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116 000: Neue Hotline für Initiative Vermisste Kinder
Bundesweit einheitliche kostenlose Rufnummer zugeteilt
Die Bundesnetzagentur hat der »Initiative Vermisste Kinder« die Rufnummer 116 000 für eine Hotline für vermisste Kinder zugeteilt. Betroffene sollen durch die Hotline bei der Suche nach vermissten Kindern unterstützt werden. Zudem werden Meldungen über vermisste Kinder entgegengenommen und an die Polizei weitergeleitet. Allerdings sollten im Falle eines vermissten Kindes weiterhin zunächst die Notrufnummer 110 der Polizei oder die Notrufnummer 112 kontaktiert werden. Die Rufnummer 116 000 soll jederzeit und bundesweit aus dem Fest- und Mobilfunknetz entgeltfrei erreichbar sein. Die Rufnummer muss entsprechend Zuteilung innerhalb von 180 Kalendertagen eingerichtet werden.
Rufnummern, die mit 116 beginnen, werden von der EU-Kommission europaweit einheitlich kostenfrei erreichbaren Diensten von sozialem Wert zugeordnet und von den nationalen Regulierungsbehörden für das jeweilige Land zugeteilt. Die Bundesnetzagentur hat bereits die Rufnummer 116 111 an den »Nummer gegen Kummer e. V.« für eine Jugend-Hotline, die 116 123 an die »Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft für Ehe-, Familien- und Lebensberatung, Telefonseelsorge und Offene Tür e. V.« für eine Lebensberatungs-Hotline, die 116 006 an den "Weisser Ring e. V." für die Beratung von Verbrechensopfern und die 116 117 an die »Kassenärztliche Bundesvereinigung« für Hilfe in nicht lebensbedrohlichen Situationen zugeteilt. Die 116 116 ist dem Sperr e. V. für eine Anlaufstelle zur Sperrung elektronischer Berechtigungen, insbesondere von Kreditkarten, zugeteilt.