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blueSIP: Rufnummerportierung vom Festnetz zu VoIP
Dienst offiziell bundesweit verfügbar, aber mit Lücken
24. März 2005
Anbieter für Internet-Telefonie blueSIP bietet ab sofort die Möglichkeit, Rufnummern aus dem deutschen Festnetz zu portieren. Somit sind die Nutzer unter der bekannten Rufnummer erreichbar, auch wenn sie nun über das Internet mit Voice over IP, kurz VoIP, telefonieren.
Die Portierung ist nur für «blueSIP Premium» Kunden möglich und wird zum einmaligen Pauschalpreis von 98,60 Euro angeboten. Weitere Kosten für die Rufnummer fallen sollen nicht an. Beim Premium-Tarif wird allerdings ein monatlicher Mindestumsatz von 9,86 Euro vorausgesetzt. Die Laufzeit von blueSIP Premium ist unbefristet und kann jederzeit mit einer Frist von 7 Tagen zum Monatsende gekündigt werden.
Der Portierungservice wird bundesweit angeboten. Rufnummern aus bereits freigeschalteten Ortsnetzen können von analogen, ISDN- oder Anlagenanschlüssen portiert werden. Als Besonderheit ist die Übernahme von Rufnummerblöcken aus Anlagenanschlüssen mit Durchwahlrufnummern zu erwähnen. Nach der Portierung ist CLIP/CLIR aktiviert und bietet somit Unternehmen die Möglichkeit, ihre Rufnummer bei abgehenden Gesprächen zu signalisieren. Auch ENUM Einträge werden vorgenommen, wodurch Teilnehmer unter dieser Rufnummer sofort und weltweit per VoIP auch ohne sogenannten «Netzzusammenschaltung» erreichbar sind.
Auch eine Eintragung der portierten Rufnummer in Telefonverzeichnisse kann auf Wunsch gegen einer einmaligen Gebühr erfolgen.
Die Portierung ist nur für «blueSIP Premium» Kunden möglich und wird zum einmaligen Pauschalpreis von 98,60 Euro angeboten. Weitere Kosten für die Rufnummer fallen sollen nicht an. Beim Premium-Tarif wird allerdings ein monatlicher Mindestumsatz von 9,86 Euro vorausgesetzt. Die Laufzeit von blueSIP Premium ist unbefristet und kann jederzeit mit einer Frist von 7 Tagen zum Monatsende gekündigt werden.
Der Portierungservice wird bundesweit angeboten. Rufnummern aus bereits freigeschalteten Ortsnetzen können von analogen, ISDN- oder Anlagenanschlüssen portiert werden. Als Besonderheit ist die Übernahme von Rufnummerblöcken aus Anlagenanschlüssen mit Durchwahlrufnummern zu erwähnen. Nach der Portierung ist CLIP/CLIR aktiviert und bietet somit Unternehmen die Möglichkeit, ihre Rufnummer bei abgehenden Gesprächen zu signalisieren. Auch ENUM Einträge werden vorgenommen, wodurch Teilnehmer unter dieser Rufnummer sofort und weltweit per VoIP auch ohne sogenannten «Netzzusammenschaltung» erreichbar sind.
Auch eine Eintragung der portierten Rufnummer in Telefonverzeichnisse kann auf Wunsch gegen einer einmaligen Gebühr erfolgen.
Original-URL des Artikels: https://www.tarif4you.de/news/n12417.html
