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DENIC-Statistik: Berlin hat die meisten .de-Domains
Jeder zehnte Bundesbürger hat eine Domain registriert
18. April 2006
Düsseldorf hat bei der Zahl der .de-Domains bezogen auf die Einwohnerzahl den langjährigen Spitzenreiter München abgelöst. Dies ergab die jährliche regionale Domainstatistik der DENIC für 2005. Mit 255 Domains pro 1.000 Einwohner liegt die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt allerdings nur knapp vor der Isar-Metropole mit 253. Bei den absoluten Zahlen hat weiter Berlin die Nase vorn. Hier waren Ende 2005 mehr als eine halbe Million .de-Domains registriert. Es folgen auf den Plätzen Hamburg (350.000) und München (316.000).
Der Domainbestand ist im Jahr 2005 im Bundesdurchschnitt um 12,5 Prozent auf knapp 8,9 Millionen gestiegen. Mit mehr als 20 Prozent Zuwachs lag Sachsen dabei an der Spitze aller Bundesländer. Bezogen auf die Bevölkerungszahl, liegt Hamburg mit 202 Domains pro 1.000 Einwohner vorn. Von den Flächenländern schneidet Hessen mit knapp 127 Domains pro 1.000 Einwohner am besten ab. Relativ gesehen die wenigsten .de-Domains gibt es in Sachsen-Anhalt mit nur 42 pro 1.000 Einwohner.
Der Bundesdurchschnitt liegt bei 107,5 Domains, so dass statistisch gesehen mehr als jeder 10. Einwohner der Bundesrepublik über eine eigene .de-Domain verfügt. Deutschland ist damit auch im europäischen Vergleich Spitze und rangiert hinter Dänemark auf Rang zwei.
Immer noch ist die regionale Verteilung der Domains sehr unterschiedlich ausgeprägt. Die Domainhochburgen liegen dabei fast ausschließlich in westdeutschen Ballungsräumen wie München, Hamburg, dem Rhein-Main-Gebiet sowie dem Rheinland um Köln, Bonn und Düsseldorf. In den ostdeutschen Ländern liegt die Domainzahl dagegen weit unter dem Bundesdurchschnitt, sowohl was die absoluten Zahlen als auch die Domainzahl bezogen auf die Bevölkerung betrifft.
Alle Zahlen basieren auf einer Auswertung der Domaindatenbank der deutschen Registrierungsstelle DENIC mit dem Stand vom 31. Dezember 2005. Die Aufbereitung der Daten übernahm wie in den Vorjahren die Arbeitsgruppe von Professor Dr. Rolf Sternberg am Institut für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Universität Hannover. Die komplette Auswertung steht als Excel-Tabelle auf der DENIC-Webseite zum Herunterladen zur Verfügung.
Der Domainbestand ist im Jahr 2005 im Bundesdurchschnitt um 12,5 Prozent auf knapp 8,9 Millionen gestiegen. Mit mehr als 20 Prozent Zuwachs lag Sachsen dabei an der Spitze aller Bundesländer. Bezogen auf die Bevölkerungszahl, liegt Hamburg mit 202 Domains pro 1.000 Einwohner vorn. Von den Flächenländern schneidet Hessen mit knapp 127 Domains pro 1.000 Einwohner am besten ab. Relativ gesehen die wenigsten .de-Domains gibt es in Sachsen-Anhalt mit nur 42 pro 1.000 Einwohner.
Der Bundesdurchschnitt liegt bei 107,5 Domains, so dass statistisch gesehen mehr als jeder 10. Einwohner der Bundesrepublik über eine eigene .de-Domain verfügt. Deutschland ist damit auch im europäischen Vergleich Spitze und rangiert hinter Dänemark auf Rang zwei.
Immer noch ist die regionale Verteilung der Domains sehr unterschiedlich ausgeprägt. Die Domainhochburgen liegen dabei fast ausschließlich in westdeutschen Ballungsräumen wie München, Hamburg, dem Rhein-Main-Gebiet sowie dem Rheinland um Köln, Bonn und Düsseldorf. In den ostdeutschen Ländern liegt die Domainzahl dagegen weit unter dem Bundesdurchschnitt, sowohl was die absoluten Zahlen als auch die Domainzahl bezogen auf die Bevölkerung betrifft.
Alle Zahlen basieren auf einer Auswertung der Domaindatenbank der deutschen Registrierungsstelle DENIC mit dem Stand vom 31. Dezember 2005. Die Aufbereitung der Daten übernahm wie in den Vorjahren die Arbeitsgruppe von Professor Dr. Rolf Sternberg am Institut für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Universität Hannover. Die komplette Auswertung steht als Excel-Tabelle auf der DENIC-Webseite zum Herunterladen zur Verfügung.
Original-URL des Artikels: https://www.tarif4you.de/news/n13472.html
