobt und bewertet. Dabei war unter anderem der Einsatz der WiMAX-Technologie als fester Internetzugang in bisher nicht mit T-DSL versorgten Gebieten geplant. «Nach intensiver technischer Erprobung, einer eingehenden Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und der Analyse der im Oktober 2006 veröffentlichten Regeln zur Frequenzvergabe im 3,5 GHz-Bereich» habe sich T-Com entschieden, nicht an der anstehenden Versteigerung der Frequenzpakete teilzunehmen.
Stattdessen soll T-DSL im Festnetz weiter ausgebaut werden. Eines der Wege, um mehr Kunden für T-DSL zu gewinnen, sei die Nutzung der T-DSL Variante «55 dB», auch als «T-DSL light» bekannt. Damit werden Anschlüsse mit einer Leitungsdämpfung von 55 dB (Dezibel) erschlossen, anstelle 50 dB wie bisher. Damit kann T-Com weiteren rund 200.000 Kunden in Deutschland einen T-DSL Anschluss mit einer Übertragungsrate von 384 Kilobit pro Sekunde (kBit/s) anbieten.
Um zusätzliche Regionen ans Breitbandnetz anzubinden, setzt T-Com auch weiterhin auf eine enge Zusammenarbeit mit den Kommunen. Durch Zusammenarbeit mit Gemeinden und Verteilung der Investitionsrisiken wird der T-DSL Ausbau in bisher nicht erschlossenen Anschlussbereichen wirtschaftlich vertretbar.
Parallel will T-Com die Leistung des T-DSL-Netzes steigern. Dazu setzt T-Com die ADSL2+ Technologie ein. Sie ermöglicht den Kunden Übertragungsbandbreiten von bis zu 16 Megabit pro Sekunde.
