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EWE TEL und NetCologne bauen ihre Breitband-Netze weiter aus
Schnelleres Internet für Cloppenburg, Papenburg, Jever und Frechen
Die regionalen Anbieter bauen ihre Netze weiter aus. So hat EWE TEL angekündigt, in den nächsten Monaten für mehr Bandbreite in mehreren Städten zu sorgen. Auch der Kölner Regionalanbieter NetCologne will sein Netz erweitern und im Gewerbegebiet Frechen Glasfasernetz ausbauen.
Der Telekommunikationsanbieter EWE TEL will in den nächsten Monaten für mehr Bandbreite in Cloppenburg, Friesoythe, Ganderkesee, Lingen, Melle (Marke osnatel), Meppen, Osterholz-Scharmbeck, Papenburg, Jever, Schortens und Rotenburg sorgen. Dann sollen Geschwindigkeiten von bis zu 50 Megabit pro Sekunde (MBit/s) und später mit Einsatz von Vectoring bis zu 100 MBit/s möglich werden. Zudem will EWE TEL den Ausbau in den schon geplanten Orten Edewecht, Wildeshausen, Bad Zwischenahn, Wilhelmshaven, Nordenham, Vechta, Varel, Leer und Bremerhaven (Marke swb) noch einmal ausbauen. Die Arbeiten sollen voraussichtlich im vierten Quartal 2013 beginnen. Bei der schnelleren Datenübertragung setzt EWE TEL auf Glasfaserkabel bis zu den Verteilerkästen.
Auch der Kölner Netzbetreiber NetCologne setzt auf Glasfasernetz. Ab Ende Juli sollen insgesamt sieben Technikstandorte im Gewerbegebiet Frechen sukzessive mit dem Glasfaser-Backbone des Unternehmens verbunden werden. Der erste Technikstandort der NetCologne wird auf der Europaallee, Ecke Bonnstraße angeschlossen. Danach werden sukzessive weitere Standorte errichtet, die jeweils direkt mit dem Glasfasernetz verbunden und in Betrieb genommen werden. Das neue Netz soll zukünftig eine Breitbandversorgung mit bis zu 50 MBit/s ermöglichen, so das Unternehmen. Die ersten Gewerbekunden werden voraussichtlich Anfang 2014 angeschlossen. Auch Privatkunden, die in unmittelbarer Nähe zum Gewerbegebiet wohnen, sollen von den Ausbauarbeiten profitieren.