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Vodafone: Glasfaser für bis zu 650.000 Haushalte und Unternehmen in Bayern
Eigenwirtschaftlicher Ausbau bald in Nürnberg, Augsburg, Hof und Würzburg
OXG und Vodafone wollen Glasfaser-Anschlüsse in Bayern ausbauen. In den kommenden 12 Monaten sollen Glasfaser-Projekte für 300.000 Haushalte beginnen – unter anderem in Nürnberg, Augsburg, Hof und Würzburg. Weitere Städte sollen folgen, so das Unternehmen. Insgesamt sei es geplant, in den kommenden Jahren Glasfaser-Anschlüsse eigenwirtschaftlich und ohne öffentliche Gelder für bis zu 650.000 Haushalte und Unternehmen auszubauen, so Vodafone. Zeitgleich hat Vodafone mit der Glasfaser-Vermarktung begonnen.

Der Kommunikationskonzern informiert die Menschen vor Ort mit eigenen Medienberatern über Ausbau und Verfügbarkeit. Interessierte Immobilien-Eigentümer können alternativ über die OXG-Webseite prüfen, ob ihr Objekt in einem der genannten Ausbaugebiete liegt und sich kostenlos an das Glasfaser-Netz anschließen lassen.
Bei dem Ausbau in Bayern soll ein offenes Glasfaser-Netz entstehen. Neben Vodafone können zukünftig auch weitere Telekommunikationsunternehmen Dienste wie Telefonie, Internet und TV über die Infrastruktur anbieten. Das erhöht die Wahlfreiheit bei Anbietern und Angeboten.
Die OXG Glasfaser GmbH, die von Vodafone und Altice im März 2023 an den Start gebracht wurde, will laut der Mitteilung in den kommenden Jahren bis zu 7 Milliarden Euro für 7 Millionen neue Glasfaser-Anschlüsse in ganz Deutschland investieren. Nach aktueller Planung sollen im Freistaat Bayern bis zu 650.000 Haushalte eigenwirtschaftlich und ohne öffentliche Gelder mit FTTH (Fiber To The Home, Glasfaser bis in die heimischen vier Wände) versorgt werden.
Quelle: Mitteilung von Vodafone
