Newsticker
- Lebara erhöht Datenvolumen in Roaming-Paketen
- Bundesnetzagentur veröffentlicht zehnten Jahresbericht der Breitbandmessung
- M-net verlängert kostenlose Kommunikation in die Ukraine
- FRITZ!WLAN Stick 6700 jetzt erhältlich
- waipu.tv und WOW als Jahrespaket zum reduzierten Preis
- EWE setzt auf das Netz von Telefónica Deutschland
- Hurricane Festival live und kostenlos bei MagentaTV
- 1&1 Versatel und Stadtwerke Lübeck Digital schließen Open-Access-Kooperation
- MagentaTV zeigt WM 2026 Spiele mit Dolby Vision und Dolby Atmos
- congstar Prepaid Aktion: Mehr Daten zum gleichen Preis
01060: Call-by-Call Vorwahl hat einen neuen Betreiber
Neue Preise für In- und Auslandsgespräche ab Donnerstag
Die Call-by-Call Vorwahl 01060 hat einen neuen Betreiber. Die Ventelo GmbH hat die Vermarktung der 01060telecom zum 15. Oktober 2015 eingestellt und den Dienst in seinem Netz abgeschaltet. Zeitgleich hat ein anderes Unternehmen die Vorwahl übernommen.
Ab sofort wird die 01060 von United Payment GmbH aus Hamburg betrieben. Die operative Preisgestaltung und die Preisgestaltung übernimmt die MoonStar Communications GmbH aus Ratingen. dieses Unternehmen vermarktet aktuell auch die Vorwahl 010040 von Belcotel.
Bei den Preisen ist der neue Betreiber teilweise teurer. So kosten Anrufe ins deutsche Festnetz täglich rund um die Uhr 2,5 Cent/Minute. In deutsche Mobilfunknetze telefonieren Nutzer der 01060 jetzt für 10 Cent/Minute statt zuvor für unter 5 Cent. Bei Auslandsgesprächen sind die Preise für viele Länder gefallen; bei einigen sind die Telefonate allerdings auch deutlich teurer geworden. So kosten Anrufe in die Niederlande (Festnetz) jetzt 0,43 Cent/Minute; nach Dänemark (Festnetz) telefonieren die Nutzer der Call-by-Call Vorwahl dagegen für 57,0 Cent/Minute. Die neuen Preise der 01060 finden Sie bereits in unseren Tarifübersichten. Die Abrechnung erfolgt im Minutentakt über die Rechnung der Deutschen Telekom.
Bereits im Sommer wollte Ventelo die Vermarktung des Call-by-Call Dienstes 01060 einstellen und den Dienst an einen anderen Anbieter übergeben. Dann hat der Kölner Anbieter den Dienst weiter geführt.
