Fritz!Fon 7150: Erstes Schnurlos-Telefon von AVM

DECT-Telefon, VoIP, DSL- und WLAN-Router in einem Gerät

21. November 2006

Mit FRITZ!Fon 7150 bringt AVM die erste FRITZ!Box mit Telefon auf den Markt. Das Gerät wurde bereits zur CeBIT 2006 im März vorgestellt. Ab sofost ist das FRITZ!Fon 7150 bei ausgewählten Providern und ab Januar auch im Handel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung für das FRITZ!Fon 7150 beträgt 249 Euro (inkl. MwSt.). AVM bietet wie gewohnt fünf Jahre Garantie; Support und Neuerungen per Firmware-Update sind kostenfrei.

AVM Fritz!Fon 7150

FRITZ!Fon sieht aus wie ein schnurloses Telefon, beherbergt aber alle für die Kommunikation wichtigen Technologien in einem Gerät. Der Berliner Kommunikationsspezialist hat dazu in der Basisstation DSL-Modem, WLAN-Router, DECT-Telefon und VoIP-Telefonanlage integriert. Das Gerät ermöglicht schnurloses Telefonieren über Internet und Festnetz, Breitbandsurfen im Web, Computeranschluss über Funk und Kabel und Drucken im Netzwerk. Telefonate lassen sich mit dem neuen FRITZ!Fon 7150 wahlweise über das Internet (Voice over IP, VoIP) oder das Festnetz führen, der Computer bleibt dabei ausgeschaltet.

Das FRITZ!Fon 7150 wird am DSL- und optional auch am Festnetzanschluss (ISDN oder Analog) betrieben. Computer erhalten Anschluss über LAN und Wireless LAN. Die Funkverbindungen zum PC sind nach den Standards 802.11b, 802.11g und 802.11g++ (125 Mbit/s) möglich und mit werkseitig aktivierter WPA-Verschlüsselung und individuellem Kennwort geschützt. Der WLAN-Funk lässt sich per Tastendruck direkt an der Basisstation ein- und ausschalten. Zubehör wie Speicherstick, Drucker oder Festplatte lassen sich über USB anschließen und so im gesamten Netzwerk einsetzen.

Durch die Verzahnung des Telefons mit Modem und Router lassen sich das Adressbuch des Telefons und die Anrufliste bequem über das Telefon oder den Computer pflegen. Dabei sind individuelle Regeln für einzelne Anrufer möglich. Das DECT-Handteil des FRITZ!Fon 7150 bietet einen Farbdisplay mit grafischer Darstellung, digitalen Anrufbeantworter, Telefonbuch für 200 Einträge, eine maximale Gesprächszeit von 17 Stunden und bis zu fünf Tage Standby-Zeit. Über das bei DECT eingesetzte GAP-Profil lassen sich bis zu 5 weitere Handgeräte anmelden.

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